Deutschland stellt Anbieter von Elektroautos laut Stella Li vom China-Konzern BYD vor Herausforderungen. Ein großes Problem seien die Strompreise.
Autoindustrie: Seite 207
Mercedes-Chef Ola Källenius neuer ACEA-Präsident für 2025
Das Board of Directors des Verbands der europäischen Automobilhersteller (ACEA) hat Mercedes-CEO Ola Källenius zum neuen Präsidenten für das Jahr 2025 gewählt.
Škoda-Chef über Elektroauto: Rahmenbedingungen wichtiger als Kaufprämie
Kern des Problems der schwächelnden Elektroauto-Nachfrage ist laut Škoda-Chef Klaus Zellmer nicht die Transformation, sondern die Rahmenbedingungen.
VW beerdigt laut Bericht Agenturmodell für Elektroautos in Deutschland
Volkswagen will laut einem Bericht den sogenannten Agenturvertrieb seiner Elektroautos beenden. Frühestens 2026 könnte es zum selektiven Vertrieb zurückgehen.
Deutsches Kfz-Gewerbe stellt zehn Forderungen zur Bundestagswahl auf
Angesichts des schwächelnden Hochlaufs der E-Mobilität muss die Politik laut dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Rahmenbedingungen verbessern.
Wirtschaftsministerium schlägt neue Anreize für E-Auto-Kauf vor
Bundeswirtschaftsminister Habeck will mit Ladestromguthaben und Steueranreizen den E-Auto-Kauf fördern. Er kann sich auch ein „Social Leasing-Modell“ vorstellen.
Bis 2030 laut Prognose nur elf Millionen E-Autos in Deutschland
Die Zahl der Elektroautos in Deutschland wird in den kommenden Jahren nach Hochrechnungen weit langsamer wachsen als von der Ampel-Koalition erhofft.
Scholz fordert europaweite Verkaufsförderung für Elektroautos
Bundeskanzler Olaf Scholz hat das Kölner Ford-Werk besucht. Er betonte die Bedeutung von Industriearbeitsplätzen und verlangte europaweite Anreize für E-Autos.
BYD startet EU-Produktion mit Kompakt-Elektroautos
Der chinesische Stromer-Riese BYD wird seine lokale Produktion in Europa im kommenden Jahr im Kompaktwagensegment starten. Das kündigte BYD-Europachefin Stella Li an.
Stellantis und CATL investieren bis 4,1 Mrd. Euro in Joint Venture für LFP-Batteriewerk in Spanien
Der Autokonzern Stellantis und China-Batteriehersteller CATL wollen bis zu 4,1 Mrd. Euro in ein Joint Venture für ein LFP-Batteriewerk in Spanien investieren.










