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Neuer Einstieg: Volvo EX30 P3 electric startet bei 34.990 Euro

01.04.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Volvo-EX30

Bild: Volvo

Der Volvo EX30 ist ab 34.990 Euro im neuen Modelljahr 2027 bestellbar, das ab Mitte Mai dieses Jahres produziert wird. Das kleinste Elektro-SUV der schwedischen Premiummarke soll mit der neuen Einstiegsmotorisierung P3 electric eine noch breitere Kundengruppe ansprechen. Zuvor wurden mindestens 37.990 Euro aufgerufen.

„Zugleich profitieren alle Motorvarianten zum neuen Modelljahr von einer noch intuitiveren Bedienung sowie erweiterten technischen Funktionen“, wirbt der Hersteller. Mehr Auswahl gibt es auch beim im robusten Allroader-Stil gehaltenen Volvo EX30 Cross Country: Hier starten die Preise künftig bei 48.990 Euro (bisher: 57.290 €) für die neue Ausstattungsvariante Cross Country Plus in Verbindung mit der Motorisierung P5 Long Range electric.

Der neue P3 electric markiert mit seiner Kombination aus einem 110 kW (150 PS) starken Elektromotor und einer 51-kWh-Batterie die neue Einstiegsoption für den EX30. Die Reichweite beträgt bis zu 339 Kilometer gemäß WLTP-Norm.

Daneben bleibt es bei den bewährten Antriebs- und Batterieoptionen mit mehr Leistung – auf Wunsch bis zu 315 kW (428 PS) im P8 AWD electric – und größerer Reichweite. Die längste Distanz pro Batterieladung legt der P5 Long Range electric zurück, der auf bis zu 475 Kilometer kommt. Geladen werden kann mit bis zu 153 kW Leistung, sodass sich die Batterie an DC-Schnellladestationen in 26 bis 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent auffüllen lässt.

„Einfacher und intuitiver“

Zum Modelljahr 2027 wurde laut Volvo auch das Benutzererlebnis verbessert. Ein Update der Bedienoberfläche soll den Zugriff auf die wichtigsten und am häufigsten genutzten Bedienelemente erleichtern. Hinzu kommt eine anpassbare Inhaltsleiste für die wichtigsten Aktionen.

Mit der neuen Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) lassen sich in Verbindung mit einem V2L-Zubehöradapter elektrische Geräte mit Energie aus der Fahrzeugbatterie versorgen – etwa um E-Bikes aufzuladen oder Elektrowerkzeuge, Soundsysteme und Campingausrüstung zu betreiben. Die Funktion ist zunächst in ausgewählten Märkten verfügbar und wird ebenso wie die neue Benutzeroberfläche im Laufe des Sommers per Over-the-Air-Software-Update auch auf bereits ausgelieferte Kundenfahrzeuge aufgespielt.

Für die höheren Ausstattungslinien ab Plus führt Volvo als Option zudem das neue Innenraumdesign „Harvest“ ein. „Es kommt in Verbindung mit Bezügen aus recyceltem Textil und dem nachhaltigen Volvo Material Nordico und vermittelt mit hellen und modernen Farben eine warme Atmosphäre, die von skandinavischen Sommerabenden inspiriert ist“, heißt es.

Zusätzlich zur bisherigen Top-Ausstattung Ultra ist der EX30 Cross Country nun auch in der mittleren Version Plus erhältlich. Volvo wirbt: „Neben den typischen Cross-Country-Merkmalen wie speziell designten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und einem Fahrwerk mit 190 mm Bodenfreiheit sind hier bereits Highlights wie eine Zweizonen-Klimaautomatik, ein erweitertes Luftreinigungssystem, das Audiosystem Premium Sound by Harman Kardon sowie der Spurführungsassistent Pilot Assist an Bord.“

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Via: Volvo
Tags: Preise, Volvo EX30, Volvo EX30 Cross CountryUnternehmen: Volvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    01.04.2026 um 19:05

    Von aussen ist er ja nicht übel. Aber ohne geschwindigkeitsanzeige in der sichtachse hinterm lenkrad kommt er ebenso wie teslas grundsätzlich nicht in frage.

    Antworten
  2. M. meint

    01.04.2026 um 11:03

    51 kWh für 339 km sind rund 15 kWh/100 km vor Ladeverlusten, mit also an die 17, real eher 19-20.
    Das ist nicht unbedingt wenig in dem Segment, vor allem bei Betrachtung der Motorisierung, die den Namen „Basis“ auch verdient.
    Irgendwie verstehe ich da die Kritik an einem ID.Polo oder einem Twingo nicht mehr.

    Antworten
  3. Stromspender meint

    01.04.2026 um 10:43

    Also hat Volvo nixx im Hinblick auf die erschreckende Ineffizienz der E-Motoren bzw. der Plattform unternommen?

    Antworten
  4. David meint

    01.04.2026 um 10:31

    Das hat sich Geely anders vorgestellt. Sie dachten ja, da den absoluten Bestseller für Europa geschaffen zu haben. Hat aber nicht geklappt. Ich habe mich mit dem Fahrzeug nicht so intensiv beschäftigt. Aber irgendwie ist der Käufer nicht zu Volvo gekommen.

    Nicht, dass wir uns falsch verstehen: ein Flop sieht ganz anders aus. Da würde man das Wort KlapperTruck nennen. Der Incident mit einer G-Klasse, die aus Versehen einen in zwei Teile zerlegt hat, ist symbolisch zu verstehen.

    Aber das Ankündigungsmanagement und die ersten Rezeptionen wollten in dem Volvo das sehen, was es dann nicht war: Den großen Aufbruch zur Elektromobilität in Europa. Das rettet ein Einstiegsmodell auch nicht mehr. Vielleicht haben mehr Leute verstanden, dass China unserer Wirtschaftsfeind ist?

    Antworten
    • GerdMüller meint

      01.04.2026 um 12:15

      Ein Flop ist smart auf ganzer Linie

      Antworten
    • Future meint

      01.04.2026 um 12:55

      Wenn der Deutsche hier den Chinesen als »Wirtschaftsfeind« betrachtet, warum sollte der Chinese dann noch dem Deutschen die ganzen überteuerten Produkte abkaufen?
      Nun leben wir natürlich in einer Zeit, wo nicht mehr so ganz klar ist, wer nun Freund und wer eigentlich Feind ist. Herr Merz und seine Delegation aus der deutschen Wirtschaft hat sich im letzten Monat ja öffentlichkeitswirksam sehr viel Mühe in China gegeben und die Deutsch-Chinesiche Wirtschaftsfreundschaft mehrfach sehr betont.
      Besser als jede Wirtschaftsfeindschaft ist doch der Wettbewerb um das attraktivste Produkt. Und Wettbewerb mag für die Wirtschaft ja immer auch etwas Feindliches sein, aber für uns Kunden ist viel Wettbewerb immer die beste Option.

      Antworten
      • M. meint

        01.04.2026 um 13:19

        Ich plädiere ja schon länger dafür, das Abenteuer „China“ zu beenden und nicht länger Milliarden dort zu investieren.
        Der Deal „Markt gegen Knowhow“ ist aus meiner Sicht erfüllt, man sollte das jetzt langsam auslaufen lassen und das ganze Geld lieber in andere Projekte stecken. Das ist zwar gut für die chin. Wirtschaft, aber eigentlich schlecht investiert – das sieht man nicht wieder.
        Das hat es übrigens gemein mit dem Geld, dass europäische Kunden in chin. Autos stecken: das geht nach China und ist weg, für immer. Das war ja umgekehrt anders, weil die Chinesen immer wussten, dass das Geld, das in China verdient wird, auch (zu einem großen Teil wenigstens) in China bleiben muss. Wäre das anders, hätte alleine VW dort nicht 30 (dreißig) Fabriken. BMW hat nochmal 3.
        Alles JV, klar. War ja vorgeschrieben – wegen KnowHow.

        Und damit kommt man aber auch wieder zu der alten Forderung, dieses Modell zu kopieren: aus „in China für China“ muss „in Europa für Europa“ werden.
        Einige Firmen haben das begriffen, aber noch nicht alle. Aber die bleiben ja auch nicht alle.
        Für den Rest muss es irgendwann ebenso bedeuten, in JVs o.ä. mit europäischen Firmen zusammenzuarbeiten. Das haben nochmal weniger bisher begriffen, aber man wird sehen…

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          01.04.2026 um 16:57

          Man M, du bist ja ein echter WirtschaftsNeandertaler. Du bist am besten bei unserem Fritz oder der AFD aufgehoben. Finde dich endlich mal damit ab, dass du nicht auf der Insel der Seligen lebst. Wir leben in einer globalen Welt, wo der eine ohne den anderen nur noch schwer auskommt, und das ganze ohne Systemdünkel. Unterschiedliche technologische Weiterentwicklung gab es schon immer, ob der eine nun vom anderen lernt oder selbst innovativ ist, ist dabei egal, Hauptsache Fortschritt für Alle. Man sieht bei dir deutlich die Arroganz des Westens, die Weisheit mit dem Löffel……
          Viele Länder wollen eben diese überflüssigen Belehrungen nicht. Was technologisch nun mal geht und bald ganz führend sein wird, kommt aus den Osten, ob es dir nun in deiner kleinkarierten Welt passt oder nicht. Sicher kannst du auf veraltete Produkte setzen und diese in den ehemaligen Ostblockländern mit ihrer lustlosen Bevölkerung produzieren lassen, dann ist deine Moral gestärkt.

        • M. meint

          01.04.2026 um 17:58

          Entweder hast du nicht verstanden, worauf ich hinaus will, oder du weichst absichtlich aus. Möglich ist bei dir beides.
          Außer einem Loblied auf China und ein paar Verharmlosungen war da jetzt nichts drin.

        • Powerwall Thorsten meint

          01.04.2026 um 20:57

          Manchmal ist es so schön innerhalb des deutschen Tellerrandes zu schwimmen und alles neue erst mal zu verteufeln – er glaubt ja auch er weiß alles besser als die KI, wenn diese einmal das falsche Fahrzeug wählt oder daneben liegt.
          Er liegt ja „nie“ daneben.

        • M. meint

          02.04.2026 um 11:08

          Da hat der Thorsten Recht, im Vergleich zu seiner Lieblings-KI bin ich nahezu unfehlbar.
          Ansonsten liegt allerdings direkt wieder daneben, dann von Deutschland habe ich gar micht gesprochen.
          Er halluziniert, ein bekanntes Phänomen. Bei KI vor allem, aber offensichtlich nicht nur dort.

        • Future meint

          02.04.2026 um 20:11

          Das hat @Werner Mauss sehr gut auf den Punkt gebracht:
          »Diese überflüssigen Belehrungen« werden den Deutschen ja im Ausland immer gerne zugeschrieben. Das betrifft nicht nur die Politik und den Tourismus, sondern natürlich auch die Automobilwirtschaft. In der Disruption der ganzen Branche hilft das ganze Belehren, Nörgeln oder Empören aber auch nicht viel, wenn die anderen schon weiter sind als man selbst.

    • M. meint

      01.04.2026 um 13:43

      Was Geely angeht, würde ich dir weitgehend zustimmen.

      Allerdings sind die ständigen Nennungen einer bestimmten anderen Marke hier wirklich fehl am Platz.
      Ich weiß: die Fans dieser Marke machen sowas auch. Wie wäre es da, einfach mal beim Thema zu bleiben, diese andere Marke (die für diesen Artikel 0 Relevanz hat) gar nicht zu nennen, solange es sonst niemand tut?
      Was würde der Diskussionsqualität hier wirklich helfen.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        01.04.2026 um 21:01

        Sag das doch mal deinem Arbeitgeber, damit er dein Gegenüber vom Schreibtisch mal ein wenig einbremst.
        Ich glaube die Redaktion könnte mit Hilfe der KI David relativ einfach als „OT König“ entlarven – aber warum sollte man potentielle Klicks unterbinden.

        Antworten
        • M. meint

          02.04.2026 um 11:10

          Mein AG soll die Tapete einbremsen? Welchen Effekt versprichst du dir davon?
          Aber ich mache den Vorschlag am nächsten 1. April.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.04.2026 um 12:16

          Oh, der Herr Ingenieur (FH) ist wieder mit „aber ich möchte doch lustig sein“ Sprüchen unterwegs anstatt auf die Fakten weiter unten einzugehen – tja, man muss eben entlang seiner Kompetenzen agieren.

    • Elvenpath meint

      01.04.2026 um 16:46

      China ist nicht unser Wirtschaftsfeind. China ist Wirtschaftspartner und Konkurrent.
      Diejenigen, die unsere Wirtschaft zerstören wollen, sitzen in Moskau und Washington.

      Antworten
      • Tinto meint

        01.04.2026 um 20:20

        Der Narrativ, China wäre unser Wirtschaftsfeind, wird hier nur von Future bedient um entsprechende Reaktionen provozieren. Das eigentliche Thema hier ist der Volvo EX30, der zwar nett aussieht aber nichts besser kann als Fahrzeuge von deutschen Herstellern.

        Antworten
        • Future meint

          02.04.2026 um 20:18

          Unsinn, Dav id schreibt hier regelmäßig bei jeder Gelegenheit vom Wirtschaftsfeind China, wenn es um erfolgreiche chinesische Automobile wie den EX30 geht. Das gehört zu seiner Mission eben dazu. Natürlich kann man Freunde und Feinde auch ganz anders definieren.

    • Powerwall Thorsten meint

      01.04.2026 um 20:09

      @ Ecomento
      David wieder OT am baschen.

      Aber nur um sein FUD Geschreibsel wieder einmal mit KI in sechs Sekunden mit der echten Welt abzugleichen:

      Welcher BEV Truck verkauft sich in den USA häufiger?
      Der Herr Ingenieur (FH) darf gerne zählen gehen, wo er möchte – und es dann (mit Quelle) berichtigen:

      Warum genau hat VW sich mit dem iD Bestseller-Buzz vom US Markt für Fahrzeuge mit „Sitzplatzanforderung mindestens 6“ verabschiedet?

      Nein es sind nicht die vorgeschobenen Zölle es sind die Verkaufszahlen:

      2025:
      Tesla Cybertruck: Etwa 20.237 Einheiten (nach Daten von Cox Automotive / Kelley Blue Book).
      Der Cybertruck blieb dennoch das meistverkaufte elektrische Pickup-Modell in den USA, wenngleich mit deutlich abgekühlter Nachfrage.
      • Volkswagen ID. Buzz: Etwa 7.300 Einheiten in Nordamerika (überwiegend USA). Der Verkaufsstart erfolgte erst Ende 2024, sodass 2025 das erste volle Verkaufsjahr war. Die Nachfrage blieb jedoch verhalten aufgrund des hohen Preises, der begrenzten Reichweite und weiterer Marktherausforderungen.
      Für 2026 hat Volkswagen den ID. Buzz vorübergehend vom US-Markt zurückgezogen.

      Antworten

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