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Schaeffler: E-Mobilität „wichtig, aber als Gesamtsystem immer noch nicht richtig reif“

15.02.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Schaeffler-Elektroauto

Bild: Nissan

Wie alle großen Zulieferer bereitet sich das deutsche Unternehmen Schaeffler bereits intensiv auf Elektromobilität vor. Den Großteil ihres Geschäfts machen Autohersteller und Zulieferer aber weiter mit Verbrenner-Fahrzeugen. Die Automobilindustrie sieht Schaeffler-Technologievorstand Peter Gutzmer daher derzeit in einer Zwickmühle – weder sei das Elektroauto grundsätzlich gut, noch sei ein Auto mit Verbrennungsmotor schlecht. Die Verbraucher würde das „völlig verunsichern“.

„Wir leben aktuell in einer Art Schwarz-Weiß-Welt: Elektroautos sind gut, alles andere, insbesondere der Verbrennungsmotor, ist schlecht. Diese Diskussion hilft uns nicht, weil sie einfach falsch ist“, sagte Gutzmer im Gespräch mit Auto Motor und Sport. E-Mobilität sei demnach zwar „wichtig, aber als Gesamtsystem immer noch nicht richtig reif“.

„Die Menschen sind im Umgang mit dieser Technologie noch zu verunsichert. Da ist noch zu viel Unbekanntes und Veränderung zum gewohnten Nutzen vorhanden, es geht um Reichweite, Infrastruktur, höhere Kosten oder Batterielebensdauer“, so Gutzmer weiter. Auch mangele es noch an der „notwendigerweise regenerativen Energieerzeugung“ und erforderlichen Lade-Infrastruktur.

Wegen der Nachteile von Elektroautos sei es laut Gutzmer wichtig, auf alle Antriebstechniken zu setzen. „Es muss uns als Industrie wieder gelingen, Vertrauen in alle erforderlichen Technologien – auch zum Verbrennungsmotor und seinem Potenzial für ein stabiles Ökosystem – zu gewinnen“, so der Schaeffler-Manager.

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Via: Auto Motor und Sport
Unternehmen: Schaeffler
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. postmaster meint

    21.02.2018 um 04:21

    semi Truck, das hat die deutsche post und die schweiz schon lange!
    hier geht es um den Nahverkehrs-transport günstig und umweltfreundlich in die künftig für die Verbrenner gesperrten Stattzonen zu bringen. wann und wo will tesla spezielle supercharger aufstellen um diese 2 Tonnen Batterie in vernünftiger zeit zu laden? hier scheiden sich die geister an magelndem markt. und aber möglichst dort wo dieses veikel
    gerade auch noch ab- und aufladen könnte.leerfahrten und Umwege sind Energieverschwendung.hoffentlich lässt diese sperrige batterie dem Fahrzeug auch noch etwas Ladefläche und Nutzlast übrig.der in der mitte der Kabine sitzende Fahrer wird dann über winkelspiegelfernrohre die fahrzeugaussenmasse überblicken und die selbststeuernde Automatik im auge behalten.

  2. postmaster meint

    17.02.2018 um 06:15

    so viel Kaffee trinken und immer wieder was essen kann ja wohl nur ein Sommerfrischler oder Rentner. richtig jeder Generator wird in der regel von einer batterie, die wird aber für die Langstrecke sehr teuer und schwer, angetrieben. oder willst du so ein langes kabel mitziehen? für den Berufsfahrer im Aussendienst wird eben dann auch noch ein stets im optimalen drehzahlbereich laufender sauberer verbrenner zugeschaltet. dies nennt man hybrid oder wenn nur der Generator angetrieben wird range extender.

    • TeslaTom meint

      17.02.2018 um 14:19

      Nur der Ordung halber: Ein Generator erzeugt Strom, der wird nicht angetrieben, das ist dann ein Motor????
      Und die Frage von mir, kennst Du den Tesla Semi Truck, der billiger UND weit fährt, ist noch offen.
      Da wird nichts zugeschaltet, nix Hybris, äh Hybrid oder Range extender.
      Einfache, zuverlässige Technik reicht für 40t bis zu 800km, das hat mit Stadtverkehr oder Kurzstrecke nichts zu tun????
      Manche sagen auch heute noch, ein E-Auto funktioniere nicht…
      Bei mir besser als jedes andere zuvor, niedrige Kosten, zuverlässig, Freude am Fahren, Vorsprung durch Technik etc., gilt für 90% aller E Auto Fahrer

  3. Redlin, Stefan meint

    16.02.2018 um 21:06

    „Da ist noch zu viel Unbekanntes und Veränderung zum gewohnten Nutzen vorhanden.“ Stimmt, es scheint mental völlig schwierig zu sein sich vorzustellen, dass elektrisch tatsächlich alles leichter und einfacher ist! Himmlische Ruhe, magisch dahinschwebendes Fahrgefühl, Stecker rein und Kaffee trinken, was essen oder so, Stecker wieder raus! Mein Leben war die ganze Zeit vor meinem E-Auto nicht so lebenswert wie Heute mit E-Auto.

  4. postmaster meint

    16.02.2018 um 15:03

    Nur mit mehr pv anlagen auf den Dächern, wird das reichweitenproblem mit den z. zt. (noch, wahrscheinlich noch lange) schweren und teuren Batterien aber nicht gelöst. wer die Physik kennt, weiss warum und wie der langstreckenverkehr immer noch antriebstechnisch abgewickelt wird. vom Dieselsaulus
    zum Evpaulus kann man vorerst erst auf der Kurzstrecke und im stadtbereich werden.

    • TeslaTom meint

      16.02.2018 um 18:34

      Äh, Teslas Semi Truck ist aber schon ein Begriff, und warum das mit den Gewicht immer so hoch gespielt wird, ist etwas unklar.
      In der Physik kann ein Motor auch Generator sein, daher ist das wohl eher untergeordnet zu betrachten.

  5. TeslaTom meint

    16.02.2018 um 08:19

    „auch zum Verbrennungsmotor und seinem Potenzial für ein stabiles Ökosystem “

    Entschuldigung, Was hat er denn geraucht?????

    Verbrenner und Ökosystem zusammen zu bringen, da muss man schon sehr abgehoben sein.
    Zumal es niemals saubere V-Motoren gibt: Öl wächst nicht am Olivenbaum, es werden dafür Kriege geführt, es geht nicht um CO2, das ist ungiftig, es geht um krebserregende Kohlenwasserstoffe, um nicht mehr optimal eingestellte Motoren, und so weiter.
    Verunsichern Sie die Menschen nicht, 90% von E-Auto Besitzern möchte nie mehr ein Verbrennerfahrzeug, und das, obwohl es beim E-Auto noch Luft nach oben gibt.
    Respektieren Sie Ihre Kundschaft!

  6. postmaster meint

    16.02.2018 um 07:57

    ja, und in Deutschland endlich auch das produzieren was die amis,Japaner. Koreaner und die Franzosen in diesem Bereich bis jetzt besser konnten. was soll diese peanuts- und körnerpickerei unter experten der Forschung, die darüber streiten ob Leichtbauweise oder andere e Motoren evtl,doch 2% mehr einsparen. nur mit deutlich besseren Batterien und deren Produktion in Europa könnte man wieder einen marktvorteil ergattern. aber nein man baut Batterien lieber für tesla. lassen wir mal erst die reichen die teslas mit deren bestem ladenetz kaufen und bezahlen. autos mit über 60kw kann sich heute kein normalverdiener leisten.
    um wirklich Energie zu sparen, egal welcher antrieb, muss man auch weg vom suv und vom Allradantrieb.in niedrigen luftwiderstandsarmen Karosserien kann man sogar noch bequemer reisen. nehmt euch den chevi vollt II als vorbild! alle hybrids werden werden z.zt. den reinen ev s sowie den reinen verbrennern bezüglich praxistauglichkeit, oekonomie und oekologie den rang ab laufen. dies zeigen auch die verkaufszahlen.

    • TeslaTom meint

      17.02.2018 um 21:15

      also, die Zahlen, die mir vorliegen, haben Vorteil ca.20% für reine BEV vs. PHEV, warum auch doppelt aufwendige Technik einbauen?

  7. Stefan meint

    16.02.2018 um 07:19

    Er redet von der Verunsicherung der Menschen, Reichweitenangst, Akkulebensdauer… Nun, wenn man die Leute absichtlich verunsichert, bzw. nie richtig aufklärt, dann darf man sich nicht wundern.
    Das Verhalten der „Bosse“ erinnert mich an Scrat, der um alles in der Welt seine heißgelibte Eichel nicht hergeben will. Komme was wolle.

  8. Jan Tjarks meint

    15.02.2018 um 22:11

    Schaeffler sollte auf innovative Konzepte umstellen, ist ja nicht so das sie nicht aktiv wären in dem Bereich, aber gegen die Macht der Autokonzerne wird sich seine Firma nicht durchsetzen können.

    https://www.youtube.com/watch?v=037CAW4Yeug&t=

  9. Peter W meint

    15.02.2018 um 17:50

    … aber als Gesamtsystem immer noch nicht richtig reif“.
    Ja, da will ich ihm ja gar nicht widersprechen. Das Gesamtsystem Elektromobilität fängt ja auch gerade erst an sich zu entwicklen.

    Richtig reif ist aber der Diesel. Nämlich überreif für die Schrottpresse.

  10. Jensen meint

    15.02.2018 um 17:29

    Herrn Gutzmers Geschäft beruht darauf, alle möglichen Zubehörteile rund um spritgetriebene Einzelfeuerungsanlagen zu liefern. Alle von Ihm genannten Negativpunkte der Elektromobilität werden bereits heute von wenigen und in naher Zukunft von ganz vielen auch seiner Kunden abgearbeitet. Er wird sich schon relativ schnell also eine neue Argumentationskette einfallen lassen müssen, denn insbesondere Reichweite und Ladeinfrastruktur werden schon in wenigen Jahren als Generalargument gegenüber dem „verunsicherten“ deutschen Kunden ausfallen. Und die Zwischenzeit könnte er nutzen und die reichlich vorhandenen Quadratmeter auf seinen unzähligen Firmengebäuden mit PV-Anlagen auszustatten. Am Geschäftsmodell muß er ja ohnehin arbeiten …

  11. Fritz! meint

    15.02.2018 um 13:39

    „Auch mangele es noch an der „notwendigerweise regenerativen Energieerzeugung“ und erforderlichen Lade-Infrastruktur.“

    Und sofort selbst wieder die Verunsicherung vorangetrieben. Was soll dieser Mit mit der „notwendigerweise regenativen Energieerzeugung“? Ein E-Auto ist beriets jetzt, sogar mit polnischem Kohlestrom, sauberer als jeder Verbrenner. Natürlich ist mehr Öko-Strom gut und wichtig, aber hat doch mit den Vorteilen des E-Autos nichts zu tun, da es sowieso viel sauberer ist.

    Er verbreitet also selbst die Verunsicherung, damit auch ja sein gutes Diesel-Zubehörteile-Geschäft nicht so schnell kaputt geht…

  12. Daniel meint

    15.02.2018 um 13:11

    Gutzmer versucht bloss die eigenen Felle zu retten: Er muss ja nichts weiter als neue Produkte entwickeln und die alten so lange weiterverkaufen bis er sich die Produktionsumstellung leisten kann. Dazu noch das Personal umschulen oder auswechseln. Da helfen so Schönwetterreden über Verbrennermotoren und FUD über die unausgereiften Elektroautos sicher, um etwas Zeit zu gewinnen.
    Aber die Konkurrenz schläft nicht, zum Glück!

  13. Anrak meint

    15.02.2018 um 11:06

    Sollen sie doch einfach alles anbieten. Von jenen die schon ein e-Auto haben, wollen in allen Untersuchungen mehr als 90% nie wieder Verbrenner fahren. Es ist also nur eine Frage der Zeit. In ein paar Jahren hat jeder in seinem Umfeld einen oder mehrere begeisterte e-Autofahrer. Wenn dann die Industrie endlich auch Stückzahlen baut und man nicht jedes e-Auto das aktuell erscheint schon 1
    Jahr vorreservieren muss geht es schnell. Man merkt es schon jetzt wo die neuen Modelle mit Auswahl 40 oder 65 kWh kommen, dann ist auch das letzte Gefühl von „Reichweitenangst“ weg. Es fühlt sich heute schon so an, als ob ich von einem Smartphone auf ein altes Handy umsteige wenn ich mal Verbrenner fahren muss…

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