• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

AutoScout24: Spritpreise treiben Nachfrage nach gebrauchten E-Autos deutlich an

01.04.2026 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Mercedes-EQB

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Die stark gestiegenen Kraftstoffpreise infolge des Iran-Konflikts wirken sich laut AutoScout24 spürbar auf das Kaufinteresse am deutschen Gebrauchtwagenmarkt aus. Eine Analyse des Portals auf Basis von Kaufanfragen zeigt: Die Nachfrage verschiebt sich aktuell zugunsten alternativer Antriebe. Während gebrauchte Elektroautos im März deutlich stärker nachgefragt werden, verlieren Verbrenner merklich an Interesse. Eine aktuelle Umfrage gibt zudem Einblicke, wie deutsche Autofahrer ihr Mobilitätsverhalten an steigende Spritkosten anpassen.

Im Vergleich zum Vormonat wächst die Nachfrage nach gebrauchten Elektroautos im März um 39 Prozent, berichtet der eigenen Angaben zufolge europaweit größte Online-Automarkt. Gleichzeitig sinkt das Interesse an klassischen Antrieben: Die Nachfrage nach gebrauchten Dieselfahrzeugen geht um 16 Prozent zurück, bei Benzinern um 10 Prozent. Parallel dazu ziehen die Preise für gebrauchte Elektroautos leicht an: Im März lag der durchschnittliche Angebotspreis bei rund 33.800 Euro und damit rund 2 Prozent über dem Niveau des Vormonats.

Umfrage zeigt wachsendes Umdenken bei Autofahrern

Wie stark steigende Kraftstoffpreise die Einstellungen zur Mobilität verändern, zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von AutoScout24. 72 Prozent der Befragten rechnen in den kommenden zehn Jahren mit dauerhaft steigenden Kraftstoffkosten. 22 Prozent würden bei deutlich höheren Preisen einen Umstieg auf ein Elektroauto in Betracht ziehen.

Viele würden zunächst ihr Verhalten anpassen: 33 Prozent würden Fahrten stärker planen oder bündeln, 28 Prozent Fahrten auf das Notwendigste beschränken und auf längere oder vermeidbare Fahrten (z. B. in den Urlaub) verzichten. Knapp 19 Prozent geben an, ihr Mobilitätsverhalten trotz steigender Kosten nicht verändern zu wollen.

„Knapp jeder Vierte erwägt aufgrund steigender Spritpreise den Umstieg auf die E-Mobilität. Das ist ein beträchtlicher Anteil, der mit anhaltend hohen Preisen weiter steigen dürfte. Der Preis an der Zapfsäule ist für viele längst mehr als ein Ärgernis – er wird zunehmend zum konkreten Anlass, die eigene Mobilität neu zu bewerten“, sagt Stefan Schneck, Deutschland-Vertriebschef von AutoScout24. „Dass gleichzeitig ein relevanter Anteil sein Verhalten nicht ändern würde, zeigt aber auch: Für viele Menschen ist das Auto keine flexible Entscheidung, sondern schlicht notwendig, um den Alltag zu organisieren.“

Newsletter

Via: AutoScout24
Tags: Gebrauchtwagen, PreiseAntrieb: Elektroauto

Neuer Einstieg: Volvo EX30 P3 electric startet bei 34.990 Euro

Erneuerbare Energien decken 53 Prozent des Stromverbrauchs im 1. Quartal 2026

Auch interessant

Volvo: Neue „Summer Edition“ für EX30 und EX30 Cross Country ab 53.990 Euro

Volvo-EX30-Summer-Edition-2026-1

Subaru: Neuer Solterra und Uncharted starten

Subaru_Uncharted_MY26_113_web-007

EnBW-Schnellladeangebot: „Überhaupt keine Notwendigkeit für Preiserhöhungen“

enbw-und-alpitronic-schnellladestation

Electra wirbt mit niedrigstem kWh-Preis im Abo in Deutschland

Electra_Ladepark_Electraline-L

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gunnar meint

    01.04.2026 um 11:50

    Die Norweger haben das schon längst verstanden. Im März lag der BEV-Neuzulassungsanteil bei 98,42%. Ein neuer Rekord trotz reduzierter Förderung mit dem Jahreswechsel.

    Antworten
  2. Böhser Neffe meint

    01.04.2026 um 10:18

    Absehbare Entwicklung, aber mit dem höheren Kaufpreis ist die Frage wie viel man unterm Strich spart, ist nur eine Frage der Zeit bis Strom auch teurer wird, erneuerbare Energien funktionieren nicht ohne fossiles Backup. Gas Deal mit Katar vergessen?

    Kohle- und Atomausstieg werden sich bitter rächen. Die Kohle hätten wir im Land und könnte man sogar zu Benzin synthetisieren.

    Antworten
    • Böhser Neffe meint

      01.04.2026 um 10:42

      PS: Ich denke Öl wird noch einige Jahre sehr teuer bleiben, dann werden wir ein Überangebot bekommen und Öl/Benzin für mehrere Jahre sehr günstig sein, dass teurere E-Auto muss sich bis dahin amortisiert haben. Strompreise wären auch ohne Krieg eher gestiegen.

      Neuwagenmarkt kann durch Chip-Mangel (Helium über Straße von Hormuz) auch global einbrechen. Sparsame Benziner (z.B. Toyota Hybride) dürften drastisch im Wert steigen, Diesel und alte Spritschlucker an Wert verlieren.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        01.04.2026 um 17:01

        Ich würde an deiner Stelle ein paar neue Verbrenner kaufen und sie vakuumieren, dann bist du der Held wenn der Sprit in einigen Jahren spottbillig ist. Aber nicht Weitersagen.

        Antworten
      • South meint

        02.04.2026 um 08:12

        Nö, unabhängig vom E Autos, die Zeiten, dass man nen Spaten in den Sand steckt und Öl bekommt sind schon lange vorbei, sprich die Zeiten des günstigen Öls sind schon lange rum. Nur die deutlich dreckigeren Förderarten wie Fracking, Teersande oder Tiefseebohrungen haben den Zyklus noch um einige Jahre verlängert, also Technik hat das jetzt noch rausgezögert.
        Und. Öl wird nie ausgehen, aber eben teurer als die Alternativen und das ist ja auch gut so… unverständlich wie man da so einen Tunnelblick haben kann, als wenn die Leute ne private Ölquelle im Keller haben würden … EE und E Autos sind nicht nur aus Umwelt- und Klimaschutzgründen, sondern auch wirtschaftlich deutlich besser und eben auch aus Abhängigkeitsgründen bzw. politischen Gründen… unverständlich wie man dem nachtrauern kann…

        Antworten
    • MrBlueEyes meint

      01.04.2026 um 10:58

      Und du hältst ein Fossiles Backup für 5 bis 10% der Zeit im Jahr für kritischer und teurer als noch ca. 40% bis 45% Fossile Energie im Strommix?

      Spannende „Analyse“ 😅

      Fossile Energien sind ein Auslaufmodell und 100% Erneuerbare der einzige Weg… egal was Ewiggestrige für Ansichten dazu noch haben…

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        01.04.2026 um 17:08

        Lass ihn reden. Letzte Woche Hauptversammlung, danach Kartenstammtisch. 4 meiner 6 stärksten E Auto Gegner, jetzt Wärmepumpe, Solar und zwei davon E Auto. Als hätten sie’s erfunden, nur positives und was man alles spart. Was so ein bisschen Sprit und Gaspreiserhöhung ausmacht. Bin wieder willkommen und kein Elektrospinner mehr, der die deutsche Wirtschaft schädigt. Die Autos sind übrigends ein BYD und Renault.

        Antworten
      • Böhser Neffe meint

        01.04.2026 um 18:35

        Die „fossilfreie Welt“ die ihr gewollt habt werdet ihr jetzt 2 – 5 Jahre haben, mal sehen wie euch diese Welt schmeckt und wie die politische Landschaft danach aussehen wird.

        Man sollte vorsichtig sein, was man sich wünscht, es könnte wahr werden, aber andeers als man gedacht hatte.

        Antworten
    • Giordano Bruno meint

      01.04.2026 um 11:05

      Solche „Bösen Onkels“ richten unsere Lebensgrundlagen zu Grunde. Wer den Schuss jetzt noch nicht gehört hat, gehört zu den Fossilen ins archäologische Museum.

      Antworten
    • Steffen meint

      01.04.2026 um 15:31

      AKW: Zuletzt 5 % Anteil an der Stromerzeugung. Sauteuer, gefährlich, versorgungskritisch (Uran aus Russland), Endlagergift für 100.000e Jahre. Und belegt die Leitungen wenn erneuerbare Energien zu 100 % übernehmen könnten (können dann nicht, weil AKW nicht abschalt- oder regelbar). Kann also getrost weg.

      Antworten
    • Gasbremse meint

      01.04.2026 um 15:40

      Das seh ich mit Verlaub völlig anders. Ein fossiles Backup ist derzeit nur aufgrund der nicht vorhandenen Speicherkapazität notwendig. Die Gelder für dieses Backup, z.B auch für die Kraftwerke von Gaskathi, wären 100 mal besser investiert in den massiven. Ausbau der Speicherinfrastruktur.
      Danach kann man mit aus Kohle synthetisiertem Sprit max. noch sein Feuerzeug betreiben.

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de