BMW präsentiert das erste Serienmodell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“. Die nächste Generation des iX3 führt neben neuer Technik eine neue Designsprache ein. BMWs eDrive-Technologie der sechsten Generation soll Maßstäbe für Effizienz und Langstreckentauglichkeit setzen, unter anderem mit einer Reichweite von über 800 Kilometern und bis zu 400 kW Ladeleistung.
Eine neue Elektronik- und Software-Architektur mit vier „Superbrain“-Hochleistungsrechnern mache das erste Modell der Neuen Klasse zudem intelligenter und zukunftsfähiger denn je, heißt es. Dabei ermögliche die Antriebs- und Fahrdynamikregelung „Heart of Joy“ bisher unerreichte Dynamik und Präzision im Fahrverhalten, während die jüngsten Systeme für automatisiertes Fahren das Zusammenwirken von Mensch und Automobil optimieren.
Prägend für das digitale Nutzererlebnis im neuen iX3 ist das BMW Panoramic iDrive, „das die intuitive Bedienung und die markentypische Fahrerorientierung auf ein neues Niveau hebt“, werben die Bayern. „Und dank eines ganzheitlichen Konzepts für Nachhaltigkeit weist er einen mehr als 30 Prozent geringeren Product Carbon Footprint über den gesamten Lebenszyklus auf als sein Vorgänger.“
Das Gepäckraumvolumen des neuen iX3 lässt sich durch das Umklappen der Fondsitzlehnen-Elemente von 520 auf bis zu 1.750 Liter erweitern. Das zusätzliche Staufach unter der Frontklappe bietet ein Volumen von 58 Litern. Weitere Transportkapazitäten erschließt die als Option verfügbare elektrisch aus- und einfahrende Anhängevorrichtung. Die maximale Anhängelast des iX3 50 xDrive beträgt 2.000 Kilogramm.
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Produziert wird das erste Modell der Neuen Klasse im neu errichteten BMW-Group-Werk im ungarischen Debrecen. Dort läuft das vollelektrische SUV von Herbst 2025 an als iX3 50 xDrive mit 679 bis 805 Kilometern Reichweite und einem 345 kW/469 PS starken E-Allradantrieb vom Band. Die Markteinführung des neuen iX3 zum Preis von anfänglich mindestens 68.900 Euro soll im Frühjahr 2026 in Europa beginnen. Weitere vollelektrische Antriebsvarianten sollen folgen, darunter auch ein Einstiegsmodell.
„Speerspitze der Neuen Klasse“
„Im Vergleich zu seinem gleichnamigen Vorgänger verkörpert der neue BMW iX3 einen Entwicklungssprung, der weit über einen herkömmlichen Modellwechsel hinausreicht. Die Fortschritte hinsichtlich Design und Technologie vermitteln den Eindruck, dass eine komplette Fahrzeuggeneration übersprungen wurde“, so der Hersteller.
„Für die BMW Group markiert der Start des neuen BMW iX3 zugleich einen Meilenstein im Transformationsprozess auf den Gebieten Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität“, heißt es weiter. „Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design- und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis 2027 werden die Technologien der Neuen Klasse in insgesamt 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.“
„Die Neue Klasse ist unser größtes Zukunftsprojekt. Sie steht für einen gewaltigen Sprung: in den Technologien, im Fahrerlebnis und im Design. Praktisch alles an ihr ist neu – und dabei mehr BMW als je zuvor. Unser gesamtes Produktportfolio wird von den Innovationen der Neuen Klasse profitieren – und zwar unabhängig von der Antriebstechnologie“, sagt Konzernchef Oliver Zipse. „Was wir als mutige Vision begonnen haben, ist nun Realität: Der BMW iX3 geht als erstes Modell der Neuen Klasse in Serie. Damit bringen wir nicht nur die nächste Generation von einem unserer erfolgreichsten vollelektrischen Fahrzeuge auf die Straße – wir starten eine neue Ära für BMW.“
eDrive-Technologie der sechsten Generation
BMWs für die Neue Klasse entwickelte eDrive-Technologie der sechsten Generation umfasst laut dem Unternehmen hocheffiziente Elektromotoren, grundlegend neue Hochvoltbatterien mit Rundzellen sowie 800-Volt-Technologie. Der iX3 50 xDrive wird von zwei E-Maschinen angetrieben, die gemeinsam eine Leistung von 345 kW/469 PS und ein Drehmoment von 645 Nm erzeugen. Er beschleunigt in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. Der Stromverbrauch wird mit 17,9 – 15,1 kWh/100 km angegeben.
Der Elektro-Allradantrieb besteht aus einer weiterentwickelten stromerregten Synchronmaschine (SSM) mit hohem Wirkungsgrad an der Hinterachse und einer neuen Asynchronmaschine (ASM) an der Vorderachse, die sich durch eine kompakte Bauweise und eine hohe Kosteneffizienz auszeichnen soll. Mit der für die Neue Klasse entwickelten Antriebstechnologie werden den Angaben nach die Energieverluste um 40 Prozent, das Gewicht um 10 Prozent und die Herstellungskosten um 20 Prozent gegenüber der eDrive-Technologie der fünften Generation reduziert.
Deutliche Fortschritte erzielte auch das neue Hochvoltbatterie-Konzept mit Rundzellen für die Neue Klasse. Die Energiedichte auf Zellebene fällt im Vergleich zur eDrive-Technologie der fünften Generation um 20 Prozent höher aus. Außerdem ermöglicht das neue Konzept eine um 30 Prozent gesteigerte Ladegeschwindigkeit. Zugunsten von Energiedichte und Kosteneffizienz sind die Rundzellen direkt in die Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Darüber hinaus wird die Hochvoltbatterie zur Optimierung des Fahrzeuggewichts als Strukturbauteil in die Fahrzeugarchitektur integriert („Pack-to-open-body“). Die Hochvoltbatterie des iX3 50 xDrive stellt einen nutzbaren Energiegehalt von 108,7 kWh zur Verfügung, was nach WLTP-Norm bis zu 805 Kilometer ermöglichen soll.
Kurze Ladezeiten, Premiere für bidirektionales Laden
Mit einer maximalen Ladeleistung von 400 kW kann an einer 800-Volt-Gleichstrom-Schnellladestation innerhalb von zehn Minuten Energie eingespeist werden, um die Reichweite des neuen iX3 um bis zu 372 Kilometer zu erhöhen. Innerhalb von 21 Minuten lässt sich der Energiegehalt der Hochvoltbatterie von 10 auf 80 Prozent ihrer Kapazität steigern. Unabhängig davon kann man auch an 400-Volt-Stationen mit Gleichstrom (DC) laden. Eine Weiterentwicklung der Batterievorbereitung trage ebenfalls zu verkürzten Ladezeiten bei, verspricht BMW. Wechselstrom (AC) lädt der neue iX3 50 xDrive mit serienmäßig 11 kW und optional mit 22 kW.
Für den neuen iX3 stehen außerdem bidirektionale Ladefunktionen zur Verfügung. Dabei kann das Elektroauto auf vielfältige Weise als Energiespeicher genutzt werden. Mit der Funktion Vehicle-to-Load (V2L) wird es zur mobilen Powerbank, die unterwegs elektrische Geräte mit Strom versorgen kann. Vehicle-to-Home (V2H) macht das E-SUV zum Zwischenspeicher für die zu Hause per Photovoltaik-Anlage erzeugte Solarenergie. Und mit der Vehicle-to-Grid (V2G) Anwendung können Kunden ihr Fahrzeug in den Energiemarkt integrieren und dabei Geld verdienen.
BMW Panoramic iDrive
Innen wird das horizontal ausgerichtete Cockpit maßgeblich vom neuen Bediensystem BMW Panoramic iDrive geprägt. Es basiert auf dem ebenfalls neu entwickelten Betriebssystem BMW Operating System X. Dazu der Hersteller: „Displays, Geometrie sowie Licht- und Sounddesign verschmelzen zu einem ganzheitlichen Erlebnis, das über die My Modes individualisiert werden kann. Dazu tragen auch die neuen Fahrsounds, Soundinszenierungen und Klangzeichen der speziell für die Neue Klasse kreierten Klangwelt BMW HypersonX bei.“
Der iX3 ist das erste Serienmodell, in dem das BMW Panoramic iDrive das Nutzererlebnis neu definieren soll. Dafür verschmelzen vier zentrale Elemente zu einem Anzeige- und Bediensystem. Das BMW Panoramic Vision projiziert Informationen von A-Säule zu A-Säule über die gesamte Breite der Windschutzscheibe. Die Inhalte in der Mitte und auf der Beifahrerseite können individuell ausgewählt werden. In der Sichtachse des Fahrers sind fahrrelevante Informationen zu sehen. Optional liefert BMWs 3D-Head-Up-Display oberhalb des BMW Panoramic Vision erstmals auch integrierte Anzeigen für Navigation und automatisiertes Fahren, die sich mit räumlicher Tiefe auf die Straße legen.
Das BMW Panoramic iDrive basiert auf dem ebenfalls neuentwickelten Betriebssystem BMW Operating System X. Dazu die Entwickler: „Es bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Personalisierung über die BMW ID, intelligente Unterstützung des Fahrers, digitale Funktionsvielfalt, umfassende Vernetzung mit der My BMW App und eine herausragende Zukunftsfähigkeit dank BMW Software Updates.“

















Mary Schmitt meint
Man geht auf 250 Kommentare zu. Influencer Robin Engelhardt erklärt auf X, warum:
„Falls ihr den Grund wissen wollt, warum die Tesla-Fanboys wegen dem iX3 so ausflippen: BMW hat Tesla überholt und das wissen sie ganz genau.“. Future und Fred zählen da mitten zu.
Fred Feuerstein meint
Ja, was habe ich denn negatives über das Auto geschrieben. Ich bin gespannt. Oder stellst du wie so häufig einfach irgendwelche Behauptungen auf?
Fred Feuerstein meint
Kommt nichts, wer hätte das gedacht?
Dan meint
Was für ein Auto! Technisch überlegen und edel. Man erkennt es daran, dass die Miesepeter mit Affinität zu Tesla und Chinesen versuchen, am Design Fehler zu finden. Wie beim CLA. Natürlich vergebens, das Design dieser Autos ist so gemacht, dass es den meisten Menschen sehr gut gefällt. Die deutschen Ingenieure zeigen, was sie können. 805 km sind beeindruckend für einen SUV. Vor allem hat er ein echtes Heck und nicht ein Schrägheck, was die Nutzbarkeit einschränken würde. Next Level.
Future meint
Ist das denn jetzt dieses »Schicksalsauto« für BMW, so wie es am Wochenende in den Medien zu lesen war? Und was bedeutet das überhaupt, ein Schicksalsauto zu sein?
Dan meint
Ich bin ja schon froh, dass die Journaille nicht mehr „Tesla-Jäger“ schreibt.
BMW ist elektrisch erfolgreich. Das dürfte dir bekannt sein. Sie haben vier BMW-Modelle, die wirklich gut laufen und ihren Erfolg mit dem Mini und auch dem bemerkenswert begehrten Rolls-Royce Spectre hätten andere gerne.
BMW hat aus dem i3 gelernt, einem Flop. Er sah nicht nach BMW aus, hatte seltsames Raum- und Türkonzept, hochbauend und kurz mit entsprechend mäßigem cw-Wert, öko ausehenden Innenraum und trumpfte mit Leichtbau auf. Für den Erfolg machte man es diametral anders. Beispiel: i4. Optisch klassischer BMW, wertig und schwer mit feinen Materialien, lang und windschlüpfrig.
Insofern ist der iX3 die Fortsetzung. Ein nächstes Kapitel „Neue Klasse“ liegt vor uns. Die Limousine und ihre sportlichen Varianten werden noch bemerkenswerter.
Future meint
Vom i3 wurden über 250.000 Stück verkauft trotz sehr hohen Preises. Das ist schon ordentlich für diese Zeit, in de rElektroautos nicht sonderlich beliebt waren – aber es wurde wohl zu wenig dran verdient. Ein Vision Circular wird in Zukunft vermutlich nicht von BMW kommen – aber sie könnten, wenn sie es wollten. Natürlich ist die NK ein Schicksalsauto für BMW – das hat die Presse schon auf den Punkt gebracht. Aber wenn die NK ein weltweiter Erfolg wird, dann kommt der Mut sicherlich zurück nach München (oder eben nach Ungarn).
Mary Schmitt meint
Der i3 war insofern ein Flop, dass nicht nur die Stückzahlen nicht passten. Es wurden ja pro Jahr nur 27.500 Fahrzeuge gebaut. Sondern besonders hatte man bisherige BMW-Fahrer nicht abholen können und in der Heimat war er unbeliebter als im Ausland. Da hat man also emotional die eigene Stammkundschaft nicht mobilisieren können.
Und das war das eigentliche Problem, denn die Strategie ist ja primär, bestehende Kunden langsam in die Elektromobilität überführen. Dafür wurden dann die lessons learnt und die daraus entstandenen iX1, i4 und i5 alles Volltreffer. Der iX3 setzt nur den Erfolgsweg fort. Das Steuer war schon herumgerissen und das Schiff auf richtigem Kurs.
THeRacer meint
… bei uns in einem kleinen ländlichen Ort mit ca. 2000 Einwohnern war der i3 der „Renner“. Die vier i3 fahren hier immer noch. Verständlich bei der Effizienz, Wendigkeit und Größe auf kleiner Fläche.
Mittlerweile nur von Tesla M3 und MY „anzahltechnisch“ überholt.
paule meint
Da stimmt irgendwas im Konfigurator nicht. Bei Grundausstattung, 3 Jahren Laufzeit und nur 35.000 km werden da knapp 1.400 € als Leasingrate angezeigt. Das kann nicht stimmen.
Mit etwas Ausstattung deutlich über 1.600 €. Dann noch Versicherung, Abo für Software und Service knapp 2.000 €.
Das wird bestimmt noch nach unten korrigiert.
Gernot meint
Gemessen an der überragenden Designqualität der 3 Jahre lang präsentierten Studie zur neuen Klasse (die allerdings ein Sedan war), sieht der iX3 außen richtig plump aus. Die Verhältnisse der Flächen harmonieren nicht. In der Front sind diese zusätzlichen leuchtenden, an einer Seite offenen Rechtecke direkt neben der Niere nicht nur überflüssig. Sie verschlechtern das Design und lassen die Front nervös und unruhig wirken.
Im Innenraum war BMW aber mutig. Das ist nah an der Studie und gefällt mir außerordentlich gut. Das sieht um Welten besser aus, als diese riesige glatte Arbeitsplatte mit 2-3 eingelassenen Displays, die Mercedes verbaut und als hochwertiges Design verkaufen will. Es ist bei Mercedes – wie zuletzt so oft – eine konstruktive Billiglösung. Eine gerade Platte, an die man 3 Standard-Rechteck-Displays von der Stange schraubt: Billiger geht es nicht. So ein Trapez-Display wie bei BMW als auch den Displaystreifen an der Frontscheibe muss man individuell fertigen lassen.
Wenn man auf den Preis schaut, dann ist der für ein SUV der 3er Klasse viel zu hoch. Einstiegspreis (vorerst) knapp 70.000? Hier ist aber eventuell die Frage, wo BMW mit der Modellpalette hin will. Gegenüber dem bisherigen x3 ist das Modell stark gewachsen und spielt jetzt eigentlich eher in der Klasse des x5. Gegner ist nun wohl eher der Audi Q6 e-tron als bisher der Q4.
brainDotExe meint
Du schmeißt hier einiges Durcheinander.
Der Einstiegspreis beim Verbrenner X3 sind 60.000€. Der kommende Basis iX3 ist also genau so teuer. Der iX3 50 sogar günstiger als der vergleichbare Verbrenner X3.
Auch ist der iX3 nicht wesentlich größer als der X3 und spielt weiterhin in der Mittelklasse.
Das siehst du insbesondere an der Lange, der X5 ist mit über 4,90m deutlich über dem X3 angesiedelt.
Natürlich ist der Q6 der Gegner, das ist ja auch ein Mittelklasse SUV. Der Q4 ist ein Kompakt-SUV und Gegenspieler des iX1.
M. meint
Der Sedan kommt doch erst noch, der ist hiermit gar nicht präsentiert.
Abseits von deiner wissenschaftlich sicher wertvollen Analyse sollen Autos einfach gefallen, und am besten auch nicht alle gleich aussehen.
Wie das ausgeht, sieht man ja in China. 400 Marken, aber 390 davon kann man kaum auseinander halten.
Was den Preis angeht, ist das Verbrenner Vergleichsmodell nicht billiger. Das Argument der größeren Reichweite zieht hier auch nicht mehr wirklich. Und eigentlich muss man nicht mehr viel dazu ordern, die wichtigen Sachen sind schon an Bord.
Den Vergleich mit den kleineren Verbrennern muss man stäter machen, wenn die Einstiegsversionen verfügbar sind, mit einem Motor und kleiner Batterie.
Der Q4 ist hier überhaupt kein Gegner, falls das wirklich mal so war.
South meint
BMW versucht hier eine ähnliche Strategie, wie Mercedes versucht hat. Preise rauf, Kompaktklasse beerdigen, allgemein so halb mit neuen Abmessungen die Autos versuchen aufzuwerten. Bleibt halt abzuwarten ob die Kunden das mitmachen, sich das im Markt durchsetzen lässt. Mercedes rudert da mittlerweile sogar offen zurück, was eher ungewöhnlich ist und für ein ordentliches überschießen spricht…
Wie auch immer. Sollte es bei den Preisen bleiben bin ich mal gespannt wie der Absatz sich entwickelt, ich für meinen Teil bin dann raus….
Aber mal abwarten, es wird ja auch deutlich günstigere Modelle geben…
M. meint
Die Preise sind gar nicht rauf, woher hast du das?
Nimm mal einen Verbrenner mit ähnlicher Leistung und vergleiche.
Gerne mit gleicher Ausstattung.
Aztasu meint
Nicht nur sind die Preise nicht (!) gestiegen wofür man BMW direkt gratulieren muss, auch ist die Kompaktklasse beim BMW nicht beerdigt. Eine elektrische 1er Limousine und ein elektrischer X1 sollen 2027 kommen
South meint
Na ich rede von der Preisentwicklung der letzten Jahre. Schaut euch mal die Preisentwicklung der letzten sieben acht Jahre an, da reden wir heute vom knapp vom Doppelten. Und der X3 war schon damals enorm bepreist. Der ADAC schrieb damals schon „Der hohe Kaufpreis und die hohen Unterhaltskosten dürften den Kreis der potenziellen X3-Käufer stark einschränken.“
Ihr müsst euch mal vorstellen ein Mittelklasseauto was bei 70T€ STARTET. Ich wage zu bezweifeln, dass die Einkommensentwicklung mit der Preisentwicklung mitgehalten hat. Die Autohersteller haben schon vor ein paar Jahren kräftig an der Preisschraube gedreht. Kann mir nicht vorstellen, dass die „Luxusstrategie“ funktioniert, was im Grunde nix anderes war, als Preise rauf. Mercedes hat das schon erkannt, dass das nicht funktioniert. Aber hey, vielleicht sind BMW Kunden ja generöser.
Aber beim 1er habt ihr aber recht. Mercedes wollte die Kompaktklasse streichen, BMW plant mit einem elektrischen 1er…. auch Audi plant mittlerweile mit nem E Auto in der Kompaktklasse.
South meint
… sorry, der X3 ist natürlich „UNTERE Mittelklasse“ und keine „Mittelklasse“….
M. meint
South, mal ganz im Ernst.
Man kann sich an Definitionen für Klassen festhalten, oder man nimmt das Auto, wie es da steht. In der Summe der Eigenschaften und Fähigkeiten ist das nicht die untere Mittelklasse, selbst wenn die Länge (4,78m) darauf hinweisen sollte.
Technisch ist das ganz klar Topklasse. Egal, was die Länge sagt.
Wie lang muss man ein auto denn machen, damit das 70.000 Euro kosten darf?
Reichen 5,20m? Und dann? Und für einen RollsRoyce nimmt man dann 11m?
Kaufst du Autos in cm? Oder willst du etwas für dein Geld?
Verstehe den Einwand nicht.
Und der Preis – ja, BMW war immer schon teurer. Es gibt „Klassen“, da wird der Aufpreis bezahlt, und Klassen, wo das nicht gezahlt wird – deswegen verkam der 1er auch zum Golf-Abklatsch. Aber nicht jeder braucht einen iX3, deswegen gibt es noch Autos darunter. Unter der „unteren Mittelklasse“.
Kirky meint
Die letzten 7-8 Jahre… Da gab’s kleinstwagen (Space Star, Panda usw) noch neu für unter 10.000€. Mittlerweile sind die 30-40% teurer. Natürlich betrifft diese Entwicklung alle Fahrzeugklassen.
South meint
Yoa, klar. Davon träumt jede Marketingabteilung. Man schwebt über den Dingen und der Preis ist was für Kleingeister. Das trichtert die Industrie gern ihren Mitarbeiter ein, aber mit der Realität hat das nix tun.
Der IX3 ist was er eben ist. Er mag an der oberen Range sein (wobei das noch abzuwarten ist), aber er ist ein Auto der unteren Mittelklasse, ein aufgebockter Dreier. Wir hatten schon mal die gleiche Diskussion beim ID.7, wo das Auto in allen möglichen Klassen verordnet wurde, aber es ist ein gottverdammter Passat.
Die Mitarbeiter der Branchen hoffen natürlich auf immer höhere Preisregionen, weil sie wissen, dass der Branche die Kosten aus dem Ruder gelaufen sind, dringende Reformen ausgeblieben sind, ganze Abteilungen mit Zombibeschäftigten gibt. Natürlich drücken die aktuellen Krisen, aber die Branche hat schon weit vorher ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Einfach nur immer die Preise nach oben Schrauben, wird nicht ewig gutgehen…
M. meint
Mal ne andere Stimme dazu:
„Untere Mittelklasse ist die Bezeichnung für die Fahrzeugklasse zwischen Kleinwagen und Mittelklasse. Diese Bezeichnung war insbesondere bis zum Erscheinen des VW Golf I 1974 üblich. Seitdem werden Fahrzeuge dieser Größenklasse meistens in die Kompaktklasse eingeordnet.
Typisch sind eine zwei- oder viertürige Karosserie und Drei- oder Vierzylindermotoren mit einem Hubraum von etwa 1000 cm³ in der Basismotorisierung.“
(Wikipedia)
Untere Mittelklasse ist also eine frühere Bezeichnung der heutigen Kompaktklasse.
Bei Wikipedia wird der X3 der Mittelklasse zugeordnet, zumindest alle bis einschl. G45, NA5 ist noch nicht aufgeführt.
Es ist vielleicht interessant, dass der NA5 ca. 120mm länger als der erste X5 ist (der nicht zur Mittelklasse gezählt wird), und 70 mm kürzer als die zweite Generation (bis 2013 gebaut).
In anderen Ländern gibt es auch andere Kategorien, aber wichtig ist vielleicht: diese Klassifizierung nutzen Behörden. Die haben dafür (vor allem statistische) Gründe. Ich habe die nicht.
Wenn du also aus behördlichen Gründen ein 4,8m langes, 2,3 Tonnen schweres, 470 PS starkes Allrad-SUV mit einer 109 kWh-Batterie aufgrund einer Klasseneinteilung für zu teuer befindest – deine Sache.
Ich persönlich bin kein Beamter beim KBA, ich kann mir das sparen. Ich schaue mir an, was das Auto mir bietet, und was der Preis dafür ist. Ich laufe nicht mit einem Zollstock vorbei, ob es auch lang genug für den Preis ist.
Der ID.7 wird übrigens zur oberen Mittelklasse gezählt. Das wäre ein Level mit dem Audi A6, nicht mit dem Passat (Mittelklasse).
Nicht, dass mich das irgendwie interessieren würde… aber für dich scheint’s ja von überragender Bedeutung zu sein.
Aztasu meint
Der iX3 ist Mittelklasse, genauso wie der neue GLC. Der GLC ist sogar genauso lang wie der BMW X5 der 2. Generation von Ende 2006 bis Ende 2013.
Aztasu meint
Und der neue GLC wäre nur 3cm kleiner als der X5 der 3. Generation von Ende 2013 bis Ende 2018 und nur 1cm kleiner als das EQE SUV. Natürlich ist der BMW iX3 etwas kleiner, 7cm um genau zu sein, spielt ja aber trotzdem noch in der selben Klasse wie der neue GLC. Untere Mittelklasse ist im Grunde obere Kompaktklasse, also alles bis so 4,70m. Alles darüber ist Mittelklasse, also auch der neue Mercedes CLA.
South meint
Ok. Dann wollt ihr beiden mir erklären, dass alle Modelle jetzt plötzlich eine Klasse aufgestiegen sind…. komisch, dass das kein Automobilkonzern das jemals kommuniziert hat. Warum nicht? Und das die Einteilung nur aus gesetzlichen Gründen erfolgt ist ja wohl ein Märchen oder warum interessiert sich der ADAC dafür und schreibt das in die erste Zeile?.
Wobei die Diskussion hier eh Schall und Rauch ist. Es geht um das Geld, und wenn die Autos im Preis deutlich schneller steigen, als die Kunden Einkommen beziehen, dann kann man schreiben was man will. Entweder die Leute geben mehr Geld für Autos aus, oder sie kaufen eben andere Autos. Ich kann da nur für mich sprechen, aber für so ein Auto gebe ich nie und nimmer dieses Geld aus und auch ganz sicher nicht wie unten mal geschrieben für ein drei Jahres altes Auto so 40T….
Ich kenne die Branche wirklich gut. Die meisten, sogar gut bezahlte Mitarbeiter in der Branchen können und wollen sich sowas nicht Leisten, man verdient Geld nur einmal. Deshalb mal nachgefragt. Wer von euch würden den einen IX3 für knappe 90T kaufen (es kommt ja noch Sonderausstattung dazu) ?
M. meint
Auf die Klassen-Diskussion gehe ich nicht mehr ein.
Aber 90 k€ muss man für einen iX3 nicht nur nicht ausgeben – es geht auch fast nicht.
Mit Verzicht auf Sportoptik war ich bei 73k€ LP fertig – der Rest bis 80 ist nett, aber mehr Spieltrieb als MustHave.
Und die 73k sind Listenpreis. Wer etwas warten kann, kann auch wieder Rabatt bekommen (jetzt zum Start natürlich nicht), und dann sind 65k kein Wunschtraum. Für den 50er.
Das Basismodell mit RWD und kleinerer Batterie, das sich eher im Wettbewerbsumfeld aufhält, wird bei 60k starten, 3k Ausstattung drauf, und dann Rabatt wieder weg – unter 60 ist das machbar.
Für dich ist das immer noch zu viel Geld, das sehe ich ein.
Dann musst du was anderes kaufen, ich habe dir ja an anderer Stelle einen C5 AirCross für knapp 43k vorgeschlagen, vielleicht passt der einfach besser. Im gleichen Bereich liegt auch ein ID.4 Pro (77 kWh). Nimm halt sowas.
Lotti meint
Also, Leute glaubt der ernsthaft diese Marketing Zahlen?
Hier mal ein paar Fakten: cW 0,24
Gewicht min 2,3 t
Batterie 108 kWh
Minimaler Verbrauch 15,1-17,9
108 : 15,1 = 715 km maximale Reichweite
Und so geht es mit den restlichen Werten weiter. Viel Marketing, wenig Substanz.
Und ihr behauptet, dass Tesla in seinen Zahlen lügt. Das Gegenteil ist der Fall.
Lotti meint
Das schafft er übrigens nur als nackter Hirsch, mit den kleinsten Rädern und nur in der Stadt
Jörg2 meint
Marie
Da wird auf die Inkonsitenz von PR-Daten hingewiesen. Du beschimpft den Schreiber, verweist auf irgendetwas anderes und schreibst kein Wort zum Inhalt des Postes, auf den Du Dich beziehst.
Meine Vermutung: Du stimmst dem Inhalt des Postes von Lotti zu.
Jörg2 meint
Oh! Falscher Ort.
Mary Schmitt meint
Sagt ein Tesla-Fan. Hast du schon mal auf diese Art das nigelnagelneue Model Y berechnet? 586 km zu 805 km. Das eine ist eine „5“ vorne, das andere eine „8“. W-e-l-t-e-n! Wenn die Faustregel lautet, 2/3 der WLTP-Reichweite erzielt man auf der Autobahn bei normaler Fahrt, sind das 385 km im Tesla und 538 km im BMW. Mit 21 Minuten Ladezeit unterwegs fährt der BMW 914 km auf der Autobahn. Das ist Berlin-Gardasee.
Die Swastikarre kostet 54 k ohne Extras, wobei fehlende Basics wie Instrumente, Scheibenwischerhebel, Brake Blending etc. gegenüber richtigen Autos noch gar nicht berücksichtigt sind. Der BMW kostet 69 k Liste und da wird es sicher noch Rabatt geben. Von unten lauert für 28 k der Elroq, der ähnlich groß wie das Model Y ist und einen ähnlich großen Akku wie das Basis-Model Y hat.
Auch weil die Fahrzeuge nicht mehr konkurrenzfähig sind, geht es für Tesla dem Untergang entgegen. Nur 678 Model Y sind laut KBA im August zugelassen wurden. Marktanteil für Tesla: 0,6%.
Jörg2 meint
Marie
Da wird auf die Inkonsistent von PR-Daten hingewiesen. Du beschimpft den Schreiber, verweist auf irgendetwas anderes und schreibst kein Wort zum Inhalt des Postes, auf den Du Dich beziehst.
Meine Vermutung: Du stimmst dem Inhalt des Postes von Lotti zu.
Mary Schmitt meint
Meine Vermutung: Du hast ü-b-e-r-h-a-u-p-t keine Ahnung! Das sind Basics die WLTP-Werte zu verstehen.
Ich habe ja noch nett dieselbe Rechnung für den Tesla aufgemacht, um klarzumachen, dass die Werte so nicht berechnet werden.
Aber in Wirklichkeit denke ich, man sollte hier nicht mitdiskutieren, wenn man so etwas 2025 nicht weiß. Umso schlimmer, dass du einhakst und mir grundlos Beschimpfungen unterstellst, aber ebenso von solchen Grundlagen nie gehört hast.
Jörg2 meint
Marie
Danke für die Bestätigung, dass es Dir im Kern um Beschimpfung anderer geht, Du zu den vorgebrachten Dingen nicht zu erwidern hast und ersatzweise auf Deine Lieblingsphobie ausweichen musst.
M. meint
Die Daten sind nicht inkonsistent, das ist einfach eine Falschbehauptung.
Man muss aber einen Hauch von Wissen dazu haben, und „Lotti“ scheint hier nicht der/die einzige damit zu sein.
M. meint
…denen das fehlt.
Manche „wundern“ sich ja absichtlich.
Mary Schmitt meint
15,3 kWh auf 100 km ist der WLTP-Wert für das Model Y LR Allrad. Bei 72 kWh. Sind 470 km.
Lotti meint
Das Model Y hat seit kurzem 83 kWh Netto Kapazität 83:15,3= 542 km beim Tesla. Der Tesla ist aber um Welten windschnittiger und leichter
M. meint
542 km… das nennen die echt „long range“?
Das ist ja lustig.
Stromspender meint
Welches Model Y soll denn eine Batterie mit netto 83 kWh haben? Die Batterie der „normalen“ (Juniper-)Allradvariante hat brutto ca. 78 kWh und netto ca. 75 kWh Kapazität. Das jüngst vorgestellte Performance-Modell hat eine Batteriekapazität von ca. 82 kWh brutto und 79 kWh netto.
Und immer noch hast du nicht begriffen, dass der WLTP-Wert nicht den (Strom)Verbrauch des Fahrzeugs alleine abbildet.
Dan meint
Tesla-Fans scheinen ihrem Meister in einem nachzufolgen: In der Verzerrung der Wahrheit. Es gibt keinen Tesla mit 83 kWh netto und der WLTP-Wert ist 586 km laut Tesla-Homepage. Dort wird man ganz sicher die eigenen Autos nicht schlechter darstellen als sie sind.
Aztasu meint
Falsch Stromspender. Das neue Model Y LR hat 82kWh netto, 83kWh ist allerdings falsch
Andi EE meint
@M.
Du kapierst es einfach immer noch nicht, dass der WLTP-Wert nichts bezüglich Langstrecke aussagt. Bei einigen Fahrzeugen musst du auf der Autobahn 60% abziehen, bei anderen nur 20%. Die Unterschiede sind so riesig, dass man eben nicht 20% abziehen kann und dann stimmt’s. Das sagen die, die solche Aero-Krücken wie dieses kaufen oder verkaufen. Dieser WLTP-Wert ist gerade bei diesen Autos, eine Mogelpackung.
M. meint
Ja, Andi.
Und bei einem PSM muss man mehr abziehen – das hat technische Gründe, die hier jetzt zu weit führen, und bei dir sowieso.
Tesla sind in Europa auf bestmögliche WLTP-Werte ausgelegt, deswegen können die so gut langsam und werden so schlecht, wenn es mal schnell gehen soll.
M. meint
Du hast leider zu wenig Ahnung, um hier mitzureden – immerhin schön, dass du das so plump dokumentierst.
Der WLTP Verbrauch ist (wie immer) mit Ladeverlusten angegeben. Es ist also das, was man für 100 km nachlädt.
Was du hingegen problemlos glaubst: das ein Auto nach dem Wachstum um 17 cm 400 L mehr Laderaum bietet.
Aber rechnen kannst du eben auch nicht. Du bist ein schlechter Thorsten-Klon, weiter nichts.
eBikerin meint
Das mit den Ladeverlusten wird wohl nie jemand verstehen.
Tomas Angelus meint
WLTP ist WLTP. Du Tesla Clown.
Stromspender meint
Lotti hat geschrieben: „Batterie 108 kWh
Minimaler Verbrauch 15,1-17,9
108 : 15,1 = 715 km maximale Reichweite“
Da hat Lotti aber einwandfrei bewiesen, dass sie so überhaupt nicht kapiert hat, wofür der WLTP-Wert steht.
Für das Model Y (Allrad, max. Reichweite) bedeutet Lottis Rechnung, dass die Traktionsbatterie 89,7 kWh groß sein müsste (WLTP-Verbrauch 15,3 kWh/100 km, 586 km Reichweite nach WLTP). Ist sie aber nicht.
Jörg2 meint
Wenn die von Lotti vorgebrachten Zahlen, die Zahlen vom Hersteller sind (?), dann halte ich diese, da aus meiner Sicht inkonsistent, für ungeeignet, damit PR zu machen OHNE das dazu, für Personen, die erst noch an BEV/WLTP/Ladeverluste herangeführt werden müssen, verständliche Erläuterungen beizufügen.
Die WLTP-Datenveröffenichungspflicht in allen Ehren…. Sinnvoll fände ich PR mit realistischen Szenariobeispielen um Enttäuschungen von BEV-Erstkäufer weitestgehend zu vermeiden.
Für die Grabenkämpfer: Das meine ich herstellerübergreifend.
M. meint
Ne, das wird an entsprechender Stelle erklärt, und ist im Übrigen selbst HIER schon 1000x erklärt worden.
Recherchiert ist das in Minuten, aber das mit dem Internet ist für manche halt noch Neuland.
brainDotExe meint
Bevor man andere der Lüge bezichtigt, sollte man sich erst mal mit der Thematik auseinander setzen. Sonst bekräftigt das nur die Unglaubwürdigkeit seiner selbst.
Der WLTP Verbrauch inkludiert Ladeverluste. Die 15,1 kWh sind also ab Wallbox gemessen.
Der eigentliche Fahrverbrauch ab Akku liegt bei 13,5 kWh / 100 km (108 / 8).
Aztasu meint
Bist du auf den Kopf gefallen? Du bist doch schon länger mit der E-Mobilität beschäftigt, wieso vergleichst du WLTP Effizienzangaben inklusive(!) Ladeverlusten mit einer Reichweite die natürlich nur auf dem reinen Fahrverbrauch fußt?!
Aztasu meint
Tesla und die Tesla-Community kann niemand mehr ernstnehmen, Tesla ist mit weitem Abstand die schlechteste E-Auto-Marke der Welt, selbst Leapmotors baut heutzutage bessere E-Auto-Gesamtpakete und dabei kosten die Fahrzeuge die Hälfte von dem was Tesla für seinen Schrott verlangt. Premium-E-Autos wie der BMW iX3 sind Welten besser als jedes Tesla-Fahrzeug
M. meint
Fraglich, dass sich „Lotti“ schon länger damit beschäftigt, das ist nur ein weiterer Troll-Account mit erfundener Story. Zu eindimensional.
LottiKirky meint
Ok, ihr habt mich. Werde mir was neues einfallen lassen. Ein paar witzige Reaktionen konnte ich aber erzeugen.
M. meint
Alles klar, LottiKirkyDonald.
Gasbremse meint
Schon lange keine langen Zähne bei neuen Autos mehr gehabt. Schon gar nicht bei neuen BMW.
Die Neue Klasse schafft es.
M. meint
Ja, Vorsicht. Der beißt. 😉
Sebastian meint
Komisch. Im Leasing (3 Jahre / 5.000 KM p.a.) laut BMW homepage wollen die 40.200 Euro. Also knapp 3 Euro fürn KM haben… da kann ich auch ein Taxi buchen und hab den Fahrer dabei. Und sprit auch…
M. meint
Man kann die Dinger leasen – aber man muss nicht.
South meint
Es ist wie so oft, die Premiumhersteller zeigen wo die Reise hingeht und ich glaube, dass BMW da so richtig ins Schwarze trifft. Im Grunde auch genau das, was man von einem modernen E Auto als Erstauto erwartet. Ein WLTP Reichweite von ca. 700km und eine Ladedauer von 15-20 Minuten. Solche E Autos decken die Kundenwünsche ab und haben das Potential zur breiten Markdurchdringung.
Bevor jetzt wieder die Argumente kommen, dass bereits die aktuellen E Modelle Langstreckentauglich sind, mal das ja nur wenige male im Jahr braucht etc…. das ist an sich korrekt, aber für viele Kunden ist das nicht komfortabel genug und mir geht es persönlich auch so… denn wenn das technisch möglich, will ich das haben, und nicht unnötig an einer Ladesäule Zeit verbringen müssen. Schneller Laden hat einen hohen Mehrwert.
Einziger Wermutstropfen. Der Preis ist viel zu hoch. So wie es aussieht, wird es mit dem I3 bei der neuen Klasse mal einen günstigeren Einstieg geben, aber trotzdem, bei der Preisregion werden kaum mehr Privatkäufer zugreifen.
Aber es zeigt, sogar mit der heutigen Technik ist der Durchbruch der E Autos überhaupt kein Problem, trotzdem wird es noch dauern, bis sich das Breit in das Angebot reinfrisst… spannend…
Jörg2 meint
Wenn „P/L“ das Kaufkriterium ist, dann ist es natürlich schön, wenn „L“ komfortabel ausgestaltet ist. Wenn aber das „P“ nicht passt, verschiebt sich das „L“ von „komfortabel“ schnell in Richtung „notwendig“.
Oft ist man dann, zwangsweise, bei anderen Modellen, Anbietern oder sogar im Gebrauchtwagenmarkt.
Will sagen: das Abfeiern von „L“ ist zwar schön, die technische Entwicklung sowieso, ob dann aber ein erfolgreiches Produkt (Stückzahl, Marge, Reinvest…) daraus wird, steht auf einem anderen Blatt.
South meint
Naja, die Welt ist ja nicht statisch, aktuell ist das so, aber es ist nur eine Frage der Zeit bis sich neue Technik die Klassen runterfrisst und der iX3 ist ja kein 7er, der Abstand zur Kompaktklasse nicht so groß. Ein Beispiel aus der Vergangenheit heute haben sogar Kleinwagen ESP.
Schnelleres Laden wird aber definitiv kommen und ich tippe eher auf früher als später. Auch die Chinesen haben das schon erkannt und arbeiten mit Hochdruck dran…
Damit sich ein Kunde ein neues E Autos kauft, muss ein neues E Autos auch schon Mehrwert bieten und die aktuellen E Modelle bieten diesen nicht. Ich für meinen Teil würde dann lieber wieder von einer neuen Kompaktklasse absehen, dann lieber wieder auf einen gebrauchten Mittelklassewagen aufsteigen…. vielleicht wirds mal ein gebrauchte I3…. Geld für die aktuelle Technik gebe ich aber nicht mehr aus…
brainDotExe meint
Die wenigsten Autohersteller richten ihr Angebot an Privatkunden. Die meisten Neuzulassungen in Deutschland gehen auf das Konto von Geschäftskunden.
Die werden für 2-3 Jahre geleast und landen dann auf dem Gebrauchtwagenmarkt.
Du kannst davon ausgehen, dass es dann in 2-3 Jahren den iX3 ab 40.000€ dort zu kaufen gibt. Also ein sehr attraktives Gesamtpaket für Privatkunden als Gebrauchtwagen.
South meint
Einen iX3 will ich gar nicht…. und ich denke, denn wirds nach drei Jahren sogar ordentlich unter 40T geben. BMW geht da momentan beim Preis in die vollen und man sieht das schon bei Mercedes, dass wird sich nicht durchsetzen lassen.
Das wird der Markt so nicht zahlen, denn selbst Flotten- und Firmenwagenbetreiber haben Preisgrenzen. Auch bei meinem Firmenwagen damals gab es natürlich eine Range mit dem Preis.
M. meint
Es wird noch Modelle darunter geben, und das mit den Rabatten hatten wir ja auch schon einige Male.
In einem Jahr gibt es erste Vorführer mit Top Ausstattung unter 60, und dann gibt es auch den RWD als „Standard Range“, was auf etwa 85 kWh / 650 km WLTP hinauslaufen könnte.
South meint
Gebraucht für 60T für eine untere Mittelklasse? Mja, da kannst du dir nen NEUEN Tesla kaufen und mit Gold überziehen…
Im Ernst. Natürlich wäre BMW da technisch vorne, aber bliebe abzuwarten, ob die Kunden dafür mehr als die Hälfte des Preises mehr zahlen. Autos jenseits der 50T oder gar 60T, dann auch noch gebraucht incl. gesalzenen Werkstattkosten, da wird die Luft schnell dünne…
Aber wie gesagt. Der Preis ist mal ein erster Wurf, ein Mondpreis, den kein Kunde jemals zahlen wird, zudem wird es deutlich günstigere Modelle geben…. aber die Autos der Premiumanbieter sind heute schon hochsubventioniert, wenn die Decke eh nicht schon erreicht ist, viel Luft ist da nicht mehr….
hu.ms meint
Wer im premium-sagment bleiben will muss grosse akkus und schnelles laden = langstrecke z.b. 600 oder 800km schneller als die masse bieten. Von ausstattung und bedienung ganz zu schweigen.
Entsprechend ist auch der preis.
Aber ca. 12% haben 5k netto allein, 10k netto verheiratet mtl. – grosse zielgruppe.
Wie sagte mal ein Hillmar Kopper in den 90gern: die Deutsche Bank ist nur an 15% der bevölkerung als kunden intetessiert.
Werner Mauss meint
Hat’s geklappt mit den Peanuts?
Jörg2 meint
Ich vermute die Definition, was im Automobilbereich Premium ist, wandelt sich seit einiger Zeit.
Wurzelholz ist gegangen.
Wird es Reichweite+Ladeleistung? Ich glaube nicht. Diese Entwicklung hat die Grenze der Fahrprofile. Diese werden eher reichweitenkürzer. Diese Entwicklung wird sn ein Ende kommen.
Meine Vermutung: es wird die Software sein. Kein Entwicklungsende abzusehen. Es gibt zwei bespielbare „Tanzflächen“ -> autonomes Fahren und Blimblim. Abomodelle sind einfacher umsetzbar. Kostenpflichtige Nachrüstung im Bestand in kurzen Intervallen möglich.
Es wird beim Plausch über den Gartenzaun vielleicht nicht mehr darum gehen, alle 3 Jahre den Nachbarn mit dem Nachfolgemodell neidisch zu machen. Es könnte darum gehen, alle 3 Monate den Nachbarn mit neu zugekaufter Software zu beeindrucken („Sinn“ mal außen vor)
M. meint
Software kann durchaus ein Kriterium sein, wenn die passende Hardware an Bord ist.
Aber wie will ich damit meinen Nachbarn beeindrucken?
Ist das nicht ein wenig zu affig, den einzuladen, sich die neue Navi- App anzusehen?
Das wird wohl eher nichts.
Jörg2 meint
(Ich vermute kühn, ist die Software installiert, dann auf der dazu passenden Hardware.)
MMn ist die ganze Veranstaltung von Außenfarbe über Felgen bis Preisaufkleber (Hubraumcodierung im aufgeklebten Modellnamen etc.) affig.
Warum soll sich dieser „Stolz“ nicht auf neue „innere Werte“ übertragen, unabhängig davon, was wir so denken?
Aber vielleicht bleibt „Premium“ ja auch bei „Wurzelholz und Naht“. Vielleicht ja auch bei „Reichweite und Ladegeschwindigkeit“ (irgendwann weit oberhalb realer Bedarfe). Mit „Software“ gibt es eine neue Möglichkeit. Wenn ich die Berichte Dritter richtig verfolge, wird dieser Bereich vom Alt-Premium nicht führend bespielt.
hu.ms meint
Klare antwort auf deine fragen:
Wie die BMW-käufer zu mind. 95% anders „ticken“ als DU.
M. meint
Für dich ist die Hubraumcodierung affig – deswegen kann man die weglassen.
Wenn du keine Farbe orderst, hat er eben „Standard“ – das ist immer man was anders, aber dort halt…
Mich persönlich interessiert nicht, was andere von meinem Auto halten, wenn 7ch etwas neu bekomme, ist das da – das ist dann alles.
Die Nachbarn (Tiguan, T-Cross) handhaben das ebenso, die Kinder (ID.3, Mercedes C-Klasse) auch. Ich müsste jetzt nachsehen, aber bisher ist mir bei keinem dieser Autos Wuzelholz aufgefallen….Vielleicht warst du für deine Recherche in einem Problemviertel, oder du hast einfach Vorurteile?
Deine SW-Behauptung ist wirklich kühn. Aber ich führe das nicht weiter aus…
Lotti meint
Ach ja, die 715 km schafft er natürlich nur in der Stadt, als nackter Hirsch, mit den kleinsten Rädern. So kann man die Leute verarschen. Herzlichen Glückwunsch, dass ihr dran glaubt.
M. meint
Keine Ahnung, was du zu dir genommen hast, aber es ist wohl 1997 abgelaufen.
MrBlueEyes meint
Noch witziger wird es, wenn man bedenkt, dass Tesla das MY erst vor paar Monaten überarbeitet hat und jetzt mit dieser veralteten Technik wieder 3 bis 4 Jahre durchhalten muss gegen die jetzt schon übermächtige Konkurrenz 😁
Andi EE meint
😅 Ein riesen ineffizientes Fass dieser BMW. Übermächtig im Sinn eines Dickschiffes, da hast du schon Recht, stimmt.
Mary Schmitt meint
Hej, aber sie gründen doch jetzt ein Forschungs- und Entwicklungszentrum! Und Musk hat schon einen Blackberry!
cbzac meint
Naja, das MY kostet halt auch 20k weniger.
Sollte für viele als Argument genügen.
MrBlueEyes meint
Ist aber auch mindestens 40% schlechter 🤷🏼♂️
Egal, ob bei Reichweite, Akku oder Ladegeschwindigkeit… bei den restlichen Belangen kann BMW auch mehr…
Weniger Auto kostet halt auch weniger, ist doch OK…
Aber hast mal die Finanzierungskonditionen des MYP gecheckt? …bist schnell bei 1000€ für 48 Monate ohne Anzahlung… bissle heftig, wenn das Auto nur 62K kostet, über 48 Monate schon 48.000 als Rate zu zahlen… absoluter Schnapper… 🤷🏼♂️ …aber hey, auf’m Papier wenigstens 20K „günstiger“…
cbzac meint
Naja, Modell Y AWD 618€ Leasingrate gegen 1130€ beim iX3,
Jeweils 15k/a, 0 Anzahlung, 48 Monate.
Und ich hatte meinen eh gekauft.
hu.ms meint
„Sollte für viele als Argument genügen.“
Immer noch nicht verstanden: das tesla-image ist durch Elons politische aktivitäaten völlig im keller, das ist der entscheidende punkt.
Owl meint
Oh ja, gefällt mir, gefällt mir sehr! Angenehm reduziertes Design, kein Blink Blink. Schöne Details, die erst auf den zweiten Blick auffallen. Dazu die Spitzen-Technik. Wofür braucht’s das ganze Gerede über Technologieoffenheit und Verbrennerverbot, macht einfach so weiter BMW. Und euer Promo-Video ist einfach die Sahne, ein echter Heartbreaker, diese kleine Zeitreise.
Yogi meint
Mag ja den Großkampftag der BMW Verkäufer und der T-Bubbler nicht stören….
Gibts Hinweise, welche Reichweite der iX3 Hinterradantrieb 108,7kWh haben wird? Preislich deutlicher unter den 68T€?
Wann kommend?
Gilt bei BMW die VW Regel ab wievielen Monaten ab Start man Nichtknarzeautos bekommt? Das angekündigte Softwareupdate Cityassi macht ID Veteranen stutzig…..
brainDotExe meint
Es ist noch nicht klar, ob es die Variante mit 108 kWh Akku mit Heckantrieb geben wird.
Als Einstiegsmodelle sollen noch der 40 und 40 xDrive kommen. Kann aber gut sein, dass die einen kleineren Akku haben.
Von daher kannst du mal vorsichtig davon aus gehen, dass der 50 xDrive die Version mit der größten Reichweite sein wird.
Aztasu meint
Der 40er bekommt einen kleineren Akku
M. meint
Wo sind hier BMW-Verkäufer?
Reichweite RWD: größer als AWD ;-)
Preis: niedriger als AWD. Es kommt vermutlich (keine Behauptung, nur meine Meinung) auch noch eine Variante mit weniger Batterie (so 90 kWh würde ich vermuten).
VW-Regeln gelten bei BMW gar nicht. Egal, welches Thema.
Deine Mudder meint
Die Front sieht aus wie aktuelle Opel, wie findet der Rest das Design?
Future meint
Die Hasenzähne sind total süß. Die Außendienstler werden Hasilein zum neuen BMW sagen.
Ich finde das Gesicht deutlich besser als bei andern Kolossen, die so bissig aussehen.
brainDotExe meint
Passt, das Opel Design gefällt ebenfalls.
Schön traditionell bullig und sportlich.
Deine Mudder meint
Optisch finde ich die neuen Opel auch nicht schlecht, erinnert mit den schwarzen Emblemen entfernt an Dodge (inzwischen ja selber Konzern), aber BMWs die aussehen wie Opel oder Kias, ich weiß ja nicht.
brainDotExe meint
Kann man ja auch anders herum sehen, Opels die aussehen wie BMWs.
Schließlich ist das Design ursprünglich von BMW, siehe z.B. E30.
Deine Mudder meint
Mir geht es hier eher um die Scheinwerfer und das sieht stark nach Astra L aus, mit einem E30 hat das nichts zu tun, der Astra L sieht auch kein Stück wie ein E30 aus. Ich mag ja die Biber Niere ala i4, sieht in echt wesentlich besser aus als auf Bildern.
So oder so, der EQB sieht um Welten besser aus.
M. meint
Vielleicht reicht es aber schon, wenn du mal deine Brille putzt.
MrBlueEyes meint
Fragt mal ChatGPT, dass er euch eine Liste aller verfügbaren MidSize-SUV-BEV mit mindestens 800Km WLTP-Reichweite auflistet.
Spoiler: NUR der iX3 50 xDrive ! 😊
So viel zum Thema, es gäbe auch nur im Ansatz irgendwas „Vergleichbares“ aktuell… das Ding ist der Kracher…
Fast voll (für mich) ausgestattet 82.000€ …ein vergleichbar ausgestatteter X3 xDrive40 (Diesel), mit weit weniger Power, kostet satte 90.000€
Nur, dass hier mal alle den richtig Vergleich haben, was BMW hier leistet und anbietet 👍
cbzac meint
Die 805km kann man aktuell gar nicht konfigurieren. Ich bekomme maximal 800 hin und mit den üblichen Ausstattungen geht es schnell Richtung 775.
Trotzdem sehr gut!
Vor allem auch, dass BMW die Außen-zu-Innen-Abmessungen im Gegensatz zum i5 im vernünftigen Rahmen hält. Leider ist der Frunk klein und für die Rückbänkler gibt es keinen Screen.
M. meint
Ich kam mit Optionsrädern auf 787 km.
Der Frunk ist zu klein? Für was zu klein?
Es hieß doch immer, da soll das Ladekabel rein? Geht das nicht rein?
Screen für die Rückbänkler: hoffentlich vergleichst du das jetzt nicht mit einem Handy-Bildschirm knapp über dem Boden. Dann besser Halterungen an die Kopfstützen und was anständiges rein. Thema erledigt.
Gab es vorher, wird hier auch kommen.
cbzac meint
Zu klein für das übliche Strandgerümpel. Ich liebe den Frunk am Tesla Y, er dürfte gern größer sein. Ein separates Abteil, das nass und schmutzig werden darf ist extrem praktisch, wenn man sich mal daran gewöhnt hat.
Oder schnell noch ne Kiste Bier rein, wenn hinten schon alles voll ist. Mehr ist mehr.
Und Screen hinten: Der von Tesla wird in China schon als Manko gesehen – aber wenn plötzlich gar keiner mehr da ist meckern die Kinder. Es sieht dort halt nicht nach neuer Klasse aus.
M. meint
Kauf dir noch’n Lucid.
eBikerin meint
Wenn du hinten nen Screen willst, dann kauf dir nen i7. Da bekommst nen 32 Zoll Fernseher und kein Handydisplay ;-)
M. meint
Naja, in ein paar Wochen gibt’s passende Tablethalter für die Kopfstützen im Zubehör, da kann sich dann jeder standesgemäße 10 bis 13 Zoll vor die Nase und auf Augenhöhe klemmen – nicht ganz so toll integriert, aber dafür bekommt man weder Augen- noch Halsleiden davon. Und man hat alle seine Apps, Spiele und Daten, und vor allem: jeder für sich.
Ist doch auch was wert.
Lotti meint
Hab mal mit dem MY Performance verglichen.
Ergebnis: wer nicht ständig Langstrecke fährt, ist mit Tesla besser bedient.
Frag die KI !
brainDotExe meint
Dann mach doch nicht Äpfel und Birnen, sondern vergleiche mit dem Model Y Long Range RWD.
Besser worin?
brainDotExe meint
*AWD
M. meint
Dein Hirnersatz kann dir nur die Antworten geben, die zu deiner ******* Fragestellung passen. Taugt die Frage nichts, kann die Antwort auch nichts taugen. Aber die muss sowieso nichts taugen.
Mit Tesla ist niemand gut bedient, der auf anständige Bedienung oder funktionierende Bordsysteme Wert legt:
– Regensensor (fail)
– Schildererkennung (fail)
– Einparkassistent (fail)
– Spracherkennung (fail, hab zum Glück noch gemerkt, dass der wo anders hin navigiert)
– Reku nur OPD (also fail)
– Tempomat (fail, volle Funktionalität nur über Menü, wie krank ist das denn)
– und vom drunken Pilot gar nicht zu sprechen.
Blinker kann man jetzt nachrüsten… alter Schwede, das hat aber gedauert, bis die das begriffen hatten…
Aber billig. Wie die religiöse Kundschaft, die einen Verschwörungsonkel anhimmelt.
cbzac meint
Völlig übertrieben Darstellung, die Tesla Software ist angenehmer zu benutzen als die meisten anderen,
Hatte vorher einen V60 der aktuellen Generation und weder Regensensor, Sprachassistent, LaneAssist oder Fernlichtassistent waren besser.
Und Navi und alles andere ist bei Tesla viel besser.
hu.ms meint
Zuerst kommt das völlig abgestürzte image von tesla aufgrund Elons politischem engagement, das 90% der BEV-kaufinteressenten abschrekt.
Erst für den rest sind deine aufgezählten punkte überhaupt interessant.
M. meint
cbzac, dir kommt das so vor, vor mich war das ein Ärgernis.
Selbst Tage später, in meinem Auto, musste ich beim Gedanken an die Probefahrt im TM3 und seine Bedienungseskapaden ind der Vorstellung, DAS jetzt erleben zu müssen… da war ich heilfroh, dass das Teil da geblieben ist, wo ich es gefunden hatte. Lachhaft.
Aber gut. Dir passt es, inkl. politischen Statement, nehme ich an, ist auch gut, das zu wissen.
Lotti meint
Und die möchtegern Demokratie Verteidiger, Lobpreisen den mit russischer Energie, in Ungarn produzierten Hasenzahn
SUV der für seine Platzverhältnisse viel zu schwer und zu teuer ist. 👏👏🤡🤡
brainDotExe meint
Who cares?
Das Auto überzeugt.
LOL meint
achso ja .. stimmt, das ist die passende Einstellung dazu
wahnsinn
Lotti meint
Mich überzeugt dann eher das Konkurrenz Produkt aus Grünheide, das mehr als 90% seiner Teile aus Europa bezieht und dessen Werk kürzlich erst für seine effiziente Herstellung (EMAS) ausgezeichnet wurde. Das Produkt ist außerdem lange verfügbar und in vielen Bereichen überlegen: Preis, Performance, Updates, Sicherheit, Gewicht, Platz…
MrBlueEyes meint
Laut BMW ist der iX3 nach ca. 21.500 Km schon seinem Verbrenner-Pendant CO2-technisch überlegen, meines Wissens…. was willst du eigentlich mehr?
Das wären bei mir ca. 5 Monate 🤷♂️
Du solltest etwas außerhalb der Bubble schauen ;-)
Tesla ist vollständig abgehängt mittlerweile…
brainDotExe meint
Das Produkt einer ausländischen Marke mit unattraktivem Design, weniger Vmax und ohne zeitgemäße Ausstattung? Ja, ok es gibt Leute die darauf keinen Wert legen.
Ich kaufe lieber deutsche Marken, mit zeitgemäßer Ausstattung und Technik. Die dürfen auch gerne etwas mehr kosten, man bekommt ja schließlich auch mehr.
IDFan meint
Man merkt an deiner Reaktion, dass du realisiert hast, wie überlegen der BMW ist. Da ist Tesla in der Entwicklung Jahre zurück. Vielleicht sogar ein Jahrzehnt. Das ist ein SDV mit 800 V, das die in Europa verfügbare Ladeleistung ausreizt aber dennoch dank großem Akku und Sparsamkeit auf Langstrecken meist gar nicht laden muss.
M. meint
Preis: durch Fehlausstattung und Innenraum der Hölle
Performance: wenn man Quartett spielt, dann ja. Andere Menschen haben andere Kriterien für Leistung
Updates: das Auto ist mehr SDV als der aus Grünheide, und Remote Software Updates können die schon lange.
Gewicht: durch weglassen grundlegenster Dinge, die man vermisst
Platz: unbekannt, und sollte wie gesagt nachgemessen werden. Nicht mal ein Enyaq wird wirklich übertrumpft, trotz 40% mehr Stauraum auf (geduldigem) Papier.
0 Punkte!
Freddy K meint
Ungarn ist auch Europa. Und manche Teile für den Tesla kommen von dort..
MrBlueEyes meint
Lotti, fahr, was du willst, wird dann aber halt nicht das aktuell beste MidSize-SUV unter den Elektroautos sein… 🤷🏼♂️
Lotti meint
Das Model Y ist in viel mehr Punkten überlegen als es unterlegen ist. Siehe oben 👆
MrBlueEyes meint
In welchen denn?
…und bitte komm nicht mit so Dingen wie Kofferraum etc. pp.. bleib mal bei den elektrischen Fakten…
Lotti meint
Dazu kommt das lächerliche Design mit dem beleuchteten Kühlergrill und dem Kasten-Design. Was daran ist gut?
MrBlueEyes meint
Jetzt sag doch mal… harte Fakten bitte… Design ist subjektiv…
Lotti meint
Effizienz, Preis, Performance, Updates, Sicherheit, Gewicht, Platz…
brainDotExe meint
Effizienz ist ja schonmal wiederlegt. Preis, ja kein wunder, Premiumhersteller sind immer teurer. Aber bei Preis/Leistung passt es dann doch wieder für BMW.
Performance ist der 50 xDrive sogar leicht besser als das Long Range AWD.
Updates und Sicherheit kannst du noch überhaupt keine Aussage zu treffen, da der iX3 noch auf dem Markt ist.
Gewicht und Platz ist für die Zielgruppe relativ irrelevant.
Lotti meint
Verfügbarkeit. Seit 2019 😘
BMW: irgendwann Q1 2026
Lotti meint
Vergleich mal mit dem Y Performance! Selbst der LR ist besser in Effizienz, Preis, Performance, Updates, Sicherheit, Gewicht, Platz… wo ist der Beweis dass der BMW in einem der Punkte überlegen ist?
IDFan meint
Du weißt ganz genau, dass Teslas Literangaben reiner Be.trug sind. Frei erfunden. Das Dingen sieht zwar aus wie ein schwangerer Wal, aber dank dem schrägen Heck passt da gar nichts rein. Es gibt ja gute Gründe, warum Fahrzeug, bei denen es auf die Nutzfläche ankommt, kein Coupe-Heck haben.
brainDotExe meint
Lotti
Vergleichst du Äpfel mit Birnen?
Der hier thematisierte 50 xDrive ist vergleichbar mit dem Long Range AWD. Dabei ist der iX3 effizienter und perfomanter.
Das Model Y Performance kannst du dann im nächsten Jahr gerne mit dem M60 xDrive vergleichen.
MrBlueEyes meint
Lotti, vergleichen musst mit dem MYP
Da ist der BMW effizienter!
Der BMW hat knapp 40% mehr Reichweite! VIERZIG Prozent 😉
Der BMW hat ca. 60% höhere Ladeleistung! SECHZIG Prozent
Der BMW lädt in 21 Min von 10 auf 80%
(Tesla halbe Stunde oder mehr, richtig?)
BMW hat besseres Fahrwerk, bessere Assistenzsysteme, besseren Parkassistent, 3D-HUD etc. pp.
Tesla sieht nur noch die Rücklichter
Updates haben heutzutage alle… Sicherheit wird bei BMW ebenso gegeben sein… kein Vorteil Tesla…
Aztasu meint
Lol Tesla ist überall (!) abgehängt und nur noch absolute Trolle sehen das nicht ein
M. meint
Besser ein Hasenzahn aus Ungarn als ein Faustkeil aus China.
Die Platzverhältnisse kennst du nicht (nie aus der Nähe gesehen), aber deine LowBudget-Karre steckt er links in die Tasche und zieht sie rechts wieder raus.
Und: Maßangaben sollte man nachmessen.
Aber das machen manche lieber nicht. Dabei könnte rauskommen, dass man mit 17cm mehr Radstand keine 400 L mehr Gepäckraum machen kann.
Jedenfalls nicht in der Realität, in einem Auto. In einem LKW-Auflieger ginge es. ;-)
Future meint
Russische Energie, Diktatur in Ungarn – nicht nur BMW ist deshalb da hin. Auch unsere Freunde aus China investieren stark in Ungarn. Die Bedingungen sorgen eben für sichere, verlässliche und billige Produktionsbedingungen. Man muss die Moral auch mal im Dorf lassen, wenn um die Verlagerung von Produktion nach Ungarn geht.
M. meint
Die Moral lässt du doch ununterbrochen im Dorf, wieso stört dich das bei anderen?
Future meint
Ich schreibe doch, dass man die Moral beim Autokauf im Dorf lassen muss. Es zählen nur Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Alles andere ist sekundär und Verhinderungsgeschwätz.
brainDotExe meint
Future
Noch nichtmals das, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind bei den meisten Autokäufern, mich eingeschlossen, ebenfalls sekundär.
M. meint
Na, dann störe dich doch nicht am Hasenzahn.
Freue dich über ein neues BEV, das nach 21.000 km seinen CO2-Rucksack getilgt hat.
Kannst du nicht. Falscher Hersteller. Tja.
Future meint
Wenn BMW nur Elektroautos bauen würde, dann wäre ja alles gut. Aber sie sind auf einem guten Weg, wenn man nur dieses nervige Gerede vom Vorstand mal endlich abschalten könnte. Aber der ist ja weg nächstes Jahr. Die NK muss natürlich ein Erfolg werden in den Flotten, sonst redet der nächste Vorstand auch weiter von der ganzen schönen Technologieoffenheit.
Tinto meint
Er stört sich daran, dass ausgerechnet ein Deutscher Hersteller ein so überlegenes Fahrzeug präsentiert. Hätte er sich lieber aus China oder USA gewünscht. Jetzt hofft er darauf dass BMW nur wenige davon verkauft, damit sein Weltbild stimmt: “ Die wollen keine BEV verkaufen „
Future meint
Tinto, ich sage immer, dass VW zu wenig BEVs verkaufen will, weil sie lieber viele Millionen Verbrenner verkaufen wollen. Deshalb braucht es auch die reinen Elektroautohersteller, damit genügend BEV in die Märkte kommen. VW schafft es eben nicht.
BMW ist ja viel kleiner und nicht so wichtig. Die sind aber auf einem guten Weg. Da stören halt nur die Geräusche des Chefs gewaltig.
brainDotExe meint
Future
Vollkommen verständlich. Verbrenner werden immernoch mehr Gewinn als Elektroautos ab.
Von daher ist es gut und zu begrüßen, dass VW und Co. noch genügen Verbrenner absetzen können.
Abseits von dir und der Umweltlobby, haben die allermeisten Leute damit auch kein Problem.
Tinto meint
Hier geht’s um BMW BEV, er redet von VW Verbrenner :-)
Er denkt, dass er damit provozieren kann, nur wen? Ich habe mit VW nix zu tun. Meinen ID habe ich gebraucht gekauft weil ich nirgend anders etwas vergleichbares in der Kompaktklasse gefunden habe. Für manche hier ist alleine das schon ein rotes Tuch.
Lustig.
hu.ms meint
Die Lotti hat immer noch nicht verstanden, dass die tesla-produkteigenschaften nicht nur inzwischen von einigen überholt sind, sondern vor allem das dank Elon erreichte marken-image die autos für sehr viele unkaufbar macht.
cbzac meint
Ja, warum BMW ausgerechnet Orban mit einem Riesenwerk beglücken muss ist für mich auch nicht nachvollziehbar.
Definitiv ein Kauf-Gegenargument.
M. meint
Du brauchst doch keins mehr.
Du warst bei „ist kein Tesla“ doch schon fertig.
Een intereeiert es dann noch, was du dir noch alles zusammenreimst….
Future meint
Ohne Ungarn geht es eben nicht. In Deutschland wird man keine neuen Automobilwerke mehr bauen, weil die hier auch keiner haben möchte.
M. meint
Da hat doch erst jemand in Bayern was gebaut, wer war das nur…
Aber du hast Recht, hier bauen nur Firmen, die unter Tarif bezahlen. Der Tarif ist zu hoch, wenn der Lohn überall so grottig wäre wie in Grünheide, ginge es.
banquo meint
Im Vergleich zu dem CLA Shooting Break weniger effizient, teurer. 0:2 für Daimler
hu.ms meint
… wenn man unsinniger weise eine SUV mit einem kombi vergleicht.
Wie sieht dein vergleich mit MB-SUV aus ?
TomTom meint
Kann man das nicht noch breiter und länger bauen?
Da ist doch noch Platz bis zu den Fahrstreifenmarkierungen und jetzt hängt die Karre doch auch nur nen halben Meter über die Parkfelder…
Da geht doch noch was…. 🙈
M. meint
Ja, den hätte man noch breiter machen können, das stimmt.
Nur 4.782 mm lang und 1895 mm breit (ohne Spiegel), da haben andere schon anders aufgetrumpft.
IDFan meint
Jetzt weiß man wenigstens, warum Tesla ein Technologizentrum bauen will. Da müssen sie ihre Ingenieure jahrelang einschließen, um auf dieses Niveau nur annähernd zu kommen. Auch nur annähernd! Gute Nacht!
LOL meint
erst mal sollte BMW ein Auto für 45.000 Euro Liste mit vergleichbarer Ausstattung liefern, dann reden wir weiter
Äpfel mit Birnen
brainDotExe meint
Warum sollte BMW diesen Anspruch haben?
Wir reden hier von einem Premiumhersteller.
IDFan meint
Im Bereich „deines“ Tesla für 45k räubert gerade der Elroq, der bei APL für 27.700€ zu haben ist. Es ist ja nicht nur Elon, die Tesla-Autos stehen halt auch so schlecht im Wettbewerb.
M. meint
BMW baut keine fehlausgestatteten 08/15 LowBudget-Autos mit mangelhafter Ergonomie für Leute, die 10 Jahre auf die gleichen, billigen Marktetingsprüche reinfallen.
Das war nie deren Kundenstamm.
MrBlueEyes meint
👍🏻😁
cbzac meint
Naja, wenn Tesla wollte könnten sie wohl auch 107 kWh in den Y packen – leider wollen sie nicht.
Der Verbrauch ist bei Tesla bereits gut und der Y wiegt 300 kg weniger, da ist also Luft nach oben.
800V haben sie auch beim Cybertruck – ich denke es ist hauptsächlich schlechtes Management.
Aztasu meint
Nein, können sie nicht.
M. meint
Ne, die Kapazität der neuen Samsung- Zellen ist 14% größer.
Ausgehend von 75 kWh netto kommt man so auf 85, geht man von 78 kWh netto aus, sind es knapp 89.
Und damit ist das Thema durch. Mehr geht nicht.
800 V passt auch nicht, dann brauchen sie andere Verschaltung, anderen Inverter, anderen Kabelbaum… das komplette HV-System.
Und das wird nicht kommen, um die 250 kW statt 40 Sekunden dann 3 Minuten zu halten.
Freddy K meint
Wenn sie es könnten würden sie. Würde aber ein umfangreiche Chassisänderung bedeuten. Und das macht man bei Tesla halt nicht gerne. Kostet ja nicht wenig Geld.
Dagobert meint
Um im Konfigurator auf den Basispreis zu kommen muss man schon fast studiert haben. BMW wählt, selbst wenn man mit der „Basis“ beginnt, mehrere 1000€ Sonderausstattung für einen aus, die man umständlich in vielen Untermenüs entfernen muss. Schon wenn ich bei deutschen Premiummarken im Konfigurator bin kommt mir die Galle hoch, ich fühle mich da veräppelt.
Da Lobe ich mir die Asiaten: Ausstattungslinie, Farbe – Fertig.
Ansonsten: Technologisch im Moment sicherlich mit an der Spitze, Design ist Geschmackssache. BMW hat mir noch nie gefallen, der hier auch nicht – im Umkehrschluss wird es BMW-Kunden wohl gefallen…
M. meint
Ja, das nervt mich auch.
Aber deswegen 08/15 nehmen?
Ich hab ja studiert und bekomme es hin. Lieber 10 Minuten im Konfigurator als Jahre im falschen Auto.
brainDotExe meint
Vollkommen richtig.
Bei den Ausstattungslinien, unter anderem bei den Asiaten, habe ich immer viel unnötigen Kram mit drin, den ich lieber abwählen würde.
M. meint
Das nervige, funktionsbefreite Festglas-Pano ist das beste Beispiel.
Wenn ich ein Aquarium will, habe ich ganz andere Anlaufstellen.
ChriBri meint
Der wird seine Käufer finden, technische Werte sind gut, aber was erwartet man denn auch bei dem Preis, ein G9 von XPeng ist ladeseitig schon eine Dimension weiter und auch nicht so schlecht; deshalb, ja, gut, aber auch nicht bahnbrechend. Was fehlt, sind weiter preiswertere, aber technoide Fahrzeuge unter 50T EUR (was immer noch sehr viel Geld ist); die deutschen Hersteller, bis auf in Teilen VW, halten sich zu sehr in den oberen Preissphären auf und wundern sich, wenn der breitere Massenmarkt abwandert. Bei Mercedes kann ich nur hoffen, dass die vom CLA schnell die Version mit kleinem LFP Akku nachschieben, um etwas niedrigpreisiger agieren zu können. Mit dem iX3 dreht man die E-Mobilität Welt nicht
MrBlueEyes meint
„technische Werte sind gut“ …nur gut? …wo lebt ihr denn alle? …das ist der absolute Kracher… welche Kiste hat aktuell 800(!!!) Km WLTP für Basis 68.900€ als Midsize-SUV? Welche?
Selbst der Verbrauch ist weniger als beim Tesla MYP…
Hey mal ehrlich… das ganze Kritisieren hier ist meines Erachtens nur die Schockstarre für diesem Fahrzeug…
In dieser Klasse, zu diesem Preis, mit diesen brutalen Elektro-Performance-Werten gibt es aktuell NICHTS Vergleichbares oder Besseres!
MrBlueEyes meint
*VOR diesem Fahrzeug…
ChriBri meint
😂ist ja gut… ich sag ja, das Fahrzeug ist OK, es dreht aber nicht die Welt
M. meint
Die dreht sich zum Glück alleine.
banquo meint
Ich denke doch. CLA.
M. meint
SUV.
Der CLA bekommt seinen Gegner noch.
M. meint
Der G9 RWD Long Range hat 570 km WLTP.
Anders ausgedrückt: schön, wenn der G9 schnell lädt.
Aber der iX3 lädt dann gar nicht. Der fährt mal eben 200 km weiter.
Und das ist schneller.
ChriBri meint
Da hast Du recht. Für Leute, die ständig auf Langstrecke mit 40-60.000 km / Jahr unterwegs sind, ist das ein entscheidendes Kriterium. Andere nehmen die geringere Reichweite und höhere Ladegeschwindigkeit für rd. 15T EUR ausstattungsbereinigt hin…
M. meint
Kann man ja machen. Abet das macht die 3 Min. gesparte Ladezeit auch nicht zum Argument, wenn man gar nicht laden will.
Und – um es mit John Ruskin zu sagen:
„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.“
F. K. Fast meint
Und wieder ein neuer, häßlicher BMW. Der einzige, der im aktuellen Portfolio mich optisch noch etwas anspricht, ist der M2. Ansonsten kann ich mit den adipösen, unförmigen Modellen nichts mehr anfangen.
IDFan meint
Du bist ja auch nicht der Kunde. Du hast kein Geld.
MrBlueEyes meint
Konfigurator ist übrigens online… Vollausstattung ca. 85.000€ …Hammer
Benchmark !!!
Envision meint
Am Anfang wahrscheinlich relativ eng, ziumal er recht Konkurrenzlos da steht aber später kann man hier hoffentlich mit üblichen 15-20% Rabatt rechnen.
Für den GLC wirds allerdings mit dieser Konkurrenz von Anfang an schwer, 805 Km WLTP im dicken SUV sind ein Wort, mit dem i4 mit 590 Km WLTP Trimm kam ich schon echt weit auf der Autobahn.
brainDotExe meint
Von vorne sehr schön, traditionell und bullig. Das gefällt.
Das Heck ist gewöhnungsbedürftig, aber kein Designunfall. Das passt schon, optisch wird der bei der Zielgruppe gut ankommen.
Preislich auch total in Ordnung. Ich habe mir mal spaßeshalber einen konfiguriert. Ist ja schon fast alles serienmäßig oder im M Sportpaket Pro enthalten. Ich komme auf ca. 83.000€. Mit dem üblichen Rabatt dann bestimmt auf ca. 70.000€.
Ich bin auf die M Performance und die richtige M Version gespannt, aber generell ist so ein SUV nichts für mich.
Aber es gibt einen Ausblick wohin die Reise mit dem i3 und i4 hingeht. Einer von beiden könnte gegen Ende des Jahrzehntes mein nächster Daily werden.
brainDotExe meint
Edit:
Ganz wichtig, keine hässlichen Split Headlights!
M. meint
Da stimme ich weitgehend zu, auch beim Preis. 100k€ kann hier niemand anlegen, auch nicht LP. Ich habe vielleicht etwas übersehen, aber mehr als 88.310 € mit den fettesten 22 Zöllern scheint nicht möglich. Und da ist definitiv Zeug drin, das nicht jeder braucht oder will (die 22 Zöller für 3,7k€ z.B.).
Ich warte aber auch, wie der i3 ausfallen wird.
Future meint
Die Hasenzähne sind lustig geworden. Da werden sich die Außendienstler sicherlich ein paar Kommentare anhören müssen. Die Proportionen sehen halt typisch nach Koloss aus. Ich glaube, die Studien wirkten damals leichter. Aber die Front ist einfach so schön niedlich. Das ist man gar nicht gewöhnt von BMW. Vielleicht sollte man dem Auto noch eine Hasenanimation auf dem Startbildschirm spendieren.
M. meint
Bist du Bild-Redakteur?
Oder versuchst du noch, dich dafür zu empfehlen?
Future meint
Gerade haben sich alle bei BMW an die großen Nieren gewöhnt und jetzt sind da 2 Hasenzähne. Das ist doch schön niedlich geworden.
brainDotExe meint
Dann bist du schlecht informiert.
BMW hat die größeren Nieren bewusst bei den extravaganteren/exklusiveren Baureihen (4er, 7er, X7, XM) verwendet.
Die Baureihen für den „Massenmarkt“ haben aktuell auch dezentere Nieren, siehe 3er und X3.
Mit der Neuen Klasse geht man jetzt wieder mehr zu einem horizontalen Design, siehe zum Beispiel der E30.
IDFan meint
Tja, Future. Alles, wofür du hier stehst, geht den Bach runter und alles, was du nicht magst, ist auf bestem Wege die Referenz des Marktes zu werden. Das ist kein Pech. Du bist einfach nicht schlau genug, um zu begreifen, wo erfolgreich gearbeitet wird. Du hast dich für die falschen Marken entschieden und jetzt bleibt dir nur noch Missgunst.
Future meint
Aber ich habe mich doch für ein BEV von BMW entschieden. Ich bin auch nach 8 Jahren noch zufrieden damit. Vorher habe ich meine Autos immer nach 6 Jahren verkauft, als sie abgeschrieben waren. Aber das ist nicht nachhaltig. Also fahre ich den BMW noch ein paar Jahre weiter. Ich glaube nicht, dass BMW den Bach runter geht – das wird eher bei Audi passieren oder bei VW, weil die Marktanteile auf den großen Märkten außerhalb Europas verdienen.
Gunnar meint
805 km Reichweite mit dem Allrad und 108kWh netto Akku in einer Mittelklasse-SUV. Lob an BMW. Die Konkurrenz wird sich das ganz genau anschauen und muss sich die Frage stellen, warum sie noch nicht diese Reichweiten anbieten können?
Die meisten SUVs liegen weiterhin irgendwo zwischen 550 und 600 km.
Haubentaucher meint
…weil 600 km locker reichen. Für Textverarbeitung brauche ich auch keinen Quad-core Prozessor.
M. meint
Machen halt nicht alle Textverarbeitung.
Gunnar meint
„weil 600 km locker reichen“
Genau, und deswegen sind wir auch schon bei 100% BEV-Verkäufen. NICHT!
Bitte nicht von dir auf alle anderen schließen. Schön, dass das dir ausreicht. Mir persönlich würden auch 600km locker reichen. Aber das reicht halt noch lange nicht jedem. Also müssen die Hersteller liefern. Und das macht BMW gerade ziemlich gut. Die Konkurrenz muss also nachziehen.
eBikerin meint
Mehr Reichweite heisst ja nicht, dass man dann auch länger am Stück fahren MUSS. Man muss nur seltener Laden. Ach und da der 2 Tonnen ziehen darf, macht das schon nen großen Unterschied. Mit Hänger schmelzen die KM ja bekanntlich nur so zusammen.
IDFan meint
Das Problem ist, so eine vorgeschobene Verzichtslogik wird schnell zerrieben: Denn wenn die Reichweite nicht brauchst, dann geht auch ein Elroq für 27.700€ bei APL. Und der wird ja sehr gut verkauft.
Andi EE meint
@Gummar
Verstehst du das nicht, im WLTP-Zyklus ist die Geschwindigkeit extrem niedrig. Du könntest auch gleich die Batteriegrösse angeben, je grösser die Batterie desto größer die Reichweite. Ist das relevant für die Langstrecke? Nein natürlich nicht.
Auf der Autobahn ist die Aerodynamik/Stirnflâche der maßgebende Faktor, was das Gerät verbraucht. Dieses Fass ist ganz bestimmt kein cw-Wunder und die Stirnfläche ist so wie sie ist, einfach nur gross. Das wird ein miserablen Verbrauch auf der Autobahn haben.
LOL meint
520 auf bis zu 1.750 Liter … typisch BMW würde ich mal sagen, viel ist das nicht
Future meint
580 Liter inkl. Frunk bietet schon der klitzekleine Firefly mit 4 Metern Länge.
M. meint
Du und Mathe, das wird nichts mehr mit euch beiden.
Future meint
496 Liter sind es – ich habe nochmal nachgemessen ;-)
M. meint
Einen Sch**** hast du.
Presseberichte schreibst du ab.
Tinto meint
Vergleicht er wirklich den Firefly mit dem BMW hier? Warum kauft er nicht still und leise seine Fliege, aber er scheint noch unsicher zu sein, sonst müsste er ihn nicht ständig erwähnen.
IDFan meint
Wir kennen doch diese Angaben in Litern von Tesla und den Asiaten. Da kann man nichts drauf geben.
M. meint
Die Teslas wurden ja alle nachgemessen, von Tesla-Björn mit seinen Bananenkisten, vom ADAC mit den Schaustoffquadern nach VDA – und nirgendwo sind die Teslas schlecht, aber sie heben sich auch nicht ab.
Den Firefly hat noch niemand gemessen – ist aber auch egal. Wer den Firefly nehmen muss, war bei BMW nie Gegenstand der Überlegungen, was Kunden wollen.
Future meint
BMW hat eine hervorragende Design-Abteilung, was man an den Studien sieht. Leider bleibt davon in den Serienmodellen nichts übrig. Der Vision Circular, ebenfalls im Studiendesign der NK, war so ein gelungener Entwurf mit 4 Metern Länge, ähnlich wie Firefly oder früher i3. Also, BMW könnte auch dieses Segment wieder bedienen, wenn es das denn wollte. Sonst machen es halt andere und bieten gute Entwürfe an – einige bieten natürlich auch schlechte Entwürfe an.
brainDotExe meint
Mit Verlaub, die Vision Circular Studie war so ziemlich das schlechteste Design was BMW die letzten Jahre gezeigt hat.
Kurze Überhänge, keine lange Motorhaube, kein Stufenheck und überhaupt nicht sportlich.
Tinto meint
Der Vision Circular ist sehr gut gelungen, da bin ich mal einer Meinung mit Future. Aber es ist und bleibt nur eine Studie, da bringt alles Jammern nichts.
M. meint
„Mit dem BMW i Vision Circular gibt die BMW Group einen Ausblick auf einen kompakten BMW mit konsequentem Fokus auf Nachhaltigkeit und Luxus für das Jahr 2040.“
Und jetzt mal schnell einen Blick in den Kalender… nein. Ist noch nicht 2040.
Eine Vorlage für einen iX3 ist das sowieso nicht.
4 Meter Länge – das könnte ein i3-Nachfolger werden, der dann aber i2 oder i1 heißt. Und technisch auf einer Basis steht, die wir heute noch nicht kennen.
brainDotExe meint
Viel Stauraum erwartet ja auch niemand von einem BMW.
M. meint
Das ist viel Stauraum.
Der Unterschied ist vor allem in der Art und Weise, wie gemessen wird.
Da gibt es Pi mal Daumen, freie Erfindung des CEO, und nach VDA.
Da kommen nette Abweichungen bei raus, die auch erklären, warum das Auto mit 2500 L gar nicht mehr schluckt als das andere mit 1700.
brainDotExe meint
Das mag auch sein.
Aber Stauraum stand zumindest bei mir ,und allen BMW Fahrern die ich kenne, noch nie hoch im Kurs.
In den allermeisten Fällen fährt man ja sowieso alleine.
eBikerin meint
Ja da gibts doch diesen Bananenkisten Test vom Björn. Ist wohl für die Praxis relevanter. Kenne irgendwie niemanden, der seine ganzen Sachen für den Urlaub einfach so in den Kofferraum wirft. Die meisten verwenden dann soch Taschen oder Koffer ;-)
M. meint
Der Bananenkistentest ist da schon ein Indiz, ja.
Und der zeigt ja auch, dass die realen Unterschiede die stark unterschiedlichen Herstellerangaben gar nicht bestätigen.
Ähnlich auch beim ADAC-Test, der etwas „freundlicher“ mit kleinen Schaumstoffquadern gemacht wird, was den Raum besser ausnutzt.
Und da kommen immer weniger aus als nach Herstellerangaben.
Aber ich trau mich kaum zu sagen, bei welcher Marke die Abweichungen am größten sind…
…ist halt ein patriotischer deutscher OEM-Förderverein ;-)
Tinto meint
Stimmt, ADAC und AMS nutzen diese “ Normwürfel“, die sind sogar Made in Germany. Trotzdem gewinnt nicht immer ein deutsches Auto. Ich persönlich finde einen ebenen Ladeboden wichtiger als ein paar Liter mehr Volumen.
MrBlueEyes meint
Und, Leute… 68.900€ Grundpreis für den 50 xDrive… das ist mal eine Ansage…
Auch interessant, wie sich die „100.000€-Euro“-Fraktion hier verschätzt hat…
LOL meint
findest du das günstig? da fehlt ja noch einiges in der Ausstattung
das gezeigte Auto oben kostet bereits über 80.000 Euro
Es ist in Anbetracht der Akkugröße gut, weils in der Klasse aktuell nichts gibt, ein kleinerer LFP Akku dürfte interessanter werden, ist halt die Frage wieviel Kapazität man im Bauraum unterbringt und zu welchem Preis der dann kommt
M. meint
Was fehlt denn wirklich?
Es gibt noch ein paar nette Optionen, klar.
Aber was fehlt?
Das Auto kann man problemlos im Serientrim nehmen.
LOL meint
also realistisch 80.000 Euro Listenpreis mit anständiger Ausstattung
Gunnar meint
Mit Rabatt dann wieder unter 70k€
FahrradSchieber meint
Bei meinem Versuch eben eher noch etwas drüber.
Sehr gute Technik zu sehr hohen Preisen halt. Aber ok, BMW hat jetzt ja auch nicht den Anspruch an sich, einen „Volks“wagen zu bauen.
Ich freue mich schon auf eine Kombi-Variante mit RWD.
„Fun“fact: Autobahn- & City-Assistent für fast 1.500 Euro ist lt. Konfigurator auf max. 4 Jahre begrenzt, dann kostet es erneut. Dieser Trend gefällt mir jetzt nicht so….
M. meint
Schon richtig, aber wenn man das mal auf die 7.500 Euro eines anderen Anbieters umgelegt, reicht das über 20 Jahre.
LOL meint
naja da gibts / gabs auch Abos in anderen Ländern aber vergleichen kann man das auch nicht
solange hierzulande noch nicht verfügbar, braucht man das Geld auch nicht ausgeben
M. meint
Der Driving Assistant Plus macht im wesentlichen alles, was woanders 3.800,- kostet. Für 850,- glaube ich. Einmalig, nicht Abo.
Ich meine, für die meisten Leute reicht das auch. Gerade die, die selbst einen Führerschein haben und zwischendurch doch mal noch selbst fahren wollen.
M. meint
Stimmt nicht, Driving Assistant Plus ist Serie.
Das für 850,- ist der Parking Assistant Professional. Wer’s braucht.
MrBlueEyes meint
BÄM ! …absolut mega Kiste… wird hoffentlich mein Nächster… dann werde ich berichten :-)
Die neue Benchmark hat das Licht der Welt erblickt… 👍
Lotti meint
Benchmark in was? In Sachen Effizienz, Leistung, Beschleunigung, Preisleistung, Geschwindigkeit, Platz… da gibt es weit bessere Alternativen und die gibt es schon lange😂😂😂
Wenn man Vertreter ist und täglich hunderte Kilometer schnell zurücklegen muss, dann muss man in den sauren Apfel beißen und hier die 30.000 € mehr überweisen. Als Otto Normalverbraucher einfach unnötig
M. meint
Keine Sorge.
Wer mit weniger zufrieden ist, kann ja schon heute woanders zugreifen.
FahrradSchieber meint
Ich halte mich für so einen „Normalverbraucher“ und hätte schon Interesse (mal sehen, was die bekannten Autoseiten in den nächten Monaten so an Rabatten anbieten…).
Mein aktuelles Auto schafft mit Wohnwagen knapp über 200 km. Dann abkoppeln, laden, wieder dranhängen and repeat…
Der BMW dürfte die 300 km knacken. Und 2.000 kg Anhängelast ist auch prima. Bisher standen da eher EV9 und Ioniq9 auf meiner Liste, aber das sind echte Riesen, brauche ich eigentlich nicht.
MrBlueEyes meint
Aha… zähl mal auf diese besseren „Alternativen“ ? 😅
Bin gespannt…
M. meint
Was bei „Lotti“ da kommt, kannst du dir ja denken.
Das ist hard coded und kann nicht mehr geändert werden.
brainDotExe meint
Effizienz, Akku, Ladeleistung, Reichweite, Preis-Leistung, Motorsteuerung, etc.
Lotti meint
Wo ist der jetzt konkret Benchmark? Bitte genau mit Beleg und Wert!
Du wirst wohl nichts finden?!
brainDotExe meint
Dann kläre uns auf,
Welches andere Mittelklasse SUV unterbietet 15,1kWh/100km WLTP?
Welches andere Mittelklasse SUV bietet mehr als 108 kWh Akku?
Welches andere Mittelklasse SUV mit NMC Akku bietet mehr als 400 kW Peak Ladeleistung?
Welches andere Mittelklasse SUV bietet mehr als 800 km Reichweite nach WLTP?
Welches andere Mittelklasse SUV, was die oben genannten Dinge mindestens genau so gut beherrscht, ist für unter 68.000€ zu haben?
Welches andere Mittelklasse SUV arbeitet mit einem Regelintervall von 1ms?
Andi EE meint
@brain
😅😅 Mit dieser Aero-Krücke wirst du weit vom WLTP-Verbrauch auf der Autobahn landen. In der Region wo andere mit 25-35% weniger Akku auskommen. Das Teil ist doch bei höheren Geschwindigkeiten ein Witz. Dieser Riesenakku nützt dir nichts bei dieser Bauform. Du gleichst da allenfalls die gewaltigen Aero-Penaltys auf der Autobahn aus.
M. meint
Jede Kuh versteht mehr von Autos als Andi.
Die Kuh kennt nur das Wort „Penaltys“, da liegt er vorne.
Donald meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
EVrules meint
Das Design des SUV-Modells ist schrecklich, es sieht schrecklich unproportional aus. Ich hoffe, dass die Limousine hier harmonischer, stimmiger wirkt.
Was den Verbrauch und die Effizienz betrifft, hat das BMW schon in bestehenden Modellen durchaus unter Beweis gestellt. Es bleibt zu hoffen, dass die Energienutzung sich nochmals reduziert.
M. meint
Für’n SUV find‘ ich den gut. Neue BMWs tun am Anfang immer weh. Fast bedenklich, wenn nicht.
xordinary meint
Grundsätzlich stimme ich als Designer zu, dass es zu wenig mutig ist, wenn es zu Beginn keine Kontroverse gibt.
Aber BMWs haben seit ca. 30 Jahren durchgehend eben KEIN gutes Design mehr gehabt: Ultimativ aggro und Raubtier-Look; das sieht nicht nur unsympathisch aus, das ist es auch. Und nur, weil es eine Zielgruppe dafür gibt, macht es das nicht besser.
Der Neue sieht jetzt nur noch lächerlich aus, wie man schon beim iX sehen konnte: „Angry Beaver“. Aber auch wenn das Design eine absolute Katastrophe ist: BMW muss sich keine Sorgen machen: Es wird nach wie vor genügend Leute geben, die für schlechten Geschmack viel zu viel Geld auszugeben bereit sind …
Future meint
Volle Zustimmung. Einzige Ausnahme ist aus meiner Sicht der i3. Soviel Mut hätte ich den Münchnern nicht zugetraut damals.
brainDotExe meint
Was ist denn „gutes Design“?
Gutes Design ist ein Design was bei den Kunden gut ankommt.
Das für die letzten Jahrzehnte typisch bullig sportliche Design von BMW kommt gut an und ist deswegen „gutes Design“.
M. meint
Naja, Designer hin oder her – Designer sind sich da auch nicht einig, was anhand unterschiedlicher Designs gut dokumentiert ist ;-)
Den E60/E65 (5er/7er) fand ich nicht hübsch. Den E90 durchaus, den F30 wieder, der G2x (3er/4er) ist auch ok, der kann als 4er sogar richtig gut aussehen. i4 halt. Sieht gut aus. Muss nicht jeder so sehen, schon klar. Interessiert mich aber umgekehrt auch nicht.
F10 / G30 finde ich beide gut, den aktuellen 5er nicht – das ist tatsächlich daneben.
Den iX3 finde ich für ein SUV gut – dass sich Neider finden, war zu erwarten. Das ist immer so. Aber es ist mal ein neues Design, und wir reden darüber, was wohl auch Sinn der Sache war. :-)
Future meint
Design wird immer wieder mit Geschmack verwechselt. Das eine kann man sachlich, formal und historisch begründen – das andere ist was sehr persönliches. Die meisten Menschen können oder wollen das eine nicht vom anderen differenzieren.
Fred Feuerstein meint
„Den iX3 finde ich für ein SUV gut – dass sich Neider finden, war zu erwarten“ Interessante Sichtweise, wenn man das Design nicht gut findet, ist man also automatisch ein Neider. So einfach ist also die Welt als Populist.
Tinto meint
i3 und i8 sind für mich auch Design Ikonen. Und ich mag den ID.3, das beste Cab Forward Design ever! Sein Package ist einfach unerreicht. Für mich das praktischste BEV in seiner Klasse.
M. meint
Fred, du kennst dich doch mit Populismus aus.
Hier sind Leute unterwegs, die reden Jahr und Tag davon, dass die deutschen OEM endlich mal BEV bauen müssen.
Bauen sie endlich BEV, sind die schlecht, unbrauchbar.
An dem hier finden sie sachlich nix, da ist dann Funkstille. Bleibt noch das Design, weil es ja nicht sein kann, dass ein deutscher Hersteller mal ein überzeigendes Paket geschnürt hat.
Das darf schlicht nicht sein, weil die besten Autos per Definition woanders herkommen und die Deutschen eigentlich alle verloren sind, bald von Tesla oder Chinesen aufgekauft.
Was ist das, wenn nicht Populismus?
Fred Feuerstein meint
Deine Aussage bleibt doch so stehen, wenn das Design nicht gefällt, der muss ein Neider sein. Hast du geschrieben oder nicht?
Und wozu brauchst du schon wieder den Verweis auf den amerikanischen Hersteller, den du in populistischer Manier niedermachst? Mit Sachlichkeit hat das nicht viel zu tun.
Aber um mal auf das eigentliche Thema zurückzukommen: BMW hat bei dem Fahrzeug einiges richtig gemacht, sogar eine vernünftige Serienausstattung ist an Board. Werde ich auf jeden Fall zur Probe fahren.
M. meint
Ich brauche gar keinen Hinweis auf den Amerikaner – es geht um die Fans.
Fühl dich ruhig angesprochen, wenn du eh schon quietschst.
Ja, mein Satz bleibt so stehen, weil hier mit Gewalt etwas gesucht wird, das man irgendwie kritisieren kann – da könnte nun kommen, was will, solange da kein Nio oder ein T drauf klebt, wird das teurer Schrott sein, ganz automatisch.
Und das heißt nun mal nichts anderes, als dass ein paar beleidigte Leberwürste da draußen rumlaufen, denen diese Kiste mächtig gegen den Strich geht, weil sie nicht die prognoszierte Katastrophe ist – nicht zu vergessen: die anderen haben 10 Jahre Vorsprung. Uneinholbar!
Time has told, oder so.
Und jetzt verschwinden diese ollen Blechbieger nicht nur nicht – die bauen ein richtiges SDV. Richtig effizient. Super Reichweite. Günstiger als gedacht. Viele andere sind nicht so weit. Da kommt dann der Neid.
Oder an der Stelle, dass sich manche sowas leisten können, man selbst aber nach einem Firefly schielen muss. Das ist individuell.
Fred Feuerstein meint
Danke, du zeigst einmal erneut: Du bist ein einfacher Populist. Wenn man nicht gegen etwas ist, ist derjenige automatisch dafür. Danke für deine Selbstoffenbarung.
Was ich jedoch sehr spannend finde, dass du so angefasst reagierst, nur weil jemand den so offensichtlich überlegenen BMW kritisiert. Kann dir doch völlig egal sein, was ein Lotti oder sonst irgendwer sagt. Die technischen Daten sind erst einmal auf Seite von BMW. Und die sind erst einmal beeindruckend.
Aber dass dich das so tangiert, wenn jemand anderes dann gegen den iX3 spricht. Auf der anderen Seite bist du derjenige der kein einziges gutes Haar an Tesla lässt, nie. Also du nutzt die gleiche Sprache, wie die, die du gerade kritisierst. Also denk mal drüber nach, aber nein, davon gehe ich eigentlich nicht aus, dafür bräuchte es Selbstreflexion.
Und nochmal, nur weil jemand etwas gegen das Design sagt, ist er noch lange kein Neider und nur weil jemand etwas nutzt noch lange kein Fan. Außer vielleicht in deiner populistischen Welt.
brainDotExe meint
Fred
Das mag für dich schwierig zu verstehen sein, aber etwas das man liebt, zum Beispiel Autos von BMW, verteidigt man, wenn jemand (ungerechtfertigte) Kritik daran übt.
Fred Feuerstein meint
Design kann jeder kritisieren. Entweder es gefällt einem oder nicht. Ist als Fan halt schwer auszuhalten…
brainDotExe meint
Fred
Das wird dein Problem sein. Du musst viel emotionaler an das Thema Ran gehen. Autos sind, vor allem in Deutschland, ein hoch emotionales Produkt.
Fred Feuerstein meint
Die Zeiten sind vorbei wo ich mir von einem dahergelaufenen Menschen sagen lasse, was ich muss.
Du kannst dein Auto lieben, du kannst meinetwegen auch BMW lieben, ist ok. Aber das für andere zu fordern ist dann doch etwas viel…
M. meint
Fred,
ich habe an Tesla schon oft ein gutes Haar gelassen. Ich war sogar mal EM-Fan, aber die Zeiten ändern sich. Ehemalige Idole ändern sich. Autos ändern sich. Ein kleineres, modernisiertes Model S hätte mich abholen können.
Aber das hat man nie gebaut, und zu viele Versprechen nicht eingelöst.
Aber das alles verblasst vor der politischen und gesellschaftlichen Dimensionen, mit denen der Chef seine Macht ausbauen will.
Ich will das gar nicht weiter ausbreiten, das tun wir ja schon oft, ich will nur sagen: die Technik eines Tesla wird erst wieder interessant, wenn diese Figur entweder zu Verstand gekommen ist und sich bemüht, den angerichteten Schaden zu beseitigen, oder wenn sie abgetreten ist und über Tesla nicht mehr länger finanziert wird. ICH finanziere das nicht. Ok?
Sorry, wenn das deine Gefühle verletzt, aber Demokratie ist nichts, was einfach passiert. Dafür muss man kämpfen, auf jede erdenkliche Weise, das hier ist nur eine.
So.
Und was die anderen Hersteller angeht – vor allem auch die, die seit vielen Jahren zu unserem Einkommen beitragen (vereinfacht BIP): die sind zu Recht für ihre Abwehrhaltung, Trägheit und Mutlosigkeit kritisiert worden. Die sind auch stellenweise zu Recht für ihre „Lösungen“ kritisiert worden, allen voran der MEB.
Und es wurde auch immer gesagt, dass sie den technischen Vorsprung von anderen Herstellern wie Tesla in 10 Jahren nicht aufholen können. Das wurde hier breitgetreten, immer wieder behauptet – und jetzt zeigt sich: das stimmt gar nicht. BMW hat keinen technischen Rückstand zu Tesla, es ist eher umgekehrt.
Und seitdem sich das immer mal wieder zeigt (es war stellenweise ja auch schon bei solchen „Kompromissplattformen“ wie dem i4 der Fall), dass der Rückstand gar nicht so groß ist wie gedacht, kommen immer wieder diese beleidigten Stimmen um die Ecke.
„Lotti“ glänzt mit Falschaussagen, und „Future“ hat nur noch das Design zum Thema. Bei dir müsste ich jetzt nochmal nachsehen, aber insgesamt: zur Technik kein Wort. Dabei ist das (bis auf den Fakt, dass Smart #5 und Taycan noch schneller laden, wenn auch kleinere Batterien) das Auto in vielen Bereichen echt top. Kein Wort dazu. Nur nach „Biberzähnchen“ jetzt „Hasenzähnchen“. Ist das euer Ernst?
Man kann ja nicht so tun, als ginge es um BEV, und wenn mal ein richtig gutes kommt, geht’s nur um die 20 x 30 vorne in der Mitte. Der Rest ist egal.
Wäre die Niere nicht (die eine klare Referenz an die „neue Klasse“ der 1960er Jahre ist), hätte man den Bezugsstoff der Sitze genommen. Es geht nicht ums Auto und was es kann – das falsche Logo klebt drauf, das ist das Problem. Und das kann man halt nicht ändern.
Fred Feuerstein meint
Soviel Text hätte es gar nicht gebaucht. An welcher Stelle habe ich etwas von Tesla geschrieben? Unter diesem Artikel gar nicht. Lediglich deine Aussage habe ich kritisiert, nämlich dass das kritisieren des Designs gleichbedeutend mit Neid gestellt wird. Und ich habe gefragt, warum du so angefasst reagierst, wenn jemand den offensichtlich technisch überlegenen BMW im Design zu kritisieren. Kann dir doch vollkommen egal sein, ändert das was am Produkt? Nein, so ist das eben mit Design. Genauso kritisierst du das Design anderer Fahrzeuge. Und klar trittst du damit anderen Fans auf die Füße. Offenbar bist du BMW Fan und kannst es nicht ertragen, wenn jemand deinen Lieblingshersteller kritisiert. Ist ja bei Brain nicht anders.
Ich habe geschrieben, dass ich wohl auch eine Probefahrt mit dem Fahrzeug machen werde, Persönlich stört mich nach wie vor die eMaschine, aber sonst ist das Fahrzeug attraktiv. Man wird nach der Einführung sehen, wie sich die Leasingraten für Firmen entwickeln, Aber ich weiß jetzt schon, dass mein BMW Händler des Vertrauens in absehbarer Zeit wieder bei uns auf der Matte steht und mir sicherlich mehrere Tage dieses technisch attraktive Fahrzeug auf den Hof stellen wird. Und von den technischen Daten ist das Fahrzeug besser als die meisten Konkurrenzfahrzeuge.
Soviel von mir dazu.
McGybrush meint
Frunk 1+ mit *
Hab ich also Hoffnung das der neue Klasse 3er Limo einperfektes Auto werden könnte. Freu mich.
Jetzt muss beim 3er nur die Stosstange beim nicht M so Retro aussehen wie beim Prototyp. Unten schön nach innen abgerundet. Wie Autos aus den 80er halt waren.
M. meint
Ja, der könnte auch was für mich sein.
Der wird dann in 6 Monaten vorgestellt, wenn ich mich nicht irre!?
Andreas meint
Übrigens auf der Webseite schon konfigurierbar
M. meint
Gerade mal gemacht.
82.840 LP all inkl. (AHK, automatisiertes Fahren, M Sportpaket, 3D HUD, anderes Lenkrad, usw.).
787 km WLTP in der Konfiguration.
Dann gemerkt: der Konfigurator hat mir „heimlich“ das Panoramadach und das „Iconic Glow Paket*“ in den Warenkorb gelegt. 2k€ entfernt. 80.840 €.
Mit den üblichen Rabatten kommt der locker unter die 70k.
Das wird gut.
* hab doch gleich gesagt, dass das ne Option wird
eBikerin meint
Lenkrad ist tatsächlich Pflicht – sieht einfach um Welten besser aus. Über den ganzen Rest kann man streiten.
Hans Meiser meint
Jup, gerade gemacht. Die Außenfarben finde ich bescheiden. Preislich liegt man jetzt auf dem Niveau eines vergleichbaren BMW-Verbrenners.
M. meint
Ja, die Außenfarben sind nicht der Bringer bis jetzt. Da kommt hoffentlich noch was.
Alpinweiß uni oder Ocean Wave Blau metallic, was sagst du?
MrBlueEyes meint
Bin gerade bei M-Sportpaket (ohne „pro“) in SpaceSilver OHNE Iconic-Glow… damit sieht die Front sehr sehr nice aus… und auch der Kontrast zu getönten Scheiben und der lackierte Diffusor ist cool…