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Warum Tesla anders und damit so erfolgreich ist

01.09.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Tesla-Motors-Werbung-Marketing-Analyse

Bild: Tesla

Der Markenstratege Michael Brandtner nimmt in einem Beitrag für das Fachmagazin Absatzwirtschaft das Erfolgsmodell von Elektroauto-Pionier Tesla unter die Lupe. Anlass für seinen Artikel war eine Veröffentlichung der Boston Consulting Group. In deren Papier „What Automakers Can Learn from the Tesla Phenomenon“ ging es um die sechs Erfolgsfaktoren von Teslas Geschäftsmodell:

  1. Das Erlebnis für den Fahrer,
  2. Markterfolg zuerst im gehobenen Preissegment,
  3. die Software-Expertise von Tesla,
  4. Direktvermarktung an die Kunden,
  5. direkte Kontrolle über „kritische Bauteile“ wie etwa Batterien und
  6. Aufbau eines eigenen Stromtankstellen-Netzes.

All diese Punkte seien „sicher wichtig, aber aus Markensicht“, so Brandtner, „fehlen zwei ganz wesentliche Erfolgsfaktoren“. Zum einen das Label Pionier. „Tesla war das erste Unternehmen, das nicht nur ein Produkt, sondern die erste Marke im Bereich Elektroauto baute“. Wenn man „heute auf der Straße eine Umfrage machen würden, welche Marke für Elektroauto steht, wäre sicher Tesla der klare Sieger“, so der Markenexperte.

Zum anderen sei es interessant zu sehen, wie es Tesla „ganz ohne klassische Werbung“ gelungen ist, „eine enorm starke Marke zu bauen“. Die meisten kennen die Elektroautos aus Kalifornien „aus Medienberichten, aus Gesprächen mit Freunden und Bekannten oder weil man einen Tesla auf der Straße gesehen hat“. In dieser Hinsicht sei „Tesla nicht alleine. Marken wie Amazon, Ebay, Facebook, Google, Netflix, Pinterest, Ryanair, Snapchat, Spotify, YouTube und viele, viele andere wurden ohne klassische Werbung zu enorm starken Marken“. Denn alle „diese Marken hatten eines in der Startphase gemeinsam, nämlich enormes Mundpropaganda- und damit auch PR-Potenzial, das man aktiv nutzte“.

Die ausführliche Analyse finden Sie bei Absatzwirtschaft

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Via: Absatzwirtschaft.de
Tags: Marketing, Tesla Model S, Tesla Model XUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter wulf meint

    03.09.2016 um 16:55

    Leider sind einige der og. Firmen auch durch „Steuervermeidung „sehr reich geworden. Tesla hat das Problem durch sein hervorragendes System erst einen neues Fahrzeug zu entwickeln ,dann eine ladeStruktur auf zu bauen um seine Fahrzeuge zu verzögern raufen, noch keinen Gewinn zu erwirtschaften.
    Der Pionier hat das weltweit einzige E-Auto was einem deutschen Premiufahrzeug gleich kommt und Platz und Raum sowie Reichweite bietet damit Urlaubs oder Geschäftsreisen zu machen. Mit weniger PS und geringerer Höchstgeschwindigkeit könnte man noch größere Reichweiten erzielen . Auf das Chassis lassen sich alle Arten von Autoren aufbauen. Wann gibt es das erste Cabrio

  2. Dr.M meint

    01.09.2016 um 14:24

    Meiner Meinung nach sind es vor allem die Punkte 5 und 6, die Tesla den entscheidenden Vorteil verschaffen.
    Ganz besonders in Zukunft, wenn günstigere und damit massentaugliche Modelle auf den Markt kommen, dann zählt jeder Cent – und wer da die Akkus selber herstellt, ist klar im Vorteil. Siehe auch der Produktionsstopp bei Volkswagen wegen fehlender Teile von Zulieferern.

    • Marco meint

      01.09.2016 um 15:04

      Tesla stellt die Zellen aber nach wie vor nicht selber her (sondern Panasonic) sondern baut die „nur“ zusammen. Das bleibt auch in Zukunft so, selbst wenn Panasonic dann die Zellen irgendwann in der Gigafactory herstellt.
      Andere Autohersteller machen die Akku-Packs aus gekauften Zellen auch selbst (MB glaube ich auch, VW weiß ich gar nicht?, BMW meine ich aber, müsste man mal nachschauen.).
      Supercharger… weiß ich nicht. Ich bräuchte keinen. Vielleicht für viele ein Argument, dass sie ja auch mal eine weite Reise unternehmen könnten, ob’s dann auch so häufig benutzt wird? Ich glaube, viele überschätzen das generell. So wie die Reichweite ja unbedingt mindestens 500km oder gar 600km sein müsste, weil man ja quasi täglich in den Urlaub nach Spanien mit dem Auto fährt und so ein Quatsch…

      • Frank meint

        01.09.2016 um 16:37

        Supercharger haben nur so lange einen Reiz, bis es kein ähnlich allgemeines Tanknetz gibt wie halt Tankstellen.

        Sollte sich zukünftig nichts am Superchager Konzept ändern, werden sind sie belanglos bzw. halt nur für Teslas Sinnvoll. Ist jetzt halt eine nette Idee bzw. ein Argument einen Tesla zu verkaufen.

        • McGybrush meint

          01.09.2016 um 17:28

          Sollte sich nichts am Rest der eMobilität ändern ist es eine noch viel kleinere nette Idee gewesen und kein Argument sich irgendwas ausser Tesla zu kaufen. Apple hat auch Propitäre Stecker. Aber wenn der Rest Stimmt dann räumt das auch mal Ehemalige Branchenprimusse von der Weltbühne weil die Leute wegen dem Produkt dem Hersteller die Bude einrennen.

        • Frank meint

          01.09.2016 um 18:05

          Nur sind wir sehr sehr weit weg von diesem Punkt.

          Tesla kommt ja nicht mal in die Nähe selbst kleinerer Hersteller wie Dacia. Zumindest was die Verkaufszahlen angeht. Was das Marketing angeht, sind sie ganz groß …

          Ich bin kein Skeptiker, ich bin nur gespannt.
          Ob wir irgendwann alle Tesla fahren …

        • Hans-Peter meint

          01.09.2016 um 22:03

          ich hab ja im Internet, seit 1996, schon einiges ertragen müssen, vorallem an Vergleichen, aber Ihr Post mit dem Tesla – Dacia schlägt ja um Welten alles bisher gelesenens…

          Wenn Tesla so blöd ist und nicht mal auf Dacia Niveau verkaufen kann, zu was dann ein Europa und Amerika umfassendes „Tankstellen“ Netz.

          hää?

          use your brain please in future….!!!!!

        • jens meint

          01.09.2016 um 22:13

          Gebe ihnen recht, Tesla ist ein Nischenprodukt. Wenn der „Supercharge“ nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal ist (Kann man ja nahezu voraussetzen, dass bis 2020 spätestens die großen anfangen ähnliche Konzepte zu entwickeln und zwar mit einheitsstecker und 600km werden dann wohl auch „normal“ sein) wird Tesla einen Haufen Probleme bekommen. Bisher ist kein Massenprodukt von Tesla in Sicht. (Ja Model 3 aber selbst das wird mit 45k€ in Grundausstattung + Zuzahlung supercharge zu buche schlagen) weitere kleinere Fahrzeuge sind nicht in Sicht – eher Lkw. Da kann man doch nicht von Massentauglichkeit reden.

      • Hans-Peter meint

        01.09.2016 um 22:04

        500 KM sind nicht DER Spanien Urlaub, sondern der übliche Wochenend Ausflug!

  3. kritGeist meint

    01.09.2016 um 13:41

    Nicht zu vergessen wäre die echte Kundennähe & -mehrwert (Reichweite) & die schnelle Reaktion auf techn. Probleme, sie werden nicht kleingeredet, sondern geprüft & so schnell wie möglich korrigiert – etwas was man von vielen (dt.) großen Unternehmen nicht (mehr) bekommt. Bessere Erfahrung habe ich auch eher mit nicht-deutschten Unternehmen gemacht, schlechte Bsp. sind ja genug bekannt: VW, Mercedes, Telekom, Dt. Bahn, ….
    Das Bisherige wurde eher für die Kunden entwickelt & nicht etwas kundenfremdes mit teuerer Werbung & Lobby-Arbeit schön geredet & dem Kunden aufs Auge gedrückt: „super-sparsame“ Diesel aus dem Labor, Sportwagen-(Ver-) Heizer ab 300 PS aufwärts.

  4. orinoco meint

    01.09.2016 um 12:09

    CwF+RtB=$$$ (Connect with Fans, give them a reason to buy and make money) ist das neue Marketingkonzept im Internet. Tesla geht schon stark in diese Richtung, aber selbst da ist noch einiges verbesserungsfähig.

  5. Landmark meint

    01.09.2016 um 11:53

    ich finde ein Punkt fehlt.

    Tesla hat etwas anzubieten was die Menschen haben wollen. Nicht mehr und nicht weniger. Wäre dem nicht so, dann hieße es, Tesla wer ist das….

    • tested meint

      01.09.2016 um 12:22

      Was hat tesla denn zu bieten?
      Ok einen Wagen für 100k der halbwegs vernünftige Reichweite besitzt.
      Das war es. Anderes gibt es in Europa noch nicht und das Model 3 wenn es wirklich ohne Supercharge kommt wird aus meiner Sicht der Opel Ampera E ihnen den Markt abnehmen. 1. weil er früher erhältlich sein wird und 2. weil er preislich noch erschwinglicher sein wird.

      • Tesla-Fan meint

        01.09.2016 um 14:07

        Model 3 kommt MIT „supercharger capability“ – das hat Elon Musk auf der Präsentation gesagt.

        Offen sind derzeitig die Konditionen für die Nutzung der Supercharger mit Model 3 – Flatrate oder Pay-per-use.

        Der große Vorteil des bereits vorhandenen Ladenetzes bleibt ggü. allen anderen Anbietern bestehen.

        Grüße von einem Model 3 Reservierer.

        • jens meint

          01.09.2016 um 22:23

          supercharger capability TOP. Daraus folgt (Ich mag mich irren – es gab mal nen model s ohne supercharge welches man dann zukaufen konnte bei Bedarf): Supercharge Aufpreis 5000€+. Viel Spaß mit ner Karre für 50k minimum kauf ich nen Opel Ampere e und nen gebrauchten Verbrenner für den Urlaub…

  6. Hans-Peter meint

    01.09.2016 um 08:35

    Die aufgezogenen Fröhlichkeit der Schlipsträger ist einzig die Provision der Verkäufer. Die ekelt mich in wirklich jedem Autohaus an. Bei meinen bisherigen rein-info Besuchen bei Tesla war das ganz anders. Sehr angenehm. Das Konzept Tesla stimmt von Anfang bis Ende (der Ladesituation).

    Für ausnahmslos alle anderen Hersteller, dienen E-Auto rein dem positivieren des Flottenverbrauchs. nothing else…

    Teilweise entfernt, bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • Blackampdriver meint

      01.09.2016 um 08:47

      Old Technologie…old methods of sales….da bahnt sich ein Paradigmenwechsel an…in jeder Hinsicht…wenn die zahlungskräftigen älteren Kunden mal weg sind…könnte es eng werden….

    • Hans-Peter meint

      01.09.2016 um 09:34

      okay, andere Kulturkreis-Verkäufer ist dann wohl politischer korrekter. okay, ich bleibe sachlich. aber ich lasse mich nicht meiner Meinung unterordnen. eine Demokratie hat das auszuhalten, sonst haben wir keine! capitos?

      • jörg meint

        01.09.2016 um 12:19

        welcher Meinung ich lese nur sinnloses marken-gebashe

        • Hans-Peter meint

          01.09.2016 um 13:46

          welches gebashe bitte? Die Leute sprechen von live erlebten Dingen. ziemlich sinnbefreit Ihr Beitrag.

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