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Abarth erwägt Rückkehr zu sportlichen Kleinwagen mit Verbrennungsmotor

05.12.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

Abarth-500e-Scorpionissima

Bild: Fiat (Symbolbild)

Fiat hat den neuen 500 als Elektroauto konzipiert. Wegen der schwächelnden Nachfrage nach Vollstromern entschieden sich die Italiener, die Baureihe nachträglich umzurüsten – seit Kurzem gibt es eine neue Mild-Hybrid-Version. Da der Fiat 500 die Basis für einen verschärften Kleinwagen der Schwestermarke Abarth stellt, könnte dieser ebenfalls eine teilelektrische Version erhalten.

Aktuell bietet Abarth nur Elektroautos an, neben dem neuen Fiat 500e auch ein Modell auf Basis des Kompakt-SUV Fiat 600e. Die benzinbetriebenen Abarth-Modelle 595 und 695 wurden im letzten Jahr eingestellt, auch Fiat bietet den vorherigen Verbrenner-500 mittlerweile nicht mehr parallel zur neuen Batterie-Generation an.

„Der Abarth-Kunde möchte einen Verbrennungsmotor nicht nur wegen der Leistung, sondern auch, weil Abarth-Kunden das Auto grundsätzlich kaufen und dann mit eigenen Händen modifizieren“, sagte Gaetano Thorel, Chef von Fiat und Abarth in Europa, gegenüber Autocar. „Bei einem Elektroauto ist das nicht möglich, daher ist es für sie eine Einschränkung – sie können nicht selbst Hand an Motor und Kraftstoff anlegen, und deshalb ist der Abarth-Club nicht sehr glücklich mit uns.“

Die Verkäufe von Abarth sind seit dem Aus der Verbrenner-Modelle gesunken. Das scheint nun zum Umdenken beim Management der Marke zu führen. Die technische Basis für eine Hybridversion ist mit dem neuen Fiat 500 Hybrid verfügbar. Doch laut Thorel ist das hier eingesetzte elektrifizierte System mit 1,0-Liter-Dreizylinder und 48 kW (65 PS) Leistung für einen Abarth nicht ausreichend.

Der neue Fiat 500 ist als Mild-Hybrid-Modell nicht nur langsam und benötigt für den Sprint von 0 auf 100 km/h 16,2 Sekunden. Thorel deutete im Gespräch mit Autocar auch an, dass der Motor den falschen Charakter für einen Abarth habe: Er gebe den Großteil seiner Leistung bereits ab 2000 U/min linear ab, anstatt Fahrer dazu anzuregen, die Drehzahl hochzutreiben.

Allerdings bietet die ursprünglich für reinen E-Antrieb entwickelte Plattform des jüngsten Fiat 500 nicht viel mehr Platz für ein größeres Verbrenneraggregat. Auch bei der Rentabilität der Entwicklung eines neuen Abarth 500 gibt es aufgrund des Nischenmarkts Herausforderungen. Dennoch „versuchen wir es“, erklärte Thorel. Ob auch eine Hybridversion des vollelektrischen Abarth 600 möglich ist, verriet der Manager nicht – Fiat bietet die Reihe schon länger sowohl voll- als auch teilelektrisch an.

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Via: Autocar
Tags: Abarth 500eUnternehmen: Abarth
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Holger meint

    07.12.2025 um 09:54

    Kleiner Akku, hoher Verbrauch, armselige Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit aber Soundgenerator. „Sehr sportlich“. Und das Beste ist noch der hohe Preis.
    Und jetzt wieder als Verbrenner für Bastel-Toni? Der röhrt zwar schön kommt aber gegen ein sportliches E-Auto nicht vom Fleck. *gähn*

    Antworten
  2. Steffen meint

    05.12.2025 um 17:00

    Ist das lächerlich – gerade ein E-Motor kann einfacher höhere Leistungen erzielen und überhaupt, was wollen die Fans denn bitte „Hand an [..] Kraftstoff anlegen“?!

    Antworten
    • Duesendaniel meint

      05.12.2025 um 23:59

      Zu Deinen 3 Fragen: Ja, ja und nein.
      Ich lebe nun mal nicht mehr im Gestern und kann mir aus Auspuff-Krawall keine schöne Melodie basteln – auch nicht mit Hilfe von Drogen. Konnte und wollte ich übrigens noch nie. 8 und 12-Zylinder haben mich mal fasziniert wegen ihrer hohen Laufkultur, aber auch das kann E nun mal viel besser. Auspuff adé – war eh immer nur ein notwendiges Übel.

      Antworten
    • S.k meint

      06.12.2025 um 07:49

      Lächerlich ist dein Kommentar. Weil du keinerlei Ahnung von Verbrennermotoren hast die ständig Modifiziert werden können. Der Sound kommt noch oben drauf. Im Motorsport wirst du niemals mit E die Oberhand bekommen.

      Antworten
      • elektromat meint

        08.12.2025 um 08:48

        Sobald die Verbrenner einen Kritischen Punkt an Anzahl unterschreiten werden sich Raffinerien im Großen Stil nicht mehr rentieren und der Motorsport erledigt sich dann, oder ist halt so ein Nichending wie Pferderennen. Irgendiwe aus der Zeit gefallen. Mag für die Verbennerfans und Motorsportbegeisterten komisch klingen wird sich aber so entwickeln. Genauso wies bald keine Autos mit Schaltung mehr geben wird. Als Nische Ja aber nicht für den Allgemeinverwender. Die meisten Autobauer haben die Schalter nicht mal mehr im Angebot. Im Bekanntenkreis unvorstellbar – im Autohaus schon Realität. Ach und E-Motoren lassen sich effektiver modfizieren wie es jemals beim Verbrenner ging. Der hat zu viele Einschränkungen die mit Workarounds immer bearbeitet wurden. Der SIegeszug war nur wegen der hohen Energiedichte des Energiespeichers Sprit, inzwischen aber mehr und mehr Obsolet. Der E-Antrieb braucht keine Workaurounds und die neuen Akkus und Ladetechniken sind in China jetzt schon dem Verbrenner überlegen.

        Antworten
      • Duesendaniel meint

        08.12.2025 um 10:13

        S k.: Ich empfehle richtigen Sport und weniger Auspuffgase. Dann wird auch das Hirn mal wieder durchblutet.

        Antworten
  3. chris meint

    05.12.2025 um 14:29

    die würden sich mit etwas größerem Akku vielleicht besser verkaufen….

    Antworten
  4. Michael meint

    05.12.2025 um 14:18

    Ich fahre seit Jahren nur elektrisch, aber ich kann gut nachvollziehen, dass der Sound und das Gefühl eines Verbrennermotor etwas ganz besonderes ist. Sollen sie doch ihre Nische haben, so viele sind das nicht. Solange sie nicht nachts in der Innenstadt Terror machen. Aber da sind die Mofas viele schlimmer.

    Antworten
    • Steffen meint

      05.12.2025 um 17:58

      Oder früh morgens zur Arbeit fahren…

      Antworten
    • Elvenpath meint

      08.12.2025 um 10:56

      “ der Sound und das Gefühl eines Verbrennermotor etwas ganz besonderes ist“
      Ganz besonders belastend für die Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen.

      „Im Motorsport wirst du niemals mit E die Oberhand bekommen.“
      Abwarten! Ich persönlich finde es sehr cool, dass man in der Formel E auch andere Dinge hört, als den Motorenlärm, der alles andere ertränkt. Man hört wie sehr die Fahrer ans Limit gehen, wenn die Räder blockieren, du hörst die Einschläge und Crashs und das Publikum.

      Antworten
  5. Anti-Brumm meint

    05.12.2025 um 13:58

    Ach, sollen sie doch. Abarth, Ferrari, Lamborghini, … Kann man an einer Hand abzählen, wieviele man davon im Jahr auf der Straße sieht.

    Antworten
    • S.k meint

      06.12.2025 um 07:50

      Abarth? Sehe ich jeden Tag extrem viele. Fast jede Hausfrau fährt son Teil weil die Spaß machen

      Antworten
      • Halber Akku meint

        06.12.2025 um 18:29

        Kann die „Hausfrau“ dieses Ding dann weiterfahren, wenn sie sich erdreistet, wieder berufstätig zu werden? Oder wäre für die Fahrt in die Arbeit elektrisch vielleicht besser, als mit Krawall und Gestank zum einkaufen? Ich frage für eine berufstätige Hausfrau, die schon elektrisch fährt.

        Antworten
  6. Dagobert meint

    05.12.2025 um 13:47

    Tja wundert mich überhaupt nicht. Da kann ich nur meinen Kommentar zur News „Neuer Abarth 600e Competizione bestellbar“ widerholen:

    „Ganz ehrlich: Abarth ist klinisch tot. Die Marke lebte immer vom kleinen, leichten, viel zu lauten, handgerissenen Giftzwerg – also genau dem, was Verbrenner perfekt lieferten. Damit hätte man in Europa locker noch bis 2035 gute Verkaufszahlen erzielen können, international sogar noch länger. Stattdessen hat Fiat/Stellantis die Verbrenner-Produktion Mitte 2024 eingestellt und die Marke gezwungen, auf Elektro umzuschwenken.

    Die Zahlen sprechen Bände: 2018 noch rund 23.000 Verkäufe in Europa, 2024 nur 7.325 Einheiten und im ersten Halbjahr 2025 gerade mal 1.030 Zulassungen, davon 558 500e, 318 600e und sogar noch 154 alte Verbrenner-Restbestände. Über 80 % Einbruch, und dieser Absturz ist vor allem auf das Auslaufen der Verbrennerproduktion zurückzuführen.

    Die neuen E-Abarths sind zu schwer, zu teuer und treffen weder die alten Fans noch neue Käufergruppen. Durch die Umstellung auf Elektro wurde der gesamte Markenkern zerstört. Abarth hatte das Potenzial, als kleiner, wilder Nischenhersteller seine Fans noch jahrelang zu bedienen. Jetzt bleibt nur noch eine Marke ohne Seele, ohne Fans, ohne Absätze.“

    Offensichtlich hat man das jetzt auch bei Abarth gemerkt…

    Antworten
    • Couch Kartoffel meint

      05.12.2025 um 13:59

      Sieht bei Jaguar nicht anders aus. Marke ist tot und wurde eingestampft. Maserati mit einst v6 und V8 Motoren klinisch tot. 85 Prozent Absatzeinbruch. Stellantis will sie sogar abstoßen

      Antworten
    • S.k meint

      06.12.2025 um 07:51

      Zu laut? 🤣🤣🤣 Jede andere Marke hat viel lautete Modelle.

      Antworten
    • Elvenpath meint

      08.12.2025 um 14:25

      Aha. Und für solche Nischenhersteller sollen wir weiterhin die Umwelt und das Klima zerstören?

      Antworten
  7. TomTom meint

    05.12.2025 um 12:55

    Was kann man denn an einem modernen Verbrennungsmotor noch selber schrauben?
    Und was soll die Aussage mit dem Kraftstoff.
    Ist ihm noch nicht aufgefallen das die Zeiten von Vergaser lang vorbei sind wo man manipulieren konnte?
    Die sollen die Preise mal auf ein vernünftiges Niveau runterbringen, dann werden auch die Elektroversionen gekauft.

    Antworten
    • Matthias meint

      06.12.2025 um 01:21

      An einem modernen Verbrennungsmotor kann man Chip-Tuning vornehmen lassen „dass es kracht“ und knallt und sonstwas. „Optimieren“ bis hin zum Ausbau vom Kat, erhöhen des Ladedrucks, andere Nockenwellen, auch klassisches Frisieren kann man noch betreiben.

      Oder zumindest Excellium, Maxx Motion, Synergy Supreme+, Ultimate, V-Power und anderen Luxussprit tanken.

      Antworten
      • Halber Akku meint

        06.12.2025 um 18:41

        Oh ja, ich erinnere mich gut an die C-Kadett Coupe Opel-Gäng (kein Schreibfehler, stand so auf deren Windschutzscheibe oben dran). Damals, Anfang der 90er, für rund 10.000,— DM mit verschärften Motoren getunt, die dann ungefähr 10.000 Kilometer gehalten haben. Familienurlaub (überwiegend waren sie Familienväter mit Anfang 30) dafür dann auf Balkonien. Eigentlich waren die die Vorreiter des nachhaltigen Verhaltens. Und ja, diese Aral Super Supreme 100 Plörre. Versehentlich (bin nimmer so in Übung, Tank inzwischen nur noch drei mal im Jahr) bin ich vor dem Einwintern meines Scirocco GT2 Oldies (immer schön den Tank vollmachen, damit der nicht zum dritten Mal in 35 Jahren durchrostet) an die falsche Aral Zapfsäule gefahren, die kein normales Super E5 hatte. Also mal den Subaa Dubba Supreme 100 gegönnt. Alleine schon der Zapfhahn mit dem maskulinen Metallbügel macht echt was her. Ich konnte den nicht loslassen während des Tankvorgangs. Ein wirklich einmaliges Erlebnis, es gab mir das Gefühl absoluter Überlegenheit. Wenn die Kiste Anfang April wieder auf die Straße kommt, der geht über 200, da bin ich mir sicher.

        Antworten
      • Elvenpath meint

        08.12.2025 um 14:26

        Oh ja, das brauchen wir unbedingt weiterhin. Nicht.

        Antworten
  8. LMdeB meint

    05.12.2025 um 12:54

    Unnötiges Fahrzeug.

    Antworten

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