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OSVehicle EDIT: Modulares Open-Source-Elektroauto mit Selbstfahr-Technik

24.05.2017 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

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Bilder: OSVehicle

Das Automobil-Startup OSVehicle hat eine neue Open-Source-Plattform für vollautonome Elektroautos entwickelt. Die EDIT getaufte Stromer-Architektur richtet sich vor allem an Betreiber von Autoflotten, die Bedarf an gebrauchsfertigen autonomen Fahrzeugen haben. Dank des modularen Aufbaus sollen diverse Fahrzeugkomponenten individuell nach den Spezifikationen der Käufer zusammengestellt werden können. Kunden soll zudem eine umfassende Individualisierung sowie ein Design im eigenen Branding angeboten werden.

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Die Karosserie des EDIT ist in fünf Hauptkomponenten aufgeteilt: Front, Heck, Dach, Türen und Fahrwerk. Die Zeit bis zur Markteinführung soll sich durch das flexible Konzept halbieren, die branchenüblichen Investitionskosten um etwa ein Sechstel niedriger ausfallen. OSVehicle will mit seinem „Vehicle as a Service“ Konzept „Mobilität demokratisieren, indem es Unternehmen und Startups ermöglicht wird, maßgeschneiderte Elektrofahrzeuge und Transport-Dienstleistungen zu designen, testen und bauen“.

Der EDIT soll je nach Einsatzzweck mit der Fähigkeit zum Autonomen Fahren der Stufen 1 bis 5 ausgestattet werden können. Beim Vollautonomen Fahren der Stufe 5 wird im Innenraum komplett auf Lenkrad & Co. verzichtet. Durch die Möglichkeit zum unkomplizierten Austausch von wichtigen Bauteilen wie Fahrzeugsoftware, Elektromotor und Batterie verspricht OSVehicle für EDIT-Flotten Betriebszeiten von über 20 Jahren. Weitere Details, der Preis sowie der Termin für den Marktstart des innovativen Elektroautos sollen demnächst bekanntgegeben werden.

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Via: OSVehicle
Tags: Open SourceUnternehmen: OSVehicle
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    24.05.2017 um 13:32

    Ein sehr interessantes Projekt. Da kann der VW-Bus nicht mithalten. Fragt sich nur, ob man sowas als Familienvater dann auch bezahlen kann.

  2. senrim meint

    24.05.2017 um 10:30

    Den aktuellen Herstellern wird nur noch übrig bleben ihren Namen alz Lizenz an solche Hersteller zu verkaufen.

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