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Magna zeigt Elektro-Transporter mit Brennstoffzellen-Range-Extender

06.05.2016 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Magna-Brennstoffzellen-Elektroauto-Vito

Bild: Magna

Automobilzulieferer und -auftragsproduzent Magna – der auch als Produzent von Apples Elektroauto im Gespräch ist – hat einen Brennstoffzellen-Range-Extender vorgestellt. Das Vorführfahrzeug dazu ist ein Mercedes-Benz Transporter Vito, der mit dieser Technologie ausgestattet knapp 90 Kilometer rein elektrisch und im Hybridbetrieb bis zu 500 Kilometer ohne Nachladen oder Nachtanken zurücklegen kann. Mit dem Brennstoffzellen-Range-Extender-Konzept will Magna eine Lücke bei den aktuell verfügbaren emissionsarmen Antriebsvarianten schließen.

Das Konzept soll die Vorteile des schnellen Tankens sowie der höheren Energiedichte des Wasserstoffs mit elektrischem Laden verbinden. Das Demonstrationsfahrzeug fährt bei voll aufgeladener Batterie vorrangig rein batterieelektrisch. Sinkt der Ladezustand, schaltet sich die Brennstoffzelle hinzu, um die Batterie nachzuladen und somit die Reichweite zu erhöhen.

Diese Antriebsarchitektur sei auf herstellerspezifische Anforderungen und für unterschiedliche Fahrzeugsegmente adaptierbar, erklärt Magna. Magna hat das Konzept durch sein Tochterunternehmen Magna Steyr in einem gemeinschaftlichen, nationalen Förderprojekt zusammen mit dem Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (IFA) der Technischen Universität Wien, der Wasserstoff-Forschungsgesellschaft HyCentA in Graz und der Firma Proton Motor in München entwickelt.

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Via: Automobil-Produktion & Springer Professional
Tags: Forschung, Range ExtenderUnternehmen: Magna
Antrieb: Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. newchie meint

    10.05.2016 um 07:22

    Power to Gas macht, wenn überhaupt, nur in Großanlagen Sinn.

    Rein in den Wasserstoff mit Eta 0,7 (nutzbare Umwandlungsverluste zum Heizen zzgl. 0,15).
    Rückumwandeln in Strom mit 0,3 (nutzbare Umwandlungsverluste 0,5).

    Nur mit dem sogenannten BHKW Ansatz kann man einigermaßen bei einem Gesamtwirkungsgrad irgendwo bei 60% rauskommen, sonst nicht.

    Die Verwendung in Fahrzeugen ist und bleibt Unfug (Gesamtprozess Eta ca. 19%).

    Es ist wiedermal ein politischer Trick der Deutsche Industrie um die Saudis (Umwandlung von Öl in Wasserstoff) und das klassische Tankstellennetz sowie die Verbrennertechnik am Leben zu halten.

    Nicht mit mir!

  2. Tesla-Fan meint

    06.05.2016 um 22:29

    Ich halte auch nichts von Brennstoffzellen.
    Ich vermute, dass die Li-ion-Akkus in den nächsten Jahren schneller im Preis fallen, als die Brennstoffzelle „salonfähig“ wird.

    Energetisch ist es eh völliger Unfug, siehe das zweite Diagramm im Link :
    http://electrek.co/2016/04/26/automakers-fuel-cell-hydrogen-electric-vehicles/
    1/3 Nutzenergie ggü. Batteriefahrzeug…

  3. Andilectric meint

    06.05.2016 um 09:09

    Die Brennstoffzelle ist ein Irrweg. Die energieaufwendige Herstellung des Wasserstoffs, die nicht zu unterschätzende Explosionsgefahr und die wahnwitzige Speicherung des Wasserstoffs im Auto bei extrem hohem Druck, damit er seine hunderte Grad Minus bzw. seinen Aggregatszustand halten kann. All das kann die wenigen Vorteile – kurze Tankzeit und relativ hohe Reichweiten – in meinen Augen nicht aufwiegen.

    • Tesla-Fan meint

      06.05.2016 um 22:36

      Moment, da musst du 2 Arten der Speicherung unterscheiden:

      – gasförmig im Hochdrucktank bei 350 oder 700 bar und normaler Umgebungstemperatur
      – verflüssigt bei -252,8 °C im „super-isolierten“ Tank und 8-10 bar

      Beide Speicherarten sind energetisch ziemlich aufwändig, siehe mein Post weiter oben.

      • Andilectric meint

        08.05.2016 um 06:49

        Danke für die Info, hatte das zusammengewürfelt!:) Aber wie du sagst, beides ist sehr aufwändig. Zu guten Akkus dürfte es in absehbarer Zeit keine Alternativen geben.

  4. Hans Meier meint

    06.05.2016 um 08:43

    Die Idee finde ich persönlich sehr gut, aber das ganze ist nicht schlau finanzierbar… Der Brennstoffzellenrex macht das Auto in erster Linie (heute jedenfalls noch) deutlich teurer, dazu schwerer und braucht mit Tank Platz. Im Alltag wird er dann aber kaum benötigt. Dazu müsste das ganze Wasserstofftankstellennetz noch erstellt werden, damit man unterwegs auch Wasserstoff tanken kann. Und in vielleicht 10 Jahren wenn die Batterietechnik Stromspeicher zu Dumpingpreisen hergibt, interessieren Rex-Agregate eh niemanden mehr.

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