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Schweizer City-Elektroauto Microlino schon über 3000 Mal vorbestellt

10.05.2017 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

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Bilder: Micro Mobility Systems

Die legendäre Isetta feiert demnächst ein Comeback als moderner Elektroauto-Flitzer – die Nachfrage ist groß: Bei der Schweizer Firma Micro Mobility Systems, die die elektrische Knutschkugel Ende 2017 auf den Markt bringt, sind bereits rund 3100 Reservierungen eingegangen. Allein in den letzten Tagen wurden 200 Vorbestellungen gezählt, berichtet Firmenchef Wim Ouboter.

Bis zum Produktionsbeginn Ende des Jahres strebt Ouboter 5000 Bestellungen an. 2018 erwartet er eine noch größere Nachfrage, da viele Interessenten erst noch eine Probefahrt absolvieren wollen. Die finale Serienversion des Microlino wird – anders als die ersten Prototypen – nicht in China, sondern von dem italienischen Elektroauto-Hersteller Tazzari in Imola gebaut. „Mit Tazzari haben wir einen Partner gefunden, der sich auf die Entwicklung von Elektroautos spezialisiert hat“, so Ouboter. „Sie können uns sagen, was möglich ist“.

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Ohne die im Boden verbaute Batterie wiegt der Microlino 450 Kilogramm. Der zwischen 70 und 80 Kilogramm schwere Akku sogt für eine tiefen Schwerpunkt und soll für eine deutlich bessere Bodenhaftung als bei der kippfreudigen Isetta sorgen. Zudem sind der vordere und hintere Radstand breiter als beim Original. „Der Microlino wird gut Kurven fahren“, kündigte Ouboter im Gespräch mit der Schweizer Handelszeitung an.

Der Preis des Microlino soll bei um die 12.000 Euro liegen. Micro Mobility Systems setzt dabei vorrangig auf Direktverkauf in der Schweiz und Deutschland – in den beiden Ländern ist das Interesse am größten: 1000 Schweizer und 1500 Deutsche haben den kleinen Stromer reserviert. Zur Überraschung Ouboters wollen auch 200 US-Amerikaner einen Microlino besitzen. Vor allem bei Frauen kommt das Elektrofahrzeug gut an, sie haben etwa die Hälfte der Bestellungen eingereicht.

Die Reichweite des Microlino mit einer Akkuladung soll im Stadtverkehr bei bis zu 120 Kilometern liegen. Die Ladedauer an einem Schnelllader wird mit weniger als einer Stunde angegeben. An der Haushaltssteckdose sollen etwa vier Stunden Wartezeit anfallen. Sitzheizung und Schiebefenster gibt es nicht, dafür ein Schiebedach und eine Fronttür. Die ersten Auslieferungen sind für Anfang 2018 geplant.

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Via: Handleszeitung.ch
Tags: MicrolinoUnternehmen: Micro Mobility Systems
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardo meint

    11.05.2017 um 20:06

    Riesiger „will haben“ Faktor!!!
    Für den würde ich sogar mein Motorrad weggeben.

  2. eCar-Fan & TESLA-Fahrer meint

    11.05.2017 um 00:09

    So nett und sinnvoll wie das kleine E-Auto auch sein mag, wundern mich drei Dinge:

    1. Hat BMW hier keine Rechte auf das Design?

    2. Was wird wohl bei einem Crash-Test herauskommen? Das Teil scheint eine Knautschzone = „0“ zu haben.

    3. Wenn so kleine Startups es fertig bringen, solch ein Fahrzeug und noch dazu zu diesem Preis anzubieten, weshalb können/wollen das unsere deutschen Autobauer nicht um alles in der Welt bewerkstelligen?

    • 150kW meint

      11.05.2017 um 06:47

      Warum sollten die deutschen Hersteller anfangen winz-Fahrzeuge herzustellen?

      • Steff meint

        11.05.2017 um 08:18

        Genau!
        Selbsternannte Premiumhersteller, bzw. der grössedurchbetrug Konzern, hat das doch gar nicht nötig! Wo kommen wir denn da hin?
        Wen interessiert schon das Kundenbedürfnis? Sowas geht gar nicht.

        • 150kW meint

          11.05.2017 um 08:38

          Den Verkaufszahlen zu urteilen, heißt das Kundenbedürfnis derzeit SUV.

        • Steff meint

          11.05.2017 um 08:55

          Nein dem Angebot nach zu urteilen bedeutet es SUV.

        • 150kW meint

          11.05.2017 um 12:56

          Warum verkaufen sich SUVs dann immer mehr und mehr obwohl es „nicht SUV“ Alternativen gibt?

        • Steff meint

          11.05.2017 um 14:39

          Frag doch einen SUV Käufer. Wer weiss, vielleicht gibt es da was zu kompensieren?
          Ohne Angebot keine Nachfrage.

    • Steff meint

      11.05.2017 um 08:52

      Zu Punkt 1.
      Ich hab mich mal mit Micro unterhalten. BMW hatte die Isetta zwar verbessert, aber auch nur in Lizenz gebaut. Das Design kommt aus Italien. BMW will wohl am liebsten mit dieser Episode ihrer Geschichte nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Die Isetta hat BMW damals zwar das überleben ermöglicht, war aber für „den kleinen Mann“ gedacht. Das erklärt auch Punkt 3.
      Zu Punkt 2.
      Das Crashverhalten sollte (kann) nicht mit „normalen“ PKW verglichen werden. Diese Fahrzeuge wurden ja auch Kabinenroller genannt. Für einen Roller hat dieses Fahrzeug eine super Knautschzone! ;-)

      • eCar-Fan & TESLA-Fahrer meint

        11.05.2017 um 09:43

        Dann dürfte es aber nicht „City – Elektroauto“, sondern müsste Elektroroller oder “ geschlossenes E-Quad“ o.ä. heißen ;)

  3. NIghtrunner meint

    10.05.2017 um 23:16

    Warum ist BMW nicht auf diese Idee gekommen? Es muss doch beschämend für BMW sein, zu sehen, wie andere mit einem Nachbau der Isetta Erfolg haben.

    • 150kW meint

      11.05.2017 um 06:44

      Je nachdem was man unter Erfolg versteht.

      • Steff meint

        11.05.2017 um 09:01

        Die Isetta hat BMW in den 50ern gerettet. Wenn das kein Erfolg ist?

        https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_Isetta

    • atamani meint

      11.05.2017 um 12:26

      Nun, das habe ich mich auch gerfragt…
      BMW I -Setta…wäre auch noch vom Wortspiel naheliegend.
      Eine Entwicklungsgruppe innerhalb des Konzerns etwa, mit jungen Leuten, Studenten etc…

      Aber natürlich gibts auch Risiken…wenn das Ding einen Crashtest machen muß, wird es grausam…kein Airbag und Crashzone…da kann schnell die Marke Probleme bekommen…
      Überschrift in Autobild: BMW´s I-Setta versagt im Crashtest…nicht gut für das Image…

      Und wenn man diese Sicherheitsfeatures einbauen will, wird es schnell teuer…

  4. Peter W meint

    10.05.2017 um 21:05

    Warum werden eigentlich ständig elektrische Kleinwagen oder Luxuslimousinen gebaut? Die Mittelklasse wird ausgespart.

    • Dani948 meint

      11.07.2017 um 16:35

      Der Tesla Model 3 kommt… (…und das ist hoffentlich nur der Anfang) ;-)

  5. Sebastian meint

    10.05.2017 um 18:41

    Meins wäre es ja nicht, aber was mir gut gefällt das langsam „richtig Strom“ gegeben wird. Der Wagen wird auch seine Kundschaft finden, letztlich würde die kleine Semmel ja den meisten dicke ausreichen um ins Büro zu kommen. An einer ganz normalen 230 Volt Steckdose wäre die Rennsemmel immer vollgeladen.

    Top Entwicklung!

  6. Leonardo meint

    10.05.2017 um 14:23

    Fehler???
    Wenn man es auf den Satz davor bezieht, sollte es dann nicht heißen: 1000 Schweizer und 1500 Österreicher.

    • Redaktion meint

      10.05.2017 um 15:33

      Danke für den Hinweis – aktualisiert!

      VG
      TL | ecomento

  7. Gunnar meint

    10.05.2017 um 13:32

    Gibt es zur Vergleichbarkeit schon einen NEFZ-Wert?

    • Redaktion meint

      10.05.2017 um 13:43

      Leider noch nicht.

      VG
      TL | ecomento

      • Steff meint

        10.05.2017 um 19:55

        Auf der Homepage steht 120km RW (wahrscheinlich NEFZ) und vmax 90km\h. Im Bericht (Link) werden 80km RW (real?) und bis 100km\h erwähnt.
        https://www.migrosmagazin.ch/menschen/portraet/artikel/microlino-rueckkehr-der-knutschkugel

        http://www.micro-mobility.com/de/micro-erleben/microlino

  8. W.Schäfers meint

    10.05.2017 um 13:30

    Ein mE gutes E- Fahrzeug/Konzept für den Kurzstreckenverkehr (Stadt/Überland), welches in knapp einem Jahr vor der eigenen Tür stehen kann.
    Zu einem erschwinglichen Preis. –
    Welches mir für oben genannte Mobilität wesentlich geeigneter erscheint als jeder Diesel / Benzin – SUV, der heute dafür im Einsatz ist.
    … Und in 2019 dann bitte noch ein ähnlich leichtes Fahrzeug für 4 Personen in Anlehnung an die Ente. – :-)

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