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VDIK-Präsidentin Labbé: „Wir brauchen Technologieoffenheit“

18.11.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 68 Kommentare

VDIK-Praesidentin-Imelda-Labbe

Bild: VDIK

VDIK-Präsidentin Imelda Labbé hat beim Forum Automotive in der Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen die Bedeutung internationaler Hersteller für den deutschen Automarkt hervorgehoben. Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) umfasst 39 Marken aus 14 Ländern, die etwa 50 Prozent der Neuzulassungen ausmachen. Die Verbandsmitglieder verfolgen ähnliche Ziele: Fahrzeuge verkaufen, Service sichern, Restwerte stabilisieren und wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen für Handel und Werkstätten schaffen.

Labbé warnte vor den Folgen des aktuellen Elektroauto-Hochlaufs, der stark rabattgetrieben sei, um CO2-Strafen zu vermeiden. Diese Preisaktionen belasteten Restwerte und Gebrauchtwagenmarkt erheblich. Statt neuer Kaufprämien fordert der VDIK verlässliche Strompreise, insbesondere beim Schnellladen, sowie einen konsequenten Ausbau der Ladeinfrastruktur. „Die Zukunft ist elektrisch – aber nur dort, wo Infrastruktur und Strompreise es den Kunden ermöglichen“, so Labbé.

Trotz der klaren E-Auto-Perspektive betonte Labbé die Notwendigkeit von Technologieoffenheit. Übergangstechnologien wie Plug-in-Hybride seien entscheidend, um die Kunden mitzunehmen. Gleichzeitig kritisierte sie widersprüchliche Signale zwischen Berlin und Brüssel: Während die EU Plug-in-Hybride durch die Absenkung des Utility-Faktors unattraktiv mache, fördere Deutschland sie über die Dienstwagenbesteuerung weiter.

Für die VDIK-Präsidentin liegt die größte Transformation nicht im Antrieb, sondern in der Software. Sogenannte Software-Defined Vehicles, vernetzte Autos und autonome Fahrfunktionen würden Geschäftsmodelle, Wertschöpfung und Kundenbeziehungen neu definieren. Dabei würden Connected-Car-Daten zu zentralen Loyalitätsfaktoren und zugleich Einstiegspunkte für neue Wettbewerber wie digitale Servicebroker. Der VDIK setzt sich gegen sektorspezifische Datenzugangsregeln ein, fordert aber den strategischen Einsatz der Daten im Sinne des Handels.

„Uns geht es darum, dass wir vor allem in Richtung Brüssel dafür sorgen, dass der Bürokratieabbau vorankommt und bessere Voraussetzungen für das so wichtige Servicegeschäft zu schaffen“, sagte Labbé. Elektrofahrzeuge bringen laut dem VDIK 30 bis 40 Prozent weniger Werkstattertrag, während Lohn- und Strukturkosten weiter steigen.

Der zunehmende Preis- und Rabattdruck verschärft laut dem Verband die Restwertproblematik elektrischer Fahrzeuge. Dreijährige E-Autos lägen bereits deutlich unter vergleichbaren Verbrennern. Der VDIK fordert deshalb gezielte Impulse für den E-Auto-Gebrauchtwagenmarkt – etwa Förderprogramme, Batteriezustandszertifikate und stabile Restwertperspektiven.

Labbé plädiert für weniger Ideologie und mehr Realismus in der Mobilitätsdebatte. Eine funktionierende Mobilitätswende erfordere, dass Politik, Industrie und Handel gemeinsam tragfähige Rahmenbedingungen schaffen. Brüssel setze die Leitplanken, Berlin müsse sie klug umsetzen, und die Branche müsse die Kunden auf dem Weg in die neue Mobilität mitnehmen.

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Via: Autohaus.de
Tags: VDIKAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dirk meint

    19.11.2025 um 13:44

    Wieder dieses hohle Geblubber.

    Es GIBT technologieoffenheit. NIEMAND schreibt E-Antriebe vor ausser der Physik und der Ökonomie. Die Vorgabe lautet lediglich „emissionsfrei“.

    Wenn man keine Ahnung hat und das mit eloquentem Geschwafel überdecken will…einen auf Lindner machen.

    Antworten
  2. Thomas meint

    19.11.2025 um 12:51

    Ja, wir sollten endlich technologieoffen fördern, nur noch das Ergebnis sollte zählen: Emissions- und Ressourceneinsparung. Wer das am kosteneffizientesten liefert bekommt den Zuschlag. Sprich: die Milliardenteuren Sonderlocken für H2 und eFuels sollten beendet werden.

    Antworten
    • Wahrheit meint

      19.11.2025 um 16:34

      Bedenke nur: auch die tollste Lösung muss der Kunde kaufen. Wenn ab 2035 70% ihre ollen Verbrenner so lange fahren, bis sich kein Rad mehr dreht, ist der Effekt für Klima eher überschaubar.

      Antworten
    • hu.ms meint

      19.11.2025 um 18:32

      „Sprich: die Milliardenteuren Sonderlocken für H2 und eFuels sollten beendet werden.“
      Wenn die hersteller einen absatzmarkt sehen, sollen sie doch in diesen bereichen aktiv werden. Möglicherweise wollen ja 3 % mit H2 1000km AB ohne nachtanken fahren und das auch mit dem dreifachen an fahrenergiekosten als für BEV bezahlen.
      Freies land – freie entwicklung – freie käufer. Einzige vorgabe: klimaneutral !

      Antworten
      • Anonym meint

        20.11.2025 um 10:23

        Joa mittlerweile ist die WLTP Reichweite von Stromern höher als die von H2 Fahrzeugen. Und der Kofferraum des Toyota Mirai hat ein kleineres Volumen als so mancher Kleinwagen. Aber ey wer das will kann das ja kaufen und bezahlen.

        Antworten
  3. hu.ms meint

    19.11.2025 um 10:47

    Technologieoffenheit ist doch o.k.
    Energieverbrauch por 100 km
    Verbrenner 60 kwh
    Brennstoffzellen-auto 50 kwh
    BEV 25 kwh
    Kaufpreis:
    Verbrenner 30K
    Brennstoffzelle: 55K
    BEV 35K bis 2030 30K
    Klare zahlen – klares ergebnis !

    Antworten
  4. Elvenpath meint

    19.11.2025 um 08:42

    Im einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist.
    Wenn ich mir die Dame im Vergleich zu so manch grünem Pommespanzer ansehe, ein wahrer Spruch.

    Antworten
    • Rene meint

      19.11.2025 um 09:04

      Verstehe ich nicht – was ist ein „grüner Pommespanzer“?

      Antworten
    • Mäx meint

      19.11.2025 um 09:05

      Ganz klar, grüne = ungesunder Geist = alle ungesunde Körper
      In deinem Leben muss alles so einfach sein Dieseld.

      Antworten
      • Elvenpath meint

        19.11.2025 um 09:41

        Klar, sieht man doch an Süd, der sich gern über angebliche Hobbypumper lustig macht. Dicker Bauch dünne arme, nicht dass man sich ein neues Cord-Sakko kaufen muss.

        Antworten
        • Mäx meint

          19.11.2025 um 09:49

          Naja du bedienst eben auch jedes Klischee was es unter der Sonne gibt.

        • Wahrheit meint

          19.11.2025 um 10:42

          Das denke ich mir im Rahmen meiner storylines ja alles nur aus, weil ich weiß dass euch das auf die Palme bringt. Das Verbrenner aus juckt mich nicht, nur Typen wie den kann ich nicht leiden.
          Einmal Fitti erwähnt: „Steroidenkauer“

          Da hat jemand mit deutlich mehr Vorurteilen zu kämpfen als ich.
          Fitti ist nur was für hohle Pumper, die natürlich alle stoffen. Was man so denkt, wenn die größte sportliche Betätigung der letzten Jahre darin bestand, den Geburtstagskuchen zum 50. zu den Kollegen ins Lehrerzimmer zu tragen :)

        • South meint

          19.11.2025 um 11:16

          Hahahah, Geil, ja, das war aber echt lustig. Das war auch so ein Knaller, der denkt, die Welt würde sich anders drehen, wenn er hier täglich einen vom Pferd erzählt. Die Info’s/Einstellungen, kein Witz, hatte er aus seiner Lieblingsmuckibude… da bist du ganz anders, du hast deine Bildung aus der Bild…. hihihihi… da haben schon die Ärzte vor so 20 Jahren Witze gemacht…

        • South meint

          19.11.2025 um 13:02

          Hahahaha. Ich würde eher sagen du stehst auf dem Schlauch… das ist ja der Witz an der Sache….

  5. eHannes meint

    18.11.2025 um 20:43

    Technologieoffenheit: ächz!!! Ist hoffentlich in ein paar Monaten abgenudelt.
    Der etwas schlichte Trick, mit dem „software-defined vehicle“ vom CO2 des Antriebs ablenken zu wollen ist für mich neu.

    Antworten
    • Wahrheit meint

      19.11.2025 um 00:05

      In ein paar Monaten ist was ganz anderes abgenudelt, liest du keine Nachrichten?
      10.12. Stichtag 🙏🏻🤝

      Antworten
      • Jörg2 meint

        19.11.2025 um 06:32

        Nikolaus ist da vorbei.
        (Dazu brauch‘s aber keine Nachrichten.)

        Antworten
        • Elvenpath meint

          19.11.2025 um 06:46

          Falls du es nicht gelesen hast, die EU plant strengere Vorgaben für Flotten, was E-Mobilität angeht. Dafür sollen ggfs Plug ins als Co2-neutral eingestuft werden und das Verbrenneraus für Privatleute entfallen.
          Mich betrifft es als Elektrofahrer nicht direkt, aber für jeden Verfechter unserer Demokratie wird das wie Nikolaus und Weihnachten an einem Tag. Dafür ist der Stichtag der 10.12.

          Bin gespannt, welch hochgestochene Formulierung dann deinen Ärger verbergen soll.

        • South meint

          19.11.2025 um 07:44

          Naja, Jörg2, sagt schon alles aus, wenn ein Type unter einem Namen postet und mit nem anderem Namen sich selbst antwortet….
          Und da hat er wirklich einen völlig verdrehtes Verständnis. Es wird das gemacht, was schon seit langem zu erwarten war. Das Verbrennerzulassungsverbot wird aufgeweicht, weil es eher Widerstand provoziert, aber in der Sache nichts bringt. In zehn Jahren wird Verbrennerfahren schlicht viel teurer sein, dann erledigt sich das von alleine. Tatsächlich eine clevere Lösung. Sollte absehbar sein, dass ein Mehrheit umsteigt wird sehr sicher dann eine Lösung kommen, welche dann auch eine bessere Akzeptanz hat. Heute kennen viel Menschen das E Autos nicht, deshalb auch die Ablehnung, das wird in 10 Jahren anders sein. Und wie gesagt, ob dann 2035 oder 2040, das wird keine Rolle spielen.
          PlugInHybride, auch da ein Zugeständnis an Fahrer, die halt den E Autos noch skeptisch gegebenüberstehen. Überhaupt kein Drama. PHEV sind heute schon so teuer wie BEV, zudem könnte es Regelungen geben, welche bie PHEV messen, ob diese auch elektrisch genutzt werden.
          Deshalb hohohoho, Nikolaus verpackt es cleverer…

        • South meint

          19.11.2025 um 07:44

          … also Wahrheit hat sich unter Elvenpath selbst geantwortet…

        • Elvenpath meint

          19.11.2025 um 07:51

          Süd, Verbrennerfahren Ost ja heute schon teilweise teurer. Auch ist dir sicher bewusst, dass die Konsumenten nicht immer das billigste Auto kaufen, sondern durchaus höhere Motorisierungen wählen, die mit mehr Spritverbrauch verbinden sind. Wenn es immer nur ums Geld geht, dürfte ja kein einziger Mercedes rumfahren.

        • South meint

          19.11.2025 um 08:12

          Gott. Ich vergess immer. Mehr als zwei Zeilen, dass dürfte schon in der Schule zuviel für dich gewesen sein.

          — E Auto nicht viele kennen — Verbot deshalb als Druck ohne Lösung gesehen — Keine Akzeptanz — also Verbot zurücknehmen —- bis viele E Autos kennen — führt zu höherer Akzeptanz (besserer Preis, Ladesituation…) — dann ein Ende/Verbot festlegen —

          Wie man bei dir sieht, es funktionert. Natürlich wird die Umstellung auf 100% sich etwas verzögern, aber nun sind Industrie (ein paar Jahre länger PHEV) und Kunden beruhigt. Das ist völlig OK. Man muss die Leute mitnehmen, sonst Spalten die Maßnahmen…
          Da bist du echt extrem naiv, was steht den entgegen, dass in ein paar Jahren ein anderes Gesetz kommt?

        • Elvenpath meint

          19.11.2025 um 08:36

          E Auto viele nicht kennen? Wer kennt dein kein E Auto? Du strickts dir immer mehr eine Parallelwelt zusammen, geh mal zum Arzt.
          Diejenigen die E Auto kennen, zumindest im Firmenbereich, Stichwort Außendienst lachen jedesmal herzlich wenn man sagt „hab ich wegen dem Klima bestellt“
          Da ist die einhellige Meinung, ohne 0,25% Versteuerung lieber 2L Diesel.

          Immerhin war ich schlau genug, mein Geld nicht in einem gebrauchten id3 zu versenken, während alle um mich rum fleißig weiter Stinker fahren 😅

        • Elvenpath meint

          19.11.2025 um 08:38

          Nachtrag: was für ein Gesetz soll denn „in ein paar Jahren“ kommen?
          Ach stimmt, die überwältigende Mehrheit ist ja für mehr Klimaschutz, dann tauchen sicher die grünen wieder aus der Versenkung auf😂
          Sollte es aber trotz Panik vorm Weltuntergang bei schwarz oder hoffentlich blau bleiben, dann kommt bestimmt ein neues Gesetz.
          Nur steht dann etwas anderes drin als du denkst.

        • Jörg2 meint

          19.11.2025 um 08:58

          South

          Im richtigen Leben habe ich es bisher nur 2x gehabt, dass ich mit multiple Persönlichkeiten kommunizieren konnte/durfte/musste (F44.81). Oft dann halt mit der „Gruppe“. Hohes Leidniveau. Wenig Chance auf Änderung. Furchtbarste Vorgeschichten.

          Das einige das hier zum Hobby machen, finde ich völlig daneben.

        • South meint

          19.11.2025 um 09:21

          Alter. Mit „kennen“ meint man eben, ausführlich langjährige Praxisberichte aus dem Alltag von Kollegen oder auch aus Medien, selber mal E Autofahren, dass haben ganz viele noch nicht gemacht.
          Ich hab sogar zwei gebrauchte ID.3 und ich kann aus eigener Praxis nur sagen, ich bin noch nie so günstig Auto gefahren. Trotzdem kann ich nicht genau sagen, wie lange ungefähr die Accus halten. In fünf Jahren liegen dann endlich auch mal wirklich fundierte Informationen, also statistisch fundierte Information darüber vor….oder man kann leichter, verständlicher Laden…. das verschafft eben Vertrauen und das dauert eben Zeit…
          Und yoa, es könnte sein, dass von dem Rebound die Grünen profitieren…wäre logisch, weil es eben auch viele gibt, denen es eher zu langsamt geht….

        • South meint

          19.11.2025 um 11:05

          …oder man merkt, dass man 800km und 15 Minuten laden an der Autobahn nicht braucht, weil die anderen auch ohne auskommen…

        • hu.ms meint

          19.11.2025 um 18:43

          South: Meine tochter sieht sich morgen einen gebrauchen ID.3 Pro in weiß an.
          Bj.21, 42K KM, Akku 96 %, soll 16.000 € kosten.
          Da sie schon mehrfach meinen gefahren hat, weiss sie genau, welche ausstattung sie unbedingt haben will und auf was sie verzichten kann.
          Sie muss täglich 23 km zur arbeit und zurück. Und am WE öfters 110km einfach – was sie auch schon mit meinem getestet hat.
          Gehe extra nicht mit – sie muss lernen eigene entscheidungen zu treffen – und auch deren folgen…

        • hu.ms meint

          21.11.2025 um 15:44

          Sie hat nicht gekauft !
          In der annoce stand 58kwh-akku es war aber ein Pure mit 45kwh.
          Die stinker-händler kennen sich eben noch nicht so aus mit BEV :-))

  6. R2D2 meint

    18.11.2025 um 18:31

    Wer zukünftig nicht offen ist, hat eigentlich schon verloren bevor begonnen wurde. Anerkannte Wissenschaft ist eh ein nachlaufender indikator. Wer möge heute Wissenschaftler aus 1.500 oder 1.928 heute noch glauben schenken?

    Antworten
  7. Gerry meint

    18.11.2025 um 18:24

    Was labert denn die Frau Labbé da ? 🙄
    Die Hersteller können doch bauen was sie möchten, solange es klimaverträglich ist.👍

    Antworten
    • brainDotExe meint

      18.11.2025 um 21:37

      Und wenn es nicht „klimaverträglich“ ist?
      Also doch nicht technologieoffen.

      Antworten
      • South meint

        18.11.2025 um 21:53

        Yoa, da brauchts kein Brain ned, das ist ja ein lustig verdrehtes Verständnis. Wenn eine Technologie die Mindeststandards nicht erreichen kann, dann erübrigt sich die Diskussion um die Offenheit. Dann ist es eine Technologie, die keine Lösung darstellt, ein K.O. Kriterium … einfaches anderes plakatives Beispiel, auch Kohleöfen könnten in den Städten als Heizung eingebaut werden, an sich eine Technologie die warm macht, aber die starke Verschmutzung war vor Jahrzehnten ein K.O. Kriterium, deshalb gibt’s auch das zum Wohle aller nicht mehr…

        Antworten
      • Tt07 meint

        18.11.2025 um 22:14

        Dann gehört es verboten ….ist doch ganz einfach.

        Antworten
        • Elvenpath meint

          19.11.2025 um 07:53

          Falsch.

        • South meint

          19.11.2025 um 08:22

          Hihihih, richtig … (ein Level wie im Kindergarten)

        • Elvenpath meint

          19.11.2025 um 08:39

          Joa hihihi das lassen wir dann die Politik entscheiden, du meintest doch mal die haben Ahnung :)

      • Jörg2 meint

        19.11.2025 um 06:36

        brain

        Richtig erkannt (gewollt?): „technologieoffen“ ist die umgelabelte Forderungen „ich will schädliches (verbotenes) Zeug gewinnbringend verkloppen“.

        Antworten
      • Dirk meint

        19.11.2025 um 14:22

        „Und wenn es nicht „klimaverträglich“ ist?“

        Dann darf es nicht gebaut werden, ganz einfach. Was ist daran so schwer zu verstehen?
        Technologieoffenheit heisst ganz sicher nicht, dass man jeden Scheiss bauen darf.

        Das Aufweichen des Verbrennerverbots widerspricht europäischem Recht und kann deshalb nicht passieren. Und da reden nicht nur die verbrennergeilen Deutschen mit sondern Länder, die da schon wesentlich weiter sind bzw. denen Klimaschutz wichtiger ist.

        Antworten
        • hu.ms meint

          19.11.2025 um 18:48

          Gebaut werden darf alles.
          Zugelassen nur, was klimaneutral ist. Also verbrenner mit e-fuels betankt, Brennstoffzellen-autos, H2-verbrenner u.a.
          Am ende regiert geld die welt, die masse wird sich für die günstigste klimaneutrale antriebsform entscheiden. Und die ist akutell BEV. Kann ja die nächsten 9 jahre noch was besseres kommen – wenn klimaneutral.

  8. Futureman meint

    18.11.2025 um 17:07

    Was Technologieoffenheit wohl noch zählt, sobald wir hier nur einige Stunden das gleich kommt, wie in Australien geplant ist: Für einige Stunden Strom gratis. Damit wird jede Diskussion um hohe Ladepreise hinfällig. Wird natürlich an den Schnellladern andere Preise geben. Aber günstiger wird es auf jeden Fall.
    Hoffentlich kommen noch viele Solar- und Windanlagen dazu. Dann werden es immer mehr Stunden mit günstigen Preisen. Energie- und Mobilitätswende machen halt vieles günstiger. Dann noch die ganzen Fördergelder für Wasserstoff und Fusionsenergie, die gespart werden könnten, wenn nicht mehr so technologieoffen gedacht werden muss.

    Antworten
  9. Jürgen Baumann meint

    18.11.2025 um 17:05

    Vielleicht hat die Familie ja zu Hause auch Technologieoffenheit in der Küche? Kohleofen, Holzfeuer, Gasbrenner, Kochplatte, Infrarotstrahler, Induktionsherd. Muss ganz schön voll sein.

    Antworten
    • Wahrheit meint

      18.11.2025 um 18:33

      Glaube ich nicht. Die Familie soll ja nicht gezwungen werden, den Induktionsherd gegen einen doppelt so teuren Herd auszutauschen, der doppelt so lange fürs Kochen braucht.

      Antworten
      • E.Korsar meint

        19.11.2025 um 10:59

        Die Familie wurde aber gezwungen Herde zu ersetzen, die die BImSchV Stufe 2 nicht einhalten. Übergangsfrist ist Ende 2024 abgelaufen. Außerdem gibt es lokale Verbrennungsverbote für Festbrennstoffe.
        Das wurde natürlich von diesen linksgrünen !!!111elf!!! … ach ne Kabinett Merkel I auf den Weg gebracht.
        Aber die linksgrünen !!!111elf!!! … ach ne Kabinett Merkel II hat es umgesetzt.

        Antworten
        • Dirk meint

          19.11.2025 um 14:23

          „Die Familie wurde aber gezwungen Herde zu ersetzen, die die BImSchV Stufe 2 nicht einhalten.“
          Küchenherde mit Holzfeuerung müssen nicht ersetzt werden.

        • E.Korsar meint

          19.11.2025 um 15:38

          @Dirk
          Aber nur, wenn sie
          – vor dem 1. Januar 1950 hergestellt und in Betrieb genommen wurden oder
          – ein Küchenherd, der ausschließlich zur Beheizung einer Wohneinheit dient (Man kann die Bude nicht anders heizen.) oder
          – Spezielle Bauarten, die nur zur gelegentlichen Nutzung freigegeben sind.

          Wenn keine Ausnahme greift und die Werte nicht passen (BImSchV Stufe 2), ist der Betrieb des Herdes seit dem 01.01.2025 untersagt. (Steht auch alles im Feuerstättenbescheid.)

      • hu.ms meint

        19.11.2025 um 18:51

        Wahrheit:
        Du kannst doch auch nach 2035 einen stinker kaufen. Er muss nur mit e-fuels betankt werden. Wo ein wille – da auch ein geldbeutel….

        Antworten
        • Wahrheit meint

          19.11.2025 um 19:36

          Hums, das entscheidet sich im Dezember. Aktuell sieht es ja so aus, dass einfach ein paar Ressourcen mehr verschwendet werden, Mini Batterie und e motor in den stinker und alles bleibt wie gehabt.
          Um den Geldbeutel mache ich mir meine Sorgen, ah fahre ich elektrisch und b keinen Dacia spring. Ich gebe also jetzt schon mehr Geld aus, als ich müsste. Warum sollte sich das 2035 schlagartig ändern?

        • hu.ms meint

          21.11.2025 um 12:57

          Können aber noch „kleinigkeiten“ dazukommen:
          Auslesen der mit fossilen gefahrenen km und entsprechende kfz-steuer !
          So 15ct pro km währen verursachergerecht.

  10. Frank meint

    18.11.2025 um 16:39

    Wir brauchen noch Technologieoffenheit: Ja man könnte auch Verbrenner bauen die kein CO2
    mehr ausstoßen – das CO2 aus dem Abgasstrang „rausfiltern“ damit es dann an der Tankstelle wieder abgegeben wird (alle 200km) um da zu E-Fuels umgebaut zu werden.

    Antworten
    • eHannes meint

      18.11.2025 um 20:45

      Und wenn man dafür dann noch viel Wasserstoff benötigt ist alles geritzt!

      Antworten
      • Frank meint

        18.11.2025 um 22:38

        Eigentlich meinte ich: die Umrüstung entweder zum Elektro oder zum CO2 neutralen Verbrenner mit CO2-Rückgewinnung sollte Pflicht sein.- ganz technologieoffen
        Wenn ich noch einen Verbrenner hätte (habe seit 12,5Jahren keinen mehr), dann würde ich mich definitiv für den Elektroumbau entscheiden. Weil es viel billiger ist mehr Reichweite bringt und man weniger Zeit an der Tankstelle vergeudet.

        Antworten
    • Dirk meint

      19.11.2025 um 14:25

      „Ja man könnte auch Verbrenner bauen die kein CO2 mehr ausstoßen“

      Leider ja: man überlegt offenbar, Hybride als CO2-neutral einzustufen. Was für ein Schwachsinn.

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  11. Melone meint

    18.11.2025 um 14:58

    Hohe Rabatte und schlechte Gebrauchtwagenpreise zeigen, dass die Listenpreise erheblich überzogen sind! Die Auto werden zu teurer angeboten, als sie verkauft werden. Vielleicht sollte man in Zukunft realistischere Listenpreise anbieten, auch wenn es den jetzigen Bestand belastet. Aber dem zukünftigen Bestand würde es helfen.
    Dass weniger Service nötig ist, sollten wir im Anbetracht des Demographischen Wandels dankend entgegennehmen, weil es immer weniger Fachkräfte geben wird, die das machen werden.

    Antworten
  12. banquo meint

    18.11.2025 um 14:00

    Plug-In ist Stand der Technik 2015 und wurde längst durch EV abgelöst weil EV kostengünstiger ist und alles besser kann und nicht den Besitzer dazu verleitet zu tanken statt zu laden.

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  13. Elvenpath meint

    18.11.2025 um 13:59

    Wieder so ein Geschwurbel.
    Wir HABEN Technologieoffenheit.
    Geringere Restwerte und niedrigere Gebrauchtwagenpreise sehe ich als sozialen und ökologischen Aspekt: Diejenigen, die sich fabrikneue Autos leisten können, ermöglichen es Leuten mit weniger Geld besser an gebrauchte E-Autos zu kommen.
    40% weniger Werkstattertrag bedeutet mehr Geld in den Taschen der Kunden. Auch da ein positiver Aspekt für Menschen mit schmalerem Geldbeutel. Das Geld geht dann in andere Güter und führt dort zu mehr Arbeitsplätzen.
    Und viel Ideologie und wenig Realismus ist viel eher in der Verbrennerfraktion vorhanden, was dazu führt, dass Autohersteller, die auf Verbrenner setzen, wie die USA, den Anschluss an eine Spitzentechnologie verpassen und am Ende verschwinden werden.
    Und die Kunden, die man „mitnehmen“ sollte? Ich persönlich bin der Meinung, die Kunden, die ohne Not nicht mitgehen wollen, brauchen einen gehörigen Tritt in den Allerwertesten, weil sie nicht verantwortlich handeln. Da das leider nicht geht, sind wohl Kaufanreize der beste Weg. Also Prämien, Privilegien und andere Vorteile.

    Antworten
    • South meint

      18.11.2025 um 22:29

      Naja, „Wahrheit“, da merkst ja schon am Namen, dass er ein Knaller ist. Laber Laber, aber im Grunde kann er die geringsten Zusammenhänge nicht verstehen. Also nicht die hellste Kerze zu sein, wirklich geschenkt… aber unter fremden Namen posten… man selbst nicht einmal mehr zu seiner Meinung stehen kann, weil sie so weit weg vom Schuss ist… da fehlts weiter … pfui deibel…

      Antworten
      • Wahrheit meint

        19.11.2025 um 00:06

        Brüller Knüller
        Ich sag nur tick tack,.der 10.12. ist bald 😘

        Antworten
        • South meint

          19.11.2025 um 07:29

          Hihihihi, Laber Laber, das spielt keine Rolle, die E Autos kommen trotzdem
          …und wenn jemand weiß, dass er auch problemlos unter anderem Namen posten kann, dann ist es kein Neuling, sondern ein alter Knaller…da kannst du noch so oft den gleichen Schmarrn schreiben…. die Welt wird sich trotzdem ändern, egal wie Rumpelstilzchen rumspringt….tick tack tick tack…;-)

        • Elvenpath meint

          19.11.2025 um 08:40

          E Autos können ja auch kommen. Solange Verbrenner erlaubt bleiben und zu günstigen Preisen betankt werden können, ist das doch gar kein problem. Und dafür werden im Dezember die weichen gestellt.
          Tschüss Verbotskultur❤️

        • hu.ms meint

          21.11.2025 um 15:41

          Kommt darauf an, was man unter günstig versteht.
          Alle verbrenner werden wie auch die fossilen heizungen ab 2028 erst mal die co2-zertifikate zahlen müssen.
          Für die neuzulassungen ab 2035 gibts dann eben eine kfz-steuer-regelung.
          Pro km 15ct. Bei neuen verbrennern, plug-ins und range-expandern werden beim TÜV-termin die fossil gefahrenen km ausgelesen, direkt ans FA übermittelt und die KI schreibt dann den steuerbescheid in form einer e-mail und bucht auch gleich ab. 5.000km fossil gefahren = 750 €.
          Verursacherprinzip: wer emittiert muss für die folgeschäden aufkommen.

  14. F. K. Fast meint

    18.11.2025 um 13:13

    Dann soll doch der VDIK mal beginnen, eine Technologie zu entwickeln, die so wenig umweltschädlich und trotzdem günstig ist wie BEV. Da ist aber weit nichts zu sehen. Wenn man sich da mal nicht verzettelt.

    Antworten
  15. Jürgen Baumann meint

    18.11.2025 um 12:57

    Wer ist „wir“?

    Antworten
  16. MrBlueEyes meint

    18.11.2025 um 12:29

    Es ist wirklich nicht mehr zu ertragen…

    „Technologieoffenheit“ bedeutet vor allem eins –> Strategielosigkeit und Entscheidungsschwäche

    Punkt.

    Antworten
  17. Cupra meint

    18.11.2025 um 12:00

    Ganz ehrlich, das Unwort des Jahres wenn nicht sogar den Jahrzents steht schon fest „Technologieoffenheit“. Ich kanns nimmer lesen!

    Antworten
    • Wahrheit meint

      18.11.2025 um 12:16

      Wirst du wohl noch öfter hören.

      Antworten
  18. South meint

    18.11.2025 um 11:49

    Ey wird sind ja sowas von nachweislich Technologieoffen, wir bezahlen sogar den vollen Preis wie 275 Mio. für Wasserstoff für BMW, damit die mal ordentlich Geld rausblasen können, ohne den Aktionären nennenswert auf den Taschen zu liegen. Nicht nur, dass wir da sicher Geld vernichten, zum Dank darf Zipse auch noch in der Öffentlichkeit was von wir wären nicht Technologieoffen faseln.
    Neu ist allerdings für „Übergangstechnologien“. Spannend. Vorallem bei H oder E Fuels. Das wird ja wohl nicht kurz in paar Jahren kommen, bis das E Auto.
    Und ja, die Hersteller wollen „Service“ sichern, klar, aber es ja genau Fortschritt, kein so ein aufwendiges teures Fahrzeug unterhalten zu müssen. Also ja, 30-40% weniger für Werkstätten ist supergut, nennt sich bessere Technik. Da muss man eben die Kapazitäten abbauen, die Kosten anpassen. Ich mein, das gibt doch keinen Sinn. Sollen wir jetzt bis an aller Ende mehr für die Wartung bezahlen, weil Hersteller den „Service“ sichern wollen?
    Wenn wir weniger Geld für Autos ausgeben müssen, dann haben Kunden eben Geld für andere Ausgaben in der Tasche, der Motor des Fortschritts… Autohersteller tun immer so, als wenn ihre Struktur für alle Ewigkeit in Stein gemeisselt wäre… mit der Denke hätten wir heute noch Dampfloks …

    Antworten
    • Yoyo meint

      18.11.2025 um 13:46

      …und wir hätten noch Kutschen und Pferde….
      ;-)

      Antworten

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