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Deutscher Elektroroller-Pionier Govecs expandiert

22.12.2017 in Elektroroller von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Govecs-Elektro-Roller

Bild: Govecs

Govecs dürfte bislang lediglich E-Mobilitäts- und Roller-Enthusiasten ein Begriff sein, das Unternehmen ist aber einer der größten europäischen Produzenten von Elektrorollern. Seine Wurzeln hat der Münchner Hersteller im Geschäft mit Firmenkunden, zukünftig sollen verstärkt private Roller-Käufer angesprochen werden.

In Europa sind bereits etwa 6000 Govecs-Roller unterwegs, vor allem bei Sharing-Anbietern und Lieferdiensten. Die meisten Fahrzeuge setzt das Unternehmen noch im europäischen Ausland ab, neue Modelle mit Fokus auf dem Endkunden und Kooperationen dürften hierzulande demnächst aber zu einem deutlich höheren Absatz führen. Mit dem E-Scooter Elly bietet Govecs ab 2018 erstmal einen erschwinglichen Zweirad-Stromer für die Stadt an, höher angesiedelt ist die seit diesem Jahr erhältliche Elektro-Version des Kultrollers Schwalbe. Darüber hinaus gibt es eine Kooperation mit dem Mobilitätsdienstleister Emmy.

Speziell für neue Lieferdienste, die den Umfang ihrer Flotte oft nur schlecht abschätzen können, hat Govecs-Gründer Thomas Grübel die Unternehmenstochter Govecs Business Solutions gestartet. „Das Restaurant kauft bei uns die Kilometer, wir geben ihm das Fahrzeug dafür“, erklärte Grübel im Gespräch mit NGIN Mobility. Abgerechnet wird auf Tagesbasis über eine Pauschale, die Versicherung, Wartung und Defekte abdeckt. „Alle Fahrzeuge sind mit GPS ausgestattet. Dadurch sehen wir, wie viele Kilometer das Fahrzeug fährt, und können planen, wann es zum nächsten Service muss“, so Grübel. Die Anzahl der Fahrzeuge oder Kilometer können jederzeit angepasst werden.

Im Privatkundensegment nimmt es Govecs künftig mit dem Berliner Startup Unu auf, das bereits mehrere Jahre Vorsprung hat. Laut Grübel bietet der Roller-Markt aber genügend Potential für mehrere Anbieter. „Ich finde es toll, was Unu gemacht hat. Grundsätzlich freue ich mich über jeden Wettbewerber, der dabei hilft, den Markt aufzubauen“, sagte der Govecs-Chef. „Das Marketing, was Unu bisher betreibt, hat massiv dazu beigetragen, das Produkt Elektroroller bekannter zu machen.“

„Es gibt eben für jedes Segment einen Markt“

In Zukunft will sich Govecs auf robuste, leistungsstarke und langlebige Premium-Fahrzeuge konzentrieren. „Für Sharing-Dienste ist ein extrem stabiles Fahrzeug gefragt, sonst funktioniert es nicht“, so Grübel. Auch mit dem im Frühjahr kommenden Einstiegsmodell Elly will sich Govecs „qualitativ noch abheben. Es gibt eben für jedes Segment einen Markt“.

Bei der Vernetzung mit digitalen Diensten hat Govecs bisher auf die jeweiligen Technologien seiner gewerblichen Kunden gesetzt. Das Privatkunden-Modell Elly wird der erste Govevs-Roller sein, der vernetzt ist – „also auch mit einer Sim-Karte ausgestattet ist und eine App hat, mit der sich der Roller starten, schließen und der Ladestand überprüfen lässt. Hierüber ist auch ein Schnellcheck möglich, um den Zustand des Fahrzeugs zu überprüfen“, erklärte Grübel. Bis 2019 will er alle Govecs-Roller unabhängig von der Zielgruppe vernetzen.

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Via: ngin-mobility.com
Unternehmen: Govecs
Antrieb: Zweiräder

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Priusfahrer meint

    26.12.2017 um 15:35

    Gerade einspurige Fahrzeuge blasen pures Benzin und CO2 zum Auspuff raus.
    Für Elektrofahrzeuge in dieser Sparte sollte umbedingt eine Quote oder eine
    spezielle Besteuerung eingeführt werden. Jeder schimpft über die stinkenden
    PKWs, die unscheinbaren Mofas, Mopeds, Motorroller und Motorräder werden
    vernachläßigt.

    • Haid Erwin meint

      29.12.2017 um 11:28

      Genau so ist es. Auch darüber sollte mehr Berichtet werden. Danke

  2. JoSa meint

    22.12.2017 um 16:59

    Oo
    „Bis 2019 will er alle Govecs-Roller unabhängig von der Zielgruppe vernetzen.“
    Schonmal was von Datenschutz gehört?
    Mein Bewegungsprofil liegt also offen, für jeden der sich ins System einhacken kann.
    Schönen Dank. Ach ja – da war ja noch was – mein Handy… :(

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