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Thun flottet Elektro-Kehrichtfahrzeug ein

30.03.2018 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Thun-Elektro-Kehrichtfahrzeug

Bilder: Stadt Thun & Futuricum

Die Schweizer Stadt Thun hat diesen Monat ein neues, vollelektrisch betriebenes Kehrichtfahrzeug in Empfang genommen. Der Elektro-Lkw ersetzt eines von fünf Dieselfahrzeugen des Tiefbauamtes und kommt ab April in der Innenstadt zum Einsatz.

Bei Thuns neuem, 920.000 Franken (ca. 780.000 Euro) teuren Nutfahrzeug-Stromer handelt es sich um einen von vier Prototypen des Schweizer Unternehmens Futuricum. Für die Entwicklung und Erprobung des Fahrzeugantriebes wird das Projekt vom Bundesamt für Energie BFE unterstützt. Die Energie Thun AG und die AG für Abfallverwertung AVAG beteiligen sich mit einem einmaligen Beitrag an dem Projekt.

„Die Vorzüge liegen auf der Hand“, betont Gemeinderat Konrad Hädener. „Mit dem Elektro-Lastwagen können wir die Schadstoffemissionen sowie den Lärm deutlich reduzieren. Der Strom für den Betrieb stammt je zur Hälfte aus Kehrichtverbrennung und Wasserkraft.“ Ein elektrisch betriebenes Kehrichtfahrzeug sei zudem günstiger im Betrieb.

Futuricum-Elektro-Nutzfahrzeuge

Das neue Kehrichtfahrzeug der Stadt Thun hat wie das Vorgängermodell eine Nutzlast von rund neun Tonnen. Für Vortrieb sorgen vier Elektromotoren, die zusammen 559 kW (760 PS) auf die Straße bringen. Die Batteriekapazität beträgt 270 kWh, was für bis zu 300 Kilometer Reichweite sorgen soll. Der Stromverbrauch des 17,5 Tonnen schweren (Leergewicht inkl. Aufbau) E-Lasters liegt bei 190 kWh pro 100 km im Sammelbetrieb.

Thun rechnet durch das elektrische Kehrichtfahrzeug mit einer Energieeinsparung von 80 Prozent im Vergleich zu Diesel-Modellen. Das zu ersetzende Selbstzünder-Kehrichtfahrzeug wird erst mit der anstehenden Ersatzbeschaffung der Gesamtfahrzeugflotte im Jahr 2019 eingetauscht. Bis dahin wird es als Reservefahrzeug dienen.

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Via: Stadt Thun & Futuricum
Tags: SchweizUnternehmen: Futuricum
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

CityQ: Neuer Stromer für die Stadt

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    30.03.2018 um 20:02

    Hallo Daimler, Werk Wörth, das ist der Scooter für eure Branche. Viel Spaß beim Hinterherhecheln. Großes Lob an den Projektleiter!

  2. Priusfahrer meint

    30.03.2018 um 15:57

    Idealer Anwendungsfall für Elektro-LKW. Kehrfahrzeuge müssen nicht
    schnell fahren, brauchen auch keine allzu großen Reichweiten, bis sie
    geladen werden. Sind meist in Wohngegenden unterwegs und daher
    bevorzugt in Leise-Modus zu betreiben, und verursachen selbst keine
    Abgase. Bitte sofort alle Kommunalen Kehrmaschinen elektrifizieren!

    • Leonardo meint

      31.03.2018 um 00:11

      Da steht aber nichts von Kehrmaschinen. Die schreiben von Kehrichtfahrzeugen was bei uns in Deutschland einem Müllfahrzeug entspricht.
      Für eine richtige Kehrmaschine dürfte ein Elektroantrieb noch lange nicht in Frage kommen, da hier die Antriebsenergie zum Fahren/Kehren der geringste Faktor ist. Der größte Verbraucher ist das Absauggebläse.

      • Priusfahrer meint

        31.03.2018 um 16:50

        Mist – Verständnis meinerseits – oops!

  3. Daniel meint

    30.03.2018 um 09:47

    Da darf man wohl hoffen, dass ab 2019 in Thun alle Kehrrichtfahrzeuge elektrisch unterwegs sind!

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