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Tesla-Besitzer in Norwegen ziehen wegen zu wenig PS vor Gericht

30.09.2016 in Autoindustrie, Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

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Bild: Tesla

Etwa 100 Besitzer eines Tesla Model S in Norwegen sind unzufrieden mit ihrem Elektroauto. So unzufrieden, dass sie nun vor Gericht ziehen. Das Auto selbst sei fantastisch. Nur: der Tesla bringe nicht die versprochene Leistung. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h könne nicht in den versprochenen 3,3 Sekunden bewerkstelligt werden, zudem verfüge das Auto nicht über die 700 PS aus dem Prospekt, sondern nur über 469 PS.

Er wolle ja nicht kleinlich erscheinen, erklärte Frode Fleten Jacobson, der Wortführer der Kläger, der Neuen Zürcher Zeitung zufolge. Allerdings kämen sich er und alle anderen, die sich auf das Auto gefreut hätten, etwas betrogen vor. Deshalb verlange man von Tesla entweder eine Aufrüstung, von der man wisse, dass der Hersteller die Technik dafür habe, oder eine finanzielle Abfindung. Man bevorzuge die Aufrüstung.

Tesla hat bereits vor einigen Monaten die PS-Limitation eingestanden. Und weist dies auf seiner Website auch explizit aus – wenn auch als Sternchentext. „Unterm Strich“ könne man sagen, „dass das Model S P85D sowie das P90D Ludicrous mittlerweile eine Nennleistung von 772 PS (510 PS Motor hinten + 262 PS Motor vorne) haben, aber durch die Limitation der Batterie nur 539 PS auf die Straße bringen“, erklärte demnach eine Tesla-Sprecherin. Der Grund für die geringere Leistung liege daran, dass Motoren, die an eine Batterie angeschlossen sind, die verfügbare elektrische Leistung unter sich aufteilen müssen.

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Via: Neue Zürcher Zeitung & Tesla
Tags: Norwegen, Tesla Model SUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. HermanTheGerman meint

    02.10.2016 um 00:41

    Tja, ein Tesla ist eben kein Rimac C1, und schon gar kein Rimac CS.
    Aber dafür kostet er halt auch nur ein Zehntel der oben erwähnten.
    Die Rimacs haben eben 4 Motoren, und separate Batterien für jeden, sind technologisch halt das eine oder andere Jährchen voraus.
    Die Autos sind aber eh nix fürn Normalverbraucher (nicht nur preislich).
    http://www.rimac-automobili.com/en/supercars/concept_s/

  2. Dr.Thomas Löwe meint

    30.09.2016 um 14:12

    Ich finde, die Amis sollten genauso ehrlich sein, wie sie es von uns verlangen!

  3. Starkstrompilot meint

    30.09.2016 um 12:40

    Ob man mit 700 PS oder 539 PS eine Beschleunigung von einem g erreicht, ist doch egal. Hauptsache die Kiste geht ab wie versprochen. Seltsame Leute.

    Außerdem ist die Leistung gar nicht so wichtig, das Drehmoment zählt.

  4. Weber J. meint

    30.09.2016 um 08:27

    So ein Problem hätte ich auch gerne mal in meinem Leben. Keine 700 PS. Das geht ja gar nicht.

    • tested meint

      30.09.2016 um 11:20

      Natürlich nicht so dramatisch wie der VW Skandal. Aber Schummelei ist nunmal Schummelei. Als Kunde bezahlt man einen Haufen Geld für die kiste und freut sich auf die Angabe aus dem Katalog. Würde mich zumindestens etwas traurig machen wenn sich dann z.B. eine diese Hauptwerte mit denen Tesla seine Autos verkauft als Luftblase entpuppt.

      • randomhuman meint

        30.09.2016 um 12:18

        An den versprochenen Fahrleistungen ändert sich trotzdem nichts. Die versprochenen Sekunden können natürlich nur unter Idealbedingungen erzielt werden. Von daher ist diese Klage sinnlos, weil die Leistungen des Fahrzeugs trotz der Korrektur gleich geblieben sind.

    • Tom meint

      30.09.2016 um 15:11

      Lieber 10 E-Autos mit 50 kW als eines mit 500 kW!

      • Wännä meint

        30.09.2016 um 19:36

        Noch besser: 1000 E-Bikes mit 0,5KW ;-D

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