Ford stellt den neuen Mustang Mach-E GT California Special vor. Die jüngste Ausstattungsvariante des rein elektrisch angetriebenen SUV tritt mit eigenständigem Farbdesign und einem laut dem Hersteller besonders hochwertig eingerichteten Innenraum in die Fußstapfen seines historischen Vorgängers von 1968.
Den Auftritt des sportlichen SUV-Modells prägen 20 Zoll große Leichtmetallräder in Carbonised Grey mit GT/CS-Logo, Embleme in Rave Blue und charakteristische Längsstreifen auf der Motorhaube inklusive der Wortmarke „California Special“. Sie setzt sich aus den Farbschichten Grau, Schwarz und Blau zusammen, wobei das Blau sinnbildlich für den pazifischen Ozean stehen soll.
Im Interieur des neuen Mustang Mach-E GT California Special haben die Sportsitze Polsterbezüge in Navy Pier ActiveX- und Miko-Material mit reflektierenden Zierstreifen in Blau und Silber. „ActiveX ist ein hochwertiger Synthetik-Stoff, der sich leicht reinigen lässt, unempfindlich gegenüber Flecken und insgesamt widerstandsfähiger als Leder ist“, erklärt Ford. Er kommt auch für die Oberflächen der Mittelkonsole zum Einsatz.
Den ersten Mustang California Special hat Ford 1968 vorgestellt und damit seinen kalifornischen Händlern gedankt – sie hatten in den 1960er-Jahren einen großen Anteil an dem Verkaufserfolg der US-amerikanischen Pony-Car-Ikone.
„Der neue Mustang Mach-E GT California Special bringt den legendären Freiheitsgedanken der amerikanischen Westküste zu unseren europäischen Kunden, denn dieses spezielle Lebensgefühl passt perfekt zu unserer rein elektrisch angetriebenen SUV-Ikone“, so Christian Weingärtner General Manager Pkw bei Ford Europa. „Mit dem GT California Special und weiteren Updates liefern wir weiterhin, was unsere Mustang Mach-E-Nutzer sich wünschen: neue Editionsmodelle, Software-Aktualisierungen ‘Over-The-Air‘ und weitere Produktverbesserungen.“
Größere Reichweite für Mustang Mach-E Premium Extended Range
Weitere Neuheiten kommen der gesamten Mustang Mach-E-Baureihe zugute. So steht die Motorisierung „Premium Extended Range“ fortan auf neuen Leichtlaufreifen mit nochmals reduziertem Rollwiderstand. Sie beeinflussen die Reichweite positiv. Im Fall der allradgetriebenen Variante steigt sie von 550 auf 555 Kilometer gemäß WLTP-Norm. Die Hecktriebler-Ausführung legt 15 Kilometer zu und kann nun offiziell 615 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen.
Zur Grundausstattung des Mustang Mach-E zählt fortan der Ausstiegs-Warner (Clear Exit Assist Technology). Als Teil des Fahrer-Assistenz-Systems ADAS (Advanced Driver Assistance System) wirkt er sogenannten Dooring-Unfällen entgegen. Über die Fahrzeugsensoren kann diese Sicherheitstechnologie Fußgänger, Rad- und Scooter-Fahrer erkennen, die sich von hinten nähern, und vor dem unvorsichtigen Öffnen der Fahrzeugtüren warnen, damit es zu keiner Kollision kommt.
Neben dem Ausstiegs-Sicherheits-Assistenten umfasst das serienmäßige ADAS des Mustang Mach-E auch so wichtige Funktionen wie die Intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, der Ausweich-Assistent und den Pre-Collision Assist sowie den Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert, der entgegenkommende Linksabbieger im Blick behält.
Die Farbpalette des elektrischen SUV weist darüber hinaus zwei neue Töne auf: Race Red und die Metallic-Lackierung Adriatic Blue-Green. Preise nennt Ford noch nicht.






Couch Kartoffel meint
Warum ist es themenfern darauf hinzuweisen, dass es keinen elektrischen Mustang gibt. Dazu habe ich den Link von Ecomento.de verwendet, wo Jim Farley als CEO darauf hingewiesen hat.
Ansonsten die California Edition lässt den Anruf aus 1970ern erahnen. Ralleystreifen und schwarze Motorhaube. Welche Autokartenspiele hat man sich da als Vorbild genommen?
Couch Kartoffel meint
Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.