• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Suche
  • Über
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
    • Datenschutz

„Micro-Cars“ immer beliebter, Versicherer fordern höhere Sicherheitsstandards

25.08.2026 in Sicherheit von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

Opel-Rocks

Bild: Opel (Symbolbild)

Micro-Cars fahren maximal 45 km/h und können insbesondere bei kurzen Wegen eine Alternative sein. Doch die Schadenhäufigkeit ist hoch und die Sicherheit gering. Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) fordert daher verbindliche Sicherheitsanforderungen, die sich stärker an den Standards für Pkw orientieren.

Mini-Autos – sogenannte Micro-Cars oder Moped-Autos – werden auf deutschen Straßen immer beliebter. Nach den Statistiken der deutschen Kfz-Versicherer waren Ende 2025 rund 46.000 der auch als Moped-Autos bezeichneten Fahrzeuge haftpflichtversichert. Drei Jahre zuvor waren es noch knapp 26.000. Damit ist ihr Bestand seit 2022 um fast 80 Prozent gestiegen. Allein innerhalb des vergangenen Jahres kamen etwa 8000 Fahrzeuge hinzu. Micro-Cars werden bis zu 45 km/h schnell, dürfen bereits ab 15 Jahren mit Mopedführerschein gefahren werden, sind häufig elektrisch und lassen sich ähnlich wie Mofas unkompliziert mit Versicherungskennzeichen versichern.

„Micro-Cars können insbesondere für kurze Wege eine interessante Alternative zu größeren Autos sein“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Mit ihrer wachsenden Verbreitung muss jedoch auch die Sicherheit der Insassen stärker in den Blick genommen werden.“

Micro-Cars sind zwar deutlich langsamer als normale Autos, verursachen pro 1000 Fahrzeuge aber genauso viele Schäden. Im Jahr 2025 registrierten die Versicherer rund 2300 Kfz-Haftpflichtschäden mit Micro-Cars. Das entspricht 50 Schäden je 1000 versicherte Fahrzeuge. Damit liegt ihre Schadenhäufigkeit nach Auswertungen des GDV auf einem ähnlichen Niveau wie bei Pkw.

Trotz ihrer niedrigeren Geschwindigkeit bieten Micro-Cars ihren Insassen jedoch deutlich weniger Schutz als herkömmliche Autos. Für die Fahrzeuge sind weder Airbags noch ein elektronisches Stabilitätsprogramm oder Fahrerassistenzsysteme wie automatische Notbremsassistenten vorgeschrieben. „Die Fahrzeugstruktur eines Micro-Cars ist nicht mit der eines Kleinwagens vergleichbar“, sagt Kirstin Zeidler, Leiterin der Unfallforschung der Versicherer (UDV). „Bei einem Zusammenstoß sind die Insassen deshalb einem deutlich höheren Risiko schwerer oder tödlicher Verletzungen ausgesetzt als in einem Pkw.“

Versicherer fordern mehr Sicherheit für Micro-Cars

Aus Sicht der Versicherer erschwert insbesondere das europaweit vorgegebene Gewichtslimit von 425 Kilogramm den Einbau zusätzlicher Sicherheitstechnik. Der GDV fordert deshalb mehr Spielraum beim zulässigen Fahrzeuggewicht sowie verbindliche Sicherheitsanforderungen, die sich stärker an den Standards für Pkw orientieren.

„Micro-Cars dürfen für ihre Insassen nicht zur Sicherheitsfalle werden“, sagt Käfer-Rohrbach. „Das gilt insbesondere für jugendliche Fahrerinnen und Fahrer, die noch wenig Erfahrung im Straßenverkehr haben und diese Fahrzeuge als Alternative zum Elterntaxi oder zum Bus nutzen.“

Trotz ihres deutlichen Wachstums bleiben Micro-Cars bislang eine Nische im deutschen Straßenverkehr. Ihre steigende Verbreitung zeigt jedoch laut dem GDV, dass die Anforderungen an ihren Insassenschutz jetzt weiterentwickelt werden müssen.

Newsletter

Via: GDV
Tags: UnfälleAntrieb: Elektroauto

Erstmals 300.000 Elektroautos in Österreich

Umfrage: 79 Prozent der E-Auto-Besitzer sind schon elektrisch verreist

Auch interessant

DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2026: Warnung vor Ablenkung am Steuer

dekra-ablenkung-lkw-

TÜV Verband: Sicherer Umgang mit beschädigten Antriebsbatterien nach Unfällen

Mercedes-EQS-Batterie-2021-2

Toyota-Patent: Fahrbatterie soll bei Unfällen leicht nachgeben

Handlungsempfehlung für sicheren Umgang mit verunfallten E-Autos

adac-ev_tests_opel_ampera_e

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elvenpath meint

    25.08.2026 um 16:14

    Der Versuch der Lobbyisten diese Fahrzeuge unattraktiver zu machen. Diese Fahrzeuge sind eine Alternative zu Rollern, sind aber viel sicherer. Mehr Sicherheit (damit mehr Gewicht, höhere Preise) führt genau den Zweck dieser Fahrzeuge ad absurdum.

    Antworten
    • David meint

      25.08.2026 um 18:38

      Lobbyisten wofür?

      Antworten
  2. David meint

    25.08.2026 um 10:40

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • Future meint

      25.08.2026 um 13:10

      Da steckt wieder ein ganzer David drin:
      Von den Neubürgern spannt er seinen Bogen über die Jugendlichen, die Frauen und die Senioren bis zu den Gesunden. Darin zeigt sich doch das ganze Dilemma der deutschen Autoindustrie – sie schätzen ihre Zielgruppen nicht mehr so wie früher ein.

      Antworten
      • David meint

        25.08.2026 um 14:47

        Ich glaube eher dieser Beitrag von dir ist sinnbildlich dafür, wie wenig Managementdenke du hast. Wenn du dich also in deiner zweiten Lebenshälfte fragst, warum aus dir nichts geworden ist, hier hast du eine Antwort:

        Die Zielgruppe für ein Produkt muss man identifizieren und verstehen. Niemand kann das so gut wie die deutschen Hersteller. Das weltweite Premium- und Luxusfahrzeuggeschäft ist weitgehend in deutscher Hand. Nur muss man die Zielgruppen nicht mögen, man darf sie durchaus nicht mögen.

        Heute fährt nämlich nicht mehr der Graf von Anhalt Bentley, sondern ölig nach hinten gekämmte Makler. Man kann auch sagen, dass die wirtschaftliche erfolgreichsten Kriminellen deutsche Luxusautos fahren. Und um hier nicht in Schwierigkeiten zu kommen, möchte ich gar nicht den typischen Kunden eines A 45 S oder G63 beschreiben.

        Der Ole würde sich innerlich schütteln, wenn er so jemandem die Hand geben müsste. Andererseits hat er seine Karriere gemacht, indem er verstanden hat, das sind jetzt die Kunden mit Geld und das möchten die.

        Antworten
        • Future meint

          25.08.2026 um 21:10

          Nun, dein abfälliger Kommentar war dieses Mal selbst für diesen Blog zu unangemessen. Und diese gespielte Abfälligkeit zeigt doch wieder, wie es um die nervöse Autoindustrie steht.
          Ich bin mr nicht sicher, ob die Unternehmen im Elektroautozeitalter immer so genau wissen, wen sie da bedienen wollen. Offenbar sind die alten Zielgruppen nicht so einfach auf die neuen Produkte übertragbar. Und mit vielen neuen Akteuren werden die Karten eben neu verteilt. Mir gefällt das gut. Für die Kunden in der Welt ist viel Auswahl ein wichtiges Kriterium im Konsum. Für die schwächelnde Autoindustrie sind aber ganz sicher nicht nur die verzweifelten Marketingmanager verantwortlich, weil sie ihren Wunschzielgruppen ein zu schwaches Produkt andrehen sollen. Der Grund ist das zu schwache Produkt im Vergleich zum Mitbewerber. Und Käuferbeschimpfung hilft auch nicht weiter, damit anders eingekauft wird.

        • Jörg2 meint

          25.08.2026 um 21:25

          „Die Zielgruppe für ein Produkt muss man identifizieren und verstehen. Niemand kann das so gut wie die deutschen Hersteller.“

          Hier habe ich aufgehört der Musicbox zuzuhören und habe kurz an die „sauber“ ermittelte Porsche-BEV-Zielgruppe gedacht…. Und an die Zielgruppenermittlung von AUDI in China….

    • Elvenpath meint

      25.08.2026 um 16:17

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
    • Futureman meint

      25.08.2026 um 16:54

      Einen Porsche können sich halt nur einige wenige leisten, dazu meist ein Zweit- oder Drittwagen. Einen Tesla mit ähnlichen Fahrleistungen dagegen wesentlich mehr. Daher ist es kein Wunder, dass dann mehr Unfälle passieren. Dazu löst das ewige bashing bei einigen labilen Mitbürgern entsprechende Handlungen aus, die bei den Versicherungen zu zusätzlichen Schäden sorgen.

      Antworten
      • David meint

        25.08.2026 um 18:37

        Nach dieser Logik müsste ja dann beim Golf die Prämie am höchsten sein. Denn davon gibt’s am meisten. Ich will dir ja nicht weh tun, aber laut KBA wurden im letzten Jahr 50 % mehr Porsche neu zugelassen, als Tesla. Defacto ist deine These also von A-Z kompletter Blödsinn. Bei Tesla ist die Prämie am höchsten, weil die typischen Kundengruppen, Rentner und Hausfrauen, sowieso schon nicht die besten Autofahrer sind und das Auto gefährlich schlecht gebaut ist.

        Antworten
  3. Jörg2 meint

    25.08.2026 um 10:15

    Im Artikel wird die Häufigkeit der Haftpflichtschäden aufgeführt. Diese werden in der Anzahl pro 1.000km angeführt. Man kommt zu dem Schluss, das wäre identisch hoch, wie bei „richtigen“ Autos.
    Wenn man bedenkt, dass (laut Artikel) hauptsächlich Fahranfänger solche kleinen Teile nutzen, ist das doch erstmal eine gute Nachricht. Trotz Fahranfängerei keine höhere Unfallhäufigkeit pro 1.000km gegenüber allen Pkw-Nutzungen.
    Anmerkung: Die Haftpflichtschäden sind die Schäden am anderen. Also von Parkrempler bis Totalschaden des Unfallgegeners.

    Dann gibt es plötzlich einen Schwenk zu Personenschäden der MicroCar-Nutzer. DAS hat mit den Haftpflichtschäden am anderen nun herzlich wenig zu tun. Hier fehlen dann Angaben zu Personenschäden der Nutzer um irgendwie auf das dünne Brett zu kommen, hier wäre technisch irgendwie nachzurüsten.

    Der Grundsatzfehler liegt (mMn) im Vergleich MicroCar vs. Pkw. Der Vergleich sollte vielleicht MicroCar vs. Moped lauten.

    Was möchte die Dame erreichen? Eine höheren Schutz der Insassen ohne das sinnvoll zu argumentieren oder eine Herauslösung dieser MicroCars aus der aktuellen „Moped“-Versicherungssituation um andere Versicherungstarife generieren zu können?

    Antworten
    • Hans Meier meint

      25.08.2026 um 13:05

      Dahinter steckt die Autoindustrie um Micro-Cars unbeliebt zu machen. Das ist auch jedesmal bei der L7e-Kategorie (Twitzy und co) in voller Lautstärke das Hauptthema warum man auf keinen Fall solche Autos kaufen sollte.
      Mehr Security = höhere Preise = Unwarscheinlicher das es sich am Markt durchsetzt = Hersteller können mehr SUV absetzten = mehr Krieg auf der Strasse = mehr verdienen, Umwelt egal und wenn nicht dann bitte maximal teuer (3Liter Auto von VWAG für 100k).

      Antworten
      • eBikerin meint

        25.08.2026 um 14:01

        Der 3 Liter Lupo hat 29.900 DM gekostet – nach der Euro Umstellung dann 15.000 Euro – bisschen weit weg von 100K findest du nicht? Falls den den XL1 meinst – das war das 1 Liter Auto und wurde von Hand gefertigt.

        Antworten
      • David meint

        25.08.2026 um 18:43

        Ach so, du meinst, die Schüler und Rentner ohne Führerschein würden dann einfach einen SUV kaufen und den schwarzfahren? Gerne darfst du auch erklären, warum die erfolgreichsten Produkte auf dem Markt von Automobilherstellern kommen? Sind die dumm?

        Antworten
      • Jörg2 meint

        26.08.2026 um 08:07

        Hans

        Man stelle sich vor, ein chinesischer Hersteller erkennt ein Verkaufspotenzial solcher Fahrzeuge in Europa.
        Vom aktuellen ca. 10k€-Preis für solche Teile wäre da sehr viel Marge drin.
        Sollten Abwehrzölle vorliegen, wäre eine Produktionsorganisation innerhalb der EU vergleichsweise einfach (vs. „richtigem“ Pkw) hochziehbar. So eine Art „Lehrlingsabteilung“ in einer europäischen BYD-Produktionsstätte. Aktuell kommt das gezeigte Fahrzeug wohl aus Marokko.

        Antworten
  4. Futureman meint

    25.08.2026 um 09:39

    Diese Fahrzeuge sind doch eher als Alternative zu Mofa und Roller zu sehen. Und im Vergleich mit solchen Fahrzeugen sollten das Sicherheitsniveau doch um einiges höher sein. Dazu sagt die Branche doch selbst, das die Unfallhäufigkeit gleichauf mit „normalen“ PKW ist. Spannend wäre eher die Schwere der Unfälle bzw. der Vergleich zu Roller und Co.
    Auf jeden Fall ist dieses Segment gerade für junge Fahrer der ideale Einstieg in die Elektromobilität. Das Problem ist nur die (nicht vorhandene) Rücksichtnahme im Straßenverkehr, da gilt halt anscheinend immer noch das Recht des Stärkeren und jeder andere Verkehrsteilnehmer wird als Hindernis angesehen.

    Antworten
    • Referendar meint

      25.08.2026 um 10:32

      “ Ich schubs die Enten aus dem Verkehr“ wurde doch schon 1982 besungen.
      War ein Nr.1 Hit in Westdeutschland.

      Antworten
      • Future meint

        25.08.2026 um 13:14

        Sehr gut, wenn es hier auch mal um die deutsche Kultur geht. Besonders stark ist doch die nächste Strophe: »Und kost‘ Benzin auch drei Mark zehn
        Scheiß egal, es wird schon geh’n«.

        Antworten
        • Referendar meint

          26.08.2026 um 09:01

          wieso “ auch mal „? Es geht nur ums Auto. Das ist schließlich ureigenes deutsches Kulturgut und wird es auch immer bleiben :-)

        • Future meint

          26.08.2026 um 09:10

          Definitiv. Das Auto ist doch immer noch die Marschmusik des alten Jahrhunderts.

        • Referendar meint

          27.08.2026 um 19:39

          Inzwischen spielt die Marschmusik am lautesten bei den Chinesen. Warum das so lange gedauert hat beim Volk der Staatstreuen Lemminge wundert schon.

    • Ben meint

      25.08.2026 um 10:37

      „Das Problem ist nur die (nicht vorhandene) Rücksichtnahme im Straßenverkehr, da gilt halt anscheinend immer noch das Recht des Stärkeren und jeder andere Verkehrsteilnehmer wird als Hindernis angesehen.“

      Das ist das größte Problem, man könnte dies vieleicht ein bischen abmildern indem man die 60km/h für diese Fahrzeuge wieder einführt wie unsere Simsons, genau aus diesem Grund sind die Simsons und die 2nd Ride Elektroumbauten so beliebt, weil man mit der Klasse M 60km/h fahren darf und nicht so ein extremes Hindernis ist wie die 25er und 45er.

      Antworten
      • Futureman meint

        25.08.2026 um 16:59

        Mit 45kmh ist man eigentlich nur außerhalb von Ortschaften langsamer als andere Verkehrsteilnehmer. Und junge Fahranfänger (15 Jahre) sollten nicht viel schneller fahren. Einfach eine weitere Klasse einführen. Heutzutage braucht man doch für fast jedes Fahrzeug/Anhänger einen extra Führerschein.
        Andererseits finde ich es merkwürdig, dass mit dem gleichen Führerschein, der für die 45kmh-Fahrzeuge gilt auch ein 18 Tonnen Trecker mit Anhänger gefahren werden darf. Aber da ist die Agrar-Lobby wohl gut vernetzt.

        Antworten
        • Thorsten_69 meint

          26.08.2026 um 13:00

          Für die „Mopedautos“ wird der Führerschein AM (ab 15 Jahre) benötigt, für Traktoren der Führerschein L oder T (ab 16 Jahre). Ihre Annahme ist insofern unrichtig!
          Zudem beinhaltet die Führerscheinklasse B auch L (aber nicht T) bzw die Führerscheinklasse CE auch T.
          Ungeachtet dessen gibt es einen (eingeschränkten) Besitzstandsschutz, der sich nach dem Alter und/oder nach früheren erworbenen Führerscheinklassen richtet. Ich selbst dürfte bei Umschreibung meines alten Führerscheins die Klasse T mit beantragen, um Freunden bei der Ernte helfen zu können.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de