Tesla hat in Deutschland Mitte Februar den neuen „Tesla Bonus“ für das Model Y Hinterradantrieb und Model Y Maximale Reichweite Hinterradantrieb eingeführt. Die Rabattaktion im Umfang von 3000 Euro wird nun verlängert und gilt für Bestellungen bis zum 30. April 2026. Zuvor war sie bis zum 31.03.2026 befristet.
Der US-Hersteller beschreibt dies als zusätzliche Fördermaßnahme für die E-Mobilität zusätzlich zur neuen Elektroauto-Kaufprämie des Bundes. Zudem stehen bei Finanzierung weiterhin 0 Prozent Zinsen für beide Model-Y-Ausführungen zur Verfügung. Das Model 3 Hinterradantrieb ist nun ebenfalls mit 0 Prozent Zinsen erhältlich.
Der Rabatt gilt für alle Kunden – auch die, die von der staatlichen Förderung ausgeschlossen sind. Insgesamt könne man nun je nach Förderanspruch durch die neue Tesla-Prämie bis zu 9000 Euro beim Kauf einsparen, wirbt der Hersteller.
Der Bund gewährt Privatkunden beim Kauf von Elektroautos, Plug-in-Hybriden und E-Autos mit sogenanntem Range Extender ab 2026 wieder eine staatliche Förderung. Je nach Fahrzeugart und persönlichen Umständen liegt sie zwischen 1500 und 6000 Euro. Es gibt Einkommensobergrenzen, bis zu denen der Zuschuss ausgezahlt wird – diese liegen bei 80.000 Euro Haushaltseinkommen im Jahr, mit zwei Kindern bei 90.000 Euro.
Regulär kosten das Model Y Hinterradantrieb und das Model Y Maximale Reichweite Hinterradantrieb hierzulande mindestens 39.990 beziehungsweise 46.990 Euro. Das Model 3 Hinterradantrieb gibt es ab 36.990 Euro. Das aktuelle Angebot von 3000 Euro Rabatt ist über den Online-Konfigurator sowie in allen Tesla Stores verfügbar.

Future meint
Rabatte und Boni sind wichtig für die normalen Kunden. Die Autos müssen billig sein, damit es mehr wird mit der Elektromobilität. Die Preise müssten also noch viel stärker sinken, sonst kaufen die Leute weiter bei den Verbrennern ein. Fallende Preise bei den Elektroautos sind der beste Booster gegen die Verbrennerpest. Mal sehen, wie sich dieses gute Jahr noch so entwickelt in der Elektromobilität.
Tinto meint
Stimmt, ein gutes Jahr, nur eben nicht für Tesla. Ob der Rabatt reicht um die 50.000 Fahrzeuge auf Halde abverkaufen zu können?
Thomas Claus meint
3.000 Euro Rabatt sind im Vergleich zu anderen Anbietern jetzt nicht extrem viel. Da haben andere mehr Probleme.
M. meint
Ich kenne die Zusammensetzung dieses Lagerbestandes nicht, aber mit nur 600 S/X sollte sich das so in ca. 30% TM3 und 69,9% TMY aufteilen.
Demnach könnte man Grünheide für mindestens 2 Monate komplett schließen, Kurzarbeit anmelden, damit zumindest Lohnkosten sparen und den Lagerbestand abbauen.
Da das natürlich nicht geht, ohne dass die Presse (und damit die Börse) das mitbekommt, wird man das aber kaum tun.
Future meint
Abgerechnet wird doch am Ende des Jahres. Und da bin ich zuversichtlich, denn der Krieg könnte zu einem unerwarteten Booster für die Elektromobilität werden, besonders in Asien. Wie es in Deutschland wird, werden wir sehen, denn hier ist genügend Geld für Verbrennung da und man hat es auch gerne bequem und gemütlich. Nicht jeder will allerdings 1,5 Jahre auf ein neues Auto warten, insofern werden sich auch aus diesen Gründen sicherlich wieder viele Käufer für die weltweit beliebtesten Elektroautos von Tesla und BYD entscheiden.
hu.ms meint
Für mich völlige fehleinschätzung !
Mit laden zu 30ct/kwh ist der nachförderung verbleibende mehrpreis schnell aufgeholt.
Entscheidend sind die lademögichkeiten, dort wo die autos lange stehen: während der arbeit und nachts !
Andi EE meint
@Aztasu
„Im Vergleich zu Q1 2025 +9%, das ist nicht wirklich viel da Q1 2025 ein sehr schlechtes Quartal ist.“
😆😆😆 Damals hat es euch auch nicht interessiert, dass die Produktion wegen Umstellung gestoppt werden musste. Ihr seid so lächerlich.
Ossisailor meint
Damit bestätigst du ja eigentlich, dass die 9 % gegenüber dem Vorjahr kein wirkliches Wachstum darstellen.
Andi EE meint
Und du bestätigst in dem Fall, dass es letztes Jahr gar keinen Rückgang gegeben hat. 🥳 War alles nur Produktionsausfall. Fakt ist einfach, dass euer Geschwätz mit den einbrechenden Zahlen, nichts als heisse Luft ist.
Wenn es noch oben geht, gibt es nur Ausreden von euch. Immerhin sind in den USA und China die Förderungen ausgelaufen. Skoda gibt z.B. in China ganz auf, platt, diese Fahrzeuge will außerhalb vom Heimmarkt niemand.
hu.ms meint
Andi,
Q1 2025 ist kein vergleichs-Q, da modellumstellung.
Einfach Q1 2026 mit Q1 2024 oder Q4 2025 vergleichen.
Es kann so einfach sein, wenn man etwas mitdenkt….
David meint
Wir haben ja jetzt die Zahlen. Also, Tesla hat es dringend nötig.
Andi EE meint
@David
Ja wir haben die Zahlen. Die Zahlen in Europa sind stark im Plus, jetzt interessieren euch DIESE Zahlen nicht mehr. 🥳 Vorher wolltet ihr nichts von den Zahlen aus dem USA oder China wissen, nun ist es Europa. Wie es grad passt wird geframt.
M. meint
What about…. Skoda? Meine Nerven… 🤣
Indien scheint auch so ein Heimmarkt von Skoda zu sein.
+96% 2025 vs. 2024.
Global +12,7%.
Try again, Hater.
Aztasu meint
Alter ihr Tesla-Fanboys seid ja echt benebelt ahhaha
Tesla hatte Q1 2025 ein extrem schlechtes Quartal und nun sind die Quartalszahlen für 2026 raus und trotz Rabattaktionen sind es gerade mal 6,3%. Im Vergleich zu Q1 2024 sind das ein Minus von 7,3%!!! Tesla kann sich nicht gegen den Abstieg stemmen
Powerwall Thorsten meint
Alter,
behauptet ihr hier nicht immer, daß bei den deutschen Alt-OEMs keiner den Stickerpreis bezahlen muß – die geben also zu der staatlichen Förderung also immerwährende Rabatte.
Merkst du selber, oder
Stringente Argumentation – Fehlanzeige
und deswegen 6 Sekunden KI – mehr ist es nämlich nicht wert
M. meint
Das ist richtig!
Deine Erkenntnis kommt allerdings daher, weil Teslafans immer Listenpreis gegen Listenpreis setzen, was ja zumindest solange Unsinn war, wo nur die „Althersteller“ die Rabatte geben mussten, und Tesla nicht.
Das „Problem“ ist halt, dass die „Althersteller“ das schon so lange machen, dass sie die Rabatte gleich bei der Preisfindung mit einkalkulieren. Ist ja einfach: wenn du weißt, dass dein Kunde 15% Rabatt sehen will, schlägst du diese 15% vorher auf. Der Dumme ist nur der, der sich nicht traut, zu fragen…
Tesla musste aber früher keine Rabatte geben – zumindest nicht offiziell (TMS gingen auch nicht zwingend zum LP über den Tresen). Und deswegen waren die auch nie kalkuliert, wie man beim Einbruch der legendären Margen (die ja auch noch ganz erheblich von Emissionszertifikaten gestützt wurden, die aber jetzt auch wegbrechen) sehen kann.
David meint
Kostet jetzt 36.990€, das Model Y. Da freuen sich die Kunden, die vor einem Jahr gekauft haben. Wenigstens waren es nicht viele. Dem Firmenergebnis wird es jedenfalls nicht helfen. Vor allem fehlt mir aber die Fantasie, wo in Deutschland die Käufer herkommen sollen. Die haben doch bisher nicht Tesla gemieden, weil die Autos zu teuer sind. Sondern wegen des Chefs und dem Image der Marke.
Paule meint
Ich freue mich darüber, dass dir nun final sämtliche Argumente ausgegangen sind. Jetzt mal im Ernst, glaubst du wirklich dass sich ein Kunde ein Jahr nach dem Kauf für den veränderten Preis eines Produktes interessiert? Obwohl, wenn er die nach oben galoppierende Preise der deutschen Autohersteller sieht macht er sich schon zurecht Gedanken, wie er sich den nächsten VW leisten soll. Schnell wird er feststellen, dass man für einen durchschnittlich ausgestatteten id7 auch zwei Tesla Modell y bekommt.
Dass du dir überhaupt traust, dass Firmenergebnis von Tesla anzusprechen, Respekt! Immerhin provozierst du damit den Vergleich zu den Mitbewerbern, die außer einem gigantischen Schuldenberg anzuhäufen nicht allzu viel unterm Strich vorzuweisen haben.
THeRacer meint
… das „Image“ ist jedenfalls besser, als mit einem lügenbasierten, stinkenden, dieselrußfreibrennenden oder kat-kalten Verbrenner die Luft zu verpesten und Mitmenschen zu belästigen …
hu.ms meint
komisch – die verkaufszahlen in D und europa zeigen was ganz anderes…
Paule meint
Diese Kausalität herzustellen finde ich nicht richtig. So wäre es zum Beispiel auch falsch, die Aktionen und Ziele gewisser politischer Akteure als positiv einzuschätzen, nur weil ihre Zustimmungswerte in der Bevölkerung stark steigen.
Würde ich hier behaupten, dass die alles richtig machen nur weil sie bei jeder Wahl mehr und mehr Stimmen bekommen, man würde mich hier zerreißen.
Genau mit dieser Argumentation kommst du jetzt aber.
THeRacer meint
… naja, warten wir mal das 2. Quartal ab …
hu.ms meint
Paule,
jetzt bis du aber völlig daneben. Ist die verzweiflung denn so gross ?
Bei autos gehts nur um die zulassungszahlen ! Diese drücken den erfolg eines modells oder herstellers aus. Und bei tesla ist der trend der Q-zulassungen klar abwärts.
Würde anderen herstellern auch so gehen, wenn sie nicht laufend durch neue modelle und sofort sichtbare face-lifts das haben-will-gefühl und – nicht zu unterschätzen – das nach aussen zeigen: „ich habe einen neuen“ auslösen.
Genau da liegt eines der grossen probleme bei tesla: sofort sichtbare facelifts.
Und der tesla-börsenkurs hat seit letztes weihnachen 25 % verloren – von 480 auf 360 $. Sagt eigentlich schon alles…
THeRacer meint
… naja, warten wir mal das 2. Quartal ab…
David meint
Mein Taycan war ein Jahr nach meinem Kauf auch um 30000€ Rabatt billiger.
Habt mich als wohl situierten Menschen nicht gestört.
David meint
Die Tesla Gemeinschaft scheint mal wieder richtig durchgerüttelt zu werden. Daher holen sie die Zweitnamen raus. Hier geht es aber nur darum, dass Tesla mal wieder seine Autos verramschen muss. Und trotzdem 2026 auf keinen grünen Zweig kommen wird. Denn es gibt schon ein Estimate für das Gesamtjahr und der hat vorne eine eins und eine sechs.
David meint
Meine beiden Grazien waren darob nicht so erfreut, wären sie doch lieber auf einen Wochenend-Shopping-Trip nach Dubai gejettet.
Ben meint
„Hier geht es aber nur darum, dass Tesla mal wieder seine Autos verramschen muss.“
Ist das so…warum hat VW bei seinen BEV dann eine ID. Kaufprämie zusätzlich zur staatl. Förderung, wenn diese doch so gefragt sind ???
Andi EE meint
„Die Tesla Gemeinschaft scheint mal wieder richtig durchgerüttelt zu werden. Daher holen sie die Zweitnamen raus.“
Ja Mary 😄, das Clickbait-Monster von ecomento.de mit diversen Namen präsent. 😆
Future meint
Lustig, dass es Dav id auch mal »erwischt«. Das ist nicht fair, aber es steigert wie immer den Unterhaltungswert des Blogs. Eigentlich wiederholt sich ja hier eh seit 2 Jahren alles ständig im Kommentarbereizc. Aber so ist das ja überall mit diesem Boulevardthemen.
hu.ms meint
David,
soviel ich weiss gibt VW ebenfalls 3.000 € rabatt auf die ID-modelle.
z.b. den 59 kwh ID.3 Pro von 37K auf 34K.
Ist das nicht auch „verramschen“.
Die Wahrheit meint
>>> David meint 02.04.2026 um 14:01
Mein Taycan war ein Jahr nach meinem Kauf auch um 30000€ Rabatt billiger.
Habt mich als wohl situierten Menschen nicht gestört. <<<
Nicht nur der Rabatt, das ganze Auto war billig. Warum kaufte es fast jeiner mehr? Den gab es nach einem Jahr zum halben Preis gebraucht und trotzdem bleibt es ein Flop.
Das TESLA Model Y ist im dritten Jahr in Folge das meistverkaufte Auto weltweit. Da kann TESLA auch für den Erfolg einen Bonus gewähren.
Im VW Konzern gibt es auch Boni bei Mißerfolg. Finde den Fehler.
M. meint
Der Lügenbaron wieder… 🙈
https://www.notebookcheck.net/Tesla-delivery-miss-defies-Musk-s-bold-Model-Y-top-selling-2025-car-claim.1195187.0.html
hu.ms meint
Die absatzziele für Q1 sind wohl nicht erreicht…
Paule meint
Kennst du die Ziele und die Ergebnisse?
Du solltest jetzt die Chance nutzen, dein eigener Tesla rückt für dich nun langsam in greifbare Nähe.
David meint
Weil weder du noch er sie kennen, leitet er aus der Verlängerung der Aktion ab, dass man sich mehr davon versprochen hatte. „Mehr“ ist keine Zahl. Die Ableitung ist nicht gewagt und halte ich für valide.
hu.ms meint
Kaufe keine ami-autos für ami-ansprüche gebaut.
Tesla-Fan meint
Ersetze „ami“ durch „deutscher Michel“ – merkste selber…
hu.ms meint
Genau das erkennen aber immer mehr leute in europa, wie die zulassungszahlen zeigen. Das sind einfach fakten. Widerleg die doch mal…
South meint
„Die ersten Tesla-Verkaufszahlen für 2026 dürften vergleichsweise gut aussehen: Analysten erwarten ein Plus von 8,6% gegenüber Q1 2025.“
MK meint
@South:
Und wofür gilt Ihr Zitat? Global? Europa? Deutschland?
PS: Das Q1 2025 war das Quartal vor der Erstauslieferung des „neuen“ Model Y und die Zahlen daher besonders schlecht. Schon lustig, dass Tesla-Fans letztes Jahr bei Verkündung der Zahlen auf genau diesen Sondereffekt verwiesen haben, er jetzt aber wegignoriert wird.
David meint
Das war ja auch das schlimmste Quartal. Denn man musste den Juniper schieben, um 2024 nicht zu gefährden. Man wollte die Wachstumsstory aufrecht erhalten. Das hatte trotzdem nicht geklappt. Und zudem hatte man 2025 einen Desasterstart verpasst, so dass es noch einmal deutlich unter 2024 geblieben ist. Aber auch 2026 wird kein Umschwung. Die Museumsfahrzeuge kannst du nicht das ganze Jahr wie bei Aale-Dieter abverkaufen.
David meint
Natürlich meinte ich Diesel-Dieter.
Aale verkaufe ich immer Freitags auf dem Markt. Da kenne ich mich aus damit.
hu.ms meint
War nicht im Q1 2025 die produktionsumstellung = pause auf die Y mit dem durchgehenden lichtband vorne ?
Dann ist der vergleich wohl stark hinkend !
Wie wärs mit dem vergleich mit Q1 2024 oder mit Q4 2025….
David meint
Es sind aber nur knapp 6 % geworden. Gegenüber dem schlimmsten Jahr mit erklärbaren Produktionsausfällen. Man hängt aber bereits 20 % gegenüber 2023 zurück.
Aztasu meint
Für Q1 eventuell schon, man sagt ja +9% gegenüber Q1 2025 vorraus, wobei das genannte Quartal extrem schlecht war. Im Vergleich zu Q1 2024 wäre mab mit den prognostizierten Zahlen von Q1 2026 immer noch bei -5%. Ohnehin gingen die Zahlen aus dem 1. Quartal nur mit großen Einschnitten in der Profitabilität, ohne Quersubventionierung durchs halb-staatliche Energiespeicher-Geschäft immer noch durch den Verkauf von CO2-Zertifikaten würde Tesla kein Geld verdienen.
Powerwall Thorsten meint
Erzähl uns doch einmal, wie viel Geld die Deutschen Hersteller mit ihren BEVs ohne Quersubventionierung durch die Verbrenner verdienen würden?
Da bin ich ja auf valide Zahlen gespannt.
Kannst du nicht liefern?
Fragen über Fragen?
Hier ein paar Fakten zum Monat März, wenn die Schiffe – wie jedes Jahr – auch angekommen sind:
France: 9562 (+203% YoY)
Norway 6150 (+178% YoY)
Sweden 1407 (+ 96% YoY)
Denmark 1787 (+ 96% YoY)
Nur zur Einordnung:
Tesla hat also in Norwegen im März 2026 mehr Fahrzeuge verkauft als VW den iD Buzz in USA im ganzen Jahr 2025
Aztasu meint
Was redest du da vor dich hin?
Die Zahlen die wichtig sind habe ich doch längst aufgeschrieben.
Im Vergleich zu Q1 2025 +9%, das ist nicht wirklich viel da Q1 2025 ein sehr schlechtes Quartal ist.
Im Vergleich zu Q1 2024 sind es -5%, das ist sehr schlecht da die E-Mobilität sich seitdem deutlich beschleunigt hat. Tesla schafft ohnehin nur die Zahlen mit massiven Einschnitten bei der Profitabilität und würde ohne Sekundärgeschäfte nicht langfristig überleben. Mit welchen Fakten kommst du da nicht klar?
Gunnar meint
Diese Zuwächse in den von dir aufgezählten Ländern freuen mich, sind aber leider nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtbild und dienen somit nicht zur Interpolation. Lass uns doch einfach auf die offiziellen Gesamtzahlen warten, dann können wir uns eine bessere Meinung bilden.
Gunnar meint
Ergänzend:
Auch in Deutschland lief es zuletzt wieder besser für Tesla.
Jan/Feb26 +32% YoY.
hu.ms meint
Tesla-autos sind doch durch die credits genauso querfinanziert.
Immer die gleiche unzutreffende leider von dir.
Und das mit dem ID.Buzz ist ja nur noch lächerlich !
Verzweifelt irgendwelche zahlen gesucht, damit tesla gut aussieht.
Peinlich – peinlich – alter !
David meint
Gut, dass wir jetzt wissen, dass du dich doch für die Detailzahlen aus Europa interessierst. Dann werden wir dich mit den Aprilzahlen konfrontieren. Und wag es dann nicht abzuwinken.
M. meint
Der Buzz triggert dich, was? 😄
Powerwall Thorsten meint
@Herr Ingenieur (FH)
Nein, der Buzz interessiert mich kein bisschen – er repräsentiert lediglich den Quatsch, den die Bürogemeinschaft über den Erfolg oder Mißerfolg von Firmen und deren Fahrzeuge in die Welt posaunen.
MK meint
@Powerwall Thorsten:
Was genau soll der Vergleich der Verkaufszahlen des absoluten Topseller eines Herstellers mit effektiv 2 Modellen in einem kleinen europäischen Land mit den unter Zollkapriolen leidenden Verkaufszahlen eines Nischenmodells eines Herstellers mit locker einem dutzend verschiedener Modelle in der Modellpalette in den USA aussagen? VW verkauft auch mehr eAutos in den Niederlanden als Ferrari Autos insgesamt in Indien…und jetzt? Sind wir kein bisschen schlauer…
Also: Tesla hat zu Q2 2025 das „neue“ Model Y herausgebracht. Entsprechend katastrophal waren die Zahlen in Q1 (haben Sie nicht selber bei Verkündung der schlechten Zahlen fürs letzte Jahr noch genau darauf verwiesen?). Eine bedeutende Steigerung der Absatzzahlen ist also nicht super toll, sondern nur das Mindestmaß, was man braucht, um seine Fabriken auszulasten. Ich meine: Wenn ich das richtig überschlagen habe ergeben die Verkäufe für drei Monate, die sie hier aufgelistet haben, die Menge, die alleine das Werk Grünheide laut Tesla-Angaben ohne Ausbau binnen 3 Wochen produzieren müsste um ausgelastet zu sein.
Und ob z.B. VW mit seinen eAutos Gewinn macht (wie belegen Sie eigentlich Ihre Behauptung, dass es nicht so sei?) hat mit diesem Thema überhaupt gar nichts zu tun.
M. meint
Ach, ich dachte nur, weil du den bei jeder Gelegenheit nennst.
Immerhin könnte man sagen: im Segement des Buzz hat VW mehr Fahrzeuge in Houston verkauft als Tesla auf der ganzen Welt.
1 reicht dazu. Zeitraum egal.
Das wäre dann aber eine ähnlich schräge Statistik wie deine.
Jörg2 meint
Atze
„würde kein Geld verdienen“ Steht das bei Dir auch für Umsatz?
Gunnar meint
VW hat ebenfalls die ID-Prämie verlängert. Dann sind bei VW wohl auch die Q1-Ziele nicht erreicht.
MK meint
@Gunnar:
Und darüber wird genauso berichtet wie im Fall von Tesla.
Was die im Kommentarbereich dann doch sehr unterschiedliche Einordnung des Themas angeht: Ich glaube, der entscheidende Unterschied ist die allgemeine Firmenpolitik: Die ID.Prämie sind unter 10% des Listenpreises…gleichzeitig würde ich mal behaupten, dass bis auf die kurzen Phasen des Automangels nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs niemals jemand einen VW mit weniger als 10% Rabatt kauft…solche Rabatte sind bei den deutschen Herstellern also schon seit Jahrzehnten bei jedem Fahrzeug immer eingepreist und der Unterschied ist nur, ob es grade allgemein beworben oder „vom Kunden“ „individuell“ im Autohaus herausgehandelt wird.
Bei Tesla hingegen galt jahrelang Listenpreis=Kaufpreis mit dem Hinweis, dass es nicht mal für Flottenkunden Ausnahmen gäbe. Jetzt auch Rabatte zu bewerben so wie alle anderen auch ist also irgendwie eine Art „Eingeständnis“ doch nicht so anders zu sein als die Konkurrenz.
Oder anders ausgedrückt: Dass, was Tesla hier tut, ist vollkommen normal und marktüblich…nur hatte Tesla selber den Anspruch formuliert, nicht „normal“ zu sein und nicht marktüblich zu agieren.
David meint
Richtig, die Häme trifft Tesla deshalb, weil sie ja behauptet haben, so beliebt zu sein, dass sie sich den Marktgesetzen entziehen können. Können sie nicht. Sie sind so dermaßen auf dem Hosenboden gelandet. Ganz im Gegenteil: Was Tesla früher wie eine Monstranz vor sich hergetragen hat, den stolzen Bestellvorrat, haben heute BMW, Mercedes und VW.
Aztasu meint
VW erreicht auf jeden Fall seine Ziele.
Future meint
VW hat ja in 2025 auch alle seine Ziele erreicht.
Warum sollte das in 26 anders sein. Man baut sich bei VW doch weiter seine 8 Mio. Verbrenner und 2 Mio. davon werden die Chinesen natürlich auch in 26 wieder abnehmen, falls die Spritvorräte ausreichen sollten. Die 10 Prozent Elektroautos spielen bei VW doch noch keine Rolle.
Powerwall Thorsten meint
Ja, wenn die PR Abteilung sich das nur immer und immer wieder einredet, dann stirbt die Hoffnung bestimmt zuletzt.
Tinto meint
„Die 10 Prozent Elektroautos spielen bei VW doch noch keine Rolle“.
Der Volkswagen Konzern hat 2025 einen signifikanten Anstieg beim Absatz von Elektroautos (BEV) verzeichnet. Weltweit wurden rund 983.100 vollelektrische Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Zuwachs von etwa 32 % entspricht. Der globale BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen stieg von 8 % im Vorjahr auf 11%
Europa: Starkes Wachstum mit rund 247.900 ausgelieferten Elektroautos der Marke VW, ein Anstieg um fast 50 %. Der Konzern baute seine BEV-Marktführerschaft in Europa aus.
Deutschland: VW war mit 102.339 neuen E-Autos (+64,8 %) Marktführer
hu.ms meint
Die 10% BEV spielen bei VW eine grosse rolle:
Sie zeigen, dass man konkurrenzfähige autos auch in dieser antriebsart anbietet, die auch gekauft werden. Im heimatmarkt europa ist der BEV-anteil der VWgroup höher als der BEV-anteil insgesamt.
In china und USA müssen sie es mit an den jeweiligen markt angepassten modellen versuchen. Erfolg ungewiss.
Tesla dagegen hat 2 massenmodelle auf der ganzen welt und die kommen logischerweise nur bei nerds und Elon-jüngern an.