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„Track Mode“: Details zu Teslas digitalem Helfer für das Model 3 „Performance“

09.08.2018 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Tesla-Model-3-Performance Track Mode

Bild: Tesla

Nach dem Produktionsstart des Model 3 „Performance“ stellt Tesla die schneller und dynamischer fahrende Ausführung des Mittelklassewagen zunehmend in den Mittelpunkt der Baureihe. Demnächst soll die Sportversion einen „Track Mode“ – einen Modus für besonders anspruchsvolle Fahrsituationen – erhalten, der das Handling weiter optimiert.

Tesla setzt beim Model 3 erstmals ein selbstentwickeltes elektronisches Stabilitätsprogramm ein, das speziell auf den Strom-Antrieb und die Fahrzeugarchitektur der Kalifornier zugeschnitten wurde. Kommende Ausbaustufen der Software sollen das Sport-Model-3 zu einem der besten Autos seiner Klasse machen. Dazu ist unter anderem der „Track Mode“ geplant, der auf Knopfdruck für mehr Dynamik sorgt. Konkrete Details dazu, wie das neue Feature arbeiten wird, gab es bisher nicht. Bei einem Test des Model 3 Performance brachte das Automagazin Road and Track nun erste Details in Erfahrung.

„Unser Track Mode deaktiviert keine Features, sondern schaltet diese hinzu“, erklärte Michael Neumeyer, der bei Tesla die Fahrwerksabstimmung vornimmt. Um dem Piloten mehr Kontrolle über sein Fahrzeug zu geben – etwa auf der Rennstrecke – werden Assistenzsysteme wie die Stabilitäts- und Traktionskontrolle des Model 3 demnach nicht ausgeschaltet, sondern anders ausgelegt und erweitert.

Neumeyer verriet weiter, dass die Aktivierung des Track Mode auch Einfluss auf das Regenerative Bremsen hat. Model-3-Fahrer können die zur Energierückgewinnung gedachte Technik zukünftig dazu nutzen, das Verhalten und Zusammenspiel der vorn und hinten verbauten Elektromotoren für sportliches Fahren zu optimieren und für Übersteuern zu sorgen. Durch die erhöhte Bremswirkung auf die Räder sollen außerdem die Bremsscheiben entlastet und die Kühlung des Elektroantriebs optimiert werden.

„Ein Auto zu bauen, das sich gut fahren lässt, ist einfach“, so der für das Model-3-Fahrwerk verantwortliche Entwickler Lars Morav. „Aber wenn man es dazu bringen will, Unebenheiten zu bewältigen und komfortabel zu fahren, dann ist das wirklich kompliziert. Wir haben lange und hart daran gearbeitet, damit es schnell auf der Rennstrecke ist und sich agil verhält, aber einem nicht die Zähne ausschlägt.“ Das Ziel bei der Abstimmung des Track Mode für das Model 3 war laut Moravy, in dem Hochleistungs-Stromer möglichst viel Fahrspaß und sportliches Fahren zu erlauben, dabei aber weiter genug Komfort auf der Straße zu bieten.

Die Auslieferung des Model 3 in der Performance-Ausführung läuft bereits seit einigen Wochen, einen Termin für die Aktivierung des Track Mode – die wie bei Tesla üblich über das Netz im Rahmen eines Software-Upates erfolgen wird – gibt es noch nicht.

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Via: Road and Track & Electrek.co
Tags: Tesla Model 3Unternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. bübchen meint

    10.08.2018 um 08:44

    Ich wollte bei einem Mercedes die Navisoftware aktualisieren. Neben den Kosten für die Navi-DVD mußte die Software des Navigationsystems aktualisiert werden.
    Dafür die Fahrt zum Freundlichen bei MB und 120€ zurückgelassen…

  2. Fritz! meint

    09.08.2018 um 19:50

    OTA (OverTheAir) Updates sind schon was feines. Ich gehe morgens in die Garage und mein Auto ist über Nacht besser/schneller/sicherer/cooler/… geworden, einfach so, ohne das ich einen Cent dafür bezahlt habe oder eine Werkstatt aufsuchen mußte.

    Ja, da haben einige moderne PKW-Hersteller immer noch einen gewaltigen Vorsprung vor den Etablierten mit ihrem Knöpfchengrab am Amaturenbrett.

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