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Autoverband VDA: „Reformen in Brüssel und Berlin überfällig“

13.02.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

Volkswagen-Werk-Wolfsburg-

Bild: VW (Symbolbild)

Präsidentin Hildegard Müller hat in der Jahrespressekonferenz des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) erklärt, dass ein umfassendes Reformprogramm für Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit zentrale Voraussetzung für eine wirtschaftliche Trendwende sei.

Während in Berlin erste richtige Impulse gesetzt würden, hat Müller für die Herangehensweise der EU-Kommission in Brüssel zunehmend kein Verständnis: „Noch zu oft begegnet der Wirtschaft in Brüssel eine Kombination aus Realitätsverweigerung und Relevanzillusion. Dabei gibt es keinen Zweifel mehr daran, dass es ohne wirtschaftliche Stärke keine internationale Bedeutung und Durchsetzungskraft Europas gibt – doch diese Erkenntnis hat gerade die EU‑Kommission noch nicht verinnerlicht.“

„Europas Schwäche wird beobachtet und genutzt“

„Ob in Berlin oder Brüssel: Zu oft verharren wir in einer sehr konkreten Beschreibung der komplexen Herausforderungen – ohne aber in die Problembewältigung zu kommen. Doch die Realität holt uns immer wieder ein. Ob bei den Zollverhandlungen mit den USA, ob im Wettkampf mit China und anderen Regionen oder in Davos: Wir, Europa und Deutschland, bekommen zunehmend vorgeführt, dass unser Modell, unsere Art und Weise, Transformation planwirtschaftlich zu regulieren, kein Erfolgsmodell ist“, so Müller.

„Im Gegenteil: Es ist die Einladung an andere, an unsere Wettbewerber und Konkurrenten, die Lücken einzunehmen, die Europa durch die fehlende Standortattraktivität hinterlässt. Sie gelangen dadurch in eine Führungsposition, wachsen wirtschaftlich und profitieren von unserer Schwäche. Das ist eine gefährliche Schwäche, die letztlich zum Verlust von Arbeitsplätzen und Wohlstand führt. Zahlen, Daten und Statistiken belegen diese Erkenntnis.“

„Potenzial unseres Landes größer als die Herausforderungen“

Auch wenn die Aufgaben in Europa und Deutschland gewaltig seien, betonte Müller: „Das Potenzial dieses Landes, die Innovationsfähigkeit, die Leistungsfähigkeit und das Engagement vieler Menschen hierzulande sind einzigartig und versetzen uns absolut in die Lage, weltweit Maßstäbe zu setzen. Entscheidend ist, die richtigen Anreize zu setzen, unsere Stärken zu fördern und zu fordern sowie unsere Schwächen zu benennen und zu überwinden.“

Fakt ist laut Müller: „Deutschland verfügt über einzigartige Stärken: hochqualifizierte Fachkräfte, beeindruckende Innovationskraft, hohe industrielle Kompetenz, angesehene Forschung, einen starken Mittelstand und globale Vernetzung. Jetzt geht es darum, diese Stärken wieder zu entfesseln. Dafür entscheidend ist auch: Ein neues Vertrauen als Antwort auf eine überbordende und von Misstrauen geprägte Regulierung. Das gilt insbesondere mit Blick auf die EU.“

Mit Blick auf das „Automobilpaket“, das weiterhin in Brüssel verhandelt wird, erklärte die Lobbyistin: „Jetzt muss Deutschland mit Nachdruck dafür werben, dass die angekündigte technologische Öffnung von Brüssel nicht nur versprochen, sondern auch praktisch ermöglicht wird. Grundsatz muss sein: weg von Verpflichtungen und Strafen und hin zu marktbasierten Anreizen. Mit den aktuellen Vorschlägen können wir als Automobilnation absolut nicht zufrieden sein.“ Statt Lippenbekenntnissen brauche es konkrete Taten: „Eine Anpassung der CO₂-Minderungsziele vorgeblich auf minus 90 Prozent, die gleichzeitig an Bedingungen und neue Auflagen gekoppelt wird, ist keine Entlastung und gibt auch keinerlei Planungssicherheit.“

„Für wirkliche Reformen braucht es neue Debattenkultur“

Besonders problematisch für wirkliche Veränderung und tiefgreifende Reformen sei der Umgang mit Vorschlägen und Ideen, sagte Müller. „Wir alle erleben zunehmend eine Unfähigkeit zur Debatte, schlimmer noch: Oft erlebt man ein ganz bewusstes Missverstehen von Vorschlägen, aus dem dann versucht wird, (politisch) Kapital zu schlagen. Dieses bewusste Missverstehen war einmal Instrument der Populisten, inzwischen aber ist es ein immer häufiger genutztes Mittel, befeuert von Social‑Media-Algorithmen. Dieses Prinzip wird damit zum Blocker für Reformen und Veränderung“

„Mit anderen Worten: Ohne eine andere Art der Debattenkultur werden wir die notwendigen Reformen und den Wandel als Gesellschaft nicht meistern können“, so Müller weiter. „Es gilt hier wie grundsätzlich: Reformen sichern Zukunftsfähigkeit. Und soziale Sicherheit ist nur tragfähig, wenn sie finanzierbar und leistungsfähig bleibt. Deswegen gilt es, zu reformieren, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu erhalten und das Land zukunftsfest zu machen.“

Ein Mentalitätswandel, eine andere Debattenkultur und Mut zur seien zwingende Voraussetzungen für das notwendige umfassende Reformprogramm.

VDA-Umfrage: Investitionstätigkeit in Deutschland weiter schwach

Bei der Jahrespressekonferenz stellte VDA-Chefvolkswirt Manuel Kallweit die Ergebnisse einer Umfrage vor, die der Verband regelmäßig unter den Automobilzulieferern (Herstellergruppe III) sowie den mittelständisch geprägten Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen (Herstellergruppe II) durchführt.

Die Umfrage zeigt unter anderem, dass die Investitionsabsichten in Deutschland weiter schwach sind. 72 Prozent der Unternehmen wollen eigentlich geplante Investitionen in Deutschland verschieben, verlagern oder ganz streichen. Im Detail: 28 Prozent planen eine Investitionsverlagerung ins Ausland, 19 Prozent eine Streichung und 25 Prozent verschieben ihre Investitionen.

Bei den Investitionen zeigt sich eine geografische Verschiebung: Während jedes dritte Unternehmen plant, seine Investitionen in der EU zurückzufahren (33 %), gilt das mit Blick auf die USA nur für 3 Prozent der Unternehmen, mit Blick auf China nur für 5 Prozent. Und umgekehrt zeigt sich: 18 Prozent wollen ihr Engagement in der EU ausweiten, in China (22 %) und den USA (28 Prozent) sind es mehr.

Nach den Investitionen wird auch die Beschäftigung verlagert

„Der Industriestandort Deutschland und Europa ist unter Druck“, erklärt der VDA. Das hat auch Auswirkungen auf die Beschäftigung, die Umfrage ergab dazu: Im vergangenen Jahr 2025 haben rund zwei Drittel (64 %) der befragten Unternehmen Beschäftigung am Standort Deutschland abgebaut. Dabei spielte für 87 Prozent die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland eine große oder sogar sehr große Rolle.

Und auch der aktuelle Blick zeigt auf, welche Verschiebungen derzeit stattfinden: Rund jedes zweite Unternehmen (49 %) baut aktuell Beschäftigung in Deutschland ab. Bei 46 Prozent der Unternehmen bleiben die Beschäftigungszahlen hierzulande konstant, lediglich 5 Prozent bauen in Deutschland Beschäftigung auf.

Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass die herausfordernde Lage am Industriestandort zur Beschäftigungsverlagerung ins Ausland führt: Von den Unternehmen, die Beschäftigung in Deutschland abbauen, baut beinahe die Hälfte (49 %) gleichzeitig im Ausland Beschäftigung auf. Weitere 38 Prozent der Unternehmen, die in Deutschland Beschäftigung abbauen, lassen die Beschäftigung im Ausland konstant. Und lediglich 13 Prozent der Unternehmen, die in Deutschland Beschäftigung abbauen, tun das auch im Ausland.

Nur 6 Prozent der insgesamt bei der Umfrage befragten Unternehmen bauen Beschäftigung sowohl in Deutschland als auch im Ausland ab. Aber jedes vierte Unternehmen (24 %), das sich an der Umfrage beteiligt hat, baut in Deutschland ab und im Ausland auf. Und während, siehe oben, fast die Hälfte in Deutschland Beschäftigung abbaut, tun das nur 7 Prozent auch im Ausland. Verlagern aus dem Ausland nach Deutschland: Das tut kein einziges Unternehmen.

„Diese Daten zeigen eines erneut: Es geht hier nicht um die Krise der Industrie, sondern es ist unbestreitbar: Deutschland hat eine massive Standortkrise. Die Bedingungen am Standort Deutschland und Europa verschlechtern sich zusehends. Das bringt die Unternehmen und ganz besonders den automobilen Mittelstand unter Druck“, so VDA-Präsidentin Müller.

„In dieser Zeit müssen die Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen bedauerlicherweise täglich gegen den Standort Deutschland und Europa entscheiden. Klar ist: Das Abwandern von Investitionen und Beschäftigung wird nicht ohne Konsequenzen für den Wohlstand unseres Landes und für dessen gesellschaftliche und politische Stabilität bleiben. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft – umso wichtiger ist, dass die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden. Bedeutet: Alles, was Wachstum schafft, muss oberste Priorität haben in Brüssel und Berlin. Dabei gilt auch: Abschottung wird zum Boomerang. Jeder Versuch, den Standort abzuschotten, schadet den Interessen der exportorientierten deutschen Automobilindustrie und den Beschäftigten in Deutschland.“

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Via: VDA
Tags: Europa, VDAAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas meint

    13.02.2026 um 15:11

    „Wir, Europa und Deutschland, bekommen zunehmend vorgeführt, dass unser Modell, unsere Art und Weise, Transformation planwirtschaftlich zu regulieren, kein Erfolgsmodell ist“, so Müller.“

    Wir bekommen durch China gerade vorgeführt, wie eine erfolgreiche Transformation durch klare technologische Präferenzen der Regierung durchgeführt wird, und wie man damit internationale Exporterfolge erzielt. Wirtschaftlich völlig aussichtslose Luftschlösser wie eFuels und Wasserstoff weichen frühzeitig einer klaren Förderung der mit Abstand für jeden erkennbar günstigsten und wirtschaftlichsten Technik – das Akkubetriebene eAuto.

    Frau Müller fabuliert dagegen auch im Jahr 2026 immer noch über angeblich fehlende Technologieoffenheit, meint damit natürlich eine Aufweichung der Klimaziele zugunsten der alten Verbrennertechnik, welche ja gerade vom Markt verdrängt wird.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      13.02.2026 um 19:42

      Absolut richtig! 👍

      Antworten
    • MK meint

      14.02.2026 um 11:25

      Perfekt zusammengefasst.

      Antworten
    • MK meint

      14.02.2026 um 11:34

      Und Nachtrag: Ist eigentlich mal jemandem aufgefallen, dass nahezu alle, die von „Technologieoffenheit“ reden, damit eigentlich nur den Erhalt des Verbrenners meinen (egal, ob mit Erdöl, eFuel, Pflanzenöl oder auch mal Wasserstoff betrieben)? Wirklich technologieoffen hieße doch, sich auch abseits des Verbrenners umzuschauen, was ein Auto mit dem geringsten Energieaufwand, der besten Fahrleistung und der geringsten Beeinträchtigung des Umfelds (Stichworte Lärm, Abwärme, Feinstaub) antreiben kann. Und da konnte mir bisher noch niemand eine attraktive Alternative zum batterieelektrischen Fahrzeug nennen…mag sein, dass da irgendwann irgendwer noch eine bessere, glorreiche Idee hat…perpetuum mobile oder so…aber der Verbrenner ist diese Idee schon mal nicht. Und da es vom Verbrenner bis zum eAuto auch über 100 Jahre gedauert hat, würde ich jetzt für meine Lebensspanne erstmal mit einem Stromantrieb planen.

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        18.02.2026 um 08:58

        Genau dies passiert im LKW Bereich.

        Speditionen haben die klaren Vorteile der EMobilität klar erkannt. Die anderen alternativen Antriebsarten spielen keine Rolle.

        Jeder E-LKW Fahrer lacht sich am Berg über schwächelnde Dieselschleicher kaputt und kommt nach 4 Stunden Fahrt entspannt und schneller am Ziel an. Hat dadurch auch Vorteile bei der Parkplatzsuche und nutz die Lenk-/Ruhezeiten zum Laden.

        Dieselklau war gestern.

        Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Der Wettbewerb verzeit keine Fehlentscheidungen.

        Antworten
  2. MrBlueEyes meint

    13.02.2026 um 09:55

    Man kann es einfach nicht mehr hören… „Wettbewerbsfähigkeit“

    Woraus entstand diese denn in Deutschland bisher? Richtig… Innovation, Forschung, Bildung und Entwicklungsgeist und Wissenschaft… das ist, was uns ausmacht… Rohstoffe haben wir nicht, also blieb nur Wissen und Bildung…

    Und genau daran krankt es! …es fehlen die Investitionen in Forschung und Bildung und daraus dann neue Produktentwicklungen…

    Arbeit und Energie waren bei uns schon immer teurer als anderswo… und trotzdem wurden wir Exportweltmeister und drittgrößte Volkswirtschaft (unter Habeck übrigens ;-) )

    Wenn wir aktuell links und rechts überholt werden, dann liegt das nicht an Strompreisen oder zu wenig Arbeitsleistung, sondern schlicht und ergreifend an zu wenig Innovation und zu wenig Blick nach vorne… durch das krampfhafte Festhalten an Technologien des 20. Jahrhunderts, kann man halt im 21. Jahrhundert wirtschaftlich nicht mehr führen oder wachsen… dieses Grundproblem wird jedoch von Frau Müller, Frau Reiche, Herrn Merz und sowieso den ganzen Konservativen und er CDU und CSU völlig ausgeblendet…

    Wir bräuchten viel mehr Forschung und Entwicklung und Innovation in ZUKUNFTstechnologien, zu denen alles, was irgendetwas verbrennt, mit Sicherheit NICHT gehört…

    jm2c

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      13.02.2026 um 12:19

      Sehr gut zusammengefasst.

      Antworten
    • Jeff Healey meint

      13.02.2026 um 19:15

      Halleluja und Amen 🙏!!!

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        13.02.2026 um 19:18

        P.S.: Möge der Allmächtige bitte den besagten Personen zu den genannten Punkten schnellstmögliche Erleuchtung angedeihen lassen.

        Antworten
  3. MK meint

    13.02.2026 um 09:54

    Auch wenn ich dem VDA dahingehend recht gebe, dass Abschottung sicher nicht der Weg ist, finde ich es doch erschreckend, wie man mit Schlagworten wie „Planwirtschaft“ um sich wirft ohne diese auch nur ansatzweise zu belegen…wahrscheinlich hat man sich nicht mal selber Gedanken darüber gemacht, was eine wirkliche Planwirtschaft bedeuten würde…nur um sich dann im nächsten Moment zu „wundern“, dass Menschen sich populistischen Parteien zu- oder geich ganz von politischer Mitbestimmung und konstruktiver Zusammenarbeit abwenden.

    Geichzeitig führt man sich beim VDA immer noch auf, als sei man das Maß aller Dinge: Deutschland ist natürlich auf den ersten Blick von der Autoindustrie geprägt. Fragt man den VDA mal genau, erzählt man dort, dass die Autohersteller, die Zulieferer, die Dienstleister usw. für 800.000 Jobs in Deutschland sorgen. Das ist super und wichtig. Bei fast 45 Millionen Beschäftigten in Deutschland dann vielleicht doch nur einer von vielen wichtigen Faktoren. Und die Politik muss halt abwägen. Da kann eine Entscheidung auch mal bedeuten, dass 800.000 Beschäftigte der Automobilindustrie zurückstecken müssen, weil es im Gegenzug z.B. einem Bereich mit 2 Millionen Beschäftigten hilft.

    Antworten
  4. LOL meint

    13.02.2026 um 09:34

    „Reform im VDA überfällig“

    Antworten
  5. Tt07 meint

    13.02.2026 um 09:24

    Müller & Reiche = 2 Sargnägel für D

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      13.02.2026 um 09:48

      Richtig 👍

      Antworten
      • R2D2 meint

        14.02.2026 um 18:46

        rot grün schafft das auch so

        Antworten
    • Jeff Healey meint

      13.02.2026 um 19:40

      Ja.
      Gibt auch noch ein paar weitere, aber JA, so ist es leider.
      Es ist unfassbar, wie zwingend notwendiger Fortschritt von nur ein paar Personen in wichtigen politischen Positionen um Jahrzehnte zurückgeworfen werden kann.
      Und was das letzten Endes an horrenden Mehr-Kosten für den Steuerzahler bedeutet. Denn jedes weitere Verharren im Gestern, jede Verzögerung und Inkonsequenz beim Ausbau der EE’s, der Netze, deren Digitalisierung, der Speichertechnologie, der Kopplung der Sektoren, etc., wird die Gemeinschaft BRD letztendlich und völlig unnötig, hunderte Milliarden Euro ZUSÄTZLICH kosten.
      Völlig unnötigerweise. Wir haben derzeit die schlechteste Politische Führung in Bezug auf Konsequenz und Entscheidungsgeschwindigkeit.
      Es ist ein Desaster für unser Land.

      Antworten
  6. Peter meint

    13.02.2026 um 09:19

    Eine ziemlich einseitige Sichtweise des VDA: Korrekte Zustandsbeschreibungen zu den Stärken und Problemen von Europa werden mit verhunzter Wortwahl gemischt, Befragungsergebnisse werden einseitig interpretiert und unzureichend eingeordnet und dabei der Beitrag des grundsätzlichen Trends zur De-Globalisierung ignoriert.

    Antworten
    • Andi EE meint

      13.02.2026 um 09:30

      Das Pamphlet war ja so zu erwarten. Was ich einfach schlimm find, dass eine Seite wie Ecomento, welche sich der Elektromobilität angeblich verschrieben hat, so was unkommentiert veröffentlicht. Wie vom wem das Ganze hier finanziert wird, ist leider mit solchen Artikeln mehr als eindeutig.

      Antworten
    • Bob meint

      13.02.2026 um 09:33

      Der VDA versucht die aktuelle wirtschaftliche Schwäche für eigene Vorteile zu nutzen. Darum auch der Populismus und der Vorwurf der Debattenunfähigkeit. Man möchte wenig Debatte haben und die Rechte von Arbeitnehmern einschränken und Umweltauflagen schleifen, damit man noch ein bisschen länger Verbrenner baut und damit Investitionen nach hinten verlagern kann. Letzteres bringt zwar nur kurzfristig höhere Profite, aber das ist das Problem von jemand anderem in Zukunft.

      Es braucht eine Debatte, wie man Wettbewerbsfähigkeit verbessern kann. Man sollte den Vertretern der Industrie aber nicht naiv vertrauen. Diese vertreten die eigenen Interessen.

      Antworten
      • Peter meint

        13.02.2026 um 09:42

        Das ist soweit alles klar und dem stimme ich auch zu. Deswegen schrieb ich ja „einseitige Sichtweise“

        Antworten
        • Bob meint

          13.02.2026 um 09:49

          Nicht jeder Kommentar ist eine Erwiderung. Er kann auch ergänzend gemeint sein :-)

  7. Banane Joe meint

    13.02.2026 um 09:14

    REFORMEN UND AKTIVES Management sind nötig für attraktive und günstigen Modelle nach denen sich die Leute reißen.

    0815 SUVs für 40k Euro kann jeder chinesische Hersteller auf den Markt bringen. Was Modellauswahl anbelangt ist es egal ob ich einen Opel Mokka oder x3 Fahre. Sieht inzwischen eh alles gleich schlecht aus und Plastik Bomber.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      13.02.2026 um 23:38

      Das ist auch ein Teil der Wahrheit, meiner persönlichen Meinung nach. 👍

      Antworten

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