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BMW-Chef Zipse: „Wir brauchen alle fünf Antriebsformen“

09.09.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 76 Kommentare

BMW-iX3-Oliver-Zipse

Bild: BMW

BMW hat kürzlich den nächsten iX3 vorgestellt, der die Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ einführt. Die Bayern wollen damit erstmals im großen Stil mehrere Modelle auf einer von Grund auf für Vollstromer ausgelegten Architektur einführen. Konzernchef Oliver Zipse verspricht sich viel davon, fordert aber weiter Technologieoffenheit.

„Wir haben die Latte sehr hoch gelegt – aber wir können diese hohen Erwartungen auch erfüllen“, sagte der Manager im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Die Innovationen, die wir mit der Neuen Klasse in die Serie bringen, skalieren wir binnen zwei Jahren in die gesamte Breite unseres Modellportfolios. Denn wir wollen keine duale Welt aus alten und neuen Technologien.“ Von den für die Neue Klasse entwickelten Technologien abseits des E-Auto-Antriebs werden also auch andere Modelle von BMW profitieren. Das gilt ebenso für die Designsprache.

Als Aufbruchsignal für die stark unter Druck stehende deutsche Autobranche will Zipse die neue Elektroauto-Plattform nicht verstanden wissen. „Bei aller medialer Zuspitzung: Ich glaube nicht, dass die deutsche Autoindustrie einen Retter braucht“, so Manager. „Aber wir wollen mit der Neuen Klasse schon ein Statement setzen: Ein deutsches Unternehmen, das den Großteil seiner Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt, kann dank hoher Ingenieurskunst technologisch Benchmark sein.“

Zugleich sei die Neue Klasse ein globales Produkt mit Komponenten von Zulieferern aus der ganzen Welt. Wenn man auch in Zukunft an der Spitze stehen wolle, gehe das nur global vernetzt. Mit der Neuen Klasse sieht das Management den Premiumhersteller auch im immer stärker umkämpften chinesischen Markt richtig aufgestellt. Dazu erhalten die dortigen Modelle auch Innovationen, die BMW gemeinsam mit lokalen Techpartnern „in China für China“ entwickelt hat.

Internationale Autoindustrie vor „Ausscheidungsrennen“

Angesichts des Preiskampfes in der Volksrepublik sieht Zipse eine harte Auslese unter den Herstellern, die eben erst begonnen hat. Die nächste Dekade in der internationalen Autoindustrie werde „ein Ausscheidungsrennen“. Dafür benötige man ein tragfähiges Geschäftsmodell, das ohne Subventionen erfolgreich ist. Es gebe „hervorragende innovative Unternehmen“ in China, „aber zu glauben, chinesische Hersteller seien per se wettbewerbsfähiger als deutsche, halte ich für falsch“, erklärte der BMW-Boss. „Ich bin sicher: Die deutsche Autoindustrie wird in China auch in Zukunft sehr erfolgreich sein.“

Der deutsche Premiumhersteller entwickelt für seine Elektroautos eigene Batteriezellen, die er von mehreren Lieferanten in Masse produzieren lässt. Eine eigene Akkufertigung hält Zipse wegen der sich rasant entwickelten Batteriezellentechnologie weiter für nicht zielführend. Er ist überzeugt, dass BMW hier den resilientesten Ansatz verfolgt. Den politischen Wunsch nach Unabhängigkeit durch eine europäische Akkuproduktion könne er nachvollziehen, halte ihn aber für unrealistisch. Abhängigkeiten gebe es immer und überall. „Wer versucht, sich vollständig unabhängig zu machen, der schneidet sich von Innovation und Wettbewerb ab – das ist am Ende das viel größere Risiko.“

Neben dem Elektroauto gibt es für den BMW-Chef vier ergänzende Optionen, die er alle für „hochrelevant“ hält. Erstens würden Dieselmotoren immer effizienter und könnten zum Beispiel durch HVO-100-Kraftstoff zur CO2-Reduktion beitragen. Zweitens könnten und müssten auch bei Ottomotoren die Emissionen weiter reduziert werden. Denn überall dort, wo es an Lademöglichkeiten für E-Autos fehlt, würden Kunden weiter auf Verbrennungsmotoren setzen.

Drittens gebe es Plug-in-Hybride, die emissionsfreies Fahren im Alltag ermöglichen. Viertens habe man die Wasserstoffbrennstoffzelle, deren Potential oft unterschätzt werde. Gerade in sehr dicht besiedelten Städten wie Tokio werde es „nie“ eine ausreichende Ladeinfrastruktur für E-Autos geben. „Natürlich sind batterieelektrische Autos aktuell das größte Wachstumssegment – auch bei uns. Wir brauchen aber alle fünf Antriebsformen, um in Summe den größten Effekt bei der CO2-Reduzierung zu erzielen“, sagte Zipse.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Frank meint

    12.09.2025 um 08:18

    Man kann doch einfacher das CO2 aus dem Auspuff holen, da es hier um den Faktor 2000 konzentrierter vorliegt als in der Luft. Man wäscht es mit Kalkwasser aus dem Abgas raus (in der Regel reicht der Kofferraum) und tauscht es an der Tankstelle alle 200km einfach gegen das daraus hergestellte E-Fuel aus. Klimafreundlicher Verbrenner – geht doch! Mir ist das allerdings zu aufwändig und teuer – ich bleib bei dem E-Auto das ist eine bei mir seit über 12Jahren bewährte Technik.

  2. Jürgen Baumann meint

    10.09.2025 um 06:22

    Und was ist mit dem Holzvergaser? Der Mann ist kein bisschen technologieoffen …

  3. South meint

    09.09.2025 um 20:52

    Yoa, Da sollte man den Hr. Zipse mal nach Japan schicken. Japan hat bei so 125 Mio. nur 62 Mio. PKW, die im Schnitt deutlich kleiner und effizienter sind, und weniger gefahren werden, weil Japan eben nicht eine verfehlte Verkehrspolitik mit dem zu starken Fokus auf Auto gelegt hat, sondern clevererweise den Schienen- und Nahverkehr gestärkt hat, während wir die Bahn ausblu ten ließen…
    Der Rest ist ja immer der gleiche Leier von Zipse. H und E Fuels sind riesige Energieschwender, knapp dem Faktor 3 schlechter, wer würde den auf die Idee kommen, sowas als Nachhaltig einzustufen. Da würde ich mir mal von einem Reporter die simple Frage erwarten, was Zipse unter „Lösung“ versteht, da es dazu keine seriöses, zeitnahes Projekt gibt. Als wenn mir einer ne Lösung präsentiert, die offen Quatsch ist und das dauern widerholt, dann würde ich mal fragen, ob er den richtigen Job gewählt hat. Wenn die Verbraucher wie Industrie, Schiffe, Flugzeuge, Schwerlastverkehr und und und wirklich nachhaltig wären, selbst dann haben wir noch jahrelang Verbrennerbestände, welche primär versorgt werden sollten. Jeder Verbrenner Neuwagen der heute zugelassen wird, wird schlicht den allergrößten Teil seines Lebens, schlicht eine CO2 Schleuder sein… sogar wenn wir heute mit E Fuels richtig loslegen würden…

    • Kirky meint

      10.09.2025 um 07:08

      Und Japan setzt mega krass auf e Autos, da kann er sich kann ne Scheibe abschneiden…

      • South meint

        10.09.2025 um 08:02

        Die Japaner haben schlicht einen Teil ihrer Hausaufgaben schon gemacht. Sie haben viel Verkehr auf die Schiene verlagert, viel weniger und kleinere Fahrzeuge mit weniger Jahresfahrleistung und schon weit vorher auf wirklich gute Hybride gesetzt.
        Gut, und wer schon mal in Japan war, da ist trotzdem nicht alles Gold was glänzt. Die Japaner tun sich unglaublich schwer mit Veränderungen, aber wenn sie mal an was dran sind, hat das Hand und Fuss. Ich würde darauf tippen, dass die Japaner zwar sehr spät mit E Autos dran sein werden, es ab dann qualitativ sehr gute Autos werden. Mal davon abgesehen hat ja Toyota schon kommuniziert, dass sie jetzt breiter mit E Modellen einsteigen werden…

      • Future meint

        10.09.2025 um 08:54

        Dafür werden beim Shinkansen (natürlich elektrisch) die kleinen Verspätungen in Sekunden angegeben. Warum sollte man dann noch das Auto nehmen? Das Auto kann also weg.

    • brainDotExe meint

      10.09.2025 um 07:47

      Wann verstehst du, dass es den Kunden nicht um Nachhaltigkeit geht?
      Es gibt eine Kundengruppe die möglichst lange Verbrenner fahren will, ganz egal wie nachhaltig das ist.

      • South meint

        10.09.2025 um 08:12

        Es spielt keine Rolle ob es dem Kunden um Nachhaltigkeit geht, das E Auto läuft dem Verbrenner Stück für Stück technisch den Rang ab… ob es jetzt fünf Jahre früher oder später sein wird, juckt im Prinzip auch keinen Menschen, die Hersteller werden dann jedenfalls von den Verbrennern nicht mehr leben können.
        Mal davon abgesehen, kann jeder hier, locker noch ein Vierteljahrhundert ohne Probleme Verbrenner fahren, hier wird immer viel Müll über Druck erzählt, dass ist enorm lange…warum. Weil das keine Rolle mehr spielen wird…
        Zur Not kannst du sogar bis ans Lebensende Verbrenner fahren… dann muss halt ein Oldtimer dran glauben, was aber vermutlich dann teuer werden wird… ;-)

      • South meint

        10.09.2025 um 08:28

        … oder plakativer…nicht jeder der heute ne PV Anlage hat betreibt das wegen Nachhaltigkeit. Es lohnt sich schlicht mittlerweile… und das ist ja auch kein Zufall. Man versucht ja so gut möglich beides in Einklang zu bringen, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. E Autos werden sogar deutlich wirtschaftlicher als Verbrenner werden….
        Übringens. Selbst wenn mal eine Lösung etwas teurer werden würde, aber insgesamt mehr Nutzen für die Allgemeinheit im Sinne der Nachhaltigkeit überwiegt, dann entscheidet man sich ja auch die Nachhaltigere Lösung. Siehe Katalysator, E10, Gute… etc.. Hat auch alles das Auto teurer gemacht, gab natürlich auch Leute die dagegen waren, trotzdem hat sie heute jedes Auto… Nachhaltigkeit bedeutet sinnvoll, langfriste Denken und Handeln… der Rest wie Kirky Innen zieht lieber in die Arktis…

      • Future meint

        10.09.2025 um 08:56

        Nachhaltigkeit ist das neue Billig oder BlingbBling oder einfach Besser.
        Vielleicht sollte man es einfach anders nennen, damit es nicht so nach Grün klingt. Vorschlag: Technologieführerschaft.

        • Anonym meint

          10.09.2025 um 12:56

          Nachhaltigkeit bedeutet ja auch Zukunftssicherheit.
          Ja das Wort Nachhaltigkeit kann super durch viele andere Begriffe ersetzt werden

  4. Yogi meint

    09.09.2025 um 15:19

    Also ich bin wirklich gespannt, was das BMW i-Team ohne Zipse abliefern würde und wird oder ob man so einen ahnungslosen Chef manchmal auch braucht…“firmenauto“ stellt jedenfalls für BMW Verbrenner im Realverbrauch den unvorteilhaftesten Wert mit 24,1% Abweichung gegenüber Wltp Angaben fest, schlechter als bei der Sternchen- und Ringchen-Konkurrenz…dann noch bissel Wasserstoffmärchen und dass seine Mehrverbraucherstinker gerade in Tokio…ich mein, es gibt doch bestimmt regelmäßige Arztcheckups für Vorstände…oder….oder?

    • Future meint

      10.09.2025 um 08:58

      Vermutlich wird beim Verbrenner auch nix mehr investiert. Der Verbrauch ist den Leuten eh egal, weil das die Firma übernimmt.

  5. Die Wahrheit meint

    09.09.2025 um 13:18

    „Wir brauchen alle fünf Antriebsformen“

    Wer ist wir? Er meinte wohl, Mercedes braucht alle fünf Antriebsformen, weil mit allein elektrisch kein deutscher Hersteller überleben würde.

    • Future meint

      10.09.2025 um 09:02

      Andere sagen, mit dem Verbrenner überleben die deutschen Hersteller nicht. Und wieder andere sagen, die Industrie kann es sich nicht leisten, in alle Antriebe zu investieren und damit verliert man bei den Innovationen. Und dann behaupten welche, durch das Verzögern des Verbrenneraus werden weitere Innovationen vermieden. Aber Konkurrenz ist für die Kunden nicht schlecht, damit es schön billig wird.

  6. Elvenpath meint

    09.09.2025 um 13:06

    Nein. „Brauchen“ tun „wir“ das nicht. Man kann mit dem BEV alles bewältigen. Ja, in manchen Fällen ist es etwas umständlicher, oder dauert es etwas länger. Aber gehen tut es.
    Man darf sich nicht auf die wenigen Ausnahmen, wo es im Moment noch tatsächlich etwas schwierig ist, blenden lassen: Für einen Großteil der Bundesbürger ist die E-Mobilität voll alltagstauglich.

    • Kirky meint

      09.09.2025 um 19:35

      Du hast Kommentarverbot Freundchen! Dran denken!

      • M. meint

        10.09.2025 um 10:21

        Besoffen?

        • Future meint

          10.09.2025 um 15:57

          Das ist doch nur seine Form der Meinungsfreiheit, wie er sich das nach dem herbeigesehnten Machtwechsel so vorstellt.

  7. Anoymous meint

    09.09.2025 um 12:19

    Ich weis nicht was er mit dem Wasserstoff gerade bezweckt aber er glaubt doch selbst nicht daran, sonst würde man ja in relevanten Größenordnungen investieren, genau das tut man aber bei bmw auch nicht. Das sind irgendwelche geförderten Kleinbusse, würde man es ernst meinen müssten Milliarden investiert werden und die wären auch sichtbar, da tut sich aber nichts.

  8. Gerry meint

    09.09.2025 um 11:52

    Benziner und Diesel „hochrelevant“ 😂.
    Möchte nicht wissen was der Zipse für Zeug raucht oder schnupft. Echt unglaublich.
    Verbrenner sind Auslaufmodelle und sehr bald Ladenhüter die keiner mehr braucht.

    • brainDotExe meint

      09.09.2025 um 12:10

      Kommt drauf an was du als „sehr bald“ bezeichnest.
      Verbrenner stellen weltweit immernoch den Großteil der Autoverkäufe dar.

      Das wird sich im laufenden Jahrzehnt auch nicht ändern.

      • Elvenpath meint

        09.09.2025 um 13:08

        Das laufende Jahrzehnt sind nur noch ca. 5 Jahre.

        • brainDotExe meint

          09.09.2025 um 13:17

          5 Jahr würde ich nicht als „sehr bald“ bezeichnen. Das ist eher „mittelfristig“.

      • Gerry meint

        09.09.2025 um 14:59

        Die Verkaufszahlen beim Verbrenner gehen jetzt schon deutlich zurück —> Ladenhüter
        Darum ja auch das ständige Gejammer bei den Autoherstellern😉.

  9. tutnichtszursache meint

    09.09.2025 um 11:12

    „Gerade in sehr dicht besiedelten Städten wie Tokio werde es „nie“ eine ausreichende Ladeinfrastruktur für E-Autos geben.“ – da merkt man, dass dieser Top-Manager weder Ahnung hat noch Entscheidungen treffen kann. In Tokio bekommt man nur ein Kennzeichen, wenn man einen Stellplatz vorweisen kann, somit kann man privat laden und auch nur jeder vierte Einwohner von Tokio hat ein Auto, in Hamburg ist es jeder zweite.
    Über Fantasien wie HVO-100 Dieselkraftstoff oder Wasserstoff, die für die breite Masse untauglich, weil nicht ausreichend verfügbar, sind, wollen wir gar nicht erst anfangen…

    • Gernot meint

      09.09.2025 um 11:56

      Stimme Dir zu. Es gibt nur 2 Szenarien:
      1. Zipse ist völlig unfähig, versteht physikalische Gesetzmäßigkeiten und wirtschaftliche Zusammenhänge nicht
      2. Man lässt Zipse an der Spitze bewusst permanent dummes Zeug labern, um die Konkurrenz in die Irre zu führen, denn Fakt ist, dass BMW bei Elektroautos mittlerweile powert und absolut ambitioniert ist.

      • brainDotExe meint

        09.09.2025 um 19:29

        3. Zipse hat genau im Blick was die Kunden wollen und liefer das.

  10. Markus Noskes meint

    09.09.2025 um 11:03

    ix3 80000€, 21 Min Ladezeit und nicht mal optional belüftete Sitze (ja es wird leider immer wärmer)
    XPeng G6, G9 50000€ laden von 10 auf 80% in 12 Min, belüftete Sitze mit Massage Serie
    was kaufst du?

    • embee meint

      09.09.2025 um 11:07

      kommt ganz darauf an, ob ich meine Nachbarn und Kollegen beeindrucken muss oder nicht ;)

    • Kirky meint

      09.09.2025 um 11:08

      BMW natürlich. Ich will doch kein billig verarbeitetes No Name Produkt, bei dem ich nicht weiß ob es die Marke in 5 Jahren in Europa noch gibt.

      Machen auch die meisten anderen so, sonst wäre die Marke ja mehr als eine Randerscheinung.
      Und wo genau bekomme ich das Auto, das in 13 Minuten vollädt? Auf der Website ist nur 20-80 angegeben.

    • MrBlueEyes meint

      09.09.2025 um 11:17

      Natürlich iX3:
      – 805 Km WLTP
      – 108,7 KWh Akku
      – 15,1 KWh WLTP-Verbrauch
      – und ansonsten auch einfach alles besser, sprich Fahrwerk, Assistenzsysteme, 3D-HUD etc. pp.
      – belüftete Sitze kommen hoffentlich noch, weil die der ICE-X3 auch hat bisher

      XPeng G9 AWD:
      – lä.cherliche 540 Km WLTP
      – WLTP 20,1 KWh/100Km (33% mehr)
      – wo gibt es schon Ladesäulen mit 500KW?
      – der AWD kostet auch schon 72.600€ – da legt man 10.000€ drauf, fährt man das Benchmark SUV und keinen China-Eumel…

      Ihr seht, geht man ins Detail, sehen die Chinesen immer schlechter aus… und sind auch NICHT „günstig“

    • Gerry meint

      09.09.2025 um 11:38

      Weder noch, beide vollkommen überdimensioniert 😉.

    • M. meint

      09.09.2025 um 12:00

      iX3.
      Was soll ich mit 510 km WLTP (AWD) in diesem Vergleich?
      Das ist ja witzlos.

    • Gernot meint

      09.09.2025 um 12:03

      Der Kaufpreis ist völlig irrelevant. Man bezahlt effektiv immer nur die Differenz zwischen Kaufpreis und Wiederverkaufspreis. Bei dem XPeng ist unklar, ob der Laden in 2 Jahren noch den hiesigen Markt bedient oder überhaupt noch existiert. Das Risiko ist einzupreisen.

      Keine kann eine definitive Vorhersage machen, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der XPeng über höheren Wertverlust, höheren Verbrauch usw. am Ende das teurere auto ist.

      • MrBlueEyes meint

        09.09.2025 um 12:08

        „Der Kaufpreis ist völlig irrelevant. Man bezahlt effektiv immer nur die Differenz zwischen Kaufpreis und Wiederverkaufspreis.“

        Guter Punkt… 👍🏻

      • M. meint

        09.09.2025 um 12:32

        Kann man jetzt schon sehen. Manche China-Kisten aus 2023 oder 2024 sind auf Mobile für den halben Neupreis zu bekommen, und haben höchstens 4-stellige Laufleistungen (also Vorführer, keine Kundenfahrzeuge).

        MG4 Standard Tageszulassung 18,95k
        XPENG P7 Long Range 07/25, 5000 km, 34,8k (LP 49.600)
        Das kann man übrigens fast machen, noch auf 30k runterhandeln…

        Aber manche wollen die Erfahrung unbedingt machen. Lass sie. ;-)

        • E.Korsar meint

          09.09.2025 um 16:36

          Das sind doch die billigen Gebrauchten, die lange fehlten.

        • brainDotExe meint

          09.09.2025 um 19:30

          E.Korsa

          Jetzt bitte noch von deutschen Marken und dann werden die auch gekauft.

      • Gerry meint

        09.09.2025 um 13:21

        Die Verkaufszahlen beim Verbrenner gehen jetzt schon deutlich zurück —> Ladenhüter
        Darum ja auch das ständige Gejammer bei den Autoherstellern😉.

  11. simon meint

    09.09.2025 um 11:00

    Wasserstoff wird halt gut gefördert. Da wärmt man alle paar Jahre wieder die alte Technik auf, baut vielleicht einen Tank mehr ein und kassiert richtig ab. Deswegen sagt er das.

    • Kirky meint

      09.09.2025 um 11:14

      Und was sagt er zu Verbrennern?

  12. E.Korsar meint

    09.09.2025 um 10:39

    „Gerade in sehr dicht besiedelten Städten wie Tokio werde es „nie“ eine ausreichende Ladeinfrastruktur für E-Autos geben.“
    So ein Unsinn.
    Die japanische Regierung hat ambitionierte Ziele gesetzt, um die Ladeinfrastruktur massiv auszubauen. Ein Plan sieht vor, die Zahl der Ladepunkte landesweit bis 2030 auf 300.000 zu verzehnfachen. Allein in Tokio sollen bis 2030 in Wohngebäuden 60.000 Ladestationen entstehen.
    Wie in jedem Land, wächst die Infrastruktur mit dem Bestand an Fahrzeugen. Das sind halt erst 0,7% in Japan.

  13. Future meint

    09.09.2025 um 10:27

    Die Reporter von der FAZ haben wieder einige Kalendersprüche aus Zipse herausgeholt. Vieles ist erstaunlich – das hätte ich so nicht erwartet. Beispiel: » Wer versucht, sich vollständig unabhängig zu machen, der schneidet sich von Innovation und Wettbewerb ab.« Das wird den ganzen Chinahas sern hier im Land überhaupt nicht gefallen. Am Ende seiner Amtszeit wird Zipse immer weniger diplomatisch.

    • David meint

      09.09.2025 um 10:41

      Du hast den Spruch nicht verstanden. Das ist alles.

      • Future meint

        10.09.2025 um 09:07

        Das mag sein. Diesen Spruch hier verstehe ich auch überhaupt nicht: »Den politischen Wunsch nach Unabhängigkeit durch eine europäische Akkuproduktion könne er nachvollziehen, halte ihn aber für unrealistisch.« Der Mann ist ein Rätsel. Er will sogar die NK in China verkaufen, soll er gesagt haben.

  14. Miro meint

    09.09.2025 um 10:11

    Ich übersetze mal: „Wir wollen alle Fördermittel die es gibt“.

  15. MrBlueEyes meint

    09.09.2025 um 10:02

    Was ein Unsinn mit dem Wasserstoff… bauen so gute BEVs und dann schleppen sie den Kram immer noch mit… wahrscheinlich wegen Fördergeldern… jedenfalls völlig unverständlich…

    • Kirky meint

      09.09.2025 um 10:12

      Recht hat der Mann. Es will eben nicht jeder ein Bev, mag es auch noch so gut sein.
      Und zum Glück leben wir nicht in einer Diktatur.

      • MrBlueEyes meint

        09.09.2025 um 10:16

        *Augenroll* …H2 im PKW/LKW ist eine To.tgeburt… darauf brauchst überhaupt nicht warten… falls du doch warten solltest, kannst die Zeit ja mal nutzen, um das H2-Tankstellen-Netz zu recherchieren…

        • Stromspender meint

          09.09.2025 um 10:28

          Welches Tankstellennetz? Meinst du etwa die 44 Tankstellen (700 bar für Pkw), die von den ehemals paarundneunzig übrig geblieben sind? :-)

          Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein könnten übrigens zur „wasserstofffreien Zone“ erklärt werden…

        • MrBlueEyes meint

          09.09.2025 um 10:35

          @Stromspender: „Welches Tankstellennetz?“

          Das war ja der Witz von mir… 😉

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 11:10

          Spricht er denn nur von Wasserstoff oder von allen 5 Antriebsarten?
          Wasserstoff will keiner, Bev will fast keiner (außer als Firmenwagen für 80€ netto, aber das Thema erledigt sich 2030 auch) – Verbrenner wollen die Kunden ja offenbar.
          Aber es ist natürlich einfacher, sich über die einzige Technik lustig zu machen, die noch grottiger ist als E-Autos.

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 11:13

          Wer redet denn von Wasserstoff?

        • Stromspender meint

          09.09.2025 um 11:29

          „Wer redet denn von Wasserstoff?“

          Artikel gelesen (und verstanden)?

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 13:31

          Ja Stromspender, die Kunden wollen Verbrenner. Auch verstanden?

      • Future meint

        09.09.2025 um 10:22

        Autokratien wählen sich die Menschen schneller als man es erwartet hätte. Ungarn, Türkei, USA – wer hätte das früher für möglich gehalten. Dafür ist dann vieles einfacher und gut geregelt und alle müssen sich auch daran halten. Vielleicht gibt das den Menschen mehr Sicherheit.

        • M. meint

          09.09.2025 um 10:32

          Den Schafen, meintest du.
          Aber Schafe sehen oft zufrieden aus. Denken halt nicht viel, aber das kommt manchem ja entgegen.

        • Future meint

          09.09.2025 um 10:38

          »Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen.«

        • Andi EE meint

          09.09.2025 um 10:55

          @Future
          – Das sind alles keine Autokratien die du hier aufzählst
          – wollen die Parteien verbieten, die ihnen nicht genehm sind?
          – Siehst du in diesen Staaten nur eine Partei im Parlament?
          – gibt es keine freie Wahlen in diesen Staaten?

          Ich würde sagen, der Wunsch von vielen Leuten ist der, dass man aufhört Probleme zu bewirtschaften. Das Asylproblem ist so eins, willst du 3 Mio. Menschen Asyl gewähren oder 1 Milliarde? Von Rechts wegen müsstest du beides tun. Macht das Sinn, dass man sich ökonomisch so belastet und jeden einzelnen Fall abklärt, auch wenn die nicht aus Kriegsgebieten kommen? Nein, das Asylgesetz darf nicht mehr so ausgelegt werden, dass jeder Anspruch hat, es ist ökonomisch nicht mehr tragbar.

          So blöd es klingt, aber wenn man selber nicht ausufernd Geld zur Verfügung hat, um sich diese Bewirtschaftung leisten zu können. Wieso kann man jetzt nicht hingehen und sagen, in diesen schwierigen Zeiten nehmen wir nur Kriegsflüchtlinge auf, alle anderen gehen im Moment nicht. Und wenn sich die Lage wie in Syrien normalisiert müssen alle die gehen, die als Familie oder Einzelperson, nicht zur Wertschöpfung maßgeblich beitragen (Referenz wäre eine deutsche Familie / Einzelperson).

        • Andi EE meint

          09.09.2025 um 11:08

          @M.
          Die Frage ist doch, wer hier das Schaf ist. Wenn du Missstände immer tolerierst und immer dem Mainstream das Wort redest und nie ein Problem löst, bist du das Schaf, der diesen Unsinn im System nicht sieht / bekämpft.

          Falsche Toleranz nützt der Gesellschaft nichts, sie macht sie kaputt. Wenn der Staat etwas gibt, muss er auch fordern dürfen, leider fehlt es in vielen Demokratien an einem gewissen Mass an Konsequenz. Schlussendlich ist das wie in einem Laden, ich kann mich doch da nicht einfach bedienen, ohne dass ich was bezahle.

          Schlussendlich geht es immer um die Anreize im System. Die MUSS man doch so setzen, dass das gewünschte Ziel aus sich heraus automatisch ergibt. Arbeit muss sich lohnen ist so elementar wichtig, dass man alles dafür tun muss, dass man das sauber ausgestaltet. Mit dem Fordern / Bestrafen wenn es im Rahmen der Möglichkeiten nicht eingehalten wird.

        • M. meint

          09.09.2025 um 12:01

          Nein, aber manche schmecken besser.

          ;-)

        • E.Korsar meint

          09.09.2025 um 17:06

          @Andi EE
          Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
          Art 16a
          (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

          Um Artikel 16a des Grundgesetzes (GG) abzuschaffen, müsste man eine verfassungsändernde Mehrheit erreichen.

          Der rechtliche Weg
          Der Prozess zur Änderung des Grundgesetzes ist in Artikel 79 geregelt und stellt eine der höchsten politischen Hürden dar.

          Es sind folgende Schritte notwendig:

          Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag: Eine Gesetzesvorlage zur Abschaffung von Artikel 16a müsste im Bundestag (dem deutschen Parlament) eine Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder erhalten.

          Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundesrat: Zusätzlich müsste dasselbe Gesetz auch im Bundesrat (der Vertretung der Bundesländer) mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen angenommen werden.

          Diese doppelte Qualifizierung wurde bewusst so hoch angesetzt, um sicherzustellen, dass grundlegende Verfassungsprinzipien nur mit einem sehr breiten politischen Konsens geändert werden können.

          Wenn dieser Prozess tatsächlich zu meinen Lebzeiten durchgezogen würde, dann wäre ich schon lange weg.

        • Future meint

          10.09.2025 um 09:14

          @ Andi: Sobald politische Gegner ins Gefängnis gesperrt werden, ist eines der Merkmale für Autokratien erfüllt. Das ist in der Türkei und in Ungarn so. Das stört die Investoren nicht weiter. USA ist auf einem Weg zur Autokratie und das wird auch zurecht diskutiert. Eigenartig ist, dass es einen regelmäßigen Widerstand gegen die Autokratie nur in der Türkei gibt. Woanders hat man es weitestgehend akzeptiert. Das betrifft natürlich auch die Industrie, die sich immer schnell mit dem System arrangiert. Sicherheit und Wohlstand stehen im Fokus der Menschen – das System ist wohl eher zweitrangig.

      • M. meint

        09.09.2025 um 10:31

        Ja, kauf dir dir was mit Wasserstoff. Mach einfach und nerv nicht rum. :-)

        • Baumschmuser meint

          09.09.2025 um 11:11

          Von Wasserstoff ist doch gar nicht die Rede, sondern von allen 5 Antriebsarten. Also Kauf ich einfach was mit Verbrenner, so wie fast alle anderen auch. Schön, dass das für dich kein Problem ist.

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 11:14

          Wer redet denn von Wasserstoff, Zipser spricht doch von allen 5 Antriebsarten? Ich kaufe einfach Verbrenner, wir alle anderen auch 😘

        • M. meint

          09.09.2025 um 12:02

          Wer ist denn „wir“?
          Der Rest der Wissenschaftsleugner?
          Dann mal viel Spaß.

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 13:32

          Genau, die 95% die sich privat dafür entscheiden. Werden wir haben.

      • cbzac meint

        09.09.2025 um 10:43

        Ich habe ja Verständnis, wenn man mit den letzte-Generation BEVs hadert, weil man Vielfahrer ist oder zuhause keine Lademöglichkeit haben kann.
        Aber der neue iX3 zeigt, dass das Problem verschwinden wird und nur noch eine Frage des flächendeckenderen Ausbaus von 800V-Ladestationen ist.

        Nachweislich ist der BEV der effizienteste Antrieb mit der größten CO2-Ersparnis. Gleichzeitig gibts keine lokale Emission, keinen Lärm, beste Laufruhe, usw.

        Warum soll nicht jeder einen BEV „mögen“? Es macht einfach keinen Sinn. Dafür ist Umwelt und Klima viel zu wichtig und die Geschichte von angeblich immer effizienteren Diesel- und Benzinmotoren ist ohnehin ein widerlegbares Märchen.

        • brainDotExe meint

          09.09.2025 um 11:03

          „Warum soll nicht jeder einen BEV „mögen“? Es macht einfach keinen Sinn. Dafür ist Umwelt und Klima viel zu wichtig“

          Manchen ist Umwelt und Klima halt eben nicht so wichtig, dafür aber Motorensound und so.
          Ich würde beim Sonntagswagen auch nicht drauf verzichten wollen, beim Daily mag ich hingegen ein BEV mit Soundgenerator.

        • M. meint

          09.09.2025 um 12:04

          Brain, bei dir habe auch manchmal den Eindruck, dass „Umwelt“ nicht stattfindet. Wenn man wie du auf dem Land lebt, sollte man zumindest mal mitbekommen haben, was sich am Klima ändert.
          Immer tiefere Brunnen bohren ist jedenfalls nichts, was auf ewig funktionieren wird. Da kann Jahr mit etwas mehr Regen nichts dran ändern.

        • brainDotExe meint

          09.09.2025 um 12:11

          M

          Ich bekomme das mit, es ist mir im Bezug aufs Auto schlichtweg egal.

          Was glaubst du wie viel Einfluss ein Sonntagswagen, der vielleicht 1000 km im Jahr bewegt wird, darauf hat?

        • cbzac meint

          09.09.2025 um 12:15

          Manche „meinen“ vielleicht, das Klima sei nicht so wichtig, aber das ist nur mangelnde Bildung. „Motorensound“ ist dagegen eine Retro-Legende, man hört bei eigentlich allen einigermaßen aktuellen Verbrennern ohnehin nur die Abgasanlage. Klingt der Motor durch, ist das meist enttäuschend, vor allem beim Diesel.
          Von mir aus darf gern im Innenraum eine emotionale Soundkulisse generiert werden – ist auch nicht schlechter als Fake-Motorengeräusche aus dem Auspuff und wesentlich angenehmer für andere Menschen und Tiere.

        • M. meint

          09.09.2025 um 12:36

          Brain, der Sonntagswagen nicht.
          Aber du würdest im Alltag auch Verbrenner fahren, wenn das 1 Euro billiger wäre.
          Und wenn man das auf die „breite Masse“ und die nächsten 20 Jahre überträgt, ist das durchaus ein Problem.

        • brainDotExe meint

          09.09.2025 um 13:07

          M.

          Ja, wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich im Alltag auch Verbrenner fahren. Einen schönen M4 CSL wahrscheinlich.

          Aber da Geld bei mir allerdings eine Rolle spielt, wie bei den allermeisten Leuten, fahre ich als Alltagswagen BEV.

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