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Renault ZOE ab sofort auch mit optionalem Notladekabel erhältlich

12.02.2014 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher

Elektroauto-Renautl-ZOE-Not-Ladekabel

Renault erweitert das Spektrum der Ladeoptionen für den ZOE: Der französische Hersteller bietet für das Elektroauto-Kompaktmodell ab sofort optional ab Werk ein Notladekabel an, mit dem sich das Elektrofahrzeug auch an haushaltsüblichen Steckdosen aufladen lässt. Je nach vorhandener Infrastruktur im Haus erlaubt das Kabel das Laden des ZOEs in bis zu 10,5 Stunden.

Mit dem Notladekabel kann der ZOE sowohl mit zehn Ampere als auch an modernen, leistungsfähigeren Elektro­installationen mit 14 Ampere Ladestrom geladen werden. Für die sichere Ladung mit 14 Ampere umfasst das Optionspaket zusätzlich eine leistungsangepasste Steckdose mit integriertem Umschalter sowie einen Schutzschalter.

Renault empfiehlt den ZOE-Kunden die vorherige Überprüfung ihrer Elektroinstallation sowie Montage der 14-Ampere-Dose und des Schutzschalters durch einen Elektriker mit Z.E. Ready-Zertifikat.

Kunden, die bereits einen ZOE fahren, können Kabel, 14-Ampere-Steckdose und Schutzschalter voraussichtlich ab März als Zubehör erwerben.

Serienmäßig verfügt das Renault Elektroauto über ein Ladekabel mit Mennekes-Stecker Typ 2. Unabhängig von Spannung und Stromstärke lässt sich der Fünftürer damit auf vier Arten mit Energie versorgen, darunter auch per Schnellladung an einer 400-Volt-Drehstrom (AC)-Station. Eine leere Batterie lässt sich so in nur 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Ladekapazität aufladen.

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Via: Renault
Tags: Renault ZOEUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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