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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Ba-Wü.-Verkehrsminister: Deutsche Autobauer dürfen Elektromobilität nicht verschlafen

12.04.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Elektroauto-Baden-Wuerttemberg-Hermann

Bild: Daimler

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann hat die Hersteller aufgefordert, Fahrzeuge mit alternativer Antriebstechnologie günstiger anzubieten. Laut dem Grünen-Politiker sei das Ende der Dieseltechnologie im Automobilbau gekommen. „Weltweit ist der Diesel höchstens noch Übergangstechnologie. Wir sind auf dem Weg in die Elektromobilität. Aber die Industrie muss den Menschen auch Fahrzeuge anbieten, die man preiswerter kaufen kann“, erklärte Hermann auf der Finanzmesse „Invest Stuttgart“.

Zwar würden die deutschen Autobauer derzeit gute Geschäfte machen, sie müssten aber Acht geben und sich nicht auf dem Erfolg ausruhen. „Wir müssen schneller werden beim Transformationsprozess, die Industrie darf die Zukunft nicht verschlafen“, mahnte Hermann. Er ist überzeugt, dass der Markt die Entwicklung beschleunigen werde. „Es wird im nächsten Jahrzehnt kippen“, so der Verkehrsminister. Er ist überzeugt, dass „in absehbarer Zeit“ mehr alternativ angetriebene statt herkömmliche Fahrzeuge in Deutschland verkauft werden.

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Via: phoenix
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Axel Sel meint

    16.04.2017 um 19:22

    Oh,oh, wo werden die meisten e Autos gebaut, nicht in Europa schon gar nicht in Deutschland, wir rennen schon hinterher. Wer jetzt noch von „nicht verschlafen“ redet schläft noch! E Busse werden zu tausenden von den Chinesen gebaut, gerade ein neues wem in Osteuropa eröffnet! Politik in D ist das schlimmste was wir hier haben, siehe Ladeinfrastruktur, Abrechnung ein Chaos vom allerfeinsten, keine einheitlichen Stecker in den Autos keine einheitlichen Stecker an den Ladestationen,wahrscheinlich inzwischen 1000 Abrechnugskarten,keine preis Struktur,keine Garantie über die Lademenge (kw je Stunde), es ist einfach kein Chaos auf allen Ebenen,politisch hervorgebracht!

  2. TeslaTom meint

    12.04.2017 um 23:24

    ImText steht: Baden württembergischer Minister, in den Kommentaren hessischer, was nun?

    • Nightrunner meint

      13.04.2017 um 07:03

      @Tesla Tom:

      Ist natürlich ein württembergischer Minister. Da hab ich wohl schwer daneben gelangt.

  3. Nightrunner meint

    12.04.2017 um 21:11

    Was der hessische Verkehrsminister jetzt ausspricht, hätte unsere Bundesregierung schon vor Jahren machen sollen, statt nach dem Willen der Autohersteller zu handeln.

  4. Peter Grüntal meint

    12.04.2017 um 16:23

    Das haben die Deutschen-Automobilhersteller aber schon längst verschlafen

  5. Starkstrompilot meint

    12.04.2017 um 12:00

    Sagt der Mann, der 50 Mio für die stinkende, Diesel betriebene Hesse-Bahn ausgeben will, weil Schiene per se umweltfreundlich ist und damit 900 Autos pro Tag weniger pendeln.
    Herr Hermann ist wohl nicht ganz auf dem Laufenden?

  6. Dr.M meint

    12.04.2017 um 11:51

    Zum Thema gibt es diesen interessanten Artikel :
    http://mobil.stern.de/auto/news/autowende—warum-der-verbrennungsmotor-zum-auslaufmodell-wird-7403090.html
    Da kann einem schon Angst und Bange werden, wenn die Vorstände weiter so schlafen.

    • Peter W meint

      13.04.2017 um 18:32

      Danke für den link

  7. Peter W meint

    12.04.2017 um 11:42

    Verkehrsminister Hermann hat die Zeichen der Zeit wohl erkannt.
    Sein Bundes-Kollege noch nicht, und die Hersteller auch nicht.

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