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Nissan LEAF bis September ab 299 Euro monatlich ohne Anzahlung erhältlich

22.07.2019 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

Nissan-LEAF-Leasing

Bild: Nissan

Nissan startet in Deutschland ein limitiertes Angebot für sein Kompakt-Elektroauto LEAF: Der LEAF ZE1 MY19 kann vorübergehend ab 299 Euro monatlich und ohne Anzahlung im 48-Monate-Leasing angeschafft werden. Die Aktion gilt für Verträge, die bis zum 30. September 2019 abgeschlossen werden. Der ZE1 MY19 fährt mit einem 110 kW (150 PS) Elektromotor und bietet gemäß WLTP-Norm eine Reichweite von 270 Kilometer.

Zu den serienmäßigen Fahrassistenzsystemen der Nissan-LEAF-Einstiegsvariante zählen unter anderem das „e-Pedal“ für Beschleunigen und Verzögern mit einem Pedal. Ab Werk an Bord sind zudem eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein adaptiver Geschwindigkeits- und Abstandsassistent, ein autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, ein Fernlichtassistent sowie ein Spurhalteassistent mit korrigierendem Bremseingriff.

Ebenfalls serienmäßig sind die erforderlichen Kabel für Schnellladung sowie zum Anschluss an Haushaltssteckdosen, LED-Tagfahrlichter, eine Rückfahrkamera, eine Verkehrszeichenerkennung und ein Berganfahrassistent.

Für monatlich 19 Euro zusätzlich enthält das Fahrzeugleasing auf Wunsch eine Wallbox für das Laden zuhause. Für 41 Euro mehr pro Monat gibt es ein Komplettpaket, das die fachgerechte Installation der Wallbox durch den Nissan-Kooperationspartner E.ON Drive umfasst. Die 22-kW-Wallbox mit einer Garantie von zwei Jahren lässt sich im Innen- wie Außenbereich montieren, bietet eine dreiphasige, skalierbare Ladeleistung von 16, 20 und 32 Ampere und einen Anschluss für Ladekabel mit Typ-2-Stecker.

Im LEAF ZE1 MY19 profitieren die Käufer nun ebenfalls serienmäßig von dem Upgrade des neuen Infotainmentsystems „NissanConnect“ und der dazugehörigen App. Neben der Konnektivitätsfunktion, die unter anderem zur Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay oder AndroidAuto genutzt werden kann, bietet die App im neuen Layout die Fernbedienung der Klimaanlage zum Vorkühlen oder -heizen des Fahrzeuginnenraums, den Abruf des aktuellen Batterie- oder Ladestatus und einen integrierten Fahrzeugfinder zur Ortung des LEAF.

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Via: Nissan
Tags: Aktion, Nissan LEAF, PreiseUnternehmen: Nissan
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. HanneP meint

    22.07.2019 um 17:28

    Also da ist mein e-Golf mit 30000km/a günstiger wenn man sich mal die geringe Laufleistung des angebotes betrachtet:
    40000km auf 48 Monate mach 10000km/a
    299€ * 48 Monate = 14352€ = 0,3588ct/km
    Oben drauf kommen noch Versicherung und Betriebskosten.

  2. Marc.P meint

    22.07.2019 um 16:37

    Den E-NV200 Evalia mit 40 Kilowatt Batterie würde ich sofort für 299,-Euro Brutto Leasen. Der Leaf ist mir viel zu klein für eine 4 Köpfige-Familie.

    Der Nissan Leaf scheint gerade überproduziert zu sein.

    ich will keinen leaf :((((

  3. Ludwig Kastor meint

    22.07.2019 um 16:24

    Wie schaut es aus mit der Garantie während der Leasinglaufzeit.
    Ein Auto außerhalb der Garantie würde ich nicht mehr fahren.

    • Peter W meint

      22.07.2019 um 18:27

      Ich weiß, dass die meisten Leute Autos leasen oder auf Raten kaufen.
      Ich rechne dann immer so: 299 Euro mal 120 Monate = 35880 Euro. Und dann noch die Wallbox für 4920 Euro wenn mans hochrechnet.
      Natürlich least man kein Auto 10 Jahre, aber man nimmt alle 3 bis 5 Jahre ein Neues und zahlt dann immer die Leasingrate, also in dem Fall 35880 Euro in 10 Jahren. Das Fzg kostet aber nur 30.000 und hat nach 10 Jahren noch nen Restwert.
      Was lerne ich daraus? Es lebe die Wegwerfgesellschaft – auch wenn sie nur Geld weg wirft!
      Sorry, aber ich bin altmodisch.

      • Peter W meint

        22.07.2019 um 18:32

        … und was ich noch vergessen habe: Man darf mit dem Auto nur 10.000 km im Jahr fahren und Kratzer sollte man auch keine rein machen :-)

        • Thomas Wagner meint

          22.07.2019 um 20:07

          Das Auto wird also nicht unnötig viel bewegt und es wird gut mit ihm umgegangen. Dh. Leasing sorgt dafür, das das Auto in den vier Jahren nicht ausgelutsch und verkommen ist sondern in einem gepflegten Zustand an die nächsten Nutzer, es sind dann Käufer, weitergegeben wird :-)
          Find ich gar nicht so übel ;-)

        • Peter W meint

          22.07.2019 um 22:22

          Hallo Thomas
          Stimmt, für den nächsten Käufer ein Vorteil. Bezahlen tut den Vorteil der Ihn geleast hat. Ich hab davon auch schon profitiert.

      • Ducktales meint

        23.07.2019 um 11:01

        hallo Peter, vielleicht ist bei der Berechnung ein kleiner Gedanke nicht ganz ausgereift: 299*120 Monate ist in der Annahm imho nicht der Fall.

        Die Leasingrate wird auf 48 Monate berechnet
        (Rahmen: Fahrzeugpreis, Zinsen, Laufleistung- Wertverlust durch Nutzung)
        Am Ende der 4 Jahre steht ein Restwert (Rücknahmewert),
        zu dem der Händler oder du selbst das Fahrzeug kaufen kann.
        Willst Du es behalten und nicht sofort den Restwert zahlen uns somit im Anschluss weiterfinanzieren ergibt sich eine andere mtl. Rate, die sicher deutlich unter den 299€mtl liegen dürfte.

        Ich persönlich finde den Leaf als Fahrzeug nicht soooo spannend und die KM-Leistung mit 10.000 km / Jahr liegt deutlich unter meinem Fahrprofil.
        Damit würde der Wagen für mich deutlich zu teuer werden

      • Heureka meint

        23.07.2019 um 14:39

        1+++

  4. Thomas Wagner meint

    22.07.2019 um 15:23

    Die 299 € sind ein super Angebot für den Leaf :-)
    Mit diesem Preis kommt die Elektromobilität bei den Normalverdienern an !
    Wenn ich nicht schon zwei Elektroautos im Haushalt hätte, würde ich da glatt schwach werden !

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      22.07.2019 um 18:08

      Das selbe Problem habe ich auch; überlege mir daher ernsthaft, ein erwachsenes Kind mit Führerschein zu adoptieren …. (ach, habe gerade „Postillion gelesen).

      • Tim Leiser meint

        22.07.2019 um 21:01

        ????

  5. Jörg2 meint

    22.07.2019 um 13:56

    „Leasing“ und „angschafft“ geht bei mir nicht zusammen.

    • Steffi Zienz meint

      22.07.2019 um 15:52

      Da ist es halt nach einiger Zeit automatisch wieder „abgeschafft“…

  6. NL meint

    22.07.2019 um 13:36

    Nüchterner kann ein Auto kaum sein, der Fahrspaß beträgt Null Komma Null, da bei jedem etwas festeren Stromstoß sofort das ESP regelt. Innen außerdem Hartplastik-Wüste.

    • teslatom meint

      22.07.2019 um 20:36

      Hä? Wenn das ESP regelt, ist das Auto flott, warum kein Fahrspaß??????
      Falls ich die Ironie nicht verstanden habe, entschuldige mich bitte ????

      • NL meint

        23.07.2019 um 10:28

        Ja, falsch verstanden. Die Frontachse hat so wenig Bodenhaftung, dass das ESP ständig regelnd eingreift, das versaut jeden Fahrspaß.

        • alupo meint

          23.07.2019 um 17:57

          Das ist mir vor einigen Jahren bei meiner Leaf-Probefahrt gar nicht aufgefallen. Dabei bin ich gar kein Autobahnraser, aber ein absoluter Kurvenflitzer.

          Dann habe ich ja vor 2,5 Jahren mit dem Kauf meines Teslas nichts falsch gemacht. Das sehen auch alle busherigen Mitfahrer so, 200+….

        • NL meint

          26.07.2019 um 15:54

          Ich bin auch nur den aktuellen Leaf gefahren, ggf. war das beim Vorgänger anders, der war glaube ich auch schwächer motorisiert.

  7. lo meint

    22.07.2019 um 13:30

    lol, ein serienmässiges ChaDeMo-Kabel?
    Nicht immer nur Abschreiben Ecomento! Auch mal mitdenken und korrigieren, wenn die Presseabteilung schlampt.

    • Jemand meint

      22.07.2019 um 15:09

      +1

  8. Hermann meint

    22.07.2019 um 13:09

    Wirklich keine Anzahlung?

    Wenn ich das Kleingedruckte richtig verstehe, wird umweltbonus von 2000 Euro verrechnet

    • OpaTesla meint

      22.07.2019 um 14:06

      Richtig: Keine Anzahlung für den Kunden. Hier wird, genau wie bei BMW, die Anzahlung in der Höhe der Förderung einberechnet.
      299€ wäre OK, wenn da nicht CHAdeMO und Schnarchlader für Zuhause wären.
      Lade seit 3 Jahren mehrere Fahrzeuge über 3-Phasen 16A und wenn ein Fahrzeug dass als Minimum nicht kann, wird es nicht gekauft. Punkt.
      Habe genug Erfahrung mit 1-Phasen 16A im BMW PHEV. Kommt nicht mehr ins Haus.

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