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Tesla hat letzte Exemplare des Model S und Model X gebaut

11.05.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Tesla-Model-X-Model-S

Bild: Tesla

Tesla will sich künftig stärker autonomen Autos, Künstlicher Intelligenz und Robotik widmen. Angesichts des neuen Fokus hat der US-amerikanische Elektroautopionier beschlossen, die Oberklasselimousine Model S und das große SUV Model X dauerhaft vom Markt zu nehmen. Von beiden Baureihen sind nun die finalen Exemplare vom Band gelaufen.

„Das letzte Model S und das letzte Model X wurden in der Fremont-Fabrik produziert. 14 Jahre Geschichte für das Model S, 11 Jahre für das Model X“, teilte Tesla am 10. Mai 2026 über die Plattform X mit. Der damit frei werdende Bereich des Werks im kalifornischen Fremont soll künftig dazu genutzt werden, den humanoiden Roboter „Optimus“ zu fertigen.

Wie viele Exemplare von Model S und Model X Tesla zuletzt noch absetzte, lässt sich nicht genau sagen. In den Veröffentlichungen des Unternehmens werden die beiden E-Auto-Baureihen zusammen mit dem Pick-up-Truck Cybertruck als „andere Modelle“ aufgeführt. Davon hat die Marke im letzten Jahr nur rund 50.000 Exemplare verkauft. Von den Mittelklasse-Elektroautos Model 3 und Model Y wurden dagegen fast 1,6 Millionen Einheiten abgesetzt.

The last Model S & the last Model X have been produced at Fremont Factory

14 years of history for Model S, 11 years for Model X

🫡 pic.twitter.com/5sSscIe1f3

— Tesla (@Tesla) May 10, 2026

Zum Abschied seiner Oberklasse-Baureihen hat Tesla eine streng limitierte Sonderedition aufgelegt. Die „Signature Series“ der besonders sportlichen „Plaid“-Versionen ist auf 350 Fahrzeuge weltweit begrenzt. Der Zugang wurde beschränkt auf ausgewählte Tesla-Kunden, die eine persönliche Einladung per E-Mail erhielten. Die Fertigung der regulären Modelle wurde schon im April beendet, diesen Monat wurde auch die letzten Exemplare der Signature Series gebaut.

Bis auf Weiteres besteht das internationale Auto-Portfolio von Tesla damit aus der mittelgroßen Limousine Model 3 sowie dem SUV-Coupé Model Y im gleichen Segment. Der Cybertruck ist nur in Amerika verfügbar. Darüber hinaus gibt es noch den demnächst in Europa erwarteten E-Lkw Semi. Tesla soll Berichten zufolge zudem wieder an einem kompakten E-Auto arbeiten. Der Zweisitzer Cybercab kommt zunächst nur vollautonom für Robotaxi-Services auf die Straßen.

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Via: X | Tesla
Tags: Produktion, Tesla Model S, Tesla Model XUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    12.05.2026 um 03:23

    Ein unrühmliches Ende, fürwahr. Dass Roboter Arbeitsplätze übernehmen werden war seit langem angekündigt, aber die komplette Fertigung vom Tesla Model S, um sich quasi selber herzustellen? Der vielbeschworene Tesla-Killer kam also spät, aber nicht auf vier Rädern, und von Tesla selber.

    Dass das Model X keinen Nachfolger bzw. keinen mit Flügeltüren bekommen wird war seit 1957 vorbestimmt, als der erste Mercedes Flügeltürer durch den praktischeren 300 SL Roadster ersetzt wurde. Auch der moderne AMG-SLS wurde von einem Nachfolger mit Allerweltstüren abgelöst. Mir ist kein Flügeltürer-PKW bekannt der eine zweite Generation bekam, das war immer ein Fluch sozusagen, vor allem bei Eintagsfliegen wie DeLorean, Bricklin SV1, Gumpert Apollo und dergleichen.
    Sogar innerhalb von Stuttgart galt das: die Kleinserie der Porsche 906 wurde mit Flügeltüren ausgeliefert die während der Fahrt aufgingen. Noch 1966 hat man beim Nachfolger 910 die Türen vorne angeschlagen so dass sie vom Fahrtwind zugedrückt werden und auch ein offenes Dach ermöglichen.

    Antworten
  2. nicko-M meint

    11.05.2026 um 19:21

    Musk hat damals schon gesagt, das Model S war entscheidend
    für den Erfolg von Tesla, wir wollten es nicht einfach aufgeben,.
    und mit diesem „Hobby“ nebenbei wurden immer noch etwa
    40-60k Model S/X stabil im Jahr verkauft, sowas nebenbei in
    der Preisklasse, der absolute wahnsinn,.
    Also, Musk verkaufte mit seinem Hobby im Premium immer noch
    mehr als viele andere im Ganzen,die wären froh wenn sie das mit
    ihrer Nr. 1 schaffen würden,.
    und die letzten Zahlen zählen nicht mehr, weil es nur noch der
    Abverkauf war, einfach mal mit Lucid. Cadillac usw. vergleichen,
    Also, das Model S ist schon lange Kult und hat sich jetzt schon seinen
    Platz in der Hall-of-Fame der Automobilgeschichte gesichert,..
    Das Fachmagazin „Motor-Trend“ wählte das Model S zum innovativsten
    Auto der letzten 50 Jahre und der Consumer-Report meinte, das ist
    das beste Auto das sie jemals getestet haben, im gegensatz zum
    Taycan den der CR kürzlich getestet hat, ganz schlecht abgeschnitten
    hatte und auf einem der letzten Plätze landete,.
    Und die Technik ist vom feinsten, eben was die Labore bei Tesla
    hergaben,.
    Die integrale Antriebseinheit hinten hat Sandy Munro als technisches
    Meisterwerk bezeichnet. Und deshalb diente das Model S auch als
    Technologieträger, denn der Antrieb ist ja auch im Cybertruck und
    Semi,zwar mit weniger PS(845) dafür mit mehr Drehmoment,
    somit perfekt für Nutzfahrzeuge,..
    Muss man sich mal vorstellen,die gleiche Antriebseinheit in einem
    Supersport-Sedan, Pickup und Trucks,..genial,.
    Fazit: wer das Model S als normales Auto sah, liegt völlig falsch,
    es hat Automobilgeschichte geschrieben, als erstes Elektro-Auto
    das einen Verbrenner auf Langstrecke ersetzen konnte, das war
    das alles entscheidende, denn E-Autos gab es viele in 100 Jahren,
    aber alle konnten nur um den Block fahren und dann mussten sie
    für 15 Stunden an die Steckdose,..
    Björn Nyland hat das Model S LR Palladium als das beste E-Auto,
    bezeichnet,das er auf der 1000km Challenge hatte, es sei am
    nächsten am Verbrenner von allen E-Autos die er hatte,er meinte,
    es gibt viele gute E-Autos,..but Tesla is the best,..
    Dazu ist es noch eine Design-Ikone von F.v. Holzhausen, eben eine
    wunderschöne zeitlose Sport-Grand Turismo Limousine, selbst
    extreme Teslabasher gaben immer zu, wie gut es ihnen gefällt,.
    Das Model S hat die Mobilität verändert und alles was heute bei
    der E-Mobilität geht und vorhanden ist, hat man dem Model S
    zu verdanken, es war Vorbild für alles was die E-Mobillität heute
    ausmacht und hat sich somit seinen Platz in der Automobilgeschichte
    für immer gesichert…
    Und zur Erinnerung,.. das war das erste Auto das Musk und TEsla
    selbst entwickelt und gebaut haben und das gewinnt sofort viele Tests
    und reiht sich in die Automobilgeschichte ein,…Chapeau und Applaus,.

    Antworten
    • M. meint

      12.05.2026 um 12:56

      AndiEE, bist du es?
      😄

      Antworten
    • Future meint

      12.05.2026 um 14:19

      Ich bin ja eigentlich gegen Automobilität, weil diese den Menschen den Raum nimmt und ein Hauptverursacher des weltweiten Klimawandels ist.
      Tesla hat durch das Model S allerdings allen gezeigt, dass es einen Weg gibt, damit Automobilität nachhaltiger, erffizienter und ressourcenschonender funktionieren kann. Das Auto ist deshalb zurecht eine Sensation in der Technologiegeschichte.

      Antworten
  3. Die Wahrheit meint

    11.05.2026 um 18:58

    Mein Model S wartet auf die FSD Freigabe. Mal schauen, ob sich Deutschland blamieren will oder wenigstensxetwas aus dem Koalisationsvertrag erfüllen will.

    Umd weil TESLA auch noch das weltweit meisverkaufte Auto ambietet UND verkauft, habe ich noch das Model Y mit Tesla Bonus gegönnt.

    Die FSD Probefahrt war ein Erlebnis. Nur wer es gefahten ist, kann mitreden.

    Antworten
    • M. meint

      12.05.2026 um 13:04

      Im „Koalisationsvertrag“ steht nichts davon, Assistenzsysteme mit unzutreffenden Namen zu genehmigen. Da hat sich jetzt jemand anderes blamiert.

      Aber trotzdem: ein lesenswerter Beitrag. Münchhausen, der sich hinter einem anmaßenden Nick versteckt, ist auch nichts weiter als ein Teslafan. Schön, diese Offensichtlichkeit nun mal von ihm selbst bestätigt zu wissen.

      Antworten
    • MK meint

      12.05.2026 um 15:06

      @Die Wahrheit:
      Autonomes Fahren bedeutet mindestens Level 4, eher 5. Als Einstieg gibt es in Deutschland schon genehmigte Level 3-Serienfahrzeuge. Was Tesla beantragt, ist aber nur Level 2.
      Und da kommen wir dann auch einen entscheidenden Punkt: Wo ist der Mehrwert, wenn Sie 7.500 € für das System Aufpreis bezahlen? Wenn Sie nur kurz das Handy in die Hand nehmen während das System aktiv ist und die Polizei das sieht, bekommen Sie trotzdem einen Strafzettel. Dass Sie mit dem Handy arbeiten dürfen während der fahrt gibt es europaweit bisher nur bei Mercedes…und die haften dann sogar dafür, wenn das Auto in der Zeit einen Fußgänger über den Haufen fährt. Tesla nicht.

      Also: Als Technik-Vorführung, was Tesla so kann, glaube ich Ihnen gerne, dass das beeindruckend ist. Und das findet man fünf Fahrten lang toll. Und dann? Einen Mehrwert, dass man die Zeit sinnvoller nutzen kann als selber zu fahren, bietet Tesla ja eben nicht.

      Antworten
  4. David meint

    11.05.2026 um 11:21

    Das ist doch schon mal ein guter Anfang, die beiden Ladenhüter einzustellen, man fragt sich nur, warum man sie überhaupt so viele Jahre durchgezogen hat. Jetzt noch den KlapperTruck einstellen und eine neue Plattform, für konkurrenzfähige Mittelklassemodelle entwerfen, am besten mit zeitgemäßer E/E Architektur. Dann könnte das in fünf Jahren wieder was werden. Aber nur, wenn man Murks rausschmeißt und einen gescheiten CEO einsetzt, der das lädierte Image wiederherstellen kann.

    Allerdings sieht es danach nicht aus: Man verzettelt sich weiter in Projekten, bei denen keine große Marge zu erwarten ist. Was will man an einem Semi für Gewinne machen? Vor allem, wenn man eine Struktur aufbauen muss, Service und Ladesäulen. Und beim Roadster ist auch nichts zu erwarten, außer einer Blamage gegen chinesische Staubsaugerhersteller. Beide Fahrzeuge bedeuten hohen Aufwand bei niedriger Rendite.

    Antworten
    • Torsten meint

      11.05.2026 um 13:37

      Deine Sicht.
      Ein Model S war immer mein Traum. Leider nicht meine Preisliga. So macht mich ein tolles Model Y glücklich. Vielleicht wirds dann nächstes Jahr ein junges gebrauchtes S :-), vermutlich werden die jedoch recht preisstabil bleiben…

      Antworten
      • M. meint

        11.05.2026 um 18:29

        Das Model S fand ich auch immer schön, aber zu teuer, ein ersatzweiser Wechsel auf ein Y war mir zu crazy.
        Aber so langsam werden die S ja günstiger – technisch überholt, das spielt mit rein. Eins mit SC01 kann man sich bei passender Route gönnen – wenn EM den Strom bezahlt, ist der Verbrauch nicht so schlimm.
        Ansonsten was für Menschen, die immer zu Hause laden können.

        Antworten
    • Futureman meint

      11.05.2026 um 13:49

      Wenn es nur um Rendite geht, stellt sich die Frage, wie viele der Staubsaugerhersteller von seinem fliegenden Auto verkaufen muss, damit er Überschuss abwirft? Oder ist er etwa nur zu Werbezwecken erfunden worden?
      Der eine Hersteller kündigt etwas an, der andere hat das meistverkaufte E-Auto im Programm. Wer wird wohl langfristig mehr verdienen?
      Schade ist es allerdings, dass es das Auto mit dem der ganze Wandel zum Massenmarkt begann, jetzt nicht mehr neu zu kaufen gibt.

      Antworten
      • M. meint

        11.05.2026 um 18:31

        An einem Roadster wird kein Hersteller etwas verdienen. Dazu sind die Stückzahlen zu klein.
        Aber einen Roadster ankündigen und in unter 5 Jahren auf den Markt bringen, das schaffen nicht alle BEV-Hersteller – dabei wäre genau das wichtig, so wegen technischer Kompetenz, Verlässlichkeit der Aussagen usw.
        Der letzte, der da nicht enttäuscht hat, war MG.

        Antworten
    • simon meint

      11.05.2026 um 14:10

      Es bräuchte: kleineres SUV, ein Model 3 Kombi, einen Golf, eine V Klasse, ein größeres SUV und einen A6 Kombi. Alles was als Verbrenner oder als Elektro schon bei anderen Marken erfolgreich ist. Skoda brachte ein kleineres SUV auf den Markt und verkauft es wie blöd. Xpeng ist als Tesla Kopie gestartet und hat mittlerweile viel mehr Modelle.

      Antworten
      • MK meint

        12.05.2026 um 09:24

        @Simon:
        Sehe ich auch so: Tesla hat eine gute Basis, die man problemlos für mehr Modelle verwenden könnte und dann auch entsprechend wachsen könnte. Warum man das nicht tut, ist fraglich. Wobei ein gewisses Indiz liefern die Tesla-Fans hier in den Kommentaren ja immer wieder: Die Vorstellung, dass tatsächlich die Mehrheit der Menschen ein Auto nicht nach Design oder Pretige kauft und damit damit alleine zur Arbeit fährt, sondern aus einem tatsächlichen Bedarf heraus (sei es ein Kleinwagen, der auch in engste Parklücken passt oder ein Van, in den man 08/15-Standardschränke von z.B. Sortimo einbauen kann), scheint einigen vollkommen abzugehen.
        So hat man dann z.B. hierzulande die Marktführerschaft im eAuto-Bereich wieder abgeben müssen. Nicht etwa, weil andere auf einen Schlag so viel besser wären, sondern weil Tesla in den meisten Segmenten einfach gar kein Fahrzeug anbietet. Das hat funktioniert, als die Konkurrenz noch in keinem Segment auch nur annähernd technisch (Stichwort Reichweite) vergleichbare Angebote gemacht hat. Die Zeit ist aber rum.

        Antworten
    • simon meint

      11.05.2026 um 14:13

      Hätte man den Semi vor Jahren schon auf den Markt gebracht, dann wäre man der erste gewesen. Dazu hätte man ein reines Tesla LKW Netzwerk aufbauen können, direkt neben den PKW Standorten. Das wäre alleine schon eine Goldgrube. Unter der Woche verkauft man den Strom an LKWs und am Wochenende an die PKWs. Da hätte man viel mit Lastmanagement machen können.

      Antworten
      • Frank Peters meint

        11.05.2026 um 19:22

        Als PKW-Hersteller einen LKW zu bauen, ist Peak-Dummheit.
        Speziell dann, wenn man nicht mal eine komplette Modelfamilie über verschieden Karosserieformen und Klassen hinweg vorweisen kann. Skaleneffekte = Null

        Antworten

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