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Tesla: Erstes Model 3 mit Sportpaket rollt vom Band

18.06.2018 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Tesla-Model-3-Performance-Sportversion

Bild: Tesla

Viele Vorbesteller von Teslas neuem Mittelklasse-Elektroauto Model 3 müssen wegen Problemen bei der Produktion etwa ein halbes Jahr länger warten. Dass die Fertigung inzwischen auf Kurs ist, hat Firmenchef Elon Musk über das Wochenende auf Twitter bekräftigt.

„Großartige Leistung des Tesla-Teams. Eine neue Fertigungslinie wurde in nur drei Wochen mit minimalen Ressourcen komplett aufgebaut“, freute sich Musk. Seinem Tweet fügte er ein Bild des ersten Serien-Model-3 mit Allradantrieb und Sportausstattung bei.

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Für die Sportversion des Model 3 stellt Tesla mit einer Akkuladung 499 Kilometer Reichweite nach US-Norm EPA in Aussicht. Von 0-60 mph (0-97 km/h) soll es in 3,5 Sekunden gehen. Maximal sind 250 km/h möglich. Im Preis von 78.000 US-Dollar vor Steuern (ca. 67.000 Euro) sind bis auf das Fahrerassistenzsystem Autopilot alle Optionen enthalten.

Das Sport-Model-3 ist eine von drei Varianten des Volumen-Stromers. Bisher wurde exklusiv die Langstrecken-Ausführung mit 499 Kilometern Reichweite gebaut, die es demnächst gegen Aufpreis auch mit Allrad gibt. Die Einstiegsversion mit 354 E-Kilometern zum Preis von 35.000 US-Dollar vor Steuern startet erst in einigen Monaten. Nach Europa und Deutschland kommt das Model 3 im nächsten Jahr.

Ende Juni will Tesla erstmals 5000 Model 3 pro Woche vom Band laufen lassen. Dazu wurden in den vergangenen Monaten die Fertigungskapazitäten erhöht, der fehleranfällige Automatisierungsgrad vorübergehend zurückgefahren und diverse weitere Maßnahmen zur Produktionssteigerung vorgenommen. Elon Musk rief die Tesla-Mitarbeiter zudem vor kurzem dazu auf, ihr Möglichstes für „radikale Verbesserungen“ zu tun.

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Via: Twitter | elonmusk
Tags: Produktion, Tesla Model 3Unternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Hugo Iblitz meint

    19.06.2018 um 08:04

    Wie jetzt schon wieder dieses gehate losgeht zwischen M3 und i-Pace…

    Und das zumeist von Leuten die keine Ahnung haben sondern nur eine gut eingefärbte Brille! Hand aufs Herz: Wer von euch ist wenigstens schon mal einen wenn nicht sogar beide Autos gefahren? Wohl eher keiner. Trotzdem liest man immer wieder die Kommentare zur Verarbeitungsqualität – mit welcher Begründung? „Das sagt doch schon der Name?!“

    Wenn ich mir ein neues Auto hole, mit dem (ich persönlich) 25.000km oder mehr im Jahr fahre, dann ist für mich doch vor allem wichtig wie der Innenraum gestaltet ist. Da wo ich als Fahrer drin sitze! Nicht wie der Wagen auf irgendwelchen Fotos von außen aussieht. Die Fotos die man zu hauf findet.
    Wie ist die Ergonomie (Anordnung von Lenkrad und Sitz)?
    Wie ist die Übersicht im Wagen? Hab ich nicht nur einen guten Blick nach hinten, sondern kann ich auch die Ampel noch erkennen wenn ich der erste in der Schlange bin? Da haben große Leute (wie ich) meist Probleme mit, weil das Dach zu weit vorne anfängt und wir uns dann immer sehr verränken müssen. Sieht nicht nur scheiße aus, ist auch sehr unbequem!
    Auch die Gesamtergonomie, beim Ein- und Aussteigen, ob alle Schalter und Knöpfe (gut) erreichbar sind und wie logisch und nachvollziehbar für mich das gesamte Interfece und die Menüstruktur aufgebaut ist.
    Wie ist die Haptik der verbauten Materialien?
    Wie ist mein persönliches Gefühl / Wohlbefinden wenn ich in diesem Auto platz nehme. Fühle ich mich Wohl und Sicher? Fühle ich mich wie daheim auf meiner Couch oder doch wie auf meinem Schreibtischstuhl?
    HALTE ICH PERSÖNLICH
    für wohl deutlich wichtiger und entscheidender beim Autokauf als diese eine Sekunde von 0 auf 60 Meilen oder die 100km Reichweite. Bisher bin ich bei allen meinen Wagen auch ohne OTA ausgekommen. Ob es zwingend im nächsten Wagen sein muss oder nur ein „nice to have“ ist – muss jeder für sich selbst entscheiden.
    Ich kann aber nicht nachvollziehen wie sich viele hier positionieren und behaupten für sie würde schon ganz klar feststehen welches Auto es werden wird! Das sind entweder so Menschen wie meine Ex, der egal ist wie unbequem ihre Schuhe sind und das sie damit keine 500m oder 15 laufen kann, solange sie halt von der Marke X sind und / bzw. „sooo gut aussehen“ oder Menschen die einfach nur den lauten makieren weil sie sich werder den einen noch den anderen Wagen in den nächsten 5-10 Jahren leisten können.

    Ich finde es traurig auf welchem Niveau und mit welchem Wissenstand hier teilweise argumentiert wird.

  2. Matthias meint

    18.06.2018 um 22:35

    und was passiert eigentlich in 3 Wochen? Elon hat ja mal wieder etwas „angekündigt“ ;-)

    • Ducktales meint

      19.06.2018 um 07:57

      ironie on – Meine Ankündigung – Tesla ist dann pleite und wir Teslafanboys müssen uns zusammen mit den Bashern alle ein anderes Forum suchen um hochgeistiges abzusondern. *heul* – ironie off –

      aber was mach ich bloss mit den ganzen Aktiengewinnen wenn ich mir keinen Tesla davon kaufen kann…??? (Fragezeichentaste eingerastet)

  3. Peter W meint

    18.06.2018 um 22:18

    Ob man nun einen I-Pace oder M3 haben will ist ja auch Geschmacksache. Ob die Kiste in 3, 4 oder 5 Sekunden auf 100 oder 96 beschleunigt ist für halbwegs Erwachsene piepegal.
    Für mich wäre ein Auto fúr úber 60.000 Euro, das nicht mal ein Armaturenbrett hat, auf dem man den Tacho auch bei ungünstigem Sonnenstand sicher ablesen kann keine Option.

    • Matthias meint

      18.06.2018 um 22:33

      beide gefahren? Gratuliere!

      • Peter W. meint

        19.06.2018 um 08:34

        Sorry, ich brauch ein Auto nicht unbedingt fahren um zu sehen ob mir das Interiör gefällt oder nicht. Ich habe geschrieben: Es ist Geschmacksache.
        Und dass ein frei stehendes Display bei seitlicher Sonneneinstahlung nicht mehr gut ablesbar ist, weiß jeder, der schon mal mit dem Laptop auf dem Balkon saß. „Früher, als ich noch ein junger Mann war“, galt die Ablesbarkeit der Instrumente noch als Qualitätskriterium für ein Automobil. Heute scheint es auszureichen, wenn die Türöffner-APP zuverlässig funktioniert.
        Sorry, aber ich bin halt altmodisch, und würde den Jaguar schon alleine deshalb vorziehen, weil er (innen) so aussieht wie ein Auto. Dass mich ein anders Auto an der Ampel absägt ist mir völlig wurst. Ich trage mein Geschlechtsteil in der Hose.

        • Matthias meint

          19.06.2018 um 22:24

          darum hat Jaguar also gegen ein Model X ein Beschleunigungsrennen gemacht. weil sie nichts in der Hose tragen. danke für den Tipp ;-)

    • DerOssi meint

      19.06.2018 um 07:51

      +1

  4. Sebastian meint

    18.06.2018 um 20:54

    Bedeutet das nun dass die 5000 pro Woche geschafft sind?

  5. Raul meint

    18.06.2018 um 17:33

    Verzockt? 400.000 Vorbestellungen! Fertigung läuft an!
    Wo möchte den Jaguar die Batterien für Fahrzeuge in dieser Größenordnung herbekommen?
    Du wirst kein Jaguar mit E—Antrieb bekommen!

  6. Jürgen W. meint

    18.06.2018 um 17:00

    Dann ist die Sportversion preislich auf dem Niveau vom Jaguar iPace. Da fällt die Entscheidung aber ziemlich leicht. Der Jaguar ist ein Hammer Auto und das auf Top Verarbeitungsniveau. Dazu 400 PS und 700 Nm. Ob sich da Tesla nicht verzockt???

    • frax meint

      18.06.2018 um 17:38

      Wenn es dem Jaguar Fahrer nichts ausmacht eine Sekunde länger von 0 auf 60 Meilen zu brauchen, mit etwa 100 km weniger Reichweite auszukommen und kein ausreichendes Ladenetzwerk vorzufinden, dann hat Tesla sich verzockt.

      Aber eigentlich ist das alles egal – wer einen Jaguar will, wird sich einen kaufen und wer einen Tesla, der wird sich eben einen Tesla kaufen. Wichtig ist, dass es endlich Alternativen gibt, damit insgesamt mehr E-Autos gekauft werden :-)

    • e-wibeau meint

      18.06.2018 um 17:43

      Gähn.

      Es sind beides Elektroautos: Ja.
      Sie sprechen die selben Kunden an: Nein.

      Deine Fragezeichentaste klemmt.

      • frax meint

        18.06.2018 um 17:56

        Gut erkannt.
        Bis zum Ende lesen kann helfen ;-)

        • e-wibeau meint

          19.06.2018 um 07:58

          frax, Einrückungen beachten hilft. Mein Post war eine Antwort auf „Jürgen W. „, nicht auf Dich.

    • Josef meint

      18.06.2018 um 17:53

      Mir persönlich würde die Wahl nicht schwer fallen – Model 3. HW für autonomes Fahren, Supercharger Netz, OTA Updates sind nur ein paar Argumente die mir auf Anhieb einfallen. Ausserdem – wann kann man den Jaguar tatsächlich kaufen? Die haben doch nur Mini-Produktion.

      • 150kW meint

        20.06.2018 um 08:59

        Ohne die Software für autonomes fahren, bringt dir die Hardware nur Kosten.
        Die ersten Jaguar werden in Europa schon ausgeliefert. Somit bisher besser zu bekommen als ein Model 3.

    • MaxMe meint

      18.06.2018 um 18:32

      Man muss genau lesen: Model 3 mit „allen Optionen“ (ausser AP) soll 78k kosten. I-Pace kostet 78k mit Null Optionen.

    • Matthias meint

      18.06.2018 um 22:34

      der Jaguar ist Base Version.

    • DerOssi meint

      19.06.2018 um 07:51

      +1

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