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Vattenfall InCharge senkt Schnelllader-Preise auf 0,44 bis 0,49 Euro/kWh

27.03.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

Bild: Vattenfall

Vattenfall InCharge hat in Deutschland die Preise an seinen Schnellladesäulen ab 50 kW gesenkt. Seit dem 23. März zahlen Fahrer eines Elektroautos abhängig vom Standort nur noch 0,44 oder 0,49 Euro für die Kilowattstunde (kWh) Strom. Die Preise gelten für Nutzer einer InCharge-Ladekarte oder -App sowie für das Ad-hoc-Laden.

Zuvor betrugen die Kilowattstundenpreise 0,49 bis 0,69 Euro. Die bisherigen Preise an den AC-Ladestationen bleiben bestehen, hier zahlen Kunden weiterhin 0,47 Euro/kWh. Die Preise gelten nicht nur für Nutzer der Vattenfall-Ladekarte oder der Vattenfall-InCharge-App, sondern auch für das Ad-hoc-Laden.

Viele der Schnelllader von Vattenfall InCharge befinden sich auf Parkplätzen von Netto, Famila, Futterhaus oder auch Combi. Im Rahmen einer Kooperation mit der Immobiliengesellschaft Mondial werden zudem Schnelllader auf Parkplätzen von Ärztezentren und Supermarktketten wie Edeka, Rewe und Penny eingerichtet. So sollen 400 neue Ladepunkte an 124 Immobilienstandorten entstehen.

Vattenfall stattet außerdem insgesamt 13 von Lidl bereitgestellte Flächen in Hamburg mit Schnellladern für Elektro-Taxis aus. Eine Stichprobe des Portals Electrive in der Vattenfall-App zeigte, dass auch an den exklusiv für E-Taxis vorgehaltenen Schnellladern die neuen Preise gelten.

Auch Ladesäulen anderer Betreiber lassen sich mit der App und Ladekarte von Vattenfall nutzen. An diesen gelten jedoch andere Preise. „Ladevorgänge über Roaming‑Partner werden von Drittanbietern abgerechnet, die eigene Preise festlegen. Diese Preise stehen nicht unter Kontrolle von Vattenfall InCharge“, so das Unternehmen.

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Via: Vattenfall & Electrive
Tags: Ladestationen, Preise, SchnellladenUnternehmen: Vattenfall
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    30.03.2026 um 13:13

    Gerade auf Linkedin gelesen:
    Bei 57… Kreuztal (Kreis Siegen-Wittgenstein) gibt es nun an der B508 einen batteriegepufferten HPC mit 2x 250 kW.
    Für 39 ct.
    Ad-hoc.

    Wird nicht allen hier was nutzen, aber vielleicht dem einen oder anderen, und vielleicht macht das ja auch Schule, wenn es sich rumspricht.

    (ich habe mit dem Betreiber nichts zu tun, ich habe das wirklich gerade online gelesen)

    Antworten
  2. Steffen meint

    27.03.2026 um 11:24

    Hab‘ ich mir doch gleich noch ne zusätzliche Lade-App installiert…

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      27.03.2026 um 12:44

      Die App allein wird wohl nicht reichen. Musst du wohl auch einen Account an- und Bankdaten (Kreditkarte?) hinterlegen.

      Antworten
      • MK meint

        27.03.2026 um 13:48

        @ F.K. Fast:
        Laut diesem Bericht hier gelten die 49 ct ja auch fürs Adhoc-Laden.

        Antworten
        • Davids meint

          27.03.2026 um 14:47

          ..ja, dann hat er sich eben die App fürs ad-hoc Laden heruntergeladen. 😀

        • MK meint

          31.03.2026 um 17:14

          @David:
          Eine App mit Anmeldung fürs Adhoc-Laden? Den Widerspruch haben Sie hoffentlich bemerkt oder?

      • M. meint

        27.03.2026 um 13:51

        Adhoc bedeutet, das du ohne vorherige Registrierung laden kannst, Zahlung über Debit- oder Kreditkarte.
        https://ladesofort.de/ad-hoc-laden?slug=ad-hoc-laden-flexibles-stromtanken-ohne-vertragsbindung
        Das schreibt die AFIR-Verordnung der EU so vor (ab 50 kW Ladeleistung)
        Also keine App, keine Registrierung, keine Kreditkarte hinterlegen.

        Antworten
      • eBikerin meint

        27.03.2026 um 13:52

        nein must du nicht – AdHoc laden steht ja schon im Artikel.
        Aber gut – hier direkt von Vattenfall:
        „* Die angegebenen Preise gelten für Ladevorgänge an DC/HPC Schnellladestationen mit einer maximalen Ladeleistung von über 50 kW, sofern der Ladevorgang direkt über Vattenfall InCharge erfolgt (z. B. über die Vattenfall InCharge App, InCharge Ladekarte oder Ad hoc Zahlung per QR Code, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay).“

        Antworten
  3. M. meint

    27.03.2026 um 10:55

    44 oder auch noch 49ct. für DC ad-hoc, das geht in Ordnung.
    Damit kann man sich das Roaming ja meistens sparen.

    Nur sollten die AC-Preise weiter darunter liegen, hier hat der Kunde nicht nur mehr Zeitaufwand (das kann ja noch passen), sondern auch die höheren Ladeverluste.
    5ct. unter DC wäre ad-hoc eher angemessen.

    Aber jetzt müssen andere erstmal nachziehen.

    Antworten
    • MK meint

      27.03.2026 um 14:00

      @M.
      Sehe ich ein bisschen anders. Für mich ist AC-Laden meist angenehmer, weil ich sonst den Nachteil des Verbrenners (umparken zu müssen, wenn es fertig ist) auch beim eAuto wieder habe. Daneben ist langsamer laden ja auch Akkuschonender, was unter Umständen ganz langfristig gesehen auch zu einer Einsparung führen kann. Das interessiert den Dienstwagenfahrer in seinem Leasingfahrzeug vielleicht nicht…den interessiert aber auch nicht, wenn der Diesel 2,70 € an der Autobahn kostet. Mich als Privatkäufer und Vielfahrer interessiert das aber durchaus.
      Außerdem kosten Parkplätze ja auch Geld. Wenn ich dafür in einem eigentlich Parkscheinpflichtigen Bereich 1 € pro Stunde spare, weil ich an der Ladesäule keinen Parkschein zusätzlich ziehen muss, sind das umgelegt auch fast 10 ct pro kWh, die ich spare am AC-Lader…in Hamburg z.B. können das vielleicht auch mal 20 ct pro kWh werden, die ich durch gesparte Parkgebühren wieder reinhole. Dafür bekommen aber Anbieter wie Vattenfall die Stellplätze oftmals nicht kostenlos. Bei einem Carsharing-Anbieter wurde mal öffentlich, dass der in Bonn in Anwohnerparkzonen, wo Anwohner 80 € pro Jahr zahlen, über 1.000 € pro Jahr und Stellplatz an die Stadt zahlen muss (85,33 € pro Monat).
      Anders gesagt: An vielen Orten bekomme ich ja für 5,17 € pro Stunde nicht nur jeweils 11 kWh Strom, sondern auch den Parkplatz, der sonst auch Geld kosten würde…und der Vattenfall auch Geld kostet.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        27.03.2026 um 15:05

        MK

        Bei Vattenfall kann man zu 44Cent am 360kW-Lader laden. (Ad-hoc. Also ohne Abo, Sonder-App oder sostwas für Verrenkungen.)
        Da ist nichts mehr mit „Parken und nach Stunden dann umparken“.

        Ich habe manchmal das Gefühl, hier schreiben Leute zu Themen, zu denen sie keinen praktischen bezug, keine eigene Erfahrung haben.

        Antworten
        • MK meint

          28.03.2026 um 20:42

          @Jörg2:
          Ich habe ein Auto ja zum Fahren, nicht um es zu parken. Also: Nein, ich würde niemals mein Auto umparken wollen nur weil der Ladevorgang beendet ist. Genau darum geht es doch: Beim Schnelllader muss ich das. So stelle ich mein Auto wenn ich morgens zur Arbeit komme an die Ladesäule und wenn ich 10 Stunden später Feierabend habe, ziehe ich den Stecker und fahre heim…und genauso schließe ich es auch an, wenn ich im Fitnessstudio oder beim Einkaufen bin. Ich bin doch froh, dass ich diesen Nachteil des Verbrenners eben nicht mehr habe: Ich lade da, wo ich sowieso parke so lange ich da sowieso parke. Wie ätzend wäre es denn, wenn ich z.B. auf der Arbeit nach einer gewissen Zeit meine Arbeit unterbrechen müsste, um noch mal umzuparken…egal ob das nach 5 Stunden oder nach 20 Minuten ist..oder wenn ich mein Training im Fitnessstudio unterbrechen müsste, weil das Auto schon fertig ist mit Laden und dann Blockiergebühren anfallen würden. Darin sehe ich die Zukunft (die für mich die Gegenwart ist): Langsame Lademöglichkeiten ohne Blockiergebühren.
          Von daher: Ja, Sie haben recht, ich habe kaum praktischen Bezug zu Schnellladern, weil ich trotz 45.000 km im Jahr mit dem Elektroauto und ohne eigene Lademöglichkeit den Schnelllader nur im äußersten Notfall nutze….und niemals nur eine einzige Minute meinem Auto beim Laden zuschaue oder einsteige, nur um es von der Ladesäule auf einen anderen Parkplatz stelle. Wäre das notwendig, hätte ich vermutlich kein eAuto gekauft.

        • Jörg2 meint

          30.03.2026 um 07:59

          MK

          Mach, wie Du willst.

          Den früheren Nachteil der Laderei, dass es erheblich länger dauert als Tanken (Tankstelle vs. „300kW-Lader“), der Nachteil verschwindet langsam.

          Aber ja, ich bin auch für eine Lebenslangladung (500.000km?) ab Werk.

        • M. meint

          30.03.2026 um 14:26

          Das wäre dann das „Modell Nimitz“ – also atomgetrieben. Davon hat man in den 1950ern mal geträumt. Mit Batterietechnik… das wird weder auf Basis Li noch Na etwas werden. Mal sehen, was den Wissenschaftlern noch so einfällt.

          Aber MK hat schon Recht – niemand parkt ein Auto, um zwischendurch damit nochmal 50m weiter zu fahren. Das stellt man morgens am Tagesziel ab, und abends fährt man damit weg. HPCs sind was für die schnelle Ladung zwischendurch. Autobahn, Supermarkt – meinetwegen. Aber doch nicht dort, wo Autos eh über Stunden rumstehen.
          Deswegen werden ja auch Parkhäuser in Innenstädten und Parkplätze an Park ’n Ride Drehscheiben gebaut, und die Ladeleistung ist doch wunderbar skalierbar, damit Punkt Feierabend das Auto geladen ist.
          3,7 / 7,4 / 11 / 22 kW Ladeleistung erfordern mal gar keinen Denkaufwand, und wenn es um die punktuelle Netzbelastung geht, kann man über Lastmanagement und den Zielzeitpunkt für jeden Lade- (und Park-) kunden doch „einfach“ die nötige Ladeleistung oder Ladestartpunkt festlegen.

        • MK meint

          31.03.2026 um 17:10

          @Jörg2:
          Für mich ist das Laden damit schon heute schneller als das Tanken: Ich spare schon heute die Zeit, die ich beim Verbrenner neben dem Auto gestanden habe und gewartet habe, bis genug in den Tank gelaufen ist, schon heute zu 100% ein…genauso wie den zusätzlichen Weg zur Tankstelle und den zusätzlichen Gang an die dortige Kasse. Bis auf induktives Laden, wo ich auch keinen Stecker mehr anstecken müsste (was aber aus meiner Sicht immer zu viel Verlust bedeuten wird), sehe ich also schon am 11 kW-Lader für den Alltag keinerlei Verbesserungspotential mehr…dass noch schnelleres Laden für die Fahrt in den Urlaub Sinn macht, ist was anderes. Aber soll ich Ihnen mal was verraten: Ich bin 2011 das letzte Mal so eine lange Strecke mit dem Auto gefahren, dass das für mich relevant gewesen wäre und erst 2025 aufs eAuto umgestiegen. Anders gesagt: Ich lade nur öffentlich, fast nur mit max. 11 kW und habe damit gegenüber dem Verbrenner schon heute eine Zeitersparnis. Wieder extra irgendwo hinzufahren, wo ich nach wenigen Minuten wieder weiter muss, wäre für mich persönlich (und nur davon spreche ich ja) also eine deutliche Verschlechterung.

      • M. meint

        27.03.2026 um 16:34

        Gerichtet war das an die Kommentatoren, die AC hier ständig als obsolet ansehen.
        Und natürlich kann es ja mal sein, dass man nur zum Laden anhält, dann ist DC tatsächlich praktischer.
        Und dass die Umwandlungsverluste bei AC im Auto liegen, bei DC hingegen in der Ladesäule, können wir uns darauf einigen?

        Antworten
        • MK meint

          28.03.2026 um 20:48

          @M.
          Ich bin in diesen Aspekten vollkommen einer Meinung mit Ihnen. Ich wollte nur darauf hinaus, dass es andere Aspekte gibt, die rein spielen wie z.B. Parkgebühren…und ja, da rede ich nicht von der Fahrt in den Urlaub einmal jährlich, sondern vom Alltag, in dem ich jede Woche knapp 1.000 km zurücklege und mehrfach pro Woche lade…immer da, wo ich sowieso parke und teils an Orten, wo sonst Parkgebühren fällig werden würden. Diese Parkgebühren sind so im kWh-Preis integriert und so rechne ich das auch für mich.

        • M. meint

          30.03.2026 um 11:26

          Dann sind wir uns ja einig. Wenn sowieso geparkt wird, kann man Park(gebühr)en und Laden zusammenfassen und zusammen abrechnen. Wenn die Parkplätze vom Ladeanbieter angemietet sind, muss man dafür natürlich etwas berechnen, das versteht sich.
          Ich hatte jetzt nicht im Blick, ob das bei Vattenfall allgemein so ist. Bei uns gibt es Stellplätze mit Ladesäulen (verschiedene Anbieter), die keine Parkgebühren kosten. Stellenweise die erste(n) Stunde(n), oder sogar insgesamt. Aber das ist nicht München Innenstadt.

  4. eBikerin meint

    27.03.2026 um 09:57

    na mal sehen ob da andere Nachziehen.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      27.03.2026 um 13:35

      Du fährst nicht wirklich elektrisch, oder?
      Du brauchst doch nur die Ad-hoc-App aufmachen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        27.03.2026 um 14:02

        Klar ich schau jedes mal in diese tolle AdHoc map ob vielleicht irgendwo es was günstiges gibt. Am besten dort wo ich gar nicht hin will.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          27.03.2026 um 15:06

          Ne, nicht wenn Du fährst. Bevor Du hier solch Zeug schreibst.

        • eBikerin meint

          28.03.2026 um 10:43

          Was schreibe ich denn für Zeug? Kleines Beispiel: bei Aldi kann ich HPC für 47 Cent AdHoc laden – findet man ja auch in der tollen Map.
          Blöd nur wenn ich aber zu Rewe will und da gibts dann nur mit Abo oder AHoc für das teuer. Kapiert? Oder war das zu schwer?
          Wenn ich überall zwischen 44 und 49 Cent AdHoc laden könnte , bräuchte ich nicht erst in die Map schauen, oder schauen ob ich ein passendes Abo habe, oder mir ne App runterladen usw.

        • Jörg2 meint

          29.03.2026 um 21:16

          eBikerin

          Du fragst Dich, ob da andere mitziehen.
          Ich verweise auf eine App, in der Du überblicklich Dir den Stand der Dinge ansehen kannst.

          Nun kommst Du mit Aldi, Rewe…. Ich vermute, Du fährst weder „e“ noch „Bike“. Auf das „in“ legst Du ja besonderen Wert.

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