Eine Auswertung aktueller Daten des Kraftfahrt-Bundesamts durch den Spiegel zeigt deutliche regionale Unterschiede bei privat zugelassenen Elektroautos in Deutschland. Im Postleitzahlenbereich 79294 Sölden ist der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge unter allen privat zugelassenen Pkw am höchsten: Dort fahren 62 von 761 Pkw rein batterieelektrisch, das entspricht 8,15 Prozent.
Für die Statistik zum Fahrzeugbestand am 1. Januar 2026 werden nur Privat-Pkw berücksichtigt. Gewerblich zugelassene Fahrzeuge bleiben außen vor. Plug-in-Hybride zählen ebenfalls nicht als Elektroautos, weil sie auch als reine Verbrenner genutzt werden können. Bundesweit liegt der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge unter den Privat-Pkw damit bei 2,8 Prozent.
Insgesamt sind in Deutschland mehr als zwei Millionen E-Autos zugelassen, davon 1,2 Millionen auf private Halter. Bei den Neuzulassungen liegt der Anteil vollelektrischer Pkw schon hoch: Im März waren es bundesweit 24 Prozent, einschließlich Plug-in-Hybriden 34 Prozent. Unter allen gewerblich zugelassenen Pkw beträgt der Anteil reiner Stromer 14 Prozent.
Die Spiegel-Karte zeigt zudem ein deutliches regionales Muster. Östlich der früheren Grenze zwischen BRD und DDR haben sich Elektroautos demnach bislang weniger durchgesetzt. In weiten Teilen Ostdeutschlands liegt der Anteil unter dem bundesweiten Wert. Auffällig ist außerdem, dass auch westdeutsche Großstädte wie Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln oder das Ruhrgebiet nur auf Elektro-Quoten von 1 bis 3 Prozent kommen, während das Umland der Ballungsräume und manche ländlichen Gegenden höhere Werte aufweisen.
Noch höhere Quoten als in Sölden werden in Landgemeinden genannt, die kleiner sind als viele Postleitzahlengebiete. Im rheinland-pfälzischen Niederlauch fahren 4 von 22 Privat-Pkw rein elektrisch. Das ergibt eine Quote von 18,2 Prozent. Elektroautos werden also nicht nur in urbanen Räumen nachgefragt. So besagen auch mehrere Studien, dass ein Eigenheim mit eigenem Stellplatz und möglichem Stromanschluss ein E-Auto besonders attraktiv macht.
Dazu passt eine Auswertung aus dem Vertragsbestand der HUK-Coburg: 81 Prozent aller privaten E-Autos in Deutschland werden demnach von Immobilienbesitzern gefahren. Zugleich heißt es, Großstadtbewohner seien einer eigenen Umfrage zufolge zwar aufgeschlossener für den Umstieg vom Verbrenner als Menschen auf dem Land, würden ihn mangels Grundbesitz aber seltener umsetzen.
Als weiterer wichtiger Faktor gilt das Einkommen. Die geringste E-Auto-Dichte weist 06124 Halle-Neustadt mit 0,15 Prozent auf, gefolgt von 02956 Rietschen am Lausitzer Braunkohlerevier und 44145 Dortmund mit jeweils 0,3 Prozent. „Ob Ost oder West – von ärmeren Mietern dominierte Stadtviertel scheinen ein ungünstiges Pflaster für private E-Autos zu sein“, so der Spiegel.
Die Gliederung nach Postleitzahlen zeige aber große Unterschiede innerhalb der Städte, erklärt der Spiegel. Bei mehr als 5 Prozent liegt demnach der E-Auto-Anteil in gediegenen, konservativen Stadtrandlagen wie Berlin-Kladow (14089) oder den Hamburger Walddörfern am Oberlauf der Alster (22397). In hippen, linken Vierteln wie Neukölln-Nord um den Landwehrkanal (12059) oder Wilhelmsburg-West (21107) sind es deutlich unter 1 Prozent.


hu.ms meint
„aus dem Vertragsbestand der HUK-Coburg: 81 Prozent aller privaten E-Autos in Deutschland werden demnach von Immobilienbesitzern gefahren.“
Welch wunder, die haben kein problem mit heimischer lademöglichkeit.
MK meint
@hu.ms:
Interessant wäre ja der Vergleich: Wie viel Prozent waren es vor z.B. 2 Jahren?
Das andere ist: Verbrenner in Deutschland sind im Schnitt über 10 Jahre alt. Wie alt ist das Durchschnitts-eAuto? 3 Jahre? 4 Jahre? Einfach, weil es noch vor 10 Jahren fast keine eAutos auf deutschen Straßen gab…und wer sich einen Neuwagen leisten kann, kann sich halt auch häufiger einen Neuwagen leisten. Wer sich nur das Mieten einer Sozialwohnung leisten kann, ist vielleicht eher darauf angewiesen, irgendwo einen 10 Jahre alten Gebrauchtwagen zu finden…und da ist die Auswahl doch sehr beschränkt. Mal so als Größenordnung: Von gut 500.000 aktuell bei mobile inserierten Fahrzeugen mit Baujahr 2016 oder früher sind grade mal gut 500 BEV, also 0,1%.
Wenn also die eine Kundengruppe (Neuwagenkäufer) zu 25% BEV kauft, die andere aber wegen mangelnder Verfügbarkeit nur zu 0,1% erklärt dass das Missverhältnis doch recht schnell ganz ohne die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten einzubeziehen.
PS: Dieser Kommentar wird geschrieben von jemanden, der sich trotz 45.000 km pro Jahr wegen langen Arbeitsweges und mit festem Parkplatz ausgestattet bewusst gegen eine eigene Lademöglichkeit entschieden hat, weil sich diese finanziell wahrscheinlich niemals rechnen würde.
hu.ms meint
Eine go-e kostet 600 € und hat sich nach 10k km amortisiert.
Gegenüber schnelladern nach 30k.
Und dass langsamladen mit 48A akkuschonender ist sollte eigentlich bekannt sein.
MK meint
@hu.ms:
Es sollte natürlich heißen „wer sich einen Neuwagen leisten kann, kann sich auch häufiger ein Eigenheim leisten“
@Redaktion: Was ist eigentlich daraus geworden, dass man sich hier bald anmelden können soll? Dann könnte man Kommentare vielleicht sogar korrigieren.
South meint
Mja, von 2m eAutos sind 1.2m Privat. Soviel zu Mi ke’s Dauerschleife, eAutos wären nur was für Firmenwageninhaber. Und mittlerweile ist die alte Prognose für 2026 einkassiert :-).
War noch vor Wochen 25% BEV Anteil bei den Zulassungen eine eher gewagte Prognose, ist das mittlerweile locker drin. Hihihih, also das kannste dir nicht ausmalen… genau dank Trump, natürlich unbeabsichtigt, weil der nicht einmal bis zu Tür denken kann… der größte Wohlstandsvernichter in Friedenszeiten… mal mit einem ungewollten positiven Effekt, für den er sich in den Hintern beissen würde… :-)
Peter meint
Man sollte Trump nicht unterschätzen. Für seine Klientel hat er durchaus Einiges erreicht.
WIR Europäer sind nicht Teil seiner Klientel, deswegen sind wir nur Verschiebemasse für ihn. Man sollte aber eben auch nicht den Fehler machen, unsere europäische Sicht als die alleingültige Sicht zu verstehen. Die Amis haben sich entschieden, einen eigenen Weg zu gehen, das wird auch nach Trump so weiter gehen. Und Europa muss seinen passenden Weg dazu finden. Dabei hilft es nicht, wenn man andere nur belächelt. Man muss die Anderen und ihre Ambitionen ernst nehmen und angemessen darauf reagieren, denn es hat Folgen auch für uns, egal ob wir wollen oder nicht.
MK meint
@Peter:
Wenn Sie mit „seiner Klientel“ ein paar Milliardäre meinen, haben Sie recht.
Wenn Sie aber die breite Masse der Bevölkerung in den konservativen Staaten fernab der Küsten meinen, sieht es ein bisschen anders aus: Steigende Attraktivität von Elektroautos durch stark steigende Spritpreise. Steigende Strompreise durch den KI-Boom, während er gleichzeitig Projekte zur Erzeugung zusätzlichen Stroms (z.B. neue Windparks) stoppt. Steigende Lebensmittelpreise durch fehlende billige Arbeitskräfte. ein steigendes Handelsdefizit weil sich wegen dieser Kostensteigerungen und der Zölle US-Amerikaner weniger leisten können und noch mehr bei Temu und Co bestellen…
Mal ein ganz konkretes Beispiel, auch wenn es Ihr Weltbild schädigen könnte: Eine Gießerei bei uns aus dem Landkreis (Fritz Winter) hat Anfang diesen Jahres die Produktion von Motorblöcken für US-LKW aus den USA nach Deutschland verlagert und die US-Gießerei geschlossen: Energie zu teuer und die Zölle für den Export der Motorblöcke aus Deutschland in die USA spielen eine geringere Rolle als viele denken, da man blöderweise auch die Rohstoffe, die es zur Herstellung der Motorblöcke braucht, mit Zöllen belegt hat und es die in den USA einfach nicht alle gibt.
Gunnar meint
neuer Höchstwert im April: 25,83% BEV Anteil, nochmal um 1,8 Prozentpunkte gegenüber März gestiegen.
David meint
Und bei Tesla ist schon wieder der erste dicke Einbruch gekommen. Nur noch etwa ein Drittel der Autos vom Vormonat. Aber das war ja klar.
Ossisailor meint
Na ja, im März 25 waren es nur rund 850 Autos bei Tesla. Da ist die Steigerung schon bemerkenswert mit 3.149. So ehrlich muss man sein, auch wenn letztes Jahr immer die Umstellung der Produktion als Erklärung für die miserablen galt. Jedenfalls bei den Tesla-Fans. Insofern dürften die April-26-Zahlen eine Rückkehr zur Realität darstellen. Tesla wird zulegen in diesem Jahr. In D und Europa.
David meint
Gut, letztes Jahr erfolgte eine epische Abstrafung. Dieses Jahr hat man dagegen das Glück der hohen Spritpreise. Die Wahrheit wird dazwischen liegen. Es wird aber kein Comeback geben. Dazu stehen die Autos zu schlecht im Wettbewerb und das Image ist zu ruiniert. Man muss dafür nur einen Blick nach Norwegen werfen, im April waren es 326 Model Y und 53 Model 3 von 11.839 Zulassungen.
South meint
Naja, das Glück der hohen Spritpreise haben ja alle Anbieter von BEV. Und Tesla hat in 2025 1,65m Autos verkauft, aber nach so langen starken Wachstumszahlen und fehlender wirklich neuer Produkte, mehr Wettbewerbsdruck und ja klar, auch die Kapriolen von Musk, ist jetzt der Einbruch sicher nicht episch. Tesla muss sogar einen deutlich Gewinnrückgang (knapp die Hälfte) hinnehmen, aber da hat es andere Wettbewerber viel härter getroffen und die haben voher schon viel zu wenig verdient.
Nur als Erinnerung David, ich rede von VW und insbesondere von Porsche, die übrigens nochmal stark an Ertragskraft verloren haben, wenn man das überhaupt noch so nennen darf…
Gunnar meint
David geht gleich tief in die Hocke mit seinem Niveau.
Aber das war ja klar.
David meint
Ach so, wenn man also jenseits der Headlines in die Tabelle eintaucht, dann ist gleich das Niveau auf dem Boden. Aber wahrscheinlich nur Januar, Februar und April, im März wäre das in Ordnung gewesen. Denn da sah Tesla gut aus. Tue mir einen Gefallen und stell es wenigstens ein bisschen geschickter an, wenn du versuchst, Kritik zu formulieren.
hu.ms meint
Im letzten monat eines Q sind die tesla-zulassungen immer besser !
Ist seit jahren so. Sollte eigentlich bekannt sein.
MK meint
@David:
Thema verfehlt…hier geht es nicht um einzelne Marken. Dass Sie eine Abneigung gegen Tesla haben, ist hinlänglich bekannt, hat aber mit dem Artikel nichts zu tun.
Böhser Neffe meint
In der Stadt kann man ein E-Auto nicht laden, E-Autos machen vor allem als Zweitwagen Sinn um vom platten Land in die Großstädte einzupendeln, was ja kein so ungewöhnliches Fahrprofil ist. Die Städter können nicht laden und fahren typischerweise raus aus der Stadt ins Grüne.
Gunnar meint
„In der Stadt kann man ein E-Auto nicht laden. / Die Städter können nicht laden.“
Zweimal ganz falsch.
Es gibt natürlich auch in Städten Eigenheime mit eigenen Garagen/Stellplätzen und auch viel öffentliche Ladeinfrastruktur.
Richtig wäre es:
In größeren Städten mit einem höheren Anteil an Mehrfamilienhäusern haben wir aktuell noch nicht die Infrastruktur, um einen Umstieg auf 100% BEV von heute auf morgen zu gewährleisten. Hier wird der Umstieg einfach etwas langsamer passieren. Trotzdem wird es passieren.
Siehe Norwegen: BEV-Neuzulassungsanteil seit Monaten stabil bei 98%. Und im April waren es in jeder Kommune mehr als 95%. Es kommt also überall an, wenn man es richtig handhabt: Im kleinen Dorf, im Speckgürtel und in der großen Metropole.
MK meint
„In der Stadt kann man ein E-Auto nicht laden“
Also ich wohne in der Stadt in einer Mietwohnung, habe keine Lademöglichkeit, fahre 45.000 km pro Jahr als Pendler zwischen zwei Städten und bin total zufrieden mit den Lademöglichkeiten für mein eAuto.
hu.ms meint
@MK:
Einfach mal sehen, wie das so in N läuft, bei 96% BEV bei neuzulassungen.
Könnte man glatt kopieren – anstatt der kaufprämie.
hu.ms meint
Sorry – ist natürlich für den „böhsen“.
South meint
Das stimmte vielleicht mal in den Anfangszeiten der eMobilität vor einigen Jahren, aber mittlerweile gibt’s viele eModelle die vollwertige Erstautos sind. Mein eAuto ist ein Erstauto und ich war damit in Neapel, Rom, Hamburg… .
Und Zweitauto ist übrigens ne relative Betrachtung. Ich kenne dazu zwar keine offizielle Statistik, aber in meinem Umkreis haben zwar viele noch nen Verbrenner, aber das eAuto spult die meisten Kilometer runter. Ganz einfach, weils billiger ist…
Gut, natürlich ist das eAuto in den Großstädten weniger verbreitet, ganz einfach, weil die oft öffentlich oder mit dem Rad in die Arbeit fahren. Damit wenige Kilometer im Jahr und da lohnte lange schlicht der Aufpreis eines eAutos nicht. Nachdem ich aber im Ballungszentrum arbeitet, bei uns in der Firma sind eAutos sogar relativ häufig, weil man in der Firma für 40ct laden kann. Ob man damit der Umwelt einen Gefallen tut, ne andere Frage…
Calimator meint
Ein großes Hindernis für Stadtbewohner ohne Eigenheim sind meiner Meinung nach die Blockiergebühren beim öff. Laden. Man könnte z.B. eine Regelung machen, dass von 20 Uhr bis 8 Uhr keine solchen Gebühren anfallen. Dann wäre den Laternenparkern schon viel geholfen, die dann Nachs ihr Auto einfach an der Ladesäule geparkt lassen können. Wenn man das Nachtladen ohne Blockkiergebühr dann noch mit günstigen Nachtstromtarifen (<30ct/kwh) kombinieren würde, könnte das zu einem echten Gamechanger für Laternenparker werden.
emobilist meint
Die Blockiergebühr gibt es nicht bei allen Anbietern, die auch im Roaming sind. Beispiel: EWE-GO – dort kannst du auch an ENBW Ladesäulen oder anderen ohne Zeitlimit laden.
Unsere lokale Stadtwerke hat auch keine Blockiergebühr – AC laden ohne Grundgebühr für 39 Cent – mit der eigenen App der Stadtwerke, die jeder installieren kann.
Thorsten 0711 meint
In Stuttgart haben die Stadtwerke genau das eingeführt. Von 20 bis 8 Uhr keine Blockiergebühren.
In der übrigen Zeit fallen diese ab 4 Stunden an.
Ad hoc kostet AC 49 Cent, für Energiekunden der Stadtwerke 39 Cent. Daher sind wir seit diesem Jahr deren Kunden.
MK meint
@Calimator:
Bei den Stadtwerken hier (Marburg) gibt es seit ich glaube 2 Jahren sogar zwischen 18 und 8 Uhr keine Blockiergebühren mehr.
Till meint
…und die Leute, die morgens um 8:00 Uhr von der Nachtschicht kommen? Und die Leute, die bis 10:00 Uhr schlafen, weil sie erst um 1:00 Uhr von der Spätschicht heim gekommen sind? …und eine ganze Reihe weiterer beruflicher und privater Sonderfälle. Sinnvoller fände ich da eine 16 oder 24 Stunden Regelung, oder gar ganz normales Parken, mit Lademöglichkeit. Da ist es an den Kommunen, genügend Lademöglichkeiten zu schaffen.
eBikerin meint
„oder gar ganz normales Parken, mit Lademöglichkeit. Da ist es an den Kommunen, genügend Lademöglichkeiten zu schaffen.“
Und wie soll sich dass dann noch rechnen?
MK meint
@eBikerin:
Ein 11 kW Anschluss ist ja nicht umfangreicher und damit auch nicht teurer als ein Hausanschluss für ein Einfamilienhaus…in Anwohnerparkzonen eher billiger, weil alle 5 m einer gelegt werden kann und nicht nur alle z.B. 30 m und immer zwei Anschlüsse in einer Ladesäule enden können. Und so ein Einfamilien-Hausanschluss rechnet sich für die Netzbetreiber bei normalem Durchschnittsverbrauch (3.500 kWh/Jahr, also rund 300 kWh pro Monat). Wenn dann in so einen modernen Akku in einem einzigen Ladevorgang über Nacht 50 kWh geladen werden, würden also schon 6 Ladevorgänge im Monat für einen profitablen Ladesäulen-Betrieb reichen (in Parkhäusern, wo die Kabel nicht unterirdisch, sondern auf Kabelbrücken verlegt werden, dürfte es noch besser aussehen)…und da sind die Möglichkeiten von intelligenter Steuerung und bidirektionalem Laden noch gar nicht berücksichtigt.
MK meint
@Till:
Ich verstehe Blockiergebühren an Orten und zu Zeiten, wo Ladesäulen heute oft belegt sind, durchaus. Tagsüber keine Blockiergebühren zu nehmen, auch wenn der Akku voll ist, würde also zwar das eine Problem lösen, dafür ein anderes verursachen. Die von Ihnen vorgeschlagene Lösung macht also Sinn (siehe meine Antwort an eBikerin), bedingt aber eben erst einen massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur. Und da der grade bei der aktuell so schon stark wachsenden Anzahl an Elektroautos kaum zu stemmen sein wird, muss man wohl akzeptieren, dass man es bis auf weiteres nicht allen Recht machen kann.