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Mercedes-AMG stellt Interieur des GT 4-Türer Coupé vor

09.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

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Bilder: Mercedes‑Benz

Mercedes‑AMG stellt das Interieur des kommenden rein elektrischen GT 4‑Türer Coupés vor. Damit unterstreiche man den Anspruch, „Performance nicht nur messbar, sondern erlebbar zu machen“, heißt es von den Schwaben. Im Interieur gehe es um ein AMG-typisches Fahrerlebnis „voller Fahrspaß und präziser Kontrolle“. Das Ziel sei, eine möglichst direkte Interaktion von Mensch und Maschine zu erzeugen.

„Beim neuen Mercedes‑AMG GT 4-Türer Coupé haben wir jedes Detail im Innenraum konsequent auf Performance ausgerichtet und mit höchster Präzision umgesetzt. Das Interieur zeigt schon im Stand, wozu der künftige GT 4-Türer fähig ist, und macht die Fahrdynamik des Fahrzeugs unmittelbar erlebbar. Es schafft maximale Kontrolle und ermöglicht ein typisches AMG Fahrerlebnis, das den Puls höherschlagen lässt“, so AMG-Chef Michael Schiebe.

Das Interieur des AMG GT 4‑Türer Coupés ist auf das Fahrerlebnis ausgerichtet. Die sportwagentypisch tiefe, ins Gesamtfahrzeug integrierte Sitzposition soll „ein konzentriert-emotionales Fahrgefühl“ vermitteln, das aus Modellen wie dem zweitürigen Mercedes-AMG GT bekannt ist. Die gesamte Bedienphilosophie ist dabei laut den Entwicklern auf eine intuitive Steuerung aller fahrrelevanten Funktionen ausgelegt. So bleibe der Fokus dort, wo er hingehört – auf dem Fahrerlebnis.

Ein zentrales Highlight der Interieurgestaltung befindet sich in der Mittelkonsole: Drei haptische Fahrdynamik-Drehsteller ermöglichen die Veränderung von Ansprech-, Schlupf- und Kurvenverhalten. „So bündeln sie entscheidende Parameter der Fahrzeugcharakteristik und versprechen erfahrenen Fahrerinnen und Fahrern ein Höchstmaß an Fahrzeugkontrolle und Fahrspaß“, heißt es. Der Drehregler „Response Control“ koordiniert das Ansprechverhalten der E-Motoren auf Fahrpedalbefehle. „Agility Control“ verändert die Agilität um die Hochachse und somit das Kurvenverhalten. „Traction Control“, also Schlupfverhalten, beeinflusst den Eingriff der Traktionskontrolle.

„Dahinter steckt ein perfekt abgestimmtes System aus Hardwarekomponenten und Softwarefunktionen, die unter dem Begriff AMG Race Engineer zusammengefasst werden“, erläutert das Unternehmen in einer Mitteilung. „Über die drei Drehsteller – die sogenannte AMG Race Engineer Control Unit – ermöglicht das System Zugriff auf das zentrale Nervensystem des Fahrzeugs. Dadurch kann ein noch nie dagewesenes Niveau der Fahrdynamik erreicht werden, das perfekt auf Fahrverhalten und -situation zugeschnitten werden kann. Die drei Drehregler sind auf den Fahrer oder die Fahrerin ausgerichtet und gewährleisten eine intuitive Bedienung mit haptischem Feedback. Dabei greifen sie die markante Optik der Außendüsen auf.“

„Das Cockpit: Kommandozentrale für Performance-Enthusiasten“

Im Cockpit wird die Instrumententafel von einem breitenbetonenden Display geprägt, das sich in einen fahrerbetonten Bereich sowie einen leicht davon abgesetzten Beifahrerbereich gliedert. Die „gestochen scharfen“ Fahrer-Displays, bestehend aus dem Kombi-Instrument (10,2 Zoll) und dem Multimedia-Monitor (14,0 Zoll), verbinden sich zu einer Einheit. Der 14 Zoll große Multimedia-Monitor ist ergonomisch zum Fahrer hin angewinkelt. Zusätzlich steht ein Beifahrer-Display (14,0 Zoll) mit separaten Inhalten zur Verfügung.

Die Mittelkonsole nimmt den fahrerorientierten Winkel des Zentraldisplays auf und enthält eine Armlehne mit geschlossenem Staufach sowie zwei Ladeschalen für das induktive Schnellladen von Smartphones. Zwei beleuchtete Cupholder sind von den Ladeschalen separiert. Den vorderen Teil der Mittelkonsole prägt ein Winglet in Echtmetall-Optik, das sich dreidimensional nach oben ablöst und das Gehäuse für die zentrale Luftdüsen-Einheit umfasst.

Die Vordersitze sollen hohen Seitenhalt bieten. Noch sportlicher sind die optionalen AMG Performance-Sitze mit integrierten Kopfstützen ausgelegt. „Zahlreiche eigenständige Ausstattungskonzepte mit exklusiven, sorgfältig ausgewählten Farbkombinationen und Zierteilen bieten ein hohes Maß an Individualisierungsmöglichkeiten und werden damit auch den höchsten Ansprüchen der Kundinnen und Kunden gerecht“, heißt es weiter. „Die große Auswahl an unterschiedlichen Sitzbezügen spiegelt die ganze Bandbreite wider – von performanceorientiert bis komfortbetont.“

Das unten abgeflachte AMG-Performance-Lenkrad verfügt über Walzen und Wippen. Es ist mit unterschiedlichen Lenkradkränzen erhältlich, von Leder bis zu Carbon und Mikrofaser. Mit den Lenkrad-Paddles lässt sich die Rekuperation regeln. „Die beiden runden AMG Lenkradtasten überzeugen mit intuitiver Bedienung, brillanten, farbigen LCD-Displays und modernen Icons“, so die Designer. „Damit lassen sich wichtige Fahrfunktionen und die unterschiedlichen Fahrprogramme blitzschnell steuern – ohne den Blick von der Straße zu nehmen. Sie funktionieren über das bewährte Drehen des Einstellrings oder Drücken auf die Display-Taste. Die gewählte Einstellung wird über das hochauflösende Display angezeigt, das direkt in der jeweiligen Taste integriert ist – Information genau dort, wo man sie braucht.“

AMG-GT-4-Türer-Coupe-Elektroauto-Interieur-2026-1
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: AMG

Im Fond soll das GT 4‑Türer Coupés als Gran Turismo glänzen und mit komfortabler Sitzposition für Langstreckenkomfort sorgen. Dazu tragen auch zwei Vertiefungen im Wagenboden ( „Fußgaragen“) bei, die den Passagieren auf den Rücksitzen Beinfreiheit und angenehme Kniewinkel ermöglichen. Der Fond ist serienmäßig mit konturierten Einzelsitzen für zwei Personen gestaltet. Optional steht eine Dreier-Sitzbank zur Wahl. Die Rücksitzlehnen sind in beiden Fällen geteilt umklappbar.

Das einteilige Panorama-Glasdach reicht bis zur Heckscheibe und kann zwischen transparent und nicht transparent hin und her geschaltet werden. Dafür ist das Panoramadach in individuell schaltbare Segmente aufgeteilt. Bei Nacht verwandelt sich das Dach optional mit einer Lichtinszenierung „in eine funkelnde Leinwand: Leuchtende AMG Wappen über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer sowie vom Motorsport inspirierte Racing Stripes über die gesamte Dachfläche strahlen farblich passend zur Ambientebeleuchtung des Gesamtfahrzeugs“.

Die Bedienoberflächen und die Mercedes‑Benz User Experience (MBUX) nutzen als Basis das konzerneigene neue Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS). Diese integrierte Software-to-Cloud-Architektur vernetzt und kontrolliert alle Steuergeräte und Funktionen. Es stehen verschiedene Anzeigestile zur Auswahl: „AMG Special“ bietet vier unterschiedliche Subscreens. Der Anzeigestil „AMG Track Pace“ stellt situativ Telemetriedaten, Beschleunigungswerte oder Renndaten dar. Ergänzt wird die Auswahl durch den „Classic-Stil“ mit verschiedenen Sub-Menüs wie dem Momentanverbrauch oder der Navigationskarte.

Bisher hat AMG nur veredelte Versionen von elektrischen Serienmodellen von Mercedes-Benz im Angebot. Der GT 4-Türer Coupé ist das erste eigene Elektroauto und das erste Fahrzeug auf der „Hochleistungsarchitektur“ AMG.EA. Er bietet laut dem Hersteller ein revolutionäres Antriebskonzept: Drei Axial-Fluss-Motoren und eine direktgekühlte Batterie ermöglichten eine „völlig neue Dimension von Performance und herausragender Dauerleistung“.

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Via: Mercedes‑Benz
Tags: Mercedes Concept AMG GT XXUnternehmen: AMG Lithium
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. RainerLEV meint

    09.03.2026 um 16:09

    Ich hätt die Ledernähte noch rot leuchten lassen. Es gibt doch gewebte Lichtleiter. Schwach.
    Im Ernst: Die sind doch irgendwann falsch abgebogen. Wenn es schon eine Innovation ist, dass man drei neue Knöpfe eingebaut hat, dann zeigt das doch, wie tief die Identitätskrise im Sportwagenbau ist. Vielleicht sagt es aber auch nur was über die Käuferklientel aus. Wer weiß.

    Antworten
  2. Aztasu meint

    09.03.2026 um 12:39

    Eines der fortschrittlichsten E-Autos der Welt verpackt in außergewöhnlichem Design und coolem Interieur. Der Kunde bekommt ein rundes Gesamtpaket für einen hohen aber angemessenen Preis, ein Lucid Air Grand Touring/ Porsche Taycan Turbo kosten nur ein bisschen weniger, selbst ein Lotus Emeya Sport Carbon mir sehr geringer Reichweite kostet auch schon ab 161.000€

    Antworten
  3. M. meint

    09.03.2026 um 12:25

    Ich bin dort kein Kunde, aber ich habe wirklich Schwierigkeiten mit der Vorstellung, dass man in diesem Auto während der Fahrt Fernsehen schauen will…. oder was will man mit diesen ganzen Monitoren machen?
    Aus meiner Sicht langweilig und wenig inspirierend. Einfach nur platte Flächen mit Bildschirmen.
    Der Rest wirkt für mich wie „typisch AMG“, also ok, aber irgendwie nichts neues.

    Dann muss es die Technik wohl richten. Bin gespannt, was dort (abseits von langweiligen 0-100 Zahlen) so in Serie kommt.

    Antworten
  4. David meint

    09.03.2026 um 10:14

    Ich muss ehrlich zugeben, ein richtiger „Haben-Woll- Reflex hat sich noch nicht bei mir eingestellt. Aber das könnte vielleicht noch werden, man hat ja aktuell auch noch nicht viel vom fertigen Produkt gesehen.

    Technisch interessant ist es auf jeden Fall, was Mercedes dort auf die Beine stellt. Ich bin auch sehr auf die Motoren gespannt!

    Ist schon bemerkenswert, wie weit vorne sich Deutschland bei der Elektromobilität wieder eingeordnet hat. Vor allen Dingen, wo es lange Zeit hier hieß, nach dem Ende des Verbrennungsmotors ist die Alleinstellung durch den Motorenbau verloren gegangen. Danach sieht es bei aktuellen VW, BMW und jetzt Mercedes mal gar nicht aus.

    Antworten
    • TomTom meint

      09.03.2026 um 12:38

      Dann tune ich jetzt meinen Miele-Akkustaubsauger, kleb TURBO drauf und spiel ganz vorn mit…
      🙄

      Antworten

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