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Kia Soul in Europa zukünftig nur noch als Elektroauto verfügbar

12.06.2018 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Kia-Soul-EV-Elektroauto

Bild: Kia

Kia bietet seinen 2008 eingeführten Minivan Soul in Europa zukünftig nur noch als Elektroauto an. Die letzte als Verbrenner verfügbare Variante ist die neue „Final Edition“ der 150 kW (204 PS) starken Sportversion mit Vollausstattung für 28.990 Euro.

Das 2014 eingeführte Elektroauto Kia Soul EV kann seit letztem Jahr bis zu 250 NEFZ-Kilometer mit einer Akkuladung fahren. Die um 38 Kilometer höhere Reichweite – ein Plus von 18 Prozent – wird durch eine neue Batterie mit 30 statt zuvor 27 kWh Kapazität erreicht.

Neben einer höheren Batteriekapazität bietet Kia den überarbeiteten Elektro-Soul mit einem von 14,7 auf 14,3 kWh pro 100 km reduzierten Stromverbrauch an. In der Einstiegsversion sind seit 2017 zudem eine Klimaautomatik, 8-Zoll-Navigation, Smart-Key, Bluetooth, Geschwindigkeitsregelung und Sitzheizung vorn enthalten. Weitere Neuerungen sind rollwiderstandsoptimierte Reifen und eine erweiterte Farbpalette.

Der Preis für den Soul EV beträgt in Deutschland mindestens 29.490 Euro. Abzüglich dem bis 2019 verfügbaren „Umweltbonus“ kostet das Modell hierzulande ab 25.490 Euro.

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Via: Kia
Tags: Kia e-SoulUnternehmen: Kia
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elektroautofan meint

    12.06.2018 um 13:54

    Alles gut mit mindestens 39 Kwh oder besser 64 Kwh Akku und anständigem Dreiphasenlader und Wärmepumpe in Serie. Das Ganze für 25.000 Euro.
    Sono Motors bringt mit dem Sion ein vergleichbares Auto für 20.000 Euro. Mit 11 Kw-Dreiphasenlader, mindestens 35 Kwh-Akku (eher mehr), LED-Licht und flüssigkeitsgekühltem
    Akku. Mit deutlich mehr Ladevolumen (großer Kofferraum), sogar eine 230-Volt-Steckdose im Innenraum.
    Warum machen das die etablierten Autobauer nicht? Weil sie es nicht wollen und lieber ihre Verbrenner verkaufen wollen.

  2. Jürgen W. meint

    12.06.2018 um 10:47

    Was ist an dem Auto ein „Mini-Van“??
    Der Innenraum ist ziemlich genauso groß wie ein Golf. Nicht mehr und nicht weniger. Ich bin das Auto zur Probe gefahren. 60 kWh und etwas mehr Leistung und das Auto wäre echt interessant.

    • Stephan meint

      12.06.2018 um 17:57

      Aber, man sitzt so schön rentnermässig hoch. Das machts aus !

  3. FD meint

    12.06.2018 um 10:19

    Bin seit 8/2016 61.000 km mit dem Soul Ev (27kwh Akku) gefahren.

    reichweite im Alltga absolut ok und man hat ja noch eine Schnellladefunktion , die wirklich schnell und mehrfach lädt.

    der 30er reicht aus, wenn man nicht als Aussendienstler täglich hunderte von Kilometern fährt.
    Qualität und Zuverlässikeit Top.

    • Elektroautofan meint

      12.06.2018 um 14:00

      27 Kwh Akkukapazität heute sind in ein paar Jahren nur noch 23 Kwh oder weniger. Das ist zu wenig als Erstauto, das man lange fahren will.
      Größerer Akku = weniger Voll- Ladezyklen, höhere Reichweite, längere Lebensdauer. Das gilt bei flüssigkeitstemperierten Akkus.
      Gibt es ja bald im Hyundai Kona und Kia Niro…39 bzw. 64 Kwh…
      Aber leider nur einphasiges Laden, für Hausbesitzer ok, aber wer öffentlich läd, den nervt das schnell…

  4. Lewellyn meint

    12.06.2018 um 10:09

    Batteriekapazität beibehalten, Preis senken. Wer mehr Reichweite braucht, kann ja dann den Niro nehmen.

  5. curious meint

    12.06.2018 um 09:47

    Hier wird mal schön das „Problem“ der EVs aufgezeigt.

    Nackter Kia Soul Benzin 17.240.- (Kia Homepage )
    Nackter Kia Soul EV 29.490.- ( abzüglich Prämien )
    Vollausgestatteter High-End Benziner 28.990.-

    EV leider weiterhin Spielzeug für Early-Adopter.

    • volsor meint

      12.06.2018 um 09:58

      Es gibt keinen „nackten“ Kia Soul EV.! Der Kia hat Vollausstattung.!
      Einzige exrtas sind Lederausstattung und Glas Panoramadach.

    • Wännä meint

      12.06.2018 um 10:11

      Ist ja interessant: wer einen Diesel kauft, zahlt Aufpreis gegenüber Benziner, weil er meint, dass es sich auf Dauer „rechnet“.
      Beim EV scheint diese Mentalität aber noch nicht angekommen zu sein, hier sieht man nur den Kaufpreis…

    • Swissli meint

      12.06.2018 um 10:43

      Das stimmt leider: Verbrennerpreis + 50 bis 100% = EV Preis.
      Für Vielfahrer (>30’000 km/Jahr) macht sich heute ein EV bezahlt (TCO).
      Damit sich ein EV für einen durchschnittlichen Fahrer (12’000 km/Jahr) TCO rechnet, müssen die Anschaffungspreise noch deutlich runter. Das wird in den nächsten Jahren passieren. In ca. 5 Jahren wird wohl sogar der Anschaffungspreis eines EV in der Region eines vergleichbaren Verbrenners sein.

      • Der Statistiker meint

        12.06.2018 um 11:53

        Stimmt glücklicherweise nicht!
        Man muss immer die selbe Ausstattung vergleichen. Horwath & Partners haben das getan. Zur Zeit haben wir einen Mehrpreis zw. 30 und 35%:
        http://marzy.at/das-elektroauto/statistiken-und-infos/

        • Jemand meint

          12.06.2018 um 16:18

          normalerweise JA – wenn man denn die Auswahl hat.
          wenn einer, dem die Grundausstattung reichen würde, für die EV-Version des gleichen Fahrzeugs diverse teure „Sonderausstattungen aufgezwungen“ bekommt, muss man individuell vergleichen, wie viel mehr der einzelne dafür WIRKLICH ausgeben müsste.

        • Der Statistiker meint

          12.06.2018 um 17:03

          Tja, das allerdings ist richtig. Die „billigen“ Ausstattungen gibt es bei e-Autos nocht nicht. So wie es noch keine Cabrios, Kombis, usw. gibt. Aber wird schon noch kommen. Geht halt nicht so schnell wie beim Handy oder bei der Digitalkamera :-)

  6. Gingong meint

    12.06.2018 um 09:34

    Die Batteriekapazität von 30 kwh sollte auf das Niveau des NiroEV angehoben werden, um auch in DE größere Begehrlichkeiten der geneigten Kundschaft zu wecken. Bis jetzt dient der SoulEV vor allem der Senkung des CO2 Durchschnittes der Kia-Flotte in Deutschland.

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