• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

EVP will mehr Ausnahmen beim geplanten „Verbrenner-Aus“ der EU

13.05.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 41 Kommentare

Mercedes-C-Klasse-AMG-C63s

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Die EVP-Fraktion (Europäischen Volkspartei) im Europaparlament will mehr Ausnahmen vom geplanten Verbrenner-Aus zulassen als die EU-Kommission, berichtet die Automobilwoche. In einigen Punkten geht der Entwurf zum sogenannte Automotive Package (Automobilpaket) der EU auch über die Linie der Bundesregierung hinaus. Das Paket betrifft die Regeln für die Autoindustrie.

Der Entwurf führt erneut zu Streit über das Ziel, ab 2035 nur noch klimaneutrale Neuwagen zuzulassen. Massimiliano Salini, EVP-Abgeordneter aus Italien und Berichterstatter im Umweltausschuss, hat 45 Änderungen am Kommissionsvorschlag vorgelegt. Das Papier wurde an Vertreter der anderen Fraktionen im Ausschuss verschickt.

Nach dem Willen der EVP sollen Autos mit Verbrennungsmotor auch nach 2035 als emissionsfrei zählen können. Voraussetzung wäre, dass sie ausschließlich mit bestimmten erneuerbaren Kraftstoffen fahren. Für kleine Elektroautos und elektrische Nutzfahrzeuge sieht der Entwurf zusätzliche Gutschriften bei den CO₂-Flottenvorgaben vor. Diese „Super-Credits“ würden Herstellern helfen, ihre Klimaziele rechnerisch leichter zu erreichen. Auch Plug-in-Hybride sollen günstiger bewertet werden. Berechnungsfaktoren sollen insgesamt im Sinne der Industrie geändert werden.

Die EU-Kommission war im Dezember 2025 vom strikten „Verbrenner-Aus“ für 2035 abgerückt. Nach ihrem Vorschlag müssten die Neuwagenflotten der Hersteller ab 2035 nur noch zu 90 Prozent CO₂-frei sein, nicht mehr zu 100 Prozent. Zusätzliche Emissionen sollen unter anderem durch Vorgaben für grünen Stahl und synthetische Kraftstoffe („E-Fuels“) ausgeglichen werden.

„Knallharte Interessen der Öl-Industrie“

Tiemo Wölken von der SPD kritisierte den EVP-Entwurf scharf. „Niemand, der von sich ernsthaft behauptet, zu den EU-Klimazielen oder zu einer modernen Automobilindustrie zu stehen, kann diesen Bericht ernst nehmen“, sagte der Europaabgeordnete der Automobilwoche. Er wähnt hinter dem Entwurf „knallharte Interessen der Öl-Industrie“. Der Grünen-Abgeordnete Michael Bloss nannte den Vorschlag „einen Selbstbedienungsladen für Lobbyinteressen“.

Der deutsche Verband der Automobilindustrie begrüßte den Entwurf dagegen. VDA-Präsidentin Hildegard Müller sieht darin „wichtige industrie- und klimapolitische Impulse für mehr Technologieoffenheit“. Positiv bewertet sie besonders, dass Salini erneuerbare Kraftstoffe umfassend berücksichtige.

Die EVP will nach eigenem Bekunden im Parlament möglichst eine Mehrheit mit Sozialdemokraten und Liberalen erreichen. Bei den Sozialdemokraten heißt es, die tatsächliche Minderung der CO₂-Emissionen liege mit den EVP-Vorschlägen nicht bei 90, sondern nur bei 73 Prozent. Der aktuelle Entwurf löst dort neuen Widerstand aus.

Der Kern des EVP-Entwurfs ist dem Bericht zufolge die neue Fahrzeugkategorie VEEF (Vehicles running exclusively on eligible fuels). Sie steht für Fahrzeuge, die ausschließlich mit zugelassenen Kraftstoffen fahren. Solche Autos sollen bei den CO₂-Flottenvorgaben als emissionsfrei gelten, ähnlich wie reine Elektroautos. „Die EVP fasst den Begriff der zugelassenen Kraftstoffe deutlich weiter als die EU-Kommission. Damit könnten mehr Verbrenner auch nach 2035 zugelassen werden“, erklärt die Automobilwoche.

Newsletter

Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: Emissionen, EU, Nachhaltigkeit, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

KGM Torrres EVX erhält mehr Reichweite, Preis bleibt gleich

T&E fordert: Ölprofite eindämmen, Elektromobilität gezielt fördern

Auch interessant

BMW-Logistik und DHL testen Elektro-Lkw mit Range Extender im Realbetrieb

bmw-group-logistik-hybrid-lkw

Mercedes F1 setzt Elektro-Lkw bei allen Europa-Rennen 2026 ein

Mercedes_AMG_PETRONAS_F1_Team_electric_truck

Bundesnetzagentur droht Zwangsgelder gegen zwei Netzbetreiber an

VW-ID-Charger-1

ICCT-Studie: Plug-in-Hybride in Europa stoßen fünfmal mehr CO₂ aus als offiziell angegeben

Mercedes-SUV

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jensen meint

    14.05.2026 um 10:05

    EVP, CDU/CSU und auch der VDA sollten ihre Öffentlichkeitsarbeit nicht nur noch weiter synchronisieren, sondern, auch um Kosten zu sparen und noch schlagfertiger zu werden, direkt in Wien bei der OPEC erledigen lassen. Es ist unerträglich, in welch unverschämter Weise Steuergelder der EU-Bürger für den Erhalt von abgeschriebener, lang- und kurzzeitschädlicher Technik (in Bezug auf Mensch, unsere direkte Umgebung und die vielbeschworene Wirtschaft) herhalten sollen. Da sind Kräfte am Werk, die für jeden klar erkennbar, gegen die Bürger hochaktiv sind. Bei den Änderungen am sog. „Heizungsgesetz“ findet sich das nächste Beispiel:
    Genau die Kernpunkte, die Wirtschaftsminister Habeck ausgearbeitet hatte (u.a. die Erkenntnis, dass das Heizen mit Öl und Gas ganz automatisch in nahester Zukunft unbezahlbar wird) um die Bürger vor explodierenden Kosten durch fossile Energien zu schützen, wird nun von einer hohen Vertreterin der Fossillobby im Amt als Wirtschaftsministerin aktiv unterwandert und mit einer Pseudo-Beimischung von „grünem Gas und Öl“ , die den Brennstoff ganz automatisch noch stärker verteuert, unterwandert. Wer weiter klimaschädigende Techniken (ohne Not) zulässt
    und gleichzeitig behauptet, dies würde mit Klimazielen in Einklang stehen, hätte es eigentlich verdient, ein Leben lang mit Pinocchio’s verlängerter Nase rumzulaufen.
    Aber, es bleibt ja nach wie vor die große Hoffnung auf „den Markt“, getrieben von moderner und fortschrittlicher, weitgehend sauberer Technik, betrieben mit sauberem Strom, der zudem die Unabhängigkeit fördert.

    Antworten
  2. Futureman meint

    13.05.2026 um 14:12

    Während die rechten Parteien über einer Verbrenner-Aus-Aus diskutieren exportiert China dieses Jahr vorraussichtlich zum ersten Mal über 10 Millionen Autos. Der Großteil ohne Verbrenner.

    Antworten
    • M. meint

      13.05.2026 um 15:23

      Den Großteil?
      Hast du dazu mal Zahlen?

      Antworten
      • Peter meint

        13.05.2026 um 16:13

        Er rundet sehr großzügig auf, um auf 10 Mio. zu kommen und verwechselt darüber hinaus NEV mit BEV. Vielleicht hat er mit dieser Behauptung nächstes oder übernächstes Jahr mal Recht, in 2026 jedenfalls definitiv noch nicht.

        Aber in der Tendenz hat er Recht. China drückt global massiv und die europäische Industrie pennt. Die Amis aber auch. Die schotten sich stumpf ab. Aber auch das Abschotten ist ein „Schließen der Augen“ statt einer Reaktion, genauso wie die Aktionen von EVP/VDA und Co.

        Antworten
  3. BrainBug0815 meint

    13.05.2026 um 12:23

    Das „lustige“ ist ja, wenn man mal ausrechnet wie veil Anbaufläche man bräuchte nur um genug Treibstoff für die heutige Menge an Autos produzieren zu können, müsste man erkennen, dass das sowieso ein Irrweg ist. Es würde schlicht NICHTS mehr übrig bleiben um Lebensmittel oder Tierfutter anzubauen.
    Also dann kann man tanken ODER essen. Für beides reicht es nicht.
    Auf der anderen Seite regt man sich über einzelne Flächen auf, wenn dort PV oder Windräder gebaut werden, welche nur einen Bruchteil der Fläche verbrauchen um die selbe Anzahl von Autos zu betreiben. Also laden UND essen.

    Natürlich kann man sagen: dann importiere ich halt das Essen oder den Treibstoff.
    Ändert nur nichts an der Rechnung. Die globale Anbaufläche wird nicht größer.
    Nur konkurriert dann eben der Treibstoffmarkt und der Lebensmittelmarkt darum.
    Gut für die Grundbesitzer. schlecht für alle anderen.
    Die teuren Treibstoffe werden noch teurer, Essen wird zum Luxusgut und Fleisch nur etwas für die ganz reichen.
    Oder aber die Mehrheit hat dann schlicht und einfach kein Auto mehr. Unleistbar. Dass das für’s Klima gut wäre wird aber wohl kaum einen trösten.

    Und das Erzeugen des Treibstoffes via Elektrolyse ist auch nur eine schöne Ausrede.
    Man wird immer ein Vielfaches der Energie brauchen um daraus Flüssigtreibstoffe zu machen.
    Somit würde man dann auch ein Vielfaches an PV und Windkraft brauchen.
    Denn mit den einzelnen Stromspitzen zur Mittagszeit / bei Starkwind wird man nicht viele Fahrzeuge betanken können.
    Im Gegenteil: diese Spitzen kann man wunderbar mit verteilten Speichern (ob stationär oder Autos mit bidirektionaler Ladefähigkeit) abfangen. Das ist billiger, effizienter, einfacher und eine Einnahmequelle für jeden beteiligten. Was wird sich dann wohl durchsetzen?

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.05.2026 um 12:46

      Der Fehler in deiner Betrachtung ist der, anzunehmen dass mittel- bis langfristig noch viele Verbrenner verkauft werden.
      Die breite Masse wird in absehbarer Zeit Elektroautos kaufen.

      Verbrenner werden sich bei unter 5% einpendeln bei den Neuzulassungen einpendeln, siehe Norwegen. Aber genau um die geht es ja, wenn man die klimaneutral betreiben will, braucht man irgendwas.

      Antworten
      • M. meint

        13.05.2026 um 13:21

        Der Fehler in DEINER Betrachtung ist, dass die EVP ja genau darauf abzielt, mehr Verbrenner zu verkaufen. Und damit stellt sich die Frage nach der praktischen Umsetzbarkeit direkt wieder, die „BrainBug0815“ aufgezeigt hat.
        Und, um es kurz zu machen: alle Modellrechnungen, die das aufzeigen sollen (auch die letzte von Thomas Koch aka „Kolben-Koch“) gehen von Voraussetzungen aus, die nicht realistisch sind. Der Koch würde ja gerne alles, was wächst, zu Sprit verarbeiten, inkl. Grünschnitt, Stroh, Heu usw. Der hat noch gar nicht rausgefunden, dass das Zeug gar nicht auf den Feldern verrottet, sondern bereits verwendet wird. Oder das einfach mal ignoriert, damit seine Zahlen stimmen.
        Das ist schon bei HVO100 so: dort „kann“ (schau mal auf der Seite von Neste) AUCH Reststoff verwertet werden. Also… nebenbei, wenn mal was da ist. Ansonsten nimmt man halt Rohstoff aus China, oder sonst wo… und das schon bei der aktuellen Marktdurchdringung! Was soll das erst werden, wenn alle Diesel damit fahren sollen, selbst wenn das nur 50% von heute wären?

        Das wird so nicht funktionieren. Diese ganze Geschichte ist eine Nebelkerze.

        Antworten
      • BrainBug0815 meint

        13.05.2026 um 17:56

        Worum es geht ist, dass mit der „Technologieoffenheit“ aka Verzögerungstaktik niemandem geholfen ist. Außer natürlich ein paar wenigen, die noch ein paar Jahre länger kassieren können. Danach ist die Industrie tot oder abgewandert.
        Und uns bleibt ein Scherbenhaufen übrig.
        Und auch wenn’s nicht ganz so schlimm kommt: zumindest haben wir wertvolle Zeit und Geld verloren und Europas Wirtschaft steht schlechter da als es wäre, wenn man früher investiert und schneller transformiert.
        Wenn am Ende der Reise immer noch Bereiche existieren in denen wir nicht ohne Öl und Gas auskommen: ja was wird dann passieren? nix. wir werden Zeitpläne anpassen, ein paar Ausnahmen erlauben oder ähnliches – und fertig.
        Aber erstmal müssen wir Tempo machen. Damit auch der letzte schnallt wohin die Reise geht.
        Aktuell bestrafen wir eher die, die vorangehen. Sie haben investiert und müssen jetzt plötzlich wieder mit denen konkurrieren, die nichts oder zu wenig getan und somit Kosten gespart haben.
        Aus einem Vorteil wird plötzlich ein Nachteil. Was werden sie wohl beim nächsten mal machen?

        Antworten
    • Peter meint

      13.05.2026 um 16:15

      Es geht gar nicht darum, grünen Sprit zu erzeugen. Das ist völlig irrelevant.
      Es geht darum die Nachfrage nach fossilem Sprit hochzuhalten.

      Antworten
      • BrainBug0815 meint

        13.05.2026 um 18:00

        Das mag ja sein. Und all das hinter dem Deckmantel der „Technologieoffenheit“.
        Und wem nützt es? der Ölindustrie und allen Lobbyisten und Entscheidungsträgern, denen das JETZT Geld einbringt und denen die Zukunft egal ist.

        So: und wie kann man das der breiten Öffentlichkeit klarmachen? Das ist doch die interessante Frage.

        Antworten
      • M. meint

        13.05.2026 um 22:20

        So ist es.
        Wenn die Blase mit den Alternativkraftstoffen platzt, heißt es:
        „Tja, das konnte man ja nicht ahnen. Aber egal, jetzt sind die Autos da, die Menschen brauchen günstige Mobilität! Lasst sie nicht hängen!“

        Antworten
    • hu.ms meint

      14.05.2026 um 09:15

      Geld regiert die welt !
      Wenn BEV mittelfristig das gleiche kosten wie stinker – kommt durch chinesische konkurrenz und neue produktionsmethoden z.b. VW SSP –
      interessieren vorgaben für 2035 die masse nicht mehr.
      Vorausgesetzt genügend lademöglichkeiten – sh. N – kostet die fahrenergie strom nur rd. die hälfte als verbrenner-kraftstoff.
      Wer will da für e-fuels oder bio- kraftstoffe viel mehr geld hinlegen ?
      Die politik müsste sich viel stärker um lademöglichkeiten kümmern und die käufprämie in förderung von ladeinfrastruktur umlenken.
      Z.b. auf parkplätzen wo die autos wochentags tagsüber stehen und PV-überschuss zu günstigen preisen aufnehmen können.

      Antworten
  4. mipu meint

    13.05.2026 um 11:32

    Hachja, wenn man die Augen gaaaaanz fest vor der Realität und den aktuellen Ereignissen verschließt, ja dann kann man auch sowas fordern. Schließlich winkt die Fossillobby noch mit großzügigen Parteispenden …. Los, liebe Konservative, führt uns weiter auf einen Weg in die Vergangenheit, die keine Zukunft hat ….

    Antworten
  5. South meint

    13.05.2026 um 10:55

    Da sieht man deutlich, was tatsächlich mit Technologieoffen gemeint war, weiter Verbrenner so gut es geht auch mit fossilen Brennstoffen, durch die Hintertür reinzubringen. Das ist aber in der Praxis wirklich belanglos. Denn die eAutos werden bis dahin uneinholbar technisch überlegen sein und deutlich billiger als die alte Verbrennertechnik. Zudem reden wir hier von einer Nische. Autohersteller müssten bei längerer paralleler Antriebspaletten alle weiterentwickeln und da immer vorne dabei sein. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verbrenner dann deutlich in der Minderheit, als von Stücken her uninteressanter werden. Deshalb widersprachen auch schon einige Hersteller dem rückwärtsgewandten VDA vehement und drohen sogar mit Austritt.
    In Kürze. Wer nicht sehr gute eAutos hat, den wird das gar nix helfen. Mit dieser kurzsichtigen Politik, tut man keinem eine Gefallen. Man verschwendet nur teure Ressourcen für alte Technik, Ressourcen die man dringend bei der neuen Technik brauchen würde, das wissen die Leute aus der Branche auch…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.05.2026 um 12:39

      Das eine schließt das andere ja nicht aus.
      Glaubst du die Hersteller entwickeln jetzt keine E-Autos mehr?

      Im Gegenteil, in 2035 wird das eher so aussehen, dass die E-Autos die Verbrenner Entwicklung quersubventionieren. Darauf arbeiten einige Hersteller halt hin, auch dann noch alle Interessenten, auch wenn es nur eine Nische ist, bedienen zu können.

      Antworten
      • M. meint

        13.05.2026 um 13:26

        Warum sollte man die Entwicklung von Verbrennern irgendwann quersubventionieren?
        Ja, FALLS es mal soweit kommt, dass nur noch 5% der Menschen welche kaufen, wird das nötig sein, weil die Stückzahlen einbrechen. Aber warum sollte man das subventionieren? Zuerst wird man die Modellvielfalt einstampfen, das reduziert den Entwicklungsaufwand.
        Man kann auch sagen „die 5%, die 2035 noch neue Verbrenner kaufen wollen, die werden dafür entweder einen guten Grund haben, oder einfach Spaß daran“.
        Und einen guten Grund (welcher das auch immer ist) kann man vielleicht subventionieren, aber Spaß ist Privatsache.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.05.2026 um 13:54

          „Warum sollte man die Entwicklung von Verbrennern irgendwann quersubventionieren?“

          Wenn man als Hersteller mittelfristig noch Verbrenner verkaufen will, werden die geringen Stückzahlen das wahrscheinlich nicht mehr tragen. Dann müssen die quersubventioniert werden. Genau wie die Elektroautos zu Beginn quersubventioniert wurden.

          „die 2035 noch neue Verbrenner kaufen wollen, die werden dafür entweder einen guten Grund haben, oder einfach Spaß daran“.
          Und einen guten Grund (welcher das auch immer ist) kann man vielleicht subventionieren, ab“

          Da die Hersteller größtenteils privatwirtschaftlich sind, ist das sowie Privatsache. Die können selbst entscheiden was sie quersubventionieren. Das können halt genau solche prestigeträchtigen Verbrenner sein.
          Merke, wir reden hier noch über einen Golf, sondern Fahrzeuge wie der Porsche 911er oder BMW M3.

        • M. meint

          13.05.2026 um 15:30

          Falls Kunden in 10 oder 15 Jahren noch einen M3 oder einen 911 mit Verbrennerantrieb nachfragen, wird der eben was kosten.
          Die Firmen „wollen“ den nicht verkaufen, sondern die Kunden sind es, die das (vielleicht) auch dann noch wollen.
          Aber das wird dann kosten.
          Diese Quersubventionierung kostet die Firmen ja trotzdem Geld, so wie die Quersubventionierung in die BEV aktuell Geld kostet.
          Allerdings sind BEV global betrachtet ein Wachstumsmodell. Das machen die Firmen nicht, weil das so nice ist, die machen das nur, weil sie damit irgendwann mal ihr Geld verdienen müssen.
          Wenn irgendwann mal mit einem M3 Verbrenner kein Geld mehr zu verdienen ist, wird der weg sein. Oder die Kunden akzeptieren einen höheren Preis.
          That’s all.

        • brainDotExe meint

          13.05.2026 um 16:36

          Natürlich wollen die Firmen die prestigeträchtigen Verbrenner weiter verkaufen. Stichwort Halo Effekt.

          Im Zweifelsfall kann man die dann auch mit den Elektroautos quersubventionieren bevor sie sich nachher fast keiner mehr leisten kann.

        • derJim meint

          18.05.2026 um 10:02

          @Brain:
          „Natürlich wollen die Firmen die prestigeträchtigen Verbrenner weiter verkaufen. Stichwort Halo Effekt.
          Im Zweifelsfall kann man die dann auch mit den Elektroautos quersubventionieren bevor sie sich nachher fast keiner mehr leisten kann.“

          Die Hersteller sind nicht dafür da, dir deinen feuchten Traum zu ermöglichen. Sie müssen Geld verdienen. Und wenn es nur noch einen sehr kleinen Markt gibt, lohnt sich das einfach nicht mehr, weil die Stückkosten ab einem gewissen Punkt durch die Decke gehen. Das ist halt der Skaleneffekt in umgekehrt.

        • M. meint

          18.05.2026 um 14:51

          Brain, der Verweis auf den Halo Effekt funktioniert nicht.
          Die Idee ist (hier) wohl, dass Verbrenner als erstrebenswert / attraktiv angesehen werden und deren „Strahlkraft“ auf die BEV wirkt. Das mag heute noch stellenweise so sein.
          In 10 Jahren wird das nicht mehr so sein. Dann werden neue Verbrenner ein Relikt aus der Dinosaurierzeit sein. Zeugnisse dafür, es nicht geschafft zu haben. Für eine ganz bestimmte, kleine Gruppe wird man diese Fahrzeuge noch anbieten, so wie man heute noch Schallplattenspieler anbietet. Aber niemand steckt anno 2035 noch 1 Mrd. Euro in die Neuentwicklung eines Verbrenners, wenn der über Lebensdauer die 1 Mrd. Kosten nicht mehr einspielt. Egal wie der Preis sein wird – er wird so gestaltet werden müssen, dass er das Geld einspielt.
          Dazu werden die einzelnen Hersteller erst die Varianten reduzieren (die Käufer auf weniger Modelle konzentrieren), und dann nacheinander aussteigen.

      • MK meint

        13.05.2026 um 13:44

        @brainDotExe:
        Aber warum sollte man denn die Verbrenner-Entwicklung quersubventionieren? Es kommt ja auch niemand auf die Idee, dass Apple doch mal neue Schreibmaschinen entwickeln solle.

        Das Hauptproblem ist doch für die Hersteller nicht, dass es in diese oder jene Richtung geht, sondern die ständigen Richtungswechsel: Aktuell müssen die Hersteller volle Entwicklungskapazitäten für zwei grundverschiedene Technologien finanzieren, weil durch das hin und her der Politik kein Hersteller weiß, was denn 2035 tatsächlich die Mehrheit der Neuzulassungen ausmacht.
        Also: Ja, natürlich tun die Hersteller das…aber dann braucht man sich über die Berichte einbrechender Gewinne (und damit auch einbrechenden Steuereinnahmen und Sparprogramme mit Massenentlassungen in vielen Bereichen) nicht wundern.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.05.2026 um 16:37

          Apple will ja auch keine Schreibmaschinen verkaufen, die sind ja auch nicht prestigeträchtig.

          Die Hersteller haben bereits weiter geplant als die Politik. Die Modellpalette für die nächsten 10 Jahre steht mehr oder weniger fest.

        • M. meint

          18.05.2026 um 14:54

          Ja. Aber dann frage dich doch mal, wie viele Schreibmaschinen heute noch verkauft werden.
          Ich bin sicher, die Firmen gibt es, aber es sind viel weniger als vor 10, 20, 30 Jahren. Und weniger Modelle.
          Und so wird’s hier auf kommen.

          Wer heute die Roadmap für die nächsten 10 Jahre fertig hat, hat hoffentlich für die (globale) Zukunft geplant – oder ist flexibel. Zu viele Verbrenner sollten da besser nicht auftauchen.

      • South meint

        13.05.2026 um 14:42

        Nö, werden sie nicht, eben aus mehreren Gründen. Erstens. Den Herstellern bringt das nix mehr, schlicht Geldverschwendung und das enorm, garniert mit Reputationsschaden, allein schon das würde reichen. Und zweitens. Neben dem Verbrennerzulassungsverbot werden Verbrenner sukzessive sinnvollerweise auch Verboten werden, wegen Lärm, lokaler Abgase… . Es fehlt momentan nur an der Akzeptanz, weil sich viele Menschen damit keine Erfahrung haben, sich nicht vorstellen können, dass das funktioniert.
        Im Grunde war das 2023er Verbot als Signal an die Hersteller gut gemeint, eher aus Planungssicherheit, als Guideline. Es wäre cleverer gewesen, erst über ein Verbot zu sprechen, wenn eben schon 50%+ der zugelassenen Autos eAutos wären, dann wäre die Akzeptanz höher gewesen.
        Im Grunde aber egal. Ob sie nun das Ende des Verbrenners 2032 oder unwahrscheinlicherweise erst 2038 in ein Gesetz gießen, das Resultat ist das gleiche und jucken wirds keinen. Oder weisst du noch, wann die Glühbirne verboten wurde? 2023 war die Zeit halt noch nicht reif dafür… am Ergebnis änderts nix…

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.05.2026 um 16:39

          Nö, natürlich wollen die Hersteller ihre prestigeträchtigen Verbrenner weiter anbieten. Stichwort Halo Effekt.

          Merke: Es geht hier nicht um einen schnöden Golf, sondern um Legenden wie den Porsche 911er oder BMW M3.

    • MK meint

      13.05.2026 um 13:37

      @South:
      Irgendwie meint doch schon seit Jahren nahezu jeder, der von „Technologieoffenheit“ redet, tatsächlich eine einseitige Bevorzugung des Verbrenners…spannend ist doch auch, dass die gleiche Partei bei der deutschen Ausschreibung von neuen staatlich subventionierten Stromerzeugungskapazitäten keinerlei Technologieoffenheit zulässt, sondern einseitig nur das fossile Erdgas.
      Und ja, natürlich zielt das jetzt darauf ab, grundsätzlich weiter Verbrenner zuzulassen, um dann 2035 „überrascht“ festzustellen, dass es so viele Treibstoffe aus erneuerbaren Energien ja gar nicht geben kann und man „leider“ doch weiter auf erdölbasierte Kraftstoffe setzen muss…

      Antworten
    • MK meint

      13.05.2026 um 13:54

      @South:
      Ich muss mich korrigieren: Die neuen Gaskraftwerke werden doch nicht mit Steuermitteln subventioniert…stattdessen soll es nachdem die EEG-Umlage für die Subventionierung von Solar- und Windkraftanlagen den Verbrauchern selbstverständlich nicht zuzumuten war, doch wieder eine Umlage zur Finanzierung der Gaskraftwerke geben. Im Gespräch sind aktuell 2 ct pro kWh.

      Antworten
    • hu.ms meint

      14.05.2026 um 09:23

      Technologieoffenheit ist doch o.k.
      Warum überhaupt verbote ?
      Mittelfristig kosten BEV genausoviel wie stinker – die fahrenergie aber nur die hälfte. Dann regelt sich das ganz von alleine.
      Wie ich aus meinem persönlichen umfeld immer wieder erfahre, ist das laden zu HH-stromtarif 30ct. – dort wo das auto lange steht: zuhause oder während der arbeitszeit – der mit abstand grösste hinderungsgrund.

      Antworten
      • MK meint

        14.05.2026 um 16:44

        @hu.ms:
        Die Kaufpreise könnten sich nicht mittelfristig angleichen, sie sind es längst.
        Und was den „Hinderungsgrund“ Strompreis angeht: Sie reden von 30 ct/kWh als Problem…selbst wenn man von 20 kWh Verbrauch auf 100 km ausgeht, sind das 6 € pro 100 km…welchen Verbrenner können Sie für den Preis fahren? Dazu sparen Sie bei KFZ-Steuer, Ölwechsel, Verschleißteilen wie Bremsen, Abgasuntersuchung beim TÜV usw.

        Antworten
        • hu.ms meint

          14.05.2026 um 20:19

          Dann nenn doch mal ein paar ausstattungsbereinigte preisvergleiche !
          Und wo habe ich geschrieben, dass 30ct ein problem seien. Sehr rege phantasie mein lieber !
          Das problem ist, dass es zuwenig AC-lader zu HH-stromtarif (= 30ct) dort gibt, wo die autos lange stehen.

        • MK meint

          15.05.2026 um 14:38

          @hu.ms:
          Ich habe z.B. letztes Jahr den Elroq bestellt (85er, also abseits der Sport-Variante der größte der drei damals angebotenen Akkus): Ein Karoq mit annähernd vergleichbarer Ausstattung lag nur rund 1% niedriger im Kaufpreis.

          Dann habe ich grade mal ID.3 Neo und Golf verglichen (natürlich den günstigeren Benziner mit 116 PS statt der 170 PS des ID.3):
          Der ID.3 NEO Trend ohne jegliches Extra kostet 29.995 €
          Der Golf kostet 30.050 € mit „Light Assist“ (im ID.3 neo Serie) und Sitzkomfortpaket (im ID.3 Neo ebenfalls Serie). Dinge wie Ambientebeleuchtung, Umfeldbeleuchtung, Standklimatisierung etc., die im ID.3 neo Serie sind, gibt es im Golf nicht mal gegen Aufpreis.

        • hu.ms meint

          16.05.2026 um 11:49

          @MK:
          Lustig: beim ID.3 NEO vergleichst du die kleinsten akku mit dem Golf – selbst bestellt du aber beim Elroq den grössten akku.
          Merkst du selbst – oder ?

        • MK meint

          18.05.2026 um 10:27

          @hu.ms:
          Nochmal: Ich habe den Elroq 85 mit dem Karoq verglichen und Preisgleichheit festgestellt. Was ich dabei auch festgestellt habe: Den größeren Akku gabs quasi geschenkt, weil mit der Wahl des größeren Akkus und den dadurch deutlich höheren Kaufpreis auch diverse „Extras“ zur Serie geworden sind, die beim Karoq alle Aufpreispflichtig sind.
          So ist es beim ID.3 neo auch (z.B. ist beim Basisakku die Sitzheizung vorne Aufpreispflichtig, beim größeren nicht usw.)…und ich habe ja auch beim Golf den schwächsten Benzinmotor mit Schaltgetriebe zum vergleichen genommen. Wenn ich nach einem Motor mit nur annähernd vergleichbarem Drehmoment und Automatikgetriebe (beim Elektrofahrzeug muss ich ja auch nicht schalten) schaue, ist auch der Golf plötzlich über 10.000 € teurer.

          Also: Ja, ich habe beim Elektrofahrzeug nicht das Basismodell gewählt. Beim Verbrenner wäre das Basismodell ohne Zusatzausstattung für mich aber auch nicht in Frage gekommen.

          Das ist doch genau das, worauf ich hinaus wollte: Natürlich kann ich unter 200 Nm Drehmoment und Schaltwagen mit über 500 Nm Drehmoment ohne die Notwendigkeit zu Schalten vergleichen. Und natürlich sind unter 200 Nm dann billiger. Ich bekomme aber halt auch weniger. Wenn ich einen Verbenner-Polo mit einem Verbrenner-Tiguan vergleiche, ist der Polo auch billiger. Nur macht der Vergleich halt gar keinen Sinn.
          Wenn ich wirklich den kompletten Ausstattungskatalog von bis zum Ende durchgehe und vergleichbar konfiguriere, gibt es zumindest im VW-Konzern kein einziges Modell, wo der Verbrenner spürbar billiger wäre als das Elektro-Pendant.

        • hu.ms meint

          18.05.2026 um 13:27

          Und warum vergleichst du dann nicht den ID.3 mit dem grössten akku mit einem verbrenner-golf ?
          Beim elroq hast du es getan…

        • M. meint

          18.05.2026 um 15:14

          kA, was MK verglichen hat, aber es ist halt schwer zu vergleichen.
          Wenn ich mir den ID.3 Neo anschaue, kostet der als Life mit 79 kWh und 170 kW / 231 PS knapp 45k€ Listenpreis.
          Es gibt nur keinen vergleichbaren Golf, und der Vergleich mit einem schnöden 116 PS Golf ist irgendwie keiner.
          Da müsste man schon den 150 kW / 204 PS „2.0 TSI OPF 4MOTION“, der dann aber Allrad hat – darunter gibt’s nur 150 PS und darüber den GTI mit 265 PS.
          Der 2.0 TSI kostet aber (ohne Ausstattungsvergleich) nur 820 Euro weniger als der ID.3 mit 170 kW, und in den Unterhaltskosten liegt er klar darüber.
          Man muss den ID.3 nicht mögen, aber warum dann einen Golf?
          Außer, man braucht ne AHK. ;-)

        • MK meint

          18.05.2026 um 17:18

          @hu.ms:
          Weil ich dann die kompletten Ausstattungskataloge im Detail nochmal durchgehen müsste, was locker 15 bis 20 Minuten dauert. Dass ich mir diese Zeit beim Elroq genommen habe, liegt ganz banal daran, dass ich den tatsächlich gekauft habe und mir eine Ausgabe von über 40.000 € meines privaten Geldes dieser Zeitaufwand dann doch Wert war ;)

          Aber nur mal zum Vergleich: Alleine der Wechsel vom Schaltgetriebe zum Automatikgetriebe macht beim Golf einen Aufpreis von rund 7.500 Euro. Der Einstiegspreis des Golf „Style“ mit 2,0 Liter Benziner und DSG-Getriebe liegt dann schon über 44.000 €, der des ID.3 neo „Style“ (also gleiche Ausstattungslinie) mit größtem Akku liegt bei rund 43.500 €.
          Also: Wie M. es auch beschreibt, bleibt der ID.3 immer günstiger, wenn ich vergleichbare Auststattungsvarianten wähle.

  6. Justin Case meint

    13.05.2026 um 10:40

    Eine Parteienfamilie, an der die Früchte der Aufklärung weitgehend vorbei gegangen sind. Stattdessen atmen sie den Kanon der Selbstgewissheit, immer schon recht gehabt zu haben.
    Expertise wird durch Lobbyismus ersetzt, Wissenschaft durch althergebrachte Überzeugung, Innovation durch Bestandsverwaltung.
    Diese von Überheblichkeit und Ignoranz geprägte Kultur repräsentieren Reiche, Spahn, Weimer und Merz auch sehr gut.

    Antworten
  7. Stromspender meint

    13.05.2026 um 10:35

    EVP/CDU/CSU (und erst recht die Rechtsextremisten vom FN, AfD etc.) dürfen sich gerne einen alten Honecker-Spruch in leicht abgewandelter Form auf die Fahnen schreiben: Vorwärts nimmer, rückwärts immer!

    Antworten
  8. Mäx meint

    13.05.2026 um 10:34

    @hu.ms
    Siehst du; es ist noch nichts beschlossen. Es ist natürlich wahrscheinlich, dass es eine Änderung geben wird, aber es bestünde rein theoretisch auch die Chance, dass es erstmal beim alten bleibt, weil sich alle überwerfen.
    Aktuell gilt das Neuzulassungsverbot für fossil betriebene Verbrenner 2035 noch.
    Man geht nun von einer Abstimmung im September 2026 aus nachdem man erst dachte man könnte das früher durchbringen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      14.05.2026 um 09:29

      Eigentlich sind garkeine verbote ab 2035 notwendig, wenn das ladenetz bis dahin ausgebaut wird sh. N !
      Insbes. am tagsüber-stellplatz den sauberen PV-strom zu HH-stromtarif 30ct laden. Da genügen sogar nur 16 A (ca. 20km/std.) pro anschluss.

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de