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VW Forschung & Entwicklung verleiht „Think Blue. Engineering. Awards“

09.02.2015 in Technik von Thomas Langenbucher

VW-e-up-eBKV

Die Volkswagen Forschung und Entwicklung hat zum zweiten Mal ökologisch engagierte Mitarbeiter mit den „Think Blue. Engineering. Awards“ ausgezeichnet. Die Preise werden für Projekte verliehen, die einen bedeutenden Beitrag zu Ressourcenschonung, Klima- und Gesundheitsschutz leisten. Die Kategorien und Bewertungskriterien orientieren sich an den Umweltzielen der technischen Entwicklung.

In der Kategorie „Produkt“ nahmen Bastian Witte, Frank Stebner, Thomas Barthenheier und Andreas Konert den Preis für die Entwicklung eines elektromechanischen Bremskraftverstärkers (eBKV) entgegen. Dieser sorgt für eine maximale, für den Fahrer nicht spürbare Rekuperation bei Elektro- und Hybridfahrzeugen – und senkt gleichzeitig sowohl Verbrauch als auch CO2-Emissionen. Dabei wirken bei stärkerem Bremsen das Bremsmoment der E-Maschine mit einer hydraulischen Bremsanlage zusammen.

Ebenfalls in der Kategorie „Produkt“ ausgezeichnet wurden Manuel Kurz und Dr. Manfred Helm. Die beiden Forscher haben die Leichtbaustrategie der Aufbauentwicklung weiterentwickelt. Um effiziente Leichtbaumaßnahmen für zukünftige Fahrzeuggenerationen frühzeitig auf den Weg zu bringen, bildeten sie unter anderem ein Team von Leichtbaubeauftragten, das jedes Bauteil gezielt auf mögliche Gewichtseinsparungen untersucht. Die Leichtbauexperten stimmen sich eng mit Bereichen wie Finanz, Produktion und Komponente ab, um finanzielle und technologische Auswirkungen bereits früh in der Produktentstehung abschätzen zu können.

„Volkswagen hat sich das Ziel gesetzt, der nachhaltigste Automobilhersteller der Welt zu werden“, erklärte Jury-Mitglied Günter Damme: „Auf dem Weg dorthin haben die Preisträger mit viel Eigeninitiative, Beharrlichkeit und intelligenten Ideen wertvolle Beiträge geleistet.“ Jury-Kollege Kai Schweingruber, Leiter TE Services, betonte: „Dank der Innovationen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir bei der Senkung des CO2-Ausstoßes unserer Fahrzeuge und unseres Betriebs ein gutes Stück vorangekommen. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen.“

In der Kategorie „Forschung und Entwicklung – Betrieb“ wurde das Team „Abgasmessungen Europa“ in der Aggregateentwicklung ausgezeichnet. Im Zuge der Modernisierung von Abgasrollenprüfständen in Halle 79 konnten Energieverbrauch und CO2-Ausstoß deutlich gesenkt werden. Die erneuerten Anlagen arbeiten nicht nur wesentlich effizienter, sondern erzeugen auch selbst durch Rekuperation elektrische Energie. Stellvertretend für das Team nahm Dr. Björn Ramacher den Award entgegen.

Einen weiteren Preis in dieser Kategorie erhielt Andreas Klinke aus der TE-Versorgungstechnik für die Optimierung des Kaltwassernetzes in der Halle 72. Durch Senkung der Drehzahl, den Verzicht auf eine Drosselung und die Verbesserung der hydraulischen Eigenschaften konnte der Energieverbrauch der Versorgungspumpen erheblich reduziert werden.

Der dritte Award ging an Josef Twardon für die Optimierung der Steuerungssoftware für Konditionierboxen. Bevor die Fahrzeuge auf den Prüfstand kommen, werden sie in den Boxen auf die vorgeschriebene Temperatur gebracht. Die neue Programmierung sorgt dafür, dass die Konditionierboxen zielgenau so temperiert werden, wie es für den Prüfzyklus erforderlich ist. Auf diese Weise wird viel Energie gespart.

Für großes persönliches Engagement wurde Dr. Axel Groenendijk, Vorentwicklung Dieselmotoren, geehrt. Die Jury betonte, er habe „Think Blue. Engineering.“ sowohl mit technischen Innovationen als auch mit Prozessverbesserungen vorangetrieben. Im vergangenen Jahr war er bereits für den variablen Ventiltrieb mit Nockenwellensteller, der im Modularen Diesel-Baukasten zum Einsatz kommt, ausgezeichnet worden.

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Via: Volkswagen
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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