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IG BCE bittet Regierung um Hilfe für Elektromobilität

02.03.2017 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

IG-BCE-Elektromobilitaet

Bild: Daimler

Immer mehr Gewerkschaften sorgen sich um Arbeitsplätze aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und Elektrifizierung im Automobilbau. „Die gesamte Wertschöpfungskette wird in den kommenden Jahren auf links gedreht“, sagte Michael Vassiliadis, Chef der Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie (IG BCE).

Er fürchtet um Jobs wegen weitaus simpler aufgebauten Elektromotoren, der Digitalisierung sowie wegen „neuer, finanzstarker Wettbewerber der IT-Branche“. Außerdem brauchen Elektroautos „weder Katalysatoren noch Benzinschläuche noch Kunststoff-Gleichrichter“.

Vassiliadis verlangte deshalb von der Bundesregierung einen „Zukunftspakt“ für Automobil-Zulieferer, um diesen beim Umstieg auf Elektroantriebe unter die Arme zu greifen. Die IG BCE vertritt knapp 200.000 Beschäftigte, die unter anderem in der Chemie- und der Kautschukindustrie oder bei Kunststoffverarbeitern Teile für die Autobauer herstellen.

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Via: WAZ
Tags: Autozulieferer, Jobs, ProduktionAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritz! meint

    03.03.2017 um 19:06

    Damit 200.000 Beschäftigte, die sich nicht weiterbilden können/wollen, ihren Job behalten, sollen jährlich also tausende an Leuten durch Stickoxide und Co sterben?

    Guter Vorschlag von dem Mann…

    :-(

  2. z meint

    03.03.2017 um 16:52

    Das momentan „billige Geld“ verhindert ohnehin schon hier in Europa Innovationen. Wenn nun hier abermals finanziell unter die Arme gegriffen wird ohne dass die jeweiligen Firmen sich in der Richtung engagieren, ist es nur ein Tod auf Raten von dem niemand etwas hat, außer das er der Allgemeinheit viel Geld kostet. Diese Mitteilung hätte sich der gute Mensch sparen können. Nur mit Lösungsansätzen ließe sich darüber nachdenken.

    Gleiches sehen wir momentan in der Baubranche, aufgrund des billigen Geldes wurden Mietshäuser gebaut mit in meinen Augen alter Technik, wenig innovativ und vorallem längst nicht verstanden, wie das System zusammen wirkt. Nur schnell hochgezogen und Abfahrt.

  3. Peter W meint

    02.03.2017 um 21:59

    Ich hätte für die Kolbenringschlitzfräserhersteller und Pleuelstangenlagerhersteller eine grandiose Idee: Sie sollten Hubkolbenmotoren mit elektromagnetisch angetriebenen Kolben herstellen. Das funktioniert bestimmt sehr gut, und dann braucht man auch Getriebe und Motorenöl, und wenn man Spritt rein tut, kann man den Motor auch als Generator verwenden.
    Problem gelöst.

  4. kritGeist meint

    02.03.2017 um 16:08

    Ich sage nur: „Desruptive Innovation“ (z.B. vom Tomsen)
    Die Gewerkschaften sollte eher die eigenen Fa. & das Management dazu zwingen auf diese Entwicklung so schnell wie möglich zu setzen, es ist fast schon zu spät, da noch weitere Mitspieler kommen, die flexibler sind. Dazu entsprechend Geld für die Weiterbildung/Umschulung der Mitarbeiter, die das als erstes abkriegen.
    Das verschärft sich noch weiter durch moderne Robotik & Industrie 4.0: Doku: „Schichtwechsel – Die Roboter übernehmen“ von Arte/ARD.
    Nur bei Mittelstand hat man den Eindruck, dass sie früh genug darauf reagiert haben & sich darauf ausrichten.

  5. EcoCraft meint

    02.03.2017 um 10:03

    So so , er verlangt also ein Zukunfstpaket. Was genau hat er sich den darunter vorgestellt?

    Wenn ich eine Firma bin die (nur) Benzinschläuche herstellt, dann sollte ich schnellstmöglich mein Portfolio erweitern und auch andere Schläuche herstellen. DIe werden auch weiterhin für die verschiedensten Anwendungen gebraucht. Nicht nur im Mobilitätssektor.

    Und was bringt es den, eine Firma / eine Branche mit Mio. und Mrd. von Geldern zu bezuschussen, um ein ihnen einen finanziellen Vorteil zu verschaffen damit diese sich gegen andere Anbieter durchsetzen kann. Dann gehen doch die anderen Anbieter pleite (die nicht an diesen Sonderzahlungen teilhaben können). Von daher ist es doch nur eine Verlagerung des Problems.

    • kritGeist meint

      02.03.2017 um 15:50

      Das ist der Widerspruch hier in DE ( & EU), die eigene Industrie wird künstlich am Leben erhalten, aber man beschwert sich & schickt Lobby-Merkel nach China, weil dieser selber genauso machen, nur halt im größeren Rahmen.
      Ein freie Markt ist nur oberflächlich gegeben, ansonsten wird dieser „freie“ künstlich nach Belieben gesteuert z.B. geg. afrik. & andere asiatische Länder. Ich nenne das Heuchelei.

  6. McGybrush meint

    02.03.2017 um 10:02

    Im eAuto sind mehr Spannungswandler und Gleichrichter verbaut als im Verbrenner. Und die sind auch noch um welten grösser.

    Was genau wird eigentlich gefordet? Geld? Sicherheit? Steuervorteile?

    Förderung halte ich für nich Wettbewerbsklug. Der druck es selber zu schaffen sinkt dann auf ein Level wo man nur das Geld abgreift und so weiter macht wie es halt reicht.

    Sieht man ja. Solarfirmen wurden solange gefördert bis sie wegen fehlenden ansporns und somit Weierentwicklung nicht mehr wirklich in Deutschland existent sind.

  7. lo meint

    02.03.2017 um 09:15

    Was bitte ist ein „Kunststoff-Gleichrichter“?
    Ein E-Auto hat einen Gleichrichter (230V Ladegerät), aber meistens mit Alu-Gehäuse.

    Bergbau, Chemie, Energie – sehr wichtige Bereiche für die E-Mobilität!

    • 150kW meint

      02.03.2017 um 11:03

      „Was bitte ist ein „Kunststoff-Gleichrichter“?“
      Evtl. ist sowas gemeint:
      http://www.ingenieur.de/Themen/Automobil/Kunststoffrohr-Abgasprobleme-VW-Diesel-beseitigen

  8. Christoph meint

    02.03.2017 um 08:13

    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
    So einfach. Warum sollte denen jetzt unter die Arme gegriffen werden?

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