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Grünen-Chef Özdemir: „Verbrennungsmotor ist ein Auslaufmodell“

24.07.2017 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Verbrennungsmotor-ist-ein-Auslaufmodell

Bild: Daimler

Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir hat die Pläne seiner Partei bekräftigt, dass in Deutschland ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden dürfen. „Gerade weil so viele Arbeitsplätze am fossilen Verbrennungsmotor hängen, brauchen wir einen Weckruf“, sagte er. „Auf dem Weltmarkt ist der fossile Verbrennungsmotor ein Auslaufmodell.“ Die Frage sei nicht, ob sich emissionsfreie Fahrzeuge durchsetzen – sondern wer sie baue.

Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung hatte sich zuvor gegen ein Verbrenner-Verbot ausgesprochen. Dies verhindere einen Wettbewerb der Umweltschutztechniken und bringe knapp 600.000 Arbeitsplätze in Deutschland in Gefahr. Die Studie wurde im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) erstellt.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Martin meint

    24.07.2017 um 20:05

    Der MP Kretschmann aus Baden-Württemberg hat augenscheinlich eine andere Meinung dazu.

  2. Icke meint

    24.07.2017 um 19:36

    Seht doch mal das Sterben der Traktorhersteller in den 60er und Anfang der 70er Jahre. Rückzug War es vorbei. Alte Technik konnte sich nicht mehr gegen gute und günstige Angebote behaupten.
    Da gingen in 2 bis 3 Jahren viele Hersteller vom Markt.

  3. Priusfahrer meint

    24.07.2017 um 18:47

    Diese kompromißlose rationelle Einstellung ist bestimmt löblich. Aber am Verkersminister kommt KEINER vorbei. Und der hat seine Hände schützend
    über die Diesel-Lobby ausgebreitet. So wie es aussieht.

    • McGybrush meint

      24.07.2017 um 22:29

      Doch… der Markt selber kommt an jeder Politik eines Landes vorbei solange das Land nicht Norkorea oder vergleichbaren ist ;) Das ding „eAuto“ über ein überschaubaren Zeitraum auf zu halten geht nur noch mit einer Mauer.

    • topifun meint

      24.07.2017 um 23:28

      ist richtig, aber letztendlich entscheidet jeder für sich allein mit welchem Antrieb er zukünftig unterwegs sein möchte.
      Wer sich jetzt noch einen Diesel bestellt dem ist nicht mehr zu helfen.

  4. Thomas Wagner meint

    24.07.2017 um 17:48

    Da die Erzeugung von Strom mit Wind- und Solarkraftwerken inzwischen die günstigsten
    Arten der Stromproduktion sind, ist es möglich und dringend geboten diese Techniken mit
    Nachdruck auszubauen und die umweltzerstörende und gesundheitsgefährdende fossile Verbrennung dadurch zu ersetzen.
    Dies gilt natürlich nicht nur für die Stromerzeugung, sondern auch den Verkehr und
    die Gebäudeklimatisierung.
    Vor diesem Hintergrund ist es höchste Zeit, die Verkehrswende in Deutschland anzupacken.
    Leider sind die Grünen derzeit die einzige Partei, die diese Herausforderung erkennt und
    versucht ihre Politik danach auszurichten.
    Und unsere Autohersteller wären gut beraten, wenn sie sich nicht weiter dieser Entwicklung entgegenstemmen würden. Denn ehe sie sich versehen sind sie technische Dinosaurier
    und verschwinden von der Bildfläche, samt den gesamten Arbeitsplätzen die wir auch in Zukunft dringend benötigen :-(

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