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VDA-Präsident zu Elektroautos: „Politik sollte sich stärker engagieren“

03.08.2015 in Politik, Wirtschaft von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

matthias-wissmann-elektroauto

Bild: Wikimedia | RudolfSimon

„Wir müssen uns noch anstrengen“ sagt Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), über die Zukunft von Elektroautos im Interview mit dem Südkurier. Bislang gebe es noch zu wenige Ladestationen. „Damit die Elektromobilität alltagstauglich wird, muss hier aufgestockt werden“, fordert Wissmann.

„Derzeit gibt es insgesamt rund 5600 öffentliche Ladepunkte“, so Wissmann. Deutschland brauche als Initialzündung für einen flächendeckenden Ausbau seiner Meinung nach „ein 10.000-Säulen-Programm, das zu 50 Prozent von der Wirtschaft und zu 50 Prozent von der öffentlichen Hand finanziert wird.“

Wissmann ist selbst elektromobil unterwegs, aktuell nutzt er einen Plug-in-Hybrid von Mercedes. Deutschland müsse, nachdem Politik und Wirtschaft gemeinsam knapp 18 Milliarden Euro investiert haben, „die Fahrzeuge auch in nennenswerter Zahl auf den Markt bringen. Und da kann sich die Politik durchaus noch stärker engagieren.“

Das ausführliche Interview lesen Sie beim Südkurier

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Via: Südkurier
Tags: VDAAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. was51 meint

    21.12.2015 um 08:27

    Ach Wissmann, einer größten Lobbyisten unter der deutschen Politiksonne auf dem langsamen Weg vom Saulus zum Paulus?
    Ach Wissmann, schau mal in die Länder um das ach so rückständige Deutschland und …
    und hör einfach mal auf mit deinen Anal ysen und Forderungen und dem Aufzeigen deiner gewünschten Wege.
    Hör einfach mal auf ….
    …geh in Rente und mach den Weg frei für neues Denken und Handeln.

  2. Dr.M. meint

    03.08.2015 um 13:09

    Ach, nein, wirklich, das ist ja die Erkenntnis des Jahres…
    Wobei die deutsche Politik sich doch schon soooo verausgabt hat für die Elektromobilität, als das wären das genial gut gelungene EMoG, dann das super-förderwürdige Projekt SLAM, weiterhin die supergut aufgeweichten CO2-Grenzwerte in der EU, der extrem weit verbreitete CCS-Ladestandard und nicht zu vergessen die grandiose Förderung von E-Autos über den Wegfall der enorm hohen KfZ-Steuer.
    Also da hat sich wirklich viel getan, aber um noch mehr zu erreichen könnte man ja erst einmal eine Expertenkommission einsetzen, das dauert dann wieder ein paar Jahre und dann wird festgestellt, dass man so ziemlich alles verschlafen hat, was es zu verschlafen gab.
    Aber immerhin – die Wirtschaft soll sich mal mit 50% der Kosten beteiligen, das ist wirklich mal ein Fortschritt.
    Evtl. könnte man bei einem Blick über die Grenzen in eigentlich fast alle anderen Länder (Niederlande, Norwegen, Schweiz, Frankreich……) mal was lernen, aber da ist die deutsche Politik völlig beratungsresisitent – und auch noch stolz darauf.

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