• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Ist das Tesla Model S P85D doch kein „700-PS-Stromer“?

25.11.2015 in Neues zu Modellen, Technik von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Tesla-Model-S-PS-Leistung

Bild: Flickr | niephotography

Wenn wir über das Tesla Model S berichten, schreiben wir gerne vom „700-PS-Stromer“, wenn wir die Version P85D bzw. P90D mit etwas größerem Akku meinen. Doch streng genommen leistet diese Version nur 469 PS beziehungsweise 539 PS (mit Beschleunigungs-Update) als „Batteriebegrenzte Motorwellen-Höchstleistung“, wie der Stern berichtet.

Tesla habe die Limitation durch die Batterie eingestanden und weist dies auf seiner Website auch explizit aus – wenn auch als Sternchentext. „Unterm Strich“ könne man sagen, „dass das Model S P85D sowie das P90D ludicrous mittlerweile eine Nennleistung von 772 PS (510 PS Motor hinten + 262 PS Motor vorne) haben, aber durch die Limitation der Batterie nur 539 PS auf die Straße bringen“, erklärte demnach eine Tesla-Sprecherin. Der Grund für die geringere Leistung liege daran, dass Motoren, die an eine Batterie angeschlossen sind, die verfügbare elektrische Leistung unter sich aufteilen müssen.

Tesla verweise jedoch darauf, dass bei einem Elektroauto das Drehmoment der entscheidende Wert sei – und davon hat der P85D mit 967 Newtonmetern mehr als genug. Deswegen hält Tesla auch weiterhin an dem für eine Luxus-Limousine spektakulären Beschleunigungswert fest: In drei Sekunden von null auf 100 km/h schaffen sonst nur Supersportler.

Newsletter

Via: Stern
Tags: Tesla Model SUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

VW: Phaeton-Nachfolger auf „unbestimmt“ verschoben

Warum China bei Elektromobilität bald führend sein könnte

Auch interessant

Tesla legt Final Edition für Model S und Model X in 350 Exemplaren auf

Tesla-Model-X-Model-S-1

Tesla liefert 358.023 Elektroautos in Q1 2026 aus

Tesla-Model-Y

Tesla: Produktion des Model S und Model X offiziell eingestellt

Tesla-Model-X-Model-S

Tesla stellt Model-S- und Model-X-Produktion 2026 ein

Tesla-Model-X-Model-S

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Think -> Leaf -> Tesla owner meint

    26.11.2015 um 12:59

    Vor 40 Jahren hätte ich mich möglicherweise auch noch von solchen PS-Protzereien beeindrucken lassen. Heute habe ich ganz bewusst auf den S85D mit irgendetwas um die 400 PS gesetzt, weil mir nicht die Beschleunigung und die angebliche End-Leistung, sondern die Range am wichtigsten ist. Mit NEFZ 528 Km und in der Praxis gegen 400 Km bin ich jedenfalls bestens bedient und komfortabelst transportiert.

  2. Klaus meint

    25.11.2015 um 22:15

    Haha, so langsam wirds Peinlich für Tesla. Hier mal jetzt eine 4-Rad Schrankwand gegen das Wunderauto mit Mercedes Sprinter Sitzverstellung. Aber mit 700 PS!

    http://youtu.be/Lddb4xQSKr4

  3. Klaus meint

    25.11.2015 um 22:10

    … Und auch das ist schwach für fast 1000 Nm.

    http://youtu.be/uki71gN7ahc

    Dazu 4-Rad Antrieb gegen Heckantrieb.
    Ich schätze mal, dass mach ich ein mal mit nem Tesla. Dann muss die Marketingleistung ein bisschen Ruhen.

    Man wann baut endlich ein deutscher Hersteller ein vernünftiges E-Mobi.

    Grüße euer Klausi.

    • Lobi meint

      26.11.2015 um 11:09

      Tesla ist streng genommen fast ein deutsches Auto. Viele Teile wie die Konfortsitze und das Smartair-Fahrwerk werden in Deutschland hergestellt, weiss bloss fast keiner.

      • Klaus meint

        26.11.2015 um 15:10

        Ich weiß es, sonst wüsste ich nicht, dass die Sitzverstell Knöpfe auch im Sprinter verbaut sind und ich ein uraltes Mercedes Lenkrad anfassen muss um das ZF Lenkgetriebe in Bewegung zu bekommen, damit ich dann die auch etwas ältere Continental Luftfederung zu spüren bekomme.

  4. Klaus meint

    25.11.2015 um 21:58

    Ach – und ich dachte Tesla benutzt kein Marketing tools bzw. nutzt keine geschönten Daten um zahlenmäßig Performance darzustellen.

    Vielleicht erklärt sich mir damit endlich warum der BMW M4 auf der Strasse eben doch mehr Performance hat.

    http://youtu.be/2-SRHxcpG6I

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de