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Fisker EMotion zunächst ohne Graphen-Batterie

03.07.2017 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Fisker-EMotion-Elektroauto

Bild: Fisker Inc

Der dänische Automobildesigner Henrik Fisker will 2019 mit der Limousine EMotion eines der leistungs- und reichweitenstärksten Elektroautos auf den Markt bringen. Zur Realisierung einer möglichst großen Reichweite forscht Fisker an einer innovativen neuen Akku-Technologie. Zum Start wird der EMotion jedoch mit herkömmlicher Lithium-Ionen- statt Graphen-Batterie angeboten. Die Reichweite soll bei um die 640 Kilometern mit einer Ladung der Batterie liegen.

Fisker betont, weiter an Festkörper-Batterien und Speichern mit aus Graphen gefertigten Superkondensatoren zu arbeiten. Das Material soll 200 Mal stärker als Stahl sein und Hitze und Energie stärker ableiten. Die darauf basierende Batterie-Technik soll größere Reichweiten und kürzere Ladezeiten als bisher ermöglichen, ist aber noch nicht reif für den Serieneinsatz.

Wann Fiskers revolutionärer neuer Akku fertig entwickelt sein wird, ist noch offen. Ebenfalls noch unbekannt ist, ob und wann die für den EMotion angekündigte Schnellladung von 160 Kilometern in neun Minuten serienreif sein wird. Das Ladesystem wurde zusammen mit der Graphen-Batterie angekündigt, ist möglicherweise aber auch mit der zum Start verwendeten Lithium-Ionen-Technik kompatibel.

https://www.facebook.com/HenrikFiskerOfficial/photos/a.438939089507475.95201.386553218079396/1306126346122074/

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Via: GreenCarReports
Tags: Batterie, Fisker EMotionUnternehmen: Fisker Inc.
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. rene meint

    18.07.2017 um 17:43

    Also mal ganz ehrlich: das Design ist schon ein Hammer!
    Und ein E-Auto noch dazu!
    Aber der Preis ….

  2. H2O3 meint

    03.07.2017 um 15:41

    Viele Fragezeichen zur Batterietechnik mit Graphen. Glaub ich noch nicht dran, dass das so schnell kommt und in Serie funktioniert. Aber mal schauen.
    Für die 160 Km in 9 min braucht man gut 200KW Ladeleistung.
    Ist jetzt nicht gerade der Durchbruch und auch nicht so weit weg von den 150KW die ab 2019 wohl Standard werden.
    Und mit gaaaaaanz viel Glück haben wir dann auch die passenden Ladesäulen :)

  3. Peter W. meint

    03.07.2017 um 15:22

    Ja, da sind sie wieder die großen Ankündigungen.
    Der Graphen-Litium-Akku kommt eventuell, und alles was man so hört ist recht spektakulär, aber eben immer noch Zukunftsmusik.

  4. lo meint

    03.07.2017 um 09:43

    Diese ganzen Supercars in Kleinserie sind doch nur für Sammler á la Jay Leno und Co.

    Man kann die Leistung von Mitsubishi (und GS Yugasa) nicht hoch genug loben:
    Ein Schnelladefähiger, extrem haltbarer Akku, (dazu noch Rückspeisefähig) mit einer unglaubliche Zuverlässigkeit und Robustheit und das in Serienproduktion seid 2009.

    (Ja ein Update wäre schön)

    • lo meint

      03.07.2017 um 11:59

      * seit

  5. Gunarr meint

    03.07.2017 um 08:25

    Henry Fisker will mal eben die Speichertechnik revolutionieren. Dabei ist er bereits an einfacheren Aufgaben gescheitert, siehe Fisker Kharma.
    Große Klappe, nichts dahinter.

    • McGybrush meint

      03.07.2017 um 13:01

      Ein Unternehmer der nicht mal versagt hat auch noch nie was Riskiert. Im Silicon Valley lachen sie Dich eher aus wenn Du noch nie was gegen die wand gefahren hast. Deren fehler war ja auf nur einen Zulieferer für die Akkus zu setzen. Dieser gingt dann Pleite und in Folge daraus dann Fisker Karma. Ähnlich wie VW mit Ihren Sitzbezügen. Nur ein Zulieferer der, wenn er streikt, den ganzen Laden stoppen kann.

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