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Cupra stellt Born-Facelift vor, Markteinführung im Sommer 2026

05.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

  • Cupra Born Facelift 2026-1
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Bilder: Cupra

Cupra stellt ein Facelift seines Ende 2021 gestarteten kompakten Elektroautos Born vor. Nach der Überarbeitung präsentiere sich das erste vollelektrische Modell der Marke „als emotionaler Challenger mit einem neuen markanten Design, einem aufgefrischten Interieur und fortschrittlicherer Technologie“, werben die Spanier. Der neue Born wurde in Barcelona entworfen und entwickelt und wird in Zwickau produziert. Die Produktion soll im zweiten Quartal beginnen, die Markteinführung ist für den Sommer geplant.

Die Länge wurde um 8 auf jetzt 4316 Millimeter reduziert, das Kofferraumvolumen liegt unverändert bei 385 Litern. Der aufgefrischte Born greift die neueste Designsprache der Marke auf: mit einer „Sharknose“ an der Front, neu gestalteten Stoßfängern vorn und hinten, dreieckigen Matrix-LED-Scheinwerfern und einem beleuchteten Hecklogo, das in die 3D-Rückleuchten integriert ist.

Der Innenraum soll ein hochwertigeres Gefühl vermitteln, mit neu gestalteten Türverkleidungen vorn und hinten, einem neu gestalteten Lenkrad mit physischen Bedienelementen. Ergänzt durch kreisförmige Materialien wie Armaturenbrettverkleidungen aus 75 Prozent recycelten Materialien sowie Sequal-Garn aus upgecyceltem Meeresplastik oder 73 Prozent recyceltem Dinamica-Textil im mittleren Bereich der vorderen Sitze sowie der hinteren Seitensitze.

Ein 12,9-Zoll-Infotainmentsystem mit einem neuen Betriebssystem auf Android-Basis, umrahmt von einem beleuchteten Schieberegler und einem neuen, größeren 10,25 Zoll großen Virtual Cockpit, verbessere das immersive Erlebnis, so Cupra. Hinzu komme ein Augmented-Reality-Head-up-Display. Die „Contrabass-Technologie“ von Sennheiser sorge für eine „beeindruckende“ Basswiedergabe, während die neue Klangcharakteristik im Innenraum vor allem in den Fahrmodi Performance und Cupra eine stärkere Verbindung zwischen der Person am Steuer und dem Fahrzeug herstelle.

Cupra Born Facelift 2026-4
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Cupra

Die Interaktion zwischen der Person am Steuer und dem Fahrzeug erfolgt in erster Linie über das neu gestaltete Lenkrad mit physischen Bedienelementen. „Die Umstellung auf physische Bedienelemente verbessert die Präzision und Reaktionsfähigkeit, sodass wichtige Funktionen einfacher und flüssiger bedient werden können“, erklärt der Hersteller. Das Lenkrad verfügt über Satellitentasten zur Auswahl der Fahrmodi sowie über regenerative Schaltwippen (für die 170-kW- und 240-kW-Motoren). Sportschalensitze sind serienmäßig.

Drei Motor-Batterie-Konfigurationen mit Heckantrieb stehen zur Auswahl: 140 kW (190 PS) Leistung mit einer 58-kWh-Batterie, 170 kW (231 PS) Leistung mit einer 79-kWh-Batterie und die VZ-Version mit 240 kW (326 PS) Leistung und einer 79-kWh-Batterie. Die Reichweite beträgt je nach Version 450 bis 600 Kilometer (zuvor max. 555 km) gemäß WLTP-Norm. Im Topmodell geht es in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis Tempo 200.

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Der neue Born ist individuell anpassbar mit insgesamt sechs Außenfarben – darunter das neue Timanfaya Grey –, fünf Leichtmetallfelgen zwischen 19 und 20 Zoll, vier Innenraumambiente-Paketen und weiteren optionalen Paketen. Das Modell bietet beleuchtete Türgriffe vorn und hinten, neue hintere Lüftungsdüsen, eine Fahrradträger-Anhängerkupplung und einen mobilen Fahrzeugschlüssel. Mit der Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) kann das Elektroauto externe Geräte wie Laptops, E-Bikes oder leistungsstarke Soundsysteme mit Strom versorgen.

One-Pedal-Drive, Launch Control, progressive Lenkung, ESC Sport und breitere, 235-Millimeter-Reifen für 19- und 20-Zoll-Räder sollen für mehr Agilität sorgen. Unterstützt wird dies durch fünf Fahrprofile und bis zu 15 Dynamic-Chassis-Control-Stufen (DCC Sport). Überarbeitete Sicherheitssysteme werden geboten: Travel Assist mit cloudgestützter Längsregelung, neuer Kreuzungs-Assistent, verbesserter Front Assist mit mehrstufigen Warnungen und Pre-Crash-Funktionalität mit Heckerkennung für intelligenten Schutz.

Preise für das Born-Facelift nennt Cupra zur Enthüllung noch nicht. Sie dürften sich nicht allzu weit von den abzüglich aktuellem 4000-Euro-Rabatt 36.450 Euro des bisherigen Basismodells beziehungsweise den 48.870 Euro des VZ entfernen.

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Via: Cupra
Tags: Cupra Born, DesignUnternehmen: Cupra
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. simon meint

    05.03.2026 um 20:47

    Eine echte Anhängerkupplung, Camping Mode und eine Steckdose im Innenraum fehlt noch. Das Auto wurde an vielen Punkten echt verbessert, die MEB Modelle (ID.3, Born und Elroq) sind im Kompaktbereich die besten Modelle. Schade das Tesla kein Model 2 anbietet, da vergibt man viel Potenzial. Ich würde sofort eins bestellen.

    Antworten
  2. ChriBri meint

    05.03.2026 um 13:25

    Gibt viel Vorausschau auf den ID3: haptische Lenkradtasten, größeres integriertes Zentraldisplay hinter dem Lenkrad. Was mich gewundert hat ist die Basis der Software auf Android. War das schon immer so?

    Antworten
  3. Alterverwalter meint

    05.03.2026 um 12:43

    Endlich One-Pedal-Drive und wieder ein Lenkrad mit echten Tasten, damit kommt er als nächster in Betracht (oder der Raval, der auch beides haben wird).

    Antworten
  4. M. meint

    05.03.2026 um 11:51

    Die Überarbeitung im Cockpit gefällt mir gut – die war auch bitter nötig.
    Das Design mit beleuchtetem Logo am Heck ist einfach überflüssig. Das Geld könnte man besser investieren.
    Was ist mit den Motoren?
    Wird denn der APP310 endlich abgelöst? Die Leistungsdaten bei 58 + 79 kWh Batterie machen diesen Eindruck nicht.
    Und ich lese noch immer nichts über eine AHK. Wird tatsächlich nicht umsetzbar sein, dann bleibt das Auto für mich eben ein NoGo.

    Antworten
    • ID.alist meint

      05.03.2026 um 12:09

      Habe gerade nachgeschaut, die 170kW Version geht von 555 WLTP-km auf rund 600 WLTP-km. Ich würde sagen der APP350 wird nicht mehr Reichweite haben.
      In der alte Version mit 150kW kommt jetzt ein Motor mit „nur“ 140kW. Wenn ich die Nachricht von Ford von Ende Januar, hat dieser Motor 350 Nm, von daher erwarte ich, dass beide Autovarianten den neuen APP350 nutzen werden.
      Übrigens der Base Born mit 150kW und 59kWh Netto-Batterie hat nur 428 WLTP-km und der neue mit 140kW und 58kWh Netto-Batterie rund 450 km.

      Antworten
      • M. meint

        06.03.2026 um 13:19

        Ok, dann ist es der neue Motor.
        Mein Interesse war bei der nicht-AHK halt weg.
        Da brauche ich nix weiter zu vergleichen…

        Antworten
    • ChriBri meint

      05.03.2026 um 13:23

      Die 190 PS Variante ist die neue APP Einheit analog zum Ford Explorer / Capri

      Antworten
  5. brainDotExe meint

    05.03.2026 um 11:48

    Sehr schönes Auto!
    Der Born war schon vor dem Facelift das schönste Auto auf Basis des MEB.
    Mit dem Facelift ist er nochmal schöner geworden, vor allem das Cockpit (Stichwort Tacho Display).

    Antworten
  6. CaptainPicard meint

    05.03.2026 um 11:28

    Irgendwie werde ich aus den Batterieangaben nicht ganz schlau. Heißt das der Born verwendet nun nicht die Einheitszelle und das neue Cell-to-Pack Design und nutzt einfach den bisherigen Akku mit Modulen und Pouch-Zellen weiter? Auch im Pressematerial wird nirgendwo MEB+ erwähnt, was sicher etwas wäre worauf sie hinweisen würden.

    Antworten
    • ID.alist meint

      05.03.2026 um 12:11

      Ich denke die Spanier dürfen nicht alles erzählen solange der ID.3 Facelift nicht präsentiert wird.

      Antworten
    • MK meint

      05.03.2026 um 18:36

      @CaptainPicard:
      Schon seit längerem hat man ja auf ständige, unterjährige Updates umgestellt. Und die Logistik in Zwickau wird nicht darauf ausgelegt sein, in ID.3 und Cupra Born unterschiedliche Basisteile zu verwenden. Also wird diese Umstellung wohl erst dann folgen, wenn auch der ID.3 umgestellt ist.

      Antworten
  7. CJuser meint

    05.03.2026 um 11:15

    Schade, dass man die 170 kW/231 PS nicht auch mit dem 58 kWh Akku bekommen kann. Oder man will diese Kundschaft eher später beim Raval VZ sehen.

    Antworten
    • tutnichtszursache meint

      05.03.2026 um 15:22

      Das wäre auch ein Rückschritt, vor der Modellpflege gab es die 170kW mit dem 58kWh Akku und auch den ID.3 gibt es mit 150kW und dem optionalem Upgrade auf 170kW – einfach abwarten.

      Antworten
  8. Lanzu meint

    05.03.2026 um 11:13

    Wie sich die kleineren Varianten mit LFP-Akku preislich einsortieren wird spannen. Muss VW die günstigeren Kosten für den Akku für Preissenkungen nutzen oder für bessere Marge?

    Daneben ist schön, dass neue Motoren Einzug erhalten und auch die schwächeren Versionen im Verbrauch reduziert werden. Bislang hatte nur die Topversion einen neuen sparsameren Motor.

    Antworten
    • ap500 meint

      06.03.2026 um 07:58

      Ohne es genau zu wissen würde ich sagen Einsparungen sind im wesentlichen an der Leistungselektronik hier Siliziumcarbid möglich (10%). Am Motor sehe ich nur 1-2%.

      Antworten

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