Das (bislang) teuerste Tesla Model S der Welt heißt „Project California“ und kostet 205.820 Dollar (knapp 150.000 Euro).
Um diesen Preis zu erreichen, wurde die Top-Version der Elektroauto-Limousine aus Kalifornien mit so ziemlich allem ausgestattet, was der nicht-offizielle US-Zubehörmarkt derzeit bietet. Der bereits ab Werk mit 123.700 Dollar (knapp 89.000 Euro) nicht gerade günstige Stromer verfügt in der modifizierten „Teuer-Version“ unter anderem über maßgeschneiderte Lederbezüge für 25.000 Dollar sowie ein neues Äußeres für 6000 Dollar.
Die weitere Luxusausstattung beinhaltet zudem ein überarbeitetes Audiosystem für 9500 Dollar und einen Satz „GhostGold“-Aluminiumfelgen im Wert von 9500 Dollar. Die auf den Boden projizierten „T“-Logos kosten übrigens 750 Dollar.
Auch an Bord ist ein sogenanntes „Ticket Avoidance System“ für 2200 Dollar, dabei handelt es sich wahrscheinlich um einen Radar-Warner mit zweifelhafter Legalität.
Unterm Strich kommt so ein ziemlich kostspieliges Tesla Model S zustande. In Preisregionen von Fahrzeugen wie dem fast 500.000 Euro teuren Mercedes SLS AMG Electric Drive oder auch regulär angetriebenen Luxuskarossen mit Edel-Tuning befindet es sich damit aber noch lange nicht.
Bleibt die Frage, wie geschmackvoll das „Project California“ ist – wobei Geschmack ja bekanntermaßen subjektiv ist.
Wer Gefallen an dem auffälligen Elektroauto findet, kann das T Sportline Tesla Model S auf der Unternehmenswebsite konfigurieren – und möglicherweise gleich anfragen, ob auch nach Deutschland geliefert wird.
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