Volkswagen wird laut einem Brief an Händler in Deutschland die Verträge für den Vertrieb von Elektroautos im sogenannten Agenturmodell noch 2024 kündigen.
Autoindustrie: Seite 206
Mercedes: Laut Bericht Tausende Jobs gefährdet
Mercedes-Benz hat bereits seine Jahresprognose nach unten korrigiert, nun geht der Premium-Autobauer umfangreiche Sparmaßnahmen an – wohl auch bei den Jobs.
EU will trotz Druck CO2-Vorschriften für Autos nicht abschwächen
Die EU-Kommission hat nicht vor, Europas Politik zur Senkung der CO2-Emissionen von Autos zu ändern, obwohl die größte Fraktion der EU darauf drängt.
ICCT-Studie: Rohstoffe reichen für globale E-Mobilitätsziele aus
Die weltweiten Rohstoffreserven und geplanten Batterie-Projekte sind laut einer Studie ausreichend, um die Ziele für den Umbau zur E-Mobilität zu erreichen.
VW streicht alle befristeten Arbeitsplätze im Elektroauto-Werk Zwickau
Volkswagen hat bestätigt, dass alle befristeten Arbeitsverträge im Zwickauer Werk auslaufen. Rund 1000 Mitarbeiter sind von dieser Entscheidung betroffen.
Habeck fordert von VW: „Baut ein Elektroauto für 20.000 Euro“
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck fordert von VW schnell bezahlbare Elektroautos. Es müsse Angebote für etwa 20.000 Euro geben, die sich jeder leisten könne.
SPD plant „Made-in-Germany-Prämie“ und Steuerbonus für deutsche Elektroautos
Die SPD will Investitionen in Deutschland in großem Stil ankurbeln. Auch Elektroautos aus hiesiger Produktion sollen den Plänen nach gefördert werden.
ZDK: „Habecks Autopapier bleibt hinter Erwartungen der Kfz-Branche zurück“
Was es jetzt für mehr Elektroautos laut dem Kfz Gewerbe braucht, sind „wirkliche Kaufanreize“, keine Verteuerung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
Die beliebtesten Elektroauto-News der Woche
Eine hektische Woche gehabt? Kein Problem, wir haben für Sie die beliebtesten Elektroauto-News der vergangenen Woche hier auf ecomento.de zusammengestellt.
XPeng-Deutschlandchef: „Do it like the locals do“
China-Elektroautobauer XPeng ist seit Kurzem auch hierzulande aktiv. Deutschland-Chef Markus Schrick hat in einem Interview über die Pläne der Marke gesprochen.










