• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Ford verschiebt Marktstart von E-Pick-up und E-Lieferwagen

08.08.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Ford-F-150-Lightning

Bild: Ford

Ford verschiebt den Start von zwei Elektrofahrzeugen der nächsten Generation. Der US-Traditionshersteller will sich zunächst auf erschwinglichere, kleinere Modelle konzentrieren.

Das Unternehmen teilte seinen Zulieferern kürzlich mit, dass sich die Produktion eines großen Elektro-Pick-ups in den USA von 2027 auf 2028 verschieben werde. Neben dem Nachfolger des inzwischen auch nach Europa kommenden E-Pick-ups F-150 Lightning (Artikelbild) hat Ford auch die Produktion des Lieferwagens E-Transit im Bundesstaat Ohio von 2026 auf 2028 verschoben.

„Der F-150 Lightning, Amerikas meistverkaufter Elektro-Lkw, und der E-Transit erfüllen weiterhin die heutigen Kundenbedürfnisse“, so das Unternehmen. „Wir werden unsere Produkteinführungszeitpunkte flexibel an die Marktbedürfnisse und die Kundennachfrage anpassen und gleichzeitig eine verbesserte Rentabilität anstreben.“

„Der Markt für reine Elektrofahrzeuge in den USA scheint uns sehr klar zu sein: kleine Fahrzeuge für den Pendlerverkehr und für die Stadt“, so Ford-CEO Jim Farley letzte Woche bei einer Telefonkonferenz mit Analysten. Der Konzern macht derzeit mit Elektroautos noch hohe Verluste. Zunächst hatte man auf große Modelle, vor allem SUV gesetzt, nun gibt es eine Strategieänderung.

E-Auto-Strategie wird angepasst

Im Rahmen der Bekanntgabe der Ergebnisse im zweiten Quartal kündigte Farley an, dass Ford demnächst seine künftige Elektroauto-Strategie vorstellen werde. Sie soll das Unternehmen in die Lage versetzen, mit dem Verkauf von Vollstromern Geld zu verdienen und effektiv mit den in den Markt drängenden chinesischen Angeboten zu konkurrieren.

„Am 11. August wird ein großer Tag für uns alle bei Ford sein“, sagte der CEO. „Wir werden in Kentucky sein, um mehr über unsere Pläne für die Entwicklung und den Bau eines bahnbrechenden Elektrofahrzeugs und einer Plattform in den USA zu berichten. Eine Chance, eine neue Fahrzeugfamilie auf die Welt zu bringen, die unglaubliche Technologie, Effizienz, Raum und Eigenschaften bietet.“ Im Fokus steht laut Farley auch die groß angelegte Produktion von kostengünstigeren Lithium-Eisenphosphat-Batterien in den USA mit staatlicher Unterstützung.

Farley betonte, eine flexible Strategie zu verfolgen – mit reinen Verbrennern, Plug-in-Hybriden, Elektroautos mit kompaktem Verbrenner an Bord für mehr Reichweite sowie vollelektrischen Autos.

„Wir glauben, dass das ein viel besserer Schritt ist als ein 60.000 bis 70.000 Dollar teurer rein elektrischer Crossover“, erklärte der Konzernchef. „Wir glauben, dass die Kunden langfristig genau das wollen. Und wir investieren viel in langlebigere Verbrenner-Antriebsstränge. Die gute Nachricht ist, dass wir unser Geschäft immer auf die Flexibilität des Antriebsstrangs ausgerichtet haben, so dass sich unsere Produktion darauf einstellen kann.“

Newsletter

Via: Reuters & The Detroit News
Tags: Ford E-Transit, Ford F-150 LightningUnternehmen: Ford
Antrieb: Elektroauto

Sony und Honda bereiten Serienfertigung des Afeela 1 vor

Baden-Württemberg fördert Aufbau von E-Lkw-Basisladenetz

Auch interessant

Ford soll Aus für den F-150 Lightning erwägen

Ford-F-150-Lightning

Ford unterstützt gemeinnützige Organisationen mit Elektro-Nutzfahrzeugen

Ford-E-Transit-fuer-Caritas

Neuer Ford E-Transit mit größerer Batterie und erhöhter Reichweite bestellbar

Ford-E-Transit-2025-4

Ford unterbricht Produktion des Elektro-Pick-ups F-150 Lightning

Ford-F-150-Lightning

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    12.08.2025 um 20:50

    Das Problem liegt in der Nutzung des Fahrzeugs. Ich hab zwar nur einen 0815 Pickup von Ford, der Motor wird eigentlich kaum wirklich kalt im Alltag. Den Satz verstehen hier im Forum sicher 98% der Schreibendendende*innende nicht. Es gibt wirklich Mitmenschen die fahren ein Auto und parken es nicht nur… haben mehrere (Plural) Anhänger bis zur 3,5t Klassifikation und sind mit dem Vehikel quasi täglich unterwegs. Also im Grunde 1:1 so wie die homeoffice heinis mit ihrem Laptop.

    DAS diese Klientel einen anderen Anspruch an die 4 rädrige Behausung hat, wird man hoffentlich verstehen können?!

  2. M. meint

    08.08.2025 um 12:53

    Für Europa sollte sich Ford lieber mal um einen E-Ranger kümmern, da gibt es aktuell nur Verbrenner und einen PHEV mit mickrigen 41 km E-Reichweite. Den Ranger sieht man hier in brauchbaren Stückzahlen, den F150 fast gar nicht – ein F150 ist einfach zu groß und auch als Verbrenner (in Deutschland wenigstens) gar nicht im Angebot. Das sollte man bei Ford wissen.
    Wieso glaubt man nun, den F-150 Lightning nach Europa bringen zu müssen? Passt der besser durch die Straßen als der Verbrenner?
    Ansonsten wäre halt mal ein Nachfolger für den Focus Electric eine Idee, aber von solchen Kleinwagen hält Ford ja nichts mehr, oder?
    Inwiefern wird zukünftig in den USA noch die Produktion von LFP-Batterien gefördert? Ist da Onkel Donald was entgangen?

    Dass man in den USA ansonsten wieder mehr auf Verbrenner setzt, verstehe ich bei dem politischen Umfeld aber schon. Zumal man damit leichter Geld verdient…

    • Benzinbenjamin meint

      09.08.2025 um 10:30

      Dann sollte man an den Zulassungskriterien schrauben, 500 kg weniger Zuladung auf der Pritsche machen ihn für viele Betriebe uninteressant. Ich sehe kein Problem darin, z.b. bei LKW-Zulassung 4 to Gesamtgewicht zu erlauben.

      • Donald meint

        09.08.2025 um 11:51

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Benjamin Blümchen meint

          09.08.2025 um 14:09

          Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

        • DubiCity meint

          11.08.2025 um 09:02

          Donald, alias Michael M., der ewige Verlierer :-D

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de