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Tesla liefert 358.023 Elektroautos in Q1 2026 aus

02.04.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 84 Kommentare

Tesla-Model-Y

Bild: Tesla

Tesla hat seine Produktions- und Lieferzahlen für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Der US-Hersteller produzierte in den Monaten Januar, Februar und März fast 410.000 Fahrzeuge. Ausgeliefert wurden knapp 360.000 Autos.

Von der Premium-Limousine Model S, dem großen SUV Model X und dem „Cybertruck“ sowie dem Lkw Semi fertigte Tesla im zurückliegenden Quartal 13.775 Exemplare, ausgeliefert wurden von diesen Baureihen 16.130 Einheiten. Von dem Mittelklassewagen Model 3 und dem Mittelklasse-SUV Model Y liefen 394.611 Exemplare vom Band, 341.893 Fahrzeuge wurden ausgeliefert.

Unter dem Strich erreichte Tesla im ersten Quartal des Jahres 408.386 hergestellte (-6 % zum Vorquartal / +12,6 % zum Vorjahr) und 358.023 ausgelieferte Elektroautos (-14,4 % zum Vorquartal / +6,3 % zum Vorjahr). Im Quartal zuvor waren es 434.358 produzierte und 418.227 ausgelieferte Fahrzeuge. Im Vorjahreszeitraum Q1 2025 wurden 362.615 E-Autos gebaut und 336.681 ausgeliefert.

Weitere Details zum Geschäftsergebnis im ersten Quartal 2026 mit Zahlen zu unter anderem Umsatz und Gewinn/Verlust sowie eine Aussicht auf die erwartete Entwicklung im weiteren Jahresverlauf wird Tesla zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

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Via: Tesla
Tags: Tesla Model 3, Tesla Model S, Tesla Model X, Tesla Model Y, ZulassungszahlenUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    07.04.2026 um 08:14

    Leute, geht nicht auf die ablenkungsversuche auf andere hersteller der tesla-fans ein !
    Hier gehts ganz klar um verkaufte und gebaute teslas !
    Und 336k in Q1 mal 4 sind nun mal nur rd. 1.35 mio. für dieses jahr.

    Antworten
    • M. meint

      07.04.2026 um 15:03

      358.
      Das x4 = 1,43 Mio.
      Aber das Jahr ist nicht 4x Q1, bei der aktuellen Nachrichtenlage sowieso nicht. Dann bräuchte man keine Analysten. ;-)

      Antworten
    • Future meint

      07.04.2026 um 15:55

      In meiner Glaskugel sehe ich, dass die Leute mehr Elektroautos kaufen werden, weil sie ahnen, dass es am Golf auch in den nächsten Jahrzehnten unsicherer sein könnte als in den wunderschönen letzten Jahrzehnten. Was das nun für Tesla und die nächsten Quartale bedeutet, kann man ebenfalls gut in der Glaskugel sehen.

      Antworten
  2. hu.ms meint

    03.04.2026 um 20:08

    Der aktienkurs sagt auch einiges zur wirtschaftlichen situation:
    An weihnachten noch bei 480 $ – jetzt bei 360 $.
    Eben mal ein viertel verloren….
    Bin mit meinem hebel-put diesemal leider erst bei 388 $ eingestiegen.

    Antworten
    • Future meint

      07.04.2026 um 15:51

      Zur allgemeinen Entspannung müsste man aber auch darauf hinweisen, dass es viele Aktienkurse in Kriegszeiten immer etwas schwerer haben. Das gilt natürlich auch für die Techaktien. Manche Spekulanten werden sicherlich davon profitieren wollen und werden bald nachkaufen.

      Antworten
  3. David meint

    03.04.2026 um 16:25

    Wenn direkt nach Bekanntwerden der Zahlen, der Kurs einsackt, muss man nicht überlegen, wie man das Ergebnis zu interpretieren hat. So einfach ist das dieses Mal. 50k auf Halde ist dabei ein echter Rekord. Wenn das so weitergeht, hat Tesla dieses Jahr mehr unverkäufliche Autos auf Halde als Grünheide im Jahr produziert.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      03.04.2026 um 19:48

      Hast du immer noch nicht verstanden, dass der Tesla Kurs meist nicht mit dem Quartalszahlen zusammenhängt?
      Frag mal Humus, der hat sich schon oft genug die Finger verbrannt und sein Stop Loss hat in spätestens bei den +5,?% vorgestern rausgeworfen, sonst hätte es doch den A6 schon bestellt
      😂😂😂

      Antworten
      • hu.ms meint

        06.04.2026 um 10:00

        Bin noch dabei – eingestiegen bei 388 $ der stopp-loss liegt umgerechnet bei 382 $.
        Verlust damit ausgeschlossen.
        Und der A6 ist mir viel zu gross.
        Wenn, dann der 79kwh ID.3 NEO im herbst…
        Bis dahin noch 2 tesla Q-verkaufszahlen :-))
        Time will tell.

        Antworten
      • hu.ms meint

        07.04.2026 um 12:18

        Neuer kurs 362 $.
        Wieviele % ich bei hebel 10 mache, kannst du selbst ausrechnen.
        Denn: time will tell, Thorsten…..

        Antworten
      • hu.ms meint

        07.04.2026 um 19:16

        aktueller tesla-kurs 342 $.
        Mein tesla-hebel-put hat sich seit 25.03. jetzt mehr als verdoppelt.
        Hab gerade den stopp-loss enger nachgezogen.
        Wie gehts deinen tesla-aktien, Thorsten. Seit Weihnachten 29% runter.
        Time will tell…
        Bei dem geschäft darf man sich nicht von emotionen und Elon leiten lassen.
        Einfach die fakten feststellen und entsprechend die kurserwartung festlegen.
        Bei tesla:
        – keine neuen modelle
        – immer weniger absatz
        – kein robo-cab fährt ohne überwachung eines insassen.

        Antworten
      • hu.ms meint

        08.04.2026 um 08:41

        Gestern klassischer intra-day-reversal.
        Mein stopp- loss hat bei 348 $ gezogen.
        Macht dann 40 $ oder 10.3 %. Hebel 10 ergibt dann eingesetztes kapital knapp verdoppelt in 13 tagen !
        Time will tell – gell Thorsten…

        Antworten
  4. Justin Case meint

    03.04.2026 um 16:17

    Dazu schwebt der Aktienkurs zum Sound von Peter Schilling.
    Der beste heiße Luft Verkäufer der Welt verkauft einfach ein anderes Versprechen.
    Die, die das neue Versprechen nicht glauben und auf die gebrochenen Versprechen der Vergangenheit hinweisen, haben es halt nicht verstanden.
    Wer bisher Probleme hatte einen Kult oder Religionen zu verstehen: So funktionieren sie.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      03.04.2026 um 23:32

      Lass mich raten, du hast 2022 lieber in ein deutsches Sportwagen Unternehmen investiert und dein Geld mittlerweile mehr als halbiert?
      Da hat die Huldigung an Elon aber leider besser funktioniert – your loss

      Antworten
      • Justin Case meint

        06.04.2026 um 10:43

        Ich inverstiere weder in Verbrenner noch in Totalitarismus.

        Antworten
      • M. meint

        07.04.2026 um 15:07

        „Huldigung“ trifft es überraschend gut.

        Antworten
    • Future meint

      04.04.2026 um 15:50

      Im Marketing war es ja schon immer das Ziel, aus Kunden Fans zu machen. Nun kann man natürlich behaupten, dass es bei den Kirchen ähnlich ist und die vollen Häuser an den hohen Feiertagen sind ja auch ein Hinweis darauf. Noch besser funktioniert es bei den Anthroposophen, denn die können sogar bei dm oder Alnatura in einem anthroposophischem Geschäft einkaufen. Der Konsum hat also durchaus häufig etwas Religiöses, wenn man es so sehen möchte. Die Fans mit religiösem Vethalten beobachten wir im Autoland natürlich auch seit Jahrzehnten. VW und Porsche sind da doch gute Beispiele aus früheren Zeiten – ich weiß nicht, wie es heute in der Szene so zugeht. Aber wenn man sich die Fans am Carfreitag vom Nürburgring so anschaut, dann ist die Autoreligion wohl immer noch ein Phänomen im Land. Insofern verstehe ich nicht, warum man in der deutschen Autofahrerszene immer so herablassend auf die Teslafans schaut und nur sich selbst mit seinem deutschen Autofetisch weiter feiern möchte

      Antworten
    • hu.ms meint

      05.04.2026 um 10:38

      Sehr gut beschrieben. Und auch an fallenden aktienkursen kann man gut verdienen.

      Antworten
  5. Futureman meint

    03.04.2026 um 14:52

    Und wieder war 2025 ein Tesla das meistverkaufte E-Auto der Welt. Unter den anderen ersten 10 Plätzen findet sich übrigens kein europäisches Modell. Da muss hier noch viel geschrieben werden, damit VW wenigstens in den Kommentaren oben steht.

    Antworten
    • hu.ms meint

      03.04.2026 um 16:42

      2025 war letztes jahr.
      Hier gehts um Q1 2026.
      Aber manche sind einfach hinterher…

      Antworten
      • Futureman meint

        06.04.2026 um 09:25

        Welcher Hersteller wohl 2026 das meistverkaufte E-Auto der Welt im Programm hat? Mein Tip, es ist (leider) kein europäischer Hersteller. Wahrscheinlich auch wieder nicht unter den ersten 10 Plätzen. Lange geht es nicht mehr, sich an europäischen Zahlen festzuhalten, um VW gut aussehen zu lassen.

        Antworten
        • hu.ms meint

          07.04.2026 um 12:10

          Ist ja auch völlig uninteressant.
          Entscheidend sind die marktanteile der hersteller / groups. Und die werden bei tesla immer geringer !

    • Aztasu meint

      03.04.2026 um 17:00

      Peinlicher Kommentar. VW ist der 2. größte Hersteller der Welt lol

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        03.04.2026 um 23:36

        Du hast das Zauberwort vergessen David:
        „noch“

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        04.04.2026 um 13:08

        Apropos peinliche Kommentare – das hier ist ein Elektroauto Forum, da interessieren sich nur Mitarbeiter von VW noch für die Verbrenner der eigenen Firma / so lange diese noch verkauft werden.

        Antworten
        • hu.ms meint

          06.04.2026 um 10:03

          Die werden leider noch lange verkauft. Verlasse mal deine traumwelt und frage ganz normale leute auf der strasse !
          Ach ja: tesla würde doppelt soviele autos verkaufen, wenn sie plug-ins oder range-expander anbieten würden.

      • Future meint

        04.04.2026 um 15:55

        Peinlich, Aztasu. 90 Prozent der VW-Ware sind doch schmutzige und dreckige Verbrenner, die ein Hauptverursacher des menschengemachten Klimawandels sind. Aber vielleicht werden es ja jetzt endlich weniger, wenn der Sprit in wichtigen Weltmärkten knapper wird. Das wird hoffentlich so sein. Petrofans wie Aztasu müssen sich da auch noch umstellen. Als kleiner Elektroautohersteller mit weniger als 1 Mio. Fahrzeuge konzernweit kann VW ja auch weitermachen und sich sogar entwickeln.

        Antworten
        • hu.ms meint

          06.04.2026 um 12:05

          Immer der gleiche unsinn.
          Die hersteller bauten die autos die nachgefragt werden.
          Einfach mal auf die strasse raus gehen und die leute fragen, welchen neuwagen sie kaufen würden. Relativiert die eigene blase ganz schnell !

        • Future meint

          07.04.2026 um 16:03

          Es geht nicht um die Blase, sondern um die Zukunft. Und die Straßenumfragen sind in allen Märkten anders: In Oslo anders als in Würzburg und anders als in Shanghai. Vor ein paar Jahren hätte auch keiner gedacht, dass BEVs bei den Neuzulassungen auf dem 2. Platz liegen hinter den Hybriden.
          VW gehört mit seinen 90 Prozent Verbrennern zu den Hauptverursachern des Klimawandels – das kann man nicht verharmlosen. Elektroautos spielen im Portfolio von VW nur eine ganz kleine Rolle, nämlich 10 Prozent. Was die Kunden wollen, spielt keine Rolle, denn es gelten die Regeln des Staates und die sind in China oder Norwegen eben anders. An die Regln müssen sich alle halten, Kunden und Hersteller.

        • hu.ms meint

          07.04.2026 um 19:21

          Schwache argumentation. Wir leben hier in D – also ist für uns erst mal D maßgebend.
          Du hast es immer noch nicht verstanden: die grosse masse interessiert das alles nicht. Die wollen möglichst wenig veränderung, sind verbrenner-fans oder blaue.

      • BeatthePete meint

        05.04.2026 um 14:06

        Wenn du das so sehen willst, dann hat VW 91,9% Alteisenschrott in 2025 produziert ;)

        Antworten
    • M. meint

      03.04.2026 um 19:45

      Jaja, wenn Tesla doch nur mehr solche Kassenschlager hätte… was könnten die Autos verkaufen!

      Antworten
  6. EVrules meint

    03.04.2026 um 09:22

    Tesla baut den „Inventory stock“ auf, nun um rund 50.000 Fahrzeuge – gehen wir von einem Wert von ca. 40.000 USD aus, besteht eine finanzielle Last von über 2 Mrd. USD.

    Das ist eine beachtliche Menge, welche über die folgenden drei Quartale verkauft werden muss und die die Produktion der Folgequartale belastet.

    2023 war bislang das verkaufstärkste Jahr für Tesla, mit 1,81 Mio. Pkw., davon entfernt sich das Unternehmen auf globaler Ebene zunehmend, wir sprechen nicht von Stagnation, sondern von merklichem Rückgang, bei einem wachsenden Markt.

    Q1/25 zu Q1/26 gab es einen leichten Zuwachs um 6,3% zum VJ, jedoch ist die Menge von ca. 358.000 PKW nicht gerade viel, noch wird damit eine Jahresabsatz von über 1,5 Mio. Fahrzeugen stützen.

    Defakto macht das Model Y nach dem Ende von Model S und X praktisch 75% des Absatzes aus – ein hohes Risiko.

    Antworten
    • hu.ms meint

      06.04.2026 um 12:09

      „Tesla baut den „Inventory stock“ auf, nun um rund 50.000 Fahrzeuge“
      Vielleicht gibts ja bald 6.000 € rabatt – wenn ich tesla-interessent wäre (soll ja tatsächlich noch welche geben) würde ich ganz cool abwarten. M Y SR nach förderung für 30K würde einem realtischen preis/leistungsverhältnis näher kommen.

      Antworten
  7. South meint

    03.04.2026 um 09:03

    Mja, schöne lustige Automitarbeiter Runde hier. Freuen sich diebisch, dass Tesla auf der Stelle tritt, während die eigentlichen Wettbewerber, die Chinesen, technologisch besser sind und sogar in ihrem Heimatmarkt richtig Fuß fassen…. BYD ist quasi an vermeidlichen Branchenriesen bei E Autos quasi mit Lichtgeschwindigkeit vorbeigezogen.
    Und Tesla? Tesla hat natürlich ein Imageproblem, die Nachfrage in den USA ist auch Mau, aber wirklich zentral nachteilig bei Tesla ist, dass sie technologisch schlicht veralten… jetzt müssen sie über den Preis verkaufen… das wird nicht ewig funktionieren… Tesla steht am Scheideweg. Entweder sie schaffen es tatsächlich den „Selbstfahrservice“ umzusetzen oder sie buttern Geld in bessere E Autos oder, sie werden den E Automarkt vernachlässigen und tatsächlich Roboter bauen. Die Frage ist. Was ist der Kern von Tesla?

    Antworten
  8. hu.ms meint

    03.04.2026 um 08:31

    6.3% mehr auslieferungen als im vorjahreszeitraum. Wie aber der aktienkurs zeigt, wissen informierte, dass im Q1 25 der wechsel zum (kaum erkennbaren) face-lift mit produktionsstillstand war. Der vergleich zu den Q1 24 und 23 und auch Q4 25 zeigt die wahre entwicklung.

    Antworten
  9. Die Wahrheit meint

    02.04.2026 um 19:51

    Laut Bilanz: 44 Milliarden Euro Cash kommen wo her?

    Richtig:

    Tesla verkauft nicht nur Autos aus Grünheide,

    nicht nur produzierte Autos aus Deutschland,

    nicht nur für Deutschland

    und Tesla produziert mehr als Autos.

    Antworten
    • M. meint

      03.04.2026 um 13:18

      „Tesla produziert mehr als Autos“
      Q1_26:
      3 Semis
      5 Cybercab… ah, ist ein Auto
      0 Robovan
      0 Roadster… ah, wäre ein Auto
      17 Floptimus
      (nur geschätzt)

      …und Batterien. Ja, die Batterien waren es. Leider weniger als zuvor. Das ist der Ausweg? Huh.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        03.04.2026 um 14:14

        @Herr, Ingenieur (FH)
        Wo entstehen diese Zahlen?
        In deinem Kopf?
        In deiner Fantasie?
        In deinem Wunschdenken?

        Die spannende Frage aber wird sein:
        Wie lange wirst du dich der Realität noch verweigern könne?
        Tage?
        Wochen?
        Wenige Monate?
        Aber sei gewiss, sie wird dich einholen und dann stehst du ganz schön bedröppelt im Regen.
        Screenshot ist gemacht

        Antworten
        • M. meint

          03.04.2026 um 18:04

          Lesekompentenz, Thorsten.
          Da steht: „nur geschätzt.“
          Die Aussage vom Lügenbaron war ja: „Tesla produziert mehr als Autos“
          Und was genau außer Batterien und Autos produzieren die?
          Hab ich 5 kWp Solar vergessen?

          Ansonsten: reiche gerne die richtigen Zahlen (für Q1_26) nach. Aber am eigentlichen Thema drehst du nichts mehr.

        • Powerwall Thorsten meint

          03.04.2026 um 23:42

          @ Herr Ingenieur (FH)
          Ich dachte an der Fachhochschule lernt man wissenschaftliches Arbeiten, nicht schätzen – und dann auch noch schlecht.
          Zahlen und Fakten gibt es immer erst wenn diese auch veröffentlicht werden, da müsste man sich also einfach gedulden anstatt FUD in die Welt zu posaunen, aber die Bürogemeinschaft zeichnet sich ja bezüglich Tesla primär durch solchen FUD aus – VW Geschäftsmodell eben.

    • David meint

      03.04.2026 um 13:22

      Richtig, sie verkaufen 15 % der Autos überhaupt nicht mehr. Die stehen auf Halde. Cash braucht, wer nicht kreditwürdig ist. Ansonsten liegt es nur rum wie Geld auf dem Girokonto – und wenn man es nicht reinvestiert, sagt das ziemlich deutlich, dass man selbst nicht mehr an das eigene Geschäftsmodell glaubt.

      Antworten
      • hu.ms meint

        03.04.2026 um 16:46

        Das viele cash ist notwendig, da es ja noch viele jahre zu überbrücken gilt, bis die robo-cabs ohne überwachung fahren.
        Aber halt, da fahren doch schon welche ohne überwachung durch fahrzeuginsassen.
        Oh – die sind ja garnicht von tesla ?

        Antworten
    • hu.ms meint

      03.04.2026 um 18:27

      Das cash brauchen sie auch. Ab ca. 1.3 mio. verkäufe p.a. muss zugeschossen werden, da dann die marge wg. kosten und vor allem rabatten negativ wird. Die inzwischen veralteten teslas 3 + Y kaufen ohne heftige rabatte nur noch die finanzkräftigen Elon-jünger und das sind sehr wenige.
      In china verkaufen nun die chinesen, in europa wie seit jahrzehnten die europäer. Bleiben noch die aktuell rückwärts gewandten USA – drill baby drill.

      Antworten
  10. Future meint

    02.04.2026 um 19:31

    Viele Deutsche hier im Blog wünschen sich ja immer ein Minus, damit die Fabrik in Deutschland endlich verschwindet. Nun sind es 12,6 Prozent Plus. Also muss die Fabrik wohl erstmal stehenbleiben. Und vielleicht entscheiden sich im Laufe des Jahres ja noch ein paar Dieselfahrer dazu, umzusteigen. Natürlich nicht in Deutschland, denn hier zahlt man gerne für die Spritsucht oder es zahlt eh das Unternehmen. Aber in einigen anderen Ländern ist man da ja schon weiter und möchte weg von diesen fossilen Treibstoffen.

    Antworten
    • M. meint

      03.04.2026 um 13:23

      2025 wurde ja immer damit argumentiert, dass die Minderzahl durch monatelange Produktionsumstellungen zustande kam. 2026 zieht das ja nicht mehr.
      Gegenüber 2024 ist es ein Minus.
      Und, auch wenn 2026 nicht „4x Q1“ bedeutet, muss man beim Verkauf schon noch etwas zulegen, um auf über 1,6 Mio zu kommen. Es reicht nicht, sie zu bauen.

      Dieselfahrer, die umsteigen, sind auch nicht an Produkte aus Grünheide gebunden. Die Rechnung ist dann doch zu einfach.

      Antworten
    • David meint

      03.04.2026 um 13:29

      Wir sprechen ja hier darüber, ob das Werk mit 30 % oder mit 40 % ausgelastet ist. Das nur zu deiner Erinnerung. Eher zeigt diese Einschätzung, dass so mancher nicht zum Unternehmer taugt, wenn er so schnell und auf unsorgfältiger Analyse ein so relevantes Urteil fällt.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        03.04.2026 um 14:49

        Oh, du hast schon wieder mit Elon gesprochen und er hat dir das mit den 30% – 40%?erzählt?
        Dann muß Herr Thierig sicher den Hut nehmen, wenn er dem CEO widerspricht?
        Ach nein, pure-FUD ist die richtige Antwort auf deine zusammenfabulierte „Aussage“
        Deine Tesla Halde hat ja mittlerweile auch wie viele Stockwerke? 420?

        Antworten
        • MK meint

          03.04.2026 um 16:34

          @Powerwall Thorsten:
          Die Info, dass im Tesla Werk Grünheide zwischen Ende März 2025 und Mitte März 2026 200.000 Fahrzeuge gebaut wurden, stammt ja von Tesla und vom Werkleiter selber. Und Aussagen, dass das Werk eine Kapazität von 500.000 Fahrzeugen p.a. in der aktuellen Ausbaustufe habe (so wurde es bei Eröffnung angegeben) und mittlerweile auf Grund der Einberechnung von Werkferien und anderen Schichtstreichungen mittlerweile immerhin noch mit 375.000 Fahrzeugen Kapazität geworben wird, stammen ja ebenfalls von Tesla direkt. Nimmt man die 500.000 Fahrzeuge Kapazität, die Elon Musk bei der Eröffnungsfeier selber genannt hat gegen die Meldungen, wonach man Ende März 2025 500.000 Fahrzeuge seit Werkeröffnung und Mitte März 2026 dann 700.000 Fahrzeuge seit Eröffnung gebaut habe, kommt man tatsächlich ziemlich exakt auf eine Auslastung von 40%. Wie gesagt: Alles ausschließlich auf Basis, die von Tesla selber stammen.

          PS: Spannend, dass ich von Ihnen niemals eine Antwort auf konkrete Fragen bekomme… (Welche Ankündigung hat Tesla jemals genau eingehalten? Warum waren gestern um 11:55 Uhr in einem Ihrer Kommentare Tesla-Zulassungszahlen noch das Maß der Dinge und am selben Tag um 16:29 Uhr schon nicht mehr?)

        • M. meint

          03.04.2026 um 19:51

          Die Erde dreht sich einfach zu schnell. Thorsten kommt nicht mehr mit und deswegen durcheinander. Das, was er dann noch sieht, sind die drei Buchstaben „FUD“, die nimmt er dann halt als Beitrag zum Thema.

          Danke für die faktenbasierte und mathematisch nachvollziehbare Aufschlüsselung, MK. Aber ich glaube, das will er gar nicht lesen. Ihn interessiert die reale Welt nicht mehr.

        • hu.ms meint

          05.04.2026 um 10:40

          Die jahreskapazität in GH wurde inzwischen auf max. 375K korrigiert !
          2025 wurden – mangels nachfrage – knapp über die hälfte genutzt.

    • Future meint

      03.04.2026 um 15:22

      Immer diese negative Stimmung in Deutschland. Im ersten Trimester wurden dreimal soviel Teslas aus Deutschland in Frankreich verkauft als im Vorjahr, in Dänemark und Spanien waren es immerhin etwa doppelt so viele. (Quelle: Forococheselectricos). Nun freut euch in Deutschland doch endlich mal darüber, dass die deutsche Teslafabrik mehr verkauft als im Vorjahr. Voll ausgelastet ist in Deutschland ja eh kein Autowerk, deshalb fordern die Experten von EY ja auch so viele Werksschließungen. Aber Tesla baut profitable Elektroautos tatsächlich in Deutschland und nicht in Ungarn oder Spanien. Es geht also mit der Profitabilität bei Elektroautos auch in Deutschland, wenn die Gewerkschaften dabei mal nicht so übermächtig sind.

      Antworten
      • Tinto meint

        03.04.2026 um 16:32

        „Voll ausgelastet ist in Deutschland ja eh kein Autowerk“
        Das Mercedes-Benz Werk Rastatt ist 2026 durch den neuen CLA, der auf der Mercedes-Benz MMA-Plattform basiert, und der Produktion von GLA/EQA voll ausgelastet.

        Antworten
      • M. meint

        03.04.2026 um 21:13

        „Aber Tesla baut profitable Elektroautos tatsächlich in Deutschland und nicht in Ungarn oder Spanien.“
        Ich weiß, du willst das nicht lesen, aber es hilft nichts.
        Ein wesentlicher Teil der Profitabilität kommt aus dem Verkauf von Verschmutzungsrechten.
        Also Geld, das den Verkauf von Verbrennern weniger profitabel (aber rechtlich erst möglich) macht, macht Teslas profitabler. Das Problem, das wegen Tesla mehr Verbrenner auf die Straße kommen, ist real, aber das übersehen wir mal.
        Wir schauen uns lieber an, was es bedeutet, diese Gutschriften nicht mehr zu haben. Dann sind Teslas bilanziell viel sauberer, aber viel weniger lukrativ:

        2,1 Mrd. Dollar hat Tesla 2025 Regulatory Credits erhalten. Der Nettogewinn war 3,8. Mrd. Die steuerliche Behandlung der RC ist schwierig, aber direkte Steuern fallen darauf scheinbar nicht an. Mit den Gutschriften zahlt man weniger Steuern, sie senken also die Bemessungsgrundlage. Wenn man sie hat. Wenn nicht, dann nicht. Platt weggerechnet wären das 1,7 Mrd. Dollar Gewinn ohne RC.
        Die RC sind also ein wichtiger Posten, der 2026 zum großen Teil entfällt:
        1) die USA machen das nicht mehr
        2) der Pool, in dem Tesla das in der EU gemacht hat, kommt wahrscheinlich nicht zustande.
        Sagen wir mal, 2026 kommen noch 500 Mio. RC aus anderen Quellen zusammen.
        Dann sind die Verkaufspreise gefallen, durch billigere Basismodelle (die weniger Geld erwirtschaften, selbst wenn die Marge gleich bliebe), durch zinslose Kredite und durch Rabatte (Tesla-Bonus). Wenn man also von den 1,7 Mrd. also mal sehr zurückhaltend 10% schlechtere Erlöse wegen der genannten Mindereinnahmen annimmt, bleiben noch 1,5 Mrd. Dann müsste man noch 0,5 Mrd. für die RC draufrechnen – vielleicht auch 1 Mrd. Dann käme man auf einen Gewinn in der Größenordnung von 2,2 bis 2,7 Mrd. Dollar für 2026 – bei gleichen Absatzzahlen (nicht: Produktionszahlen).

        Ein weiterer Teil der Profitabilität kommt aus der Auslastung der Werke. Am besten sind natürlich voll ausgelastete Werke. Je weniger Stunden im Jahr Autos gebaut werden, umso mehr Stunden steht die Fabrik sinnlos rum und kostet dann Geld. Man kann also sagen, dass jede unproduktive Stunde zuvor erreichte Profitabilität wieder aufzehrt.
        Wo die Schwelle genau liegt, kann man nicht sagen. Aber die Zahlen deuten an, dass die Auslastung nicht mehr viel weiter sinken kann, ohne diese Schwelle zu unterschreiten. Und dafür baut man auf Halde.

        Es kann keinen anderen Grund geben, auf Halde zu bauen. Bestand hatte man Q4/25 schon genug, damals waren es gut 10k mehr gebaute als verkaufte Autos. Zu denen kommen jetzt nochmal 50k hinzu. So kann man die Profitabilität der Fabrik an sich retten – aber man schichtet nur Kosten um. Die Autos sind ja nicht verkauft, und wie lange kann man Lagerware zum Neupreis verkaufen? 60k Autos (aus Q4/25 + Q1/26) sind einem durchschnittlichen Listenpreis von 40k Dollar ca. 2,4 Mrd. Dollar Lagerbestand. Und die müssen weg, ohne die Produktion stillzulegen.
        Magst du weiterrechnen? Vielleicht fällt dir ein Dreh ein, wie das eine Erfolgsgeschichte wird. Die Sache mit der Profitabilität steht ohne RC jedenfalls auf der Kippe. Und das mit Stundenlöhnen weit unter VW…

        Antworten
  11. David meint

    02.04.2026 um 19:12

    Und 50.000 gingen direkt auf die Halde. Denn produziert wurden 408 k. Das scheint mir ein neues Haldenrekordquartal zu sein. Ich bin übrigens gespannt, wie man demnächst den KlapperTruck versteckt. Bisher wurde er ja unter „Sonstige“ mit dem Modell S & Model X vermengt. Da wird man sich was Neues einfallen lassen müssen. Aber das traue ich Ihnen zu. Anders als im Fahrzeugbau sind sie ja bei so etwas sehr kreativ.

    Antworten
    • M. meint

      04.04.2026 um 13:40

      Das ist einfach.
      Die neue Kategorie wird „elektrisch betriebene Serienfahrzeuge“ (o.ä.) heißen, was die Forderung der Fans erfüllt, elektrisch betriebene Fahrzeuge „getrennt von anderen Antrieben“ auszuweisen, nur dass eine zweite Kategorie hier natürlich entfällt. Diese Fahrzeuge laufen ja eh nur noch als CashCow, die Weiterentwicklung wurde ja weitgehend eingestellt.

      Spannender finde ich daher die Kategorien Cybercab, Semi, Robovan und Roadster. Und natürlich den Roboter. Zusammen mit früheren Aussagen des Chefs kann man dann leicht die Lücke zw. Plan und Wirklichkeit erkennen.

      Antworten
  12. Ossisailor meint

    02.04.2026 um 19:10

    Das eine Problem ist, dass Tesla rund 50.000 Autos mehr produziert hat als geliefert, heißt 50.000 auf Lager, die man trotz aller möglichen Incentives nicht verkaufen konnte.
    Das andere Problem ist, dass auch die Sparte Energiespeicher nicht so läuft, wie Analysten erwarteten. Die hatten nämlich 14,4 GWh im Consensus prognostiziert, geworden sind es aber nur 8,8 GW h.
    Das dritte Problem sind „Other Models“. Darunter fallen die nun nicht weiterproduzierten MS, MX und der Cybertruck, der eine eher katasrophale Performance hat.
    Aber klar, Cybercab, Robotaxis und der Optimus werden es bringen. Irgendwann.

    Antworten
    • M. meint

      03.04.2026 um 21:31

      Nur mal für mich – was ist eigentlich der Unterschied zw. Robotaxi und Cybercab?
      Klar, aktuell fährt das Y als Robotaxi- Attrappe rum, aber das ist ja nicht der große Plan, oder? Dafür ist das Teil scheinbar deutlich zu teuer in der Herstellung, deswegen baut man ja das günstige Cybercab.
      Oder habe ich hier einen EM-Stunt übersehen?

      Und… bis Floptimus kommt, kannst du sowas von Dyson oder Roborock kaufen, da würde ich auf nix mehr wetten…

      Antworten
  13. Powerwall Thorsten meint

    02.04.2026 um 16:26

    q e d Gunnar, die Bürogemeinschaft ist völlig sachlich am Start oder will Tesla einfach nicht verstehen – Tesla hat offensichtlich grade andere Prioritäten – oder sagen wir wichtigere Eisen im Feuer (aufgezählt wurden diese zur Genüge) , solange man mit Model Y und Model 3 immer noch die mit am meisten verkauften BEVs ihrer Klasse am Start hat.
    Popcorn und – schönen Tag noch

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.04.2026 um 17:41

      ??? Tesla hat deutlich weniger ausgeliefert als q1 2024 – und das trotz massiver Preissenkungen bzw. 0% Finanzierung. Was genau beweist das nun? Deine gerne genannten heissen Eisen sind:
      Robocab: gibt es noch nicht – muss per fern Operator überwacht werden – und ist eine Wette in die Zukunft
      Semi: auch den gibt es noch nicht zu kaufen – aber hier sind andere Hersteller weiter.
      Tesla Bot: hat bis jetzt noch nix gezeigt was man nicht schon vor ewigen Zeiten gesehen hat.
      Ach du hast ja auch den CT angeführt – ich glaube dazu muss man wirklich nichts sagen.

      Antworten
    • David meint

      02.04.2026 um 18:19

      Ach, herrje, jetzt kommt wieder diese Nummer mit: „Nein, ich bin nicht nur Fußballerfrau, ich bin auch Influencerin und Schmuckdesignerin.“ Wenn man sich die Reaktion an der Börse anschaut, wirst du einigen Leuten in Amerika erklären müssen, warum sie das falsch beurteilen und das in Wirklichkeit tipp-topp gelaufen ist. Wie gesagt, geht nicht um den Kurs, sondern um die Reaktion. Aber unser Freund hums könnte uns allen Schoko-Osterhasen ausgeben, wenn er seine Shorts realisiert.

      Antworten
    • MK meint

      02.04.2026 um 19:12

      @PowerwallThorsten:
      Nachdem Sie noch heute um 11:55 Uhr unter einem anderen Artikel hier stolz und detailliert auf das Stück genau Verkaufszahlen von Tesla in Einzelmärkten aufgezählt haben, sind um 16:26 Uhr die Verkaufszahlen plötzlich nicht mehr wichtig?

      Antworten
    • Tinto meint

      02.04.2026 um 19:22

      50.000 im letzten Quartal zuviel produziert, die stehen also irgendwo auf Halde und warten. Auf was?

      Antworten
      • Future meint

        03.04.2026 um 15:32

        Laut Analysen war 2025 etwa jeder dritte bis vierte Neuwagen in Deutschland eine Eigenzulassung durch Hersteller oder Handel. Vor 2 Jahren war es nur jeder Sechste. Deutschland ist also ein Autohaldenland. (Quelle: Die Zeit, 22.11.2025)

        Antworten
        • Tinto meint

          03.04.2026 um 16:36

          Future, hast mal wieder das Thema verfehlt, war sicher ein Versehen ;-)

    • hu.ms meint

      03.04.2026 um 08:33

      Jo – und jetzt musst du „ihrer klasse“ hinzufügen…

      Antworten
    • NeutralMatters meint

      03.04.2026 um 09:24

      Welche „Eisen“ sollen das sein?

      Für ein Unternehmen zählt vorallem was aktuell verkauft werden kann und womit Geld verdient wird.

      Entwicklung ist gut und nötig, aber bis zur Produktion ist es eine finanzielle Last.

      Antworten
  14. Aztasu meint

    02.04.2026 um 15:53

    Doch nur so wenig? Dafür musste man hohe Rabatte gewähren. In Q2 werden die Zahlen wohl sogar fallen. Das sieht echt nicht gut aus!

    Antworten
    • M. meint

      02.04.2026 um 16:24

      Der Rabatt wurde doch verlängert.
      Aus Freundlichkeit, möchte ich hinzufügen.

      Antworten
      • Ben meint

        02.04.2026 um 17:37

        So wie die ID. Kaufprämie bei VW zusätzlich zur staatl. Kaufprämie oder was meinst du ???

        Antworten
    • Kasch meint

      03.04.2026 um 10:29

      Alle gewähren derzeit hohe Rabatte – wer dabei mit BEVs aktuell Gewinne macht, weiß man nicht genau, zumal ja mit CO2-Strafen von Verbrennern verrechenbar. Tesla verdient nachweislich nicht schlecht und hätte preislich immer noch etwas Luft nach unten, ohne Probleme zu bekommen. Was wird derzeit überhaupt für CO2-Zertifikate hingeblättert ?

      Antworten
  15. David meint

    02.04.2026 um 15:40

    Soso, war wohl nix mit 365k. Tesla versucht es immer wieder mit Zahlentricksereien. Nur am Ende muss ja doch die wirkliche Zahl genannt werden. Übrigens hatte man 423 k im besten Jahr 2023 mit 1,8 Mio. Auslieferungen. Daher ist es kein Wunder, dass Analysten best case für dieses Jahr 1,6 vorne stehen haben. Man dümpelt also weiter dahin während die Elektromobilität boomed.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      02.04.2026 um 16:33

      @ Gunnar
      wäre ich jetzt auf dem Niveau von David, dann würde ich jetzt über Rechtschreibung sprechen, so gratuliere ich Tesla zu einem guten Ergebnis und warte ganz entspannt auf die Zahlen.
      Dann können wir über Gewinne und Verluste pro produziertem Fahrzeug sprechen – ach nein diese Diskussion möchte die Bürogemeinschaft ja schon seit Jahren lieber nicht führen.
      Fragen über Fragen

      Antworten
    • Paule meint

      02.04.2026 um 16:39

      „…für dieses Jahr 1,6 vorne stehen haben. Man dümpelt also weiter…“

      Habe mir erlaubt das mal herauszuarbeiten, unkommentiert zum Wirken stehen zu lassen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        07.04.2026 um 12:31

        Stimmt ja auch nicht:
        360k mal 4 = 1,44 mio.

        Antworten
    • Miro meint

      02.04.2026 um 16:45

      Schauen wir mal auf den Gesamtmarkt. BYD hat nur 310k geschafft. Scheint wohl nicht nur an Tesla zu liegen derzeit.

      Antworten
    • Andi EE meint

      02.04.2026 um 17:13

      Welche Zahlen sind getrickst? Es sind 6.3% mehr als im Vorjahr, das ist ein reales Plus. Nicht toll, aber sicher besser als alle eure Hersteller. Skoda zieht sich aus China zurück, weil man nichts mehr verkaufen kann. Bei Porsche geht in China auch bald der Laden runter, weil man nix mehr verkauft. Tesla hat dort ein sattes Plus.

      Leider ist in den USA der Absatz nicht toll, aber das ist halt eine Folge des Präsidenten, der nix von Elektrisch wissen möchte. Ich hätte es nicht erwartet, dass man dort glaub 12% verliert. Hat sich aber schon in Q4 2025 abgezeichnet, nach dem Streichen der Tax Credits. Das Q4 war in den USA deutlich schlechter, weil die Bedingungen im Heimmarkt s7ch verschlechtert haben.

      Antworten
      • EVrules meint

        03.04.2026 um 12:25

        Auch bei Tesla gehen die Verkäufe in China zurück.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          03.04.2026 um 12:59

          Du verstehst den semantischen Unterschied zwischen Rückzug (Skoda) und Rückgang (Tesla) offensichtlich nicht.
          Frag doch mal diene Lieblingsinformationsquelle nach den Q1 Zahlen deutscher Alt Automobilhersteller in China oder anderen relevanten Märkten.

          Was David in seiner Halden Hysterie nach Jahren immer noch nicht verstanden zu haben vorgibt , ist folgendes:
          Ein Tesla gilt erst als verkauft, wenn der Kunde bezahlt hat – das war bei uns damals 2 Tage vor Abholung.
          Ist David wirklich der Überzeugung, dass alle produzierten Tesla am 31. März beim Kunden waren – das ist doch ein wenig naiv, oder?
          Ein VW allerdings gilt meines Wissens nach bereits als verkauft, wenn er beim Händler steht (Thema Tageszulsssung – apropos Schummeln bei den Zahlen ) Auch hier gibt es einen semantischen Unterschied zwischen „verkauf“ bei VW und verkauft bei Tesla.
          Das weiß David natürlich auch, aber das widerspricht natürlich seinem bezahlten Narrativ.

        • MK meint

          03.04.2026 um 17:02

          @Powerwall Thorsten:
          Und Sie verstehen scheinbar den Unterschied zwischen „Konzern“ und „Marke“ nicht: VW hat schon vor Jahren verkündet, die drei Volumenmarken VW; Skoda und Seat/Cupra enger zu verzahnen. Schon dabei wurde angekündigt, dass sich Skoda in Asien auf Indien und VW auf China konzentrieren solle. Der Rückzug ist also die Umsetzung einer vor Jahren angekündigten Strategie (darüber, dass VW in China grade ebenfalls miserable Zahlen hat, brauchen wir nicht zu diskutieren…Marktführer war man zuletzt aber dennoch).
          Und damit sind wir beim entscheidenden Punkt: Es geht nicht um die Zahlen einer einzelnen Marke…wie das Beispiel Seat/Cupra zeigt, kann man auch mal eine Marke komplett verschwinden lassen und eine neue hochziehen. Es geht auch nicht um ein einzelnes Modell: Ja, die Zulassungszahlen des Model Y sind super im Vergleich zu anderen Modellen. Das liegt aber eben auch daran, dass z.B. VW den ID.3 auch als Cupra Born vermarktet und getrennt ausweist. Rechnet man nur die meb-Fahrzeuge zusammen, die sich die komplette Plattform mit Motoren, Akkus usw. teilen, sieht es plötzlich nicht mehr so gut aus. Es geht also um die absoluten Verkaufszahlen eines Gesamtkonzerns. Und da ist Tesla bei den eAutos lange Marktführer gewesen und ist jetzt abgehängt. Ich meine: Sowohl für VW als auch die Aktionäre und auch die Mitarbeiter ist es doch vollkommen egal, wenn z.B. die Verkaufszahlen des ID.3 aus Zwickau komplett einbrechen würden, wenn der Cupra Born oder der ebenfalls dort gebaute Audi Q4 etron dafür hochgehen. Den Emdener Mitarbeitern ist es egal, ob sie 2/3 ID.7 und 1/3 ID.4 bauen oder umgekehrt. Das Komponentenwerk in Baunatal liefert sogar für beide Modelle exakt die gleichen Motoren zu (die ja eben auch die Modelle in Zwickau bestücken und sogar bei Ford in Köln im Einsatz sind). Diese VW-Mitarbeiter wissen wahrscheinlich oft nicht mal, ob ihr Produkt später in einem der diversen VW-Modelle, einem Audi, einem Skoda, einem Cupra oder einem Ford landet. Weil auch das kommt noch dazu: Noch wichtiger als Gesamtabsatzzahlen sind Gesamtumsätze und Werksauslastungen. Welcher Konkurrenzkonzern verbaut noch mal genau Tesla-Motoren? Selbst wenn kein einziges Fahrzeug einer VW-Konzernmarke verkauft werden würde, hätte z.B. das VW Werk Baunatal immer noch Arbeit und Umsatz.

          Aber was machen die Mitarbeiter in Grünheide, wenn die Zahlen beim Model Y zurückgehen? Und damit will ich nicht auf ihre Standard-Antwort, dass vielleicht irgendwann in der Zukunft dort Tesla Semi, Cybercabs oder humanoide Roboter gebaut werden könnten, sondern ganz konkret: Was würden die am Dienstag, den 07.04.2026 tun, wenn es nicht genügend Aufträge gibt, Model Y zu bauen?

          Ansonsten ignorieren Sie hier schon wieder, dass die 6,3% Wachstum zwar auf dem Papier vorhanden sind, aber eben nur im Vergleich zu einem absoluten Ausnahmequartal, dessen Zahlen wirklich katastrophal war, weil das Model, dass bei Tesla weit über 50% aller Verkäufe ausmacht, vor einem Modellwechsel stand. Vergleicht man es mit dem 1. Quartal 2024 oder mit dem direkt vorherigen Quartal Q4 2025, steht da jeweils ein Rückgang. Egal, wie man es also dreht und wendet: Ja, da steht ein Plus…ein Erfolg sind die Zahlen aber ganz sicher nicht. Das sehen übrigens scheinbar auch immer mehr Anleger so: Den Rekord-Börsenwert verzeichnete man gegen Ende 2024, also vor mehr als 15 Monaten und hat diesen seitdem nicht mehr erreicht. Aktuell liegt man rund 25% unter dem Wert von Ende 2024 (um es mit dem von Ihnen angesprochenen VW-Konzern zu vergleichen: Dieser leigt trotz eines deutlichen Minus seit Ausbruch des Iran-Kriegs im gleichen Zeitraum über diese gut 15 Monate auch im Minus…aber nur rund 2%.
          Nimmt man den Sondereffekt Iran-Krieg heraus und schaut auf den Vergleich Ende 2024 bis 27.02.2026, steht bei Tesla ein Minus von ca. 18%, bei VW ein Plus von gut 13%.

        • David meint

          04.04.2026 um 10:41

          Thorsten, ich habe ja auch eine betreuerische Funktion dir gegenüber. Daher erkläre ich dir mal wieder Basics der Wirtschaftswissenschaften.

          Was du da beschreibst, nennt sich initial stocking oder, noch besser, Line fill. Wenn ein Kaufmann einen neuen Laden aufmacht, muss er initial ein ganzes Sortiment kaufen. Und erst ab da läuft es, wie man sich das vorstellt, nämlich dass man die Dose Ravioli verkauft und dann eine neue ordert. Line fill heißt es, weil als die Amis die Big Inch Pipeline über 2000 km im WWII bauten, erst einmal eine ganze Monatsproduktion da drin verschwunden ist bis man zapfen konnte. Und da die Amerikaner auch nicht schlauer sind als du, kamen in der Zeit Fragen auf, warum denn jetzt das Öl an der Tankstelle knapp ist, wo man doch die Pipeline hat.

          Auch bei Tesla ist das so. Du musst erst einmal die gesamte Produktionsanlage mit Post Production und Delivery initial füllen. Wie man gesehen hatte, wusste auch Bachelor Musk das nicht, dass von den ersten paar tausend produzierten Autos keinesfalls direkt Geld ankommt. Das passiert aber eben einmal beim Serienanlauf und dann läuft der Laden. Daher können aktuell nicht 50.000 Tesla dort verschwunden sein. Die Pipeline war gefüllt. Leute wie Troy Teslike haben gleich ausgerechnet, wie hoch der Überbestand ist.

      • hu.ms meint

        03.04.2026 um 12:44

        Andi,
        Im vorjahr war in Q1 die umstellung auf das (kaum erkennbare) facelift.
        Du kannst aber mit allen anderen Q 2024 und 2025 vergleichen !

        Antworten
    • Ben meint

      02.04.2026 um 17:35

      „Tesla versucht es immer wieder mit Zahlentricksereien.“
      Da ist Tesla ja auf Augenhöhe mit unserem Arbeitgeber oder wo kommt noch gleich der NCF von VW her…oh warte buchhalterische Zahlentricksereien, schon vergessen ?

      Antworten
    • Gerry meint

      02.04.2026 um 19:32

      …da gibts noch mehr die auf dem Niveau oder darunter dahindümpeln.
      Ob Dieselmanipulierer oder politisch Verirrte, beide unnötig. 👍

      Antworten
    • hu.ms meint

      03.04.2026 um 08:38

      336k mal 4 macht rd. 1.35 mio. für 2026.
      Wie schon geschrieben, werden sich vermutlich schon nächstes jahr tesla und die VWgroup bei den stückzahlen treffen. Die einen mit steigenden absatz, tesla weiter rückläufig.

      Antworten

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