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Retro-Elektroauto Luka EV bietet 300 Kilometer Reichweite

20.04.2018 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

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Bilder: MW Motors

Das Startup MW Motors hat sein erstes Elektroauto vorgestellt: den Retro-Stromer Luka EV. Das in Tschechien angesiedelte Unternehmen betont, dass es sich bei dem Modell nicht um eine Studie, sondern ein serienfertiges Fahrzeug handelt. Der kompakte Zweisitzer soll dank Elektroantrieb trotz seinem kompakten Design ausreichend Raum für Reisegepäck bieten.

Bei der Entwicklung des 4050 mm langen, 1620 mm breiten und 1220 mm hohen Luka EV standen laut MW Motors neben einer gefälligen Optik Leichtbau und neue Technologien im Fokus. Bei dem Modell handelt es sich dem Hersteller zufolge um das erste für die Produktion bereite Fahrzeug mit in die Räder integrierten Elektromotoren. Das Leergewicht liegt dank Alu-Chassis und Fiberglas-Karosserie bei nur 815 Kilogramm.

Die jeweils 12,5 kW (17 PS) leistenden Radnabenmotoren des Luka EV sorgen für eine Systemleistung von 50 kW (68 PS). Von Null auf Hundert geht es damit in 9,6 Sekunden. Maximal sind 146 km/h möglich. Die Reichweite mit einer Ladung der Batterie wird mit bis zu 300 Kilometern angegeben, offizielle Tests stehen aber noch aus. Der Verbrauch soll 6,8 kWh/100 km betragen.

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Für die 21,9-kWh-Batterie des Luka EV stellt MW Motors eine Ladezeit von etwa einer Stunde für 80 Prozent der Kapazität in Aussicht, das Schnellladesystem befindet sich allerdings noch in der Entwicklung. An der Haushaltsteckdose sollen für eine Vollladung knapp neun Stunden Wartezeit anfallen. MW Motors betont, dass im Luka EV bisher unerprobte Technik verbaut ist. Erste Crahstest-Resultate des Retro-Coupé sollen demnächst auf der Website des Unternehmens veröffentlicht werden.

Der Anbieter wirbt damit, dass der Luka EV ab Werk mit zahlreichen Komfortfeatures auf die Straße kommt – darunter Infotainment, Klimaanlage, Navigationssystem, elektrische Fenster und Zentralverriegelung. Jedes Fahrzeug wird von MW-Motors-Mitarbeitern per Hand in Tschechien gefertigt. Für den Luka EV wird ein Preis von 30.000 Euro vor Steuern und Lieferkosten anvisiert.

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Via: MW Motors
Unternehmen: MW Motors
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. kritGeist meint

    23.04.2018 um 13:29

    Schickes Ding, nehme ich sofort, hat auf jeden Fall einen charmanten Anblick Perfekter Mix aus Oldie & modernem & das für 30K, wow – nur das grafische Infotainment sollte man obtisch überarbeiten & eine Oldstyle-Oberflächen als Alternative anbieten.
    Man stelle sich vor, man fährt auf einer Raststätte zu Tanke, hält kurz & fährt dann doch weiter zu einer Ladestation, man wäre der Hit :-)

  2. Leonardo meint

    22.04.2018 um 17:37

    Sieht optisch aus als wäre es ein Nachbau eines vor Jahrzehnten von James Bond im kalten Krieg zurückgelassenen Autos.
    Mir gefällt er Optisch, die technischen Daten jedoch überhaupt nicht.
    Selbiges wie bei den Bastelkisten E.Go und Sono.

    • Fritz! meint

      23.04.2018 um 22:27

      Und dafür ist der Preis meiner Meinung nach auch merklich zu hoch. Wird hier dann eher so bei 40.000,– (inkl. MwSt. und so) liegen.

  3. Hans Meyer meint

    22.04.2018 um 16:29

    Ich finde diese Angaben sind, ebenso wie Emissionswerte, Betrug. Es wird die Reichweite aus einem Normzyklus angegeben, keine Realitätsnähe. Dann wird ständig die unrealistische Reichweite genannt, da das ja so viel ist, aber auf der anderen Seite nur, wie lange es dauert, bis 80% geladen sind. Das ist Schönreden. Nichts anderes.

  4. alupo meint

    22.04.2018 um 08:04

    Ich finde es gut dass sich ein weiterer neuer Hersteller aufmacht etwas zu tun.

    Mein Ding wäre die Optik allerdings nicht. Auch Radnabenmotoren sind nicht so mein Ding. Hohe ungefederte Massen sind nicht gut für das Fahrverhalten, grosse mechanische Belastung weil die eMotoren direkt und damit ungefedert am Rad verbaut sind, langsam drehende Motoren mit viel Kupfer und damit teurer und vor allem schwer (und das am Rad), Spritzwasserdichtungsprobleme nach x Betriebsjahren, was passiert wenn man durch eine tiefe Pfütze fährt die z.B. so tief ist wie der Radradius (dann steht auch das Motorgehäuse zu 50% unter Wasser)?
    Aber vielleicht bin ich zu skeptisch.

    Auf jeden Fall hoffe ich dass meine Bedenken zumindest teilweise nicht zutreffen und wünsche ihnen viel Erfolg. Trotz tollem Innenraumfilter würde ich lieber hinter diesem eAuto hinterherfahren als hinter jedem beliebigen Dieselvergifter, der zwecks Motorschutz bei 95% der Strecke seine NOx Reinigung (legal) auschaltet (bei weniger als 15 Grad C (das ist in Deutschland der Normalfall), bei höherer Last als im Normverbrauch benötigt, sonstige Gründe zum Schutz des Motors).
    Daher ganz aufrichtig, viel Erfolg an die Macher.

  5. Joe Rich meint

    20.04.2018 um 19:45

    Sieht gut aus, Technik ok, es kann daraus was werden!

  6. ernesto 2 meint

    20.04.2018 um 17:09

    mein Ding ! Tolle Idee und Umsetzung. Radnabenmotoren, mal was anderes.

  7. McGybrush meint

    20.04.2018 um 09:46

    Das konzept find ich Super. Oldtimer Optik als Elektro Neuwagen. Genau meins.

    300km klingt auch gut. Bis ich 22kWh Akku gelesen hab. Selbst eMotorräder brauchen mehr ????

  8. Peter W. meint

    20.04.2018 um 09:38

    Keine Schönheit!
    Viele werden davon wohl kaum verkauft.

    • Carlo meint

      20.04.2018 um 10:35

      Ich glaube das ist Geschmackssache ;) Ich fände ihn jetzt auch zu unpraktisch, aber auf jeden Fall hübsch.

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