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T&E: Warum Europa LFP-Batterien nutzen sollte

03.12.2025 in Technik von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Opel-Frontera-Electric

Bild: Opel

China dominiert die Lithium-Eisenphosphat-Batterietechnologie (LFP), die entscheidend dafür ist, dass Elektroautos zunehmend für den Massenmarkt erschwinglich sind. Die Umweltorganisation Transport and Environment (T&E) erklärt, wie und warum die EU hier aufholen müsse.

Lange Zeit war der Hauptfaktor, der die Verbreitung von Elektroautos weltweit hemmt, ihr hoher Preis. Heute hat sich dies geändert: Dank Fortschritten in der Batterietechnologie liefern aktuelle Stromer ausreichend Reichweite, laden schnell und sicher und sind dabei erschwinglich.

Ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist die LFP-Batteriechemie. LFP-Batterien sind sicherer, günstiger und benötigen keine problematischen Rohstoffe wie Kobalt oder Nickel. Durchschnittlich kosten LFP-Batteriepacks laut T&E 94 US-Dollar pro kWh, während Nickel-reiche NMC-Batterien (Nickel-Mangan-Kobalt) etwa 130 US-Dollar pro kWh kosten. Neue Innovationen ermöglichten zudem Energiedichten von über 200 Wh pro kg.

Kann Europa technologisch aufholen?

Europäische Automobilhersteller setzen zunehmend auf LFP-Batterien für erschwingliche Modelle wie den kommenden VW ID.2 oder den schon gestarteten Citroën ë-C3. Die LFP-Lieferkette wird bisher fast vollständig von chinesischen Unternehmen kontrolliert. 2024 stammten T&E zufolge über 99 Prozent der LFP-Batterien sowie der LFP-Kathoden aus der Volksrepublik.

Angesichts der bisherigen Schwierigkeiten der EU bei der Herstellung von NMC-Batterien erscheine der Rückstand bei der LFP-Technologie immens, so T&E. Die Bedeutung von LFP für den Massenmarkt sei jedoch unstrittig: Über 40 Prozent aller 2024 verkauften Elektroautos nutzten LFP, bis 2030 könnten es nahezu 60 Prozent sein. Fast jedes erschwingliche Modell unter 25.000 Euro, das dieses Jahr in der EU angeboten wird, werde mit LFP betrieben.

„Es führt kein Weg an der Tatsache vorbei, dass die LFP-Chemie für die globale und europäische Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen von entscheidender Bedeutung ist“, so T&E. „Wir können die Innovation nicht aufhalten, genauso wenig wie Kodak und andere Unternehmen die Einführung von Digitalkameras verhindern konnten. Diejenigen, die im Westen in NMC investiert haben, müssen akzeptieren, dass sie mit ihren LFP-Konkurrenten koexistieren müssen.“

„Was Europa dringend tun sollte, ist, die LFP-Innovation annehmen und eine Reihe von industriepolitischen Maßnahmen auf den Weg bringen, um einen Teil der Fertigung ins Inland zu verlagern, unter anderem durch bessere Joint Ventures“, so T&E.

Einige europäische Unternehmen produzierten bereits lokal LFP-Batterien, darunter ElevenEs in Serbien und Inobat in der Slowakei. Größere Hersteller wie die VW-Tochter PowerCo oder das Stellantis-Mercedes-TotalEnergies-Joint-Venture ACC prüfen laut T&E, Teile ihrer Produktion auf LFP umzustellen.

Förderinstrumente sollten eine ausgewogene Unterstützung aller Batterietechnologien sicherstellen, so die Umweltorganisation. Darüber hinaus sollte die EU Unternehmen für die Verarbeitung der LFP-Rohstoffe anziehen. Der Fokus sollte darauf liegen, den zentralen Mittelteil der Lieferkette – die Lithium-Eisenphosphat-Kathode – in Europa zu verankern. Anreize für einen höheren EU-Anteil in Batterien und die Nutzung chinesischer Direktinvestitionen könnten dies unterstützen.

Wie nachhaltig sind LFP-Batterien?

LFP-Batterien sind schwieriger zu recyceln. Technisch ist Recycling möglich, europäische Firmen wie Cylib bereiten sich darauf vor. Es fehlt jedoch laut T&E noch ein klarer wirtschaftlicher Anreiz. „Dies wird mit zunehmender Verbreitung geschehen, wenn die Millionen von Elektrofahrzeugen mit LFP-Batterien, die heute verkauft werden, das Ende ihrer Lebensdauer erreichen. Die Kommerzialisierung des Recyclings von Graphit – dem schwersten Material in LFP-Batterien – wird ebenfalls dazu beitragen.“

Letztendlich werde hier die Regulierung die größte Rolle spielen, so T&E. Die EU-Batterieverordnung lege bereits verbindliche Recyclingziele fest, um sicherzustellen, dass alle E-Fahrzeug-Batterien am Ende ihrer Lebensdauer unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung recycelt werden.

Angesichts der mangelnden technologischen Reife wurde für LFP-Batterien eine Übergangsfrist von einigen Jahren eingeräumt, doch ab 2030 müssen sie recycelt werden. „Dieser Termin sollte nicht weiter verschoben werden, da er ein klares Signal an die Industrie und Investoren sendet, die Recyclingkapazitäten rechtzeitig auszubauen“, betont T&E.

Der E-Fahrzeug-Massenmarkt setze zunehmend auf die sich ständig verbessernde LFP-Chemie, erklärt die Umweltorganisation abschließend. „Eine Industriepolitik, die darauf abzielt, einen Teil der Wertschöpfungskette zu sichern und an den Recyclingvorgaben festzuhalten, wird dafür sorgen, dass die EU das Beste daraus macht.“

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Via: T&E
Tags: Batterie, China, Europa, T&EAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. CJuser meint

    03.12.2025 um 14:09

    Grundsätzlich sollte man keine Zellchemie wirklich komplett außen vor lassen… außer vielleicht Blei. ;) Sonst hätte man vermutlich schon längst bei Feststoffzellen aufgegeben. Bei NMC-Akkus arbeitet man ja auch fleißig am Verzicht von Cobalt. Nur leider muss man bspw. bei Natrium-Akkus noch was in Richtung Sicherheit machen.
    Die Akkukapazität von LFP-Akkupacks ist bei Kleinwagen vielleicht etwas dürftig (vorrangig Stadtverkehr), aber ab der Kompaktklasse (und der hier möglichen Akkugröße) kommen schon vernünftige Reichweiten bei rum.

    Antworten
    • Lanzu meint

      03.12.2025 um 17:06

      Wobei so schlecht die Kleinwagen mit LFP von der Akkugröße her nicht sind. 43 kWh bei BYD oder 44 kWh bei Stellantis sind schon OK. Bei Kleinstaaten ist es natürlich nochmal schwieriger.

      Die Ergebnisse eines Test einer Natriumzelle sollte man nicht überbewerten. Die Großserie startet da erst noch.

      Antworten
      • Mike meint

        04.12.2025 um 07:40

        Die 43 oder 44kWh nutzen allerdings nichts, wenn sie mit sehr ineffizienten Antrieben gekoppelt sind. Dann lieber kleiner und effizienter. Das macht das Auto leichter und sparsamer, also günstiger im Unterhalt.

        Antworten
  2. Jeff Healey meint

    03.12.2025 um 13:42

    „Die Bedeutung von LFP für den Massenmarkt sei jedoch unstrittig: Über 40 Prozent aller 2024 verkauften Elektroautos nutzten LFP, bis 2030 könnten es nahezu 60 Prozent sein.“

    Die Tendenz scheint klar zu sein.
    Die Betonung liegt auf scheint.
    Was T&E leider nicht nennt:
    Auch wenn LFP zunächst seinen Siegeszug antritt, und zweifellos eine der wichtigsten Zellchemien der Zukunft darstellt, sollte Europa meiner Einschätzung nach in etwaigen strategischen Vorausplanungen die Natrium-Batterien nicht außen vor lassen. Die Vorteile und Nachteile sind bekannt: Weniger Energiedichte (wird perspektivisch auch immer besser) leichtere Verfügbarkeit des Rohstoffs, hohe Unempfindlichkeit bei tiefen Temperaturen (geringere Kosten für Thermo-Managements?).
    Auch bei dieser Zellchemie sind zwar chinesische Unternehmen führend, jedoch sollte man Natrium- Batterien (neben einigen weiteren) schon aus Industrie-strategischen Gründen unbedingt weiter verfolgen.

    Antworten
    • Gernot meint

      03.12.2025 um 18:52

      Sehe ich ähnlich. NCA, NCM, LFP haben bereits hohe Entwicklungsstände. Wahrscheinlich ist es schwer, da noch die großen Innovationen zu finden. Bei Natriumzellen haben wir auch schon Rückstand, aber das Rennen hat gerade erst angefangen. Wenn wir da durch Forschung Innovationen generieren, könnte das ein großer Vorteil für die deutsche Autoindustrie werden. Aber wie üblich: Blume, Zipse und Källenius sind nicht interessiert, wollen nicht investieren. Das würde ja kurzfristig die Rendite (und Boni) drücken.

      In 3 Jahren jammern die 3 (oder ihre Nachfolger) dann absehbar wieder rum: „Wir sind bei Natriumzellen komplett abhängig von China. Wir kommen bei Natriumzellen nicht an die neuesten Innovationen. Wir müssen bei Natriumzellen mehr bezahlen als die Chinesen. Das ist gemein.“ Genau das, was sie heute zu Lithiumzellen sagen. Und der Schluss ist dann wieder „Wir müssen weiter auf Verbrenner setzen.“

      2035 sind sie dann unselbständige Submarken chinesischer Konzerne.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        04.12.2025 um 01:52

        Genau so läuft das ab, bei den Herren Zipse, Blume, Källenius und Co.
        Die eigentlichen Totengräber der deutschen Autoindustrie sind nicht die Chinesen.

        Antworten
  3. South meint

    03.12.2025 um 11:56

    Naja, soviel zum Thema früherer Diskussionen der alten Hersteller, die Accus sind nicht wichtig und kommen frei Hause… wir biegen weiter Bleche…

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      03.12.2025 um 13:24

      Das war eine strategische Fehlentscheidung und Kurzsichtigkeit historischen Ausmaßes, und könnte ein paar der größten europäischen Automobil-Unternehmen die Existenz kosten.

      Um so wichtiger wäre es jetzt, auf europäischer Ebene den Hinweisen der Experten nachzugehen.

      Antworten
    • Fra p. meint

      03.12.2025 um 13:38

      So einfach ist das nicht. In einem unternehmen muss jede entscheidung berechtigt sein. Wenn man zum vorstand geht und sagt hey wir brauch 20 mia. Euro für die entwicklung und produktion von batterien. Das ist ein riesen ding, der chinesische staat hatte ein förder programm mit +50 mia euro damals. Heute geben sie denn unternehmen steuererleichterungen usw. Sowas verstehen deutsche bürger nicht wenn der staat keine steuern verlangen würde von der automobil industrie könnten sie auch die kosten senken usw.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        03.12.2025 um 13:56

        Ich weiß nicht ob ich diese Betrachtung richtig verstehe.
        Die europäische Autoindustrie hat in den „fetten Jahrzehnten“ alle Möglichkeiten gehabt, wenigstens einen Teil ihrer satten Gewinne in die Forschung von Zukunftsperspektiven zu investieren. Das hat mit dem Bürgertum nichts zu tun.
        Hier wurde ganz klar ein sich abzeichnender Trend negiert, verdrängt, aktiv verhindert, für kurzfristiges Dividieren- und Boni-Denken. Und bestimmte Politische Parteien helfen unserer Autoindustrie aktiv dabei, auch und besonders aktuell („Technologie-Offenheit“, Abkehr vom „Verbrenner-Verbot“, etc.), an überholten Strukturen und Technologien festzuhalten, bis es für einige Player zu spät sein könnte den richtigen Weg einzuschlagen. Nämlich den Weg, den die zukünftigen Wachstumsmärkte heute schon tendenziell zeigen.

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          03.12.2025 um 17:41

          Jeff, es ist leider das System. Es hat als freie schwach regulierte soziale Marktwirtschaft begonnen. Danach hat es sich durch gekauften Lobbyismus und Gier zur Deregulierung überreden lassen und geht nun wieder zum Manchester Kapitalismus über. In China ist die neuere Entwicklung ähnlich, jedoch lässt man sich auf eine Deregulierung durch die gierigen bösen Buben nicht ein, die eine Firma in der Firma betreiben möchten. Ein Jack Ma und auch andere haben das schon zu spüren bekommen und das hilft scheinbar. Bevor jetzt wieder einige nach Freiheit schreien, was immer das auch sein mag, schaue sich das aktuelle China Video von Robin TV an und vergleiche das Stadtb**d.

      • South meint

        03.12.2025 um 20:29

        Naja, Fra p., für Technologieoffenheit ala H war ja erstaunlicherweise genug Geld da und für die Weiterentwicklung des Verbrenner muss ja auch keiner den Vorstand beknien. Und wenn eine Jahrhundertumstellung, die sich ja nicht über Nacht angekündigt hat, in den fetten Jahren ernsthaft angegangen worden wäre, man sich um diversifizierte Lieferketten gekümmert hätte. Dann müsste die Branche nicht wieder auf die Bremse treten und Lügen, dass sich die Balken biegen.
        Ich sags mal so. Nochmal soviele Jahre können sie nicht verseppeln, sonst wird mein nächstes Auto tatsächlich ein Fangfeng Xpeng…

        Antworten
      • South meint

        03.12.2025 um 20:31

        … und da werde ich bei Gott nicht der einzige sein… den bei uns in der Gegend kommen tatsächlich die E Autos langsam in Fahrt…

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          04.12.2025 um 02:00

          So ist es.
          Geduld und Loyalität ist nicht unbegrenzt.
          Das werden unsere einheimischen Hersteller noch brutal hart zu spüren bekommen.

      • Gernot meint

        04.12.2025 um 07:44

        Das in China alle Unternehmen bis zur Nasenspitze subventioniert werden und keine Steuern zahlen, ist das größte Märchen überhaupt. Es ist die beliebteste Ausrede hiesiger Manager für ihr Versagen.

        Wir können uns ganz spezifisch anschauen, wie das bei Elektroautos aussieht bzw. aussah. Die EU hat festgestellt, das BYD der am stärksten subventionierte BEV-Hersteller ist. Wissen Sie, wie das kommt? In China gab es wie in Deutschland eine Kaufprämie für Elektroautos, die ungefähr bei der Hälfte des deutschen Betrages lag. Weil man in China pragmatisch ist, hat man diese Kaufprämie direkt mit den Herstellern abgerechnet, die den Kaufpreis entsprechend gesenkt haben. Das ist wesentlich weniger aufwändig und weniger bürokratisch, als das wie in Deutschland mit jedem Käufer einzeln abzurechnen.

        Weil das Geld dadurch direkt an die Hersteller floss, hat die EU das als illegale Subventionen gewertet. Und weil BYD die meisten Elektroautos verkauft hat, hat BYD die meisten Kaufprämien bekommen und war dann der am höchsten „subventionierte“ Hersteller. In Deutschland floss die Kaufprämie auch an die Hersteller, die die Kaufprämie nachweisbar vollständig eingepreist haben. Aber sie floss eben nur indirekt.

        Also laut EU:
        BEV-Kaufprämie in China: Skandal. Total illegale Subvention.
        Doppelt so hohe BEV-Kaufprämie in Deutschland: Total supi.

        Die meisten Provinzen in China sind pleite. Der Staat ist extrem verschuldet. Es ist bizarr, immer zu unterstellen, dass alle Unternehmen da bis zur Nasenspitze subventioniert werden und keine Steuer zahlen. Das war früher so, als der Staat sich primär über Landverkäufe finanziert hat, aber das ist schon seit Jahren nicht mehr so. Heute ist das eine Behauptung wie 1+1=37. Diese Behauptung wird hier aber immer mit ganz viel Stolz und Slebstgewissheit vorgetragen.

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          04.12.2025 um 10:33

          Hallo Gernot,
          sehr, sehr interessante Hintergründe, Dankeschön dafür!
          Es ist mittlerweile all zu offensichtlich, dass die EU unausgewogenen Protektionismus für die europäischen Hersteller betreibt.
          Wenn man sich die Entwicklung der BEV-Verkäufe weltweit anschaut, weiß man auch warum: Europa, oder besser seine Autoindustrie, hechelt verzweifelt und mit Schweisstropfen in den Augen dem Zug hinterher…

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