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Rolls-Royce: Elektroautos ja, Plug-in-Hybride nein

13.04.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Rolls-Royce-Elektroauto

Bild: Rolls-Royce (Symbolbild)

BMW-Luxustochter Rolls-Royce will den Branchentrend Elektromobilität nicht dauerhaft ignorieren, lässt sich aber noch Zeit mit der Elektrifizierung seiner Modellpalette. Anders als der bayerische Mutterkonzern und Wettbewerber wie Bentley plant die Traditionsmarke keine Zwischenschritte mit teilelektrischen Modellen. Statt Plug-in-Hybride anzubieten, die einen Verbrennungsmotor mit einer E-Maschine kombinieren und vorübergehend rein elektrisch fahren können, will Rolls-Royce zu gegebener Zeit auf Voll-Stromer setzen.

„Wir sind auch auf das Thema Elektromobilität vorbereitet. Allerdings ist die Nachfrage bislang nicht existent“, so Peter Paul Schoppmann, Deutschlandchef von Rolls-Royce, im Gespräch mit Welt.de. Der Luxushersteller hatte bereits vor knapp fünf Jahren eine Elektroauto-Studie des Phantom vorgestellt, das Interesse der Kundschaft war aber gering. Auch die nächste Generation der Edel-Limousine wird daher wohl nur mit Zwölfzylinderbenziner zu haben sein.

Während Bentley aus Angst vor Fahrverboten für Spritschlucker in Großstädten verstärkt auf Plug-in-Hybride setzen will, sieht das Rolls-Royce-Management keinen Grund für die Markteinführung von luxuriösen Teilzeit-Elektroautos. „Wir werden keine Zwischenschritte machen“, so Schoppmann. Bei steigender Nachfrage nach elektrifizierten Autos oder Fahrverboten für Verbrenner in wichtigen Märkten will die britische Marke lieber gleich auf reine Elektromobilität setzen.

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Via: Welt.de
Unternehmen: Rolls-Royce
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Skodafahrer meint

    13.04.2017 um 14:11

    Ein Rolls-Royce besitzt normalerweise einen sehr teuren Motor und einen sehr langen Radstand.
    Ein Tesla Model S hat 2960mm Radstand.
    Ein Rolls-Royce Ghost hat 3295–3545mm Radstand.
    Also könnte man in ein neues Fahrzeug mit gleichem Radstand wie der Ghost eine konkurenzlos große Batterie verbauen.
    Und man würde den extrem teuren handgebauten BMW Rolls-Royce Motor einsparen.
    Es wurden von Batterieherstellern für die nächsten Jahre Batterien mit 140-160kWh angekündigt, wenn man jetzt 20% Mehrleistung wegen dem extremen Radstand annimmt, dann kommt man schnell auf 180kWh Kapazität vor dem Jahr 2020.

    Durch das Mehrgewicht gegenüber einem Tesla Model S läge der Praxis-Verbrauch mindestens bei 25-30kWh/100 km, die Reichweite wäre dann wohl höher als beim aktuellen 12Zylinder Otto-Motor.

  2. Sebastian meint

    13.04.2017 um 13:45

    „Wir sind auch auf das Thema Elektromobilität vorbereitet. Allerdings ist die Nachfrage bislang nicht existent“, so Peter Paul Schoppmann

    ———-

    ohje….

    • lo meint

      13.04.2017 um 17:28

      Sie müssen sich die Geschichten vom vollelektrischen RollsRoyce Phanton 102ex von 2011 durchlesen. Der elektro Royce wurde auf der ganzen Welt Kunden gezeigt, aber alle haben abgewunken.
      Die Entwickler waren sehr traurig als das Projekt 2012 eingestellt wurde, weil nicht ein einziger Kunde bestellen wollte.

  3. senrim meint

    13.04.2017 um 11:40

    Immerhin die Erkenntnis dass die Plug-in-Hybride keinen Sinn machen.
    Somit ein erster Schritt zur Besserung :-)

  4. McGybrush meint

    13.04.2017 um 09:59

    Ja die die Kunden fragen ja nicht… haben sie ein Elektroauto bei einer MRke die keins hat. Sie gehen dann sang und klanglos zu der Marke die es hat und bestellt sich ein.

    Niemand hat Nokia gefragt wann sie ein Smartphone anbieten. Es kam niemand. Es wurde einfach das Snartphone gekauft was da war. Aber halt Woanders.

    Aber dennoch gut auf den Hybrid Käse zu verzichten.

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