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Globaler E-Fahrzeug-Markt startet 2026 mit leichtem Rückgang

13.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

BYD-SEAL

Bild: BYD

Im Januar 2026 wurden weltweit rund 1,218 Millionen Elektrofahrzeuge (reine Batterie-Elektrofahrzeuge/BEV und Plug-in-Hybride/PHEV) ausgeliefert, berichten die Analysten von SNE Research. Das entspricht einem Rückgang von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Markt startete damit mit einem leichten Minus ins Jahr. Während China und Nordamerika deutliche Rückgänge verzeichneten, setzte Europa seinen Wachstumskurs fort und legte erneut zweistellig zu.

Langfristig bleibt der globale Markt dennoch dynamisch. Seit 2017 weist er laut der Analyse eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 34,9 Prozent auf. Gleichzeitig zeigt sich jedoch eine nachlassende Wachstumsdynamik. Dazu tragen mehrere Faktoren bei, darunter Veränderungen in der Förderpolitik, zurückgehende Subventionen und ein zunehmender Preiswettbewerb.

Der 2025 erstmals weltweit erfolgreichste Elektroauto-Hersteller BYD musste im Januar einen deutlichen Rückgang hinnehmen. Mit rund 162.000 verkauften Elektrofahrzeugen lagen die Auslieferungen 30,1 Prozent unter dem Vorjahreswert. Ursachen sind saisonale Nachfrageschwächen im chinesischen Markt, eine Anpassung der Lagerbestände und intensiver Preiswettbewerb. Trotz des Rückgangs verfügt das Unternehmen weiterhin über eine stabile Absatzbasis in China und versucht, Schwankungen durch ein breites Portfolio aus Plug-in-Hybriden und batterieelektrischen Modellen abzufedern. Gleichzeitig baut BYD seine Produktionsstandorte in Europa und Südostasien aus.

Auf Platz zwei folgt der Geely-Konzern mit 137.000 verkauften Elektrofahrzeugen, ein Rückgang von 11,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch hier spielen die schwächere Nachfrage im chinesischen Heimatmarkt und saisonale Faktoren eine Rolle. Der Konzern setzt weiterhin auf eine Strategie, die batterieelektrische Fahrzeuge und Hybridmodelle kombiniert und über mehrere Marken sowohl Premium- als auch Volumensegmente adressiert.

US-Hersteller Tesla verkaufte im Januar rund 71.000 Elektroautos, was einem Rückgang von 13,5 Prozent entspricht. Besonders stark brachen die Verkäufe in China ein: Dort lagen sie 45,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau. In Nordamerika (+2,9 %) und Europa (+3,6 %) blieb die Nachfrage dagegen stabil. Preisstrategien, neue Einstiegsversionen und eine hohe Markentreue gelten als wichtige Faktoren für diese Stabilität.

Der südkoreanische Hyundai-Konzern verzeichnete ein moderates Wachstum. Mit 39.000 verkauften Elektrofahrzeugen lagen die Verkäufe 5,0 Prozent über dem Vorjahr. Während Europa um 7,3 Prozent wuchs und Asien ohne China sogar um 234,4 Prozent zulegte, brachen die Verkäufe in Nordamerika um 38,1 Prozent ein. Dort wirkten sich Veränderungen bei Förderprogrammen, Lageranpassungen und Modellwechsel aus.

Europa im Januar stabilster Wachstumsmarkt

Regional zeigt sich ein deutlich gespaltenes Bild. Europa blieb im Januar der stabilste Wachstumsmarkt. Strenge CO₂-Regeln und Flottenemissionsziele treiben weiterhin die Elektrifizierung an. Gleichzeitig kommen neue Modelle aus dem Kompakt- und Mittelklassesegment auf den Markt, die preislich wettbewerbsfähiger sind und dadurch mehr Käufer erreichen.

China hingegen befindet sich in einer Phase der Anpassung. Die bisherige Steuerbefreiung für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben wurde durch ein System mit reduzierten Steuersätzen ersetzt. Diese schrittweise Kürzung der Steuervergünstigungen führte bereits 2025 zu vorgezogenen Käufen. Der Markt muss sich nun stärker ohne staatliche Unterstützung behaupten. Zugleich nähert sich der chinesische Markt einer Reifephase. In großen Metropolen ist die Marktdurchdringung bereits hoch, wodurch Ersatzkäufe wichtiger werden als Erstkäufe. Anhaltende Preiskämpfe und aggressive Rabattaktionen setzen die Hersteller zusätzlich unter Druck. Besonders im mittleren und unteren Preissegment gibt es Sorgen über ein Überangebot, was eine stärkere Marktkonsolidierung begünstigen könnte.

In Nordamerika zeigt sich ebenfalls eine deutliche Abschwächung. Nach dem Auslaufen der bundesweiten Steueranreize für Elektroautos Ende September 2025 stiegen die Preise für Verbraucher, was die Nachfrage bremste. Gleichzeitig verschieben viele Hersteller ihre Strategien und setzen verstärkt auf Hybridfahrzeuge und E-Modelle mit Verbrenner als Stromgenerator an Bord.

In anderen asiatischen Märkten wächst die Elektromobilität zwar weiter, doch die politischen Rahmenbedingungen verändern sich. Förderprogramme werden zunehmend an lokale Produktion und Lieferketten gebunden. Länder wie Thailand und Indonesien knüpfen Anreize stärker an lokale Wertschöpfung, wodurch sich der Wettbewerb auf Hersteller konzentriert, die Produktionskapazitäten vor Ort aufbauen.

Insgesamt interpretiert die Analyse den Rückgang zum Jahresbeginn als temporäre Anpassungsphase. Der Markt wächst demnach weiterhin langfristig, entfernt sich jedoch von der Phase des besonders schnellen Wachstums, die stark durch staatliche Förderprogramme geprägt war. Künftig dürften vor allem politische Anpassungsfähigkeit, stabile Lieferketten, Kostenvorteile und die richtige Mischung der Antriebstechnologien über den Erfolg der Hersteller entscheiden.

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Via: SNE Research (ENG)
Tags: China, Europa, USA, ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. IDFan meint

    14.03.2026 um 12:26

    Meanwhile in China ist VW auf dem weltgrößten Automarkt der Welt in 2026 wieder Marktführer mit 14% Marktanteil. Tesla: 1%

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      14.03.2026 um 14:58

      Wieviele davon sind BEVs
      Ahhhhhh – merkst du selber oder?

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        14.03.2026 um 15:12

        Meanwhile ist auch schon 1,5 Monate her und die eigentlich relevante Größe – die Produktionszahlen – scheint auch nicht zu interessieren.
        In welche Märkte sind die produzierten Fahrzeuge geliefert worden?
        Sind es die selben Märkte wie 2025 – welche Märkte kamen gegebenenfalls neu hinzu?
        Fragen über Fragen – aber nur einfache Antworten – cherrypicking leicht gemacht

        Antworten
        • IDFan meint

          15.03.2026 um 17:32

          Bisher stehen zwei Monate zubuche und man schaute, wer vorne liegt. Dann ist das so berichtet worden. VW liegt vorne. Du kannst gerne die chinesische Presse verklagen, von da kam die Meldung zuerst. Willst du Tesla vorne sehen, musst du die Tabelle drehen.

  2. Matze meint

    13.03.2026 um 16:17

    „Mit rund 162.000 verkauften Elektrofahrzeugen lagen die Auslieferungen 30,1 Prozent unter dem Vorjahreswert. Ursachen sind saisonale Nachfrageschwächen im chinesischen Markt, eine Anpassung der Lagerbestände und intensiver Preiswettbewerb.“

    Ist eine Anpassung im Lagerbestand URSACHE oder RESULTAT von Schwankungen in Auslieferungen?

    Antworten
  3. Paule meint

    13.03.2026 um 09:44

    Wie wenig sinnvoll Monatsvergleiche sind ist am Beispiel Tesla zu sehen:

    Januar:
    „US-Hersteller Tesla verkaufte im Januar rund 71.000 Elektroautos, was einem Rückgang von 13,5 Prozent entspricht. Besonders stark brachen die Verkäufe in China ein: Dort lagen sie 45,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau.“

    Februar:
    „Passenger Car Association (PCA): Tesla lieferte im Februar 58.599 Fahrzeuge in China aus. Das entspricht einem kräftigen Plus von 91 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.“

    Prima, zum Februar hier klar keine Meldung. Ist ja auch erst Mitte März. Sieht eben nicht schlecht genug aus für eine Nachricht.

    Wie sag ich immer: Abgerechnet wird unter dem Strich. Da steht zuverlässig eine fette schwarze Zahl in der Bilanz von Tesla. Egal ob beim Gewinn oder bei der Nettoliquidität.

    Antworten
    • David meint

      13.03.2026 um 10:44

      Rechne mal in China Januar und Februar in absoluten Stückzahlen zusammen, dann lernst du, man ist dort auf stark absteigenden Ast. Wie in Europa, wo man sogar knapp unter dem katastrophalen Vorjahr blieb. Letztes Jahr war ja das neue Model Juniper erst ab März in Auslieferung. Das war eine Erklärung. Dieses Jahr gibt es keine Ausrede.

      Antworten
      • Paule meint

        13.03.2026 um 11:15

        Du hast es einfach immer noch nicht begriffen.

        Mal ganz, ganz einfach für dich:
        Wenn du im Restaurant wissen möchtest, was Du bezahlen musst, hilft es Dir nicht nur nach der Position Limo und Vorspeise zu schauen.

        Kann man natürlich machen, wenn man sich den Abend schön rechnen möchte.

        Will man das Betriebsergebnis eines Unternehmens bewerten macht man was? Man addiert Januar und Februar und vergleicht es mit dem Vorjahr. Das ganze aber bitte nur regionale Märkte. Ja klar, verstehe dich.

        Antworten
      • Future meint

        13.03.2026 um 15:50

        Während des chinesischen Neujahrsfestes, das wochenlang dauert, werden nicht viele Autos verkauft. Da wird gefeiert.

        Antworten
        • M. meint

          13.03.2026 um 20:06

          Netter Versuch, Unkenntnis vorzutäuschen, aber es kann ja jeder nachlesen, dass dieses Fest tatsächlich einen Tag dauert.
          Dass die Chinesen „drumherum“ Urlaub machen, um die Traditionen zum ersten, zweiten, dritten und vierten (usw.) Tag auszuleben, ist ja was anderes.
          Als Erklärung für den schwächeren Januar taugt es auch nicht, da es am 17.02. stattfand, also dem (relativ zum Vorjahr) stärkeren Monat.

          (dass die Einordnung immer schwierig ist, kann trotzdem stimmen, deswegen schaut man einfach auf die Quartals- und Jahreszahlen und spart sich vorgezogene Anlegerpartys)

        • Future meint

          14.03.2026 um 15:45

          Im Januar wurden in China die staatlichen Subventionen und Rabatte für Elektroautos abgeschafft. Natürlich führen solche Maßnahmen wohl erstmal dazu, dass es weniger werden. Das war in Deutschland doch so ähnlich.

        • Tinto meint

          14.03.2026 um 16:12

          Die Lagerinsassen feiern tatsächlich immer noch, für die gab es ein Stück trockenes Brot extra ..

    • Andi EE meint

      13.03.2026 um 10:57

      👍👍 Unsäglich das Framing wieder. Die 91% Steigerung YoY im Februar aus China meldet man natürlich wieder nicht. Es ist eine Katastrophe wie hier über Tesla berichtet wird. Ecomento ist vergleichsweise noch moderat, der Rest schlicht eine Vollkatastrophe. 90% der Deutschen Quelle kann man mit „bewusst Schaden wollen“ beschreiben.

      Das hier ist ein klassisches Beispiel von „ich verbreite ja keine Lüge“, aber durch das Weglassen aller positiven Dinge, ist es eben im vermittelten Gesamteindruck, eine (bewusste) krasse Fehlinformation. Tesla ist gegenüber dem Vorjahr natürlich klar vorne und nicht so wie im Artikel suggeriert wird, zurück.

      Antworten
      • MK meint

        13.03.2026 um 12:02

        @AndiEE: Wie deuten Sie dann, dass VW, die laut der Studie, auf die sich hier berufen wird, im Betrachtungszeitraum vor Tesla auf Platz 3 lag und als einziger der Top5-Hersteller ein Wachstum erzielt hat, nicht mal erwähnt wird?

        Also: Es ist doch so, dass hier der Inhalt einer am 09.03. veröffentlichten Pressemitteilung wiedergegeben wird, die sich nun Mal auf den Januar bezieht, weil es halt ein paar Tage länger dauert, global alle Daten zusammenzutragen. Und in einem Monat wird es dann entsprechend die Daten für Februar geben.

        Antworten
        • Paule meint

          13.03.2026 um 12:26

          Es geht einfach um die Frage nach dem Sinn, regionale Märkte in einem Monatszeitraum zu betrachten und daraus Schlüsse zu ziehen.

          Also ein Sinn Abseits der wirtschaftlich orientierten Motivation von Jourrrnaliiisten und Blogggbetrrreibern

        • Paule meint

          13.03.2026 um 12:27

          Es geht einfach um die Frage nach dem Sinn, regionale Märkte in einem Monatszeitraum zu betrachten und daraus Schlüsse zu ziehen.

        • Andi EE meint

          13.03.2026 um 13:30

          @MK
          Im März musst du Zahlen vom Januar berichten, wo ist da die Logik, das ist eine News-Seite? Und wenn man eine Statistik zum Januar hat und sieht, dass es im Februar 90% aufwärts, dann kann ich das noch in einem zusätzlichen Satz erwähnen. Es ist ja schon ziemlich schief, wenn die aktuelle Nachrichtenlage dem Artikel komplett widerspricht.

          Und wieso verweist man im Januar auf die Zahlen innerhalb von China, wenn 73% der Fahrzeuge aus Shanghai in den Export gingen? Australien und Südkorea haben beispielsweise hervorragende Tesla-Verkaufszahlen gemeldet. Wo könnten die fehlenden Zahlen aus China wohl hingegangen sein?! Grosses Rätsel. Das kann man in DE sicher nicht lösen.

          Aber egal, wenn man sich mit den Exportzahlen aus China nicht beschäftigen möchte, wieso meldet man das 91%-ige Plus nicht. In der englischen Presse gab es dazu jede Menge Artikel. Bevor man doch so einen Unsinn schreibt, könnte man die drei Wörter China, Sales und Tesla in die Suchmaschine eingeben. Aber ich will niemandem Faulheit unterstellen, weil es das selbstverständlich nicht ist.

          Es geht ja nicht drum die Leute zu informieren, sondern die Firma schlecht zu framen = zu desinformieren. Das Schema ist nicht so, dass man Lügen verbreitet. Das was viel mehr wirkt, ist dass man alles Gute verschweigt, das ist viel mächtiger. Einfach nichts berichten was einen positiven Touch hat.

        • MK meint

          13.03.2026 um 14:37

          @Paule:
          Ich habe aber ja nicht Ihnen, sondern Andi geantwortet, dem es scheinbar um etwas anderes gint.

        • Paule meint

          13.03.2026 um 14:46

          Ja und? Bei dir braucht man mindestens zwei Mann um die basics zu erklären. Da helfe ich gerne.

        • MK meint

          13.03.2026 um 14:47

          @AndiEE:
          Es ist Ihnen vielleicht nicht aufgefallen, aber Sie haben meine sehr konkrete Frage, warum, wenn es doch angeblich um das „Framing“ von Tesla ginge, nicht erwähnt haben sollte, dass VW in dieser Statistik vor Tesla liegt? Müsste man das dann nicht erst recht besonders hervorheben, dass „sogar VW“ vor Tesla gelegen hat und im Gegensatz zu Tesla ein Wachstum ausgewiesen hat? Hat man aber nicht…hier geht es also offensichtlich nicht darum, irgendeinen Herstelller besser oder schlechter dastehen zu lassen,sondern es ist nur eines: Die zusammengefasste und übersetzte Wiedergabe einer südkoreanischen Pressemitteilung, die die Daten nun Mal dann veröffentlicht, wenn sie ALLE und VOLLSTÄNDIG vorliegen und nicht selektiv für einen einzigen Hersteller für ein einziges Land schon mal Infos vorweg greift, nur weil sich Fans dieser Marke sonst angegriffen fühlen.

        • Andi EE meint

          13.03.2026 um 15:55

          @MK
          In welchem Betrachtungszeitraum soll VW vorne sein, du meinst das?

          Das kann ja nur in einem nicht relevanten Teilmarkt sein. Das ist ja eben genau das Framing. Ich berichte nur aus einer Nische und einem Zeitraum, wo meine vorne sind (VW) = das nennt sich Framing. Vom Konkurrenten der viel die besseren Zahlen weltweit aufweist, von dem erwähnt man die Zahlen nur aus der Nische wo es für VW gut läuft.

          Eben nach dem jahrelangen Schema, alles positiv besetzte bei Tesla weglassen, dann bist du bei der Deutschen Presse.

        • M. meint

          13.03.2026 um 16:08

          Andi, der Aluhut rutscht schon wieder.
          Ehrlich – glaubst du den ganzen Verschwörungsmist eigentlich selbst?
          Alles und jeder mit einer anderen Meinung zu Tesla gehört einer Gruppe an, die einfach nur den beeeeesten aller Autobauer ruinieren wollen. Dazu haben sich alle im Deep State zusammengefunden…
          Das ist doch pathologisch.

        • Andi EE meint

          13.03.2026 um 16:42

          @M
          Du lebst im Paralleluniversum, wo bitte soll VW mit diesen lächerlichen BEV-Zahlen vorne sei? Du musst dir Zahlen aus der Nische suchen, damit das aufgehen kann.

        • MK meint

          13.03.2026 um 17:10

          @Andi EE:
          Wenn der gesamte Planet ein „nicht relevanter Teilmarkt ist“, dann: Ja.
          Ansonsten gibt es einen Trick: Sie können sich die Daten selber anschauen. Die Datenquelle ist am Ende des Artikels verlinkt. Da finden Sie dann nicht nur die herausgepickten Abschnitte der Zusammenfassung, sondern den kompletten Text und die komplette Tabelle mit allen Herstellern in den Top10.
          Und nein, VW ist nicht vorne, sondern wie gesagt auf Platz drei und Tesla auf Platz 4. Und den Zeitraum, um den es hier geht, haben Sie in Ihren eigenen Kommentaren schon festgestellt. Weil: Nein, wenn es in einem Artikel um einen bestimmten Zeitraum (in diesem Fall Januar 2026) und eine bestimmte Region (in diesem Fall die gesamte Erde) geht, suche ich mir eben nicht einen Zeitraum oder eine Region heraus, die besser zu meiner vorgefassten Meinung passen würde, sondern beziehe mich ausschließlich auf diese Rahmenparameter.

        • Andi EE meint

          13.03.2026 um 17:17

          Ich weiss nicht mal was deine Behauptung ist, schreib es doch mal hin, was deine Behauptung ist. Mit Zahlen zugeordnet den Marken. Nicht mit kangen Textergüssen, einfach die Zahlen die deine „Behauptung“ belegen.

        • MK meint

          13.03.2026 um 19:46

          @AndiEE:
          Also nochmal: Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist: Direkt unter dem Artikel gibt es die Buttons zum Teilen (Facebook, X, Whatsapp). Und direkt darunter gibt es eine Zeile „Via:“ Dahinter ist die Quelle verlinkt…also das, woher Hr. Langenbucher die Infos für diesen Artikel hier hat. Und wenn Sie diesen Link anklicken, finden Sie da übersichtlich in einer einzigen kleinen Tabelle den Beleg für all meine „Behauptungen“.

          Aber wenn Sie den Link nicht finden wollen, kann ich gerne auch die Zahlen hier hin schreiben (Tabelle „Annual Cumulative Global EV Deliveries“):
          Rang 1: BYD (1/25: 231k; 1/26: 162k; -30,1%)
          Rang 2: Geely (1/25: 155k; 1/26: 137k; -11,6%)
          Rang 3: VW (1/25: 87k; 1/26: 90k; +3,1%)
          Rang 4: Tesla: (1/25: 83k; 1/26: 71k; -13,5%)
          Danach kommen auf den Plätzen 5 bis 9 weitere chinesische Marken und auf Platz 10 Hyundai/Kia.

    • Mäx meint

      13.03.2026 um 10:59

      In China sind Januar und Februar immer schwierig mit den Vorjahren zu vergleichen, je nachdem wo da die Neujahrsferien sind.
      Sinnvoller ist es in China beide Monate zusammen zu rechne oder eben einfach Q1 abzuwarten für Prognosen.
      Andere Monate sind in China aber nicht so verzerrt.
      Einzelne Hersteller (wie z.B. Tesla) haben aber für bestimmte Monate unterschiedliche Strategien was Export betrifft und sind dann wieder schwierig monatlich zu vergleichen.

      Der gesamte Markt in China ist war in den ersten beiden Monaten rückläufig, da sind Rückgänge bei EV Verkäufen auch logisch; der NEV Anteil liegt aber über dem Vorjahr, und das ist wichtiger als absolute Zahlen.

      Antworten
      • Paule meint

        13.03.2026 um 11:22

        Es gibt natürlich auch andere Indikatoren, die hier gerne benutzt werden, z.B der Erfolg von BMW-BEV wird an den langen Lieferzeiten festgemacht.
        Wenn das Maßstab ist, dann ist der Tesla CT aktuell der erfolgreichste Pickup weltweit. Wenn du heute in USA bestellst, bekommst du ihn 2027

        Antworten
        • David meint

          13.03.2026 um 12:24

          Nur weiß ja jeder, dass die Parkplätze bei Tesla Händlern in den USA vollstehen mit unverkauften Klappertrucks und die Produktion nur noch anläuft, wenn genug Bestellungen gesammelt wurden. Die Schwachlastzellen werden zur Zeit in das Model Y umgeleitet. Da passen sie ausgezeichnet.

        • Paule meint

          13.03.2026 um 13:11

          Das ist deine Story. Ich verzeihe dir, denn du kannst nicht anders. Die Mission…

        • M. meint

          13.03.2026 um 14:46

          Multi-Nick-Paule redet bei anderen von „Mission“, der war gut.

          Ich müsste mal die Bilder der letzten US-Reise durchschauen, da sind auch Bilder mit gestapelten CT dabei.
          Das war aber zu besseren Zeiten, als noch mehr verkauft und weniger hoch gestapelt wurde ;-)

        • Paule meint

          13.03.2026 um 17:36

          Jaja, Märchenonkel. Tesla stapelt die lieber, statt Bestellungen auszuliefern.

        • Powerwall Thorsten meint

          14.03.2026 um 09:36

          Also, wenn die Bürogemeinschaft von Multi-Nick spricht, ist das schon hochgradig komisch.
          Wir könnten ja mal ein Treffen am Wochenende beim Seitenbetreiber veranstalten und mal schauen wer da mit welchem Auto angefahren kommt.

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