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Elektro-Mustang aus Russland verspricht 500+ Kilometer Reichweite

18.01.2019 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

  • Aviar Motors R67-5
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Bilder: Aviar Motors

Die Sportwagen-Ikone Mustang dient Ford als stilistisches Vorbild für das ab 2020 kommende Flaggschiff seiner Elektroauto-Offensive. Bereits davor wollen Manufakturen das Originalfahrzeug mit E-Antrieb auf die Straßen schicken. Nach dem britischen Startup Charge kündigt nun auch die Russische Firma Aviar Motors einen Elektro-Mustang an.

Das Vorbild für den R67 getauften Stromer ist ein 1967er Mustang Fließheck. Das erklärte Ziel von Aviar: „Das erste vollelektrische Muscle-Car mit unglaublich dynamischer Beschleunigung und höchstem Komfort“ bauen. Dazu soll trotz den begrenzten Platzverhältnissen eine große 100-kWh-Batterie in dem Sportwagen untergebracht werden.

Die ersten von Aviar Motors veröffentlichten Leistungswerte können mit modernsten Elektroautos mithalten: Der R67 wird nach Angaben des Unternehmens über 500 Kilometer mit einer Battterieladung fahren können. Dank 626 kW (850 PS) soll es trotz einem Gewicht von 2180 Kilogramm in gerade einmal 2,2 Sekunden von Null auf Hundert und weiter bis 250 km/h gehen.

Für Sicherheit und Komfort sind diverse fortschrittliche Sensoren, Assistenzsysteme und Airbags sowie Internetzugang mit W-LAN- und Bluetooth-Funktionalität geplant. Darüber hinaus sollen Sprachsteuerung, Klimaautomatik und ein Schiebedach sowie eine dynamische Luftfederung zur Serienausstattung gehören. Geworben wird zudem mit einem externen Soundsystem, das die Geräusche von Motor und Auspuff des legendären Ford Mustang Shelby GT500 imitiert.

Im für zwei Personen ausgelegten Innenraum des R67 setzt Aviar auf Minimalismus und Retro-Anleihen, das große zentrale Touchscreen-Display orientiert sich erkennbar an Teslas Model S. Wann und in welchen Märkten der R67 verfügbar sein wird, ist noch offen. Auch zu den Preisen hüllt sich Aviar Motors noch in Schweigen.

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Via: Aviar Motors
Unternehmen: Aviar Motors
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Baumann meint

    19.01.2019 um 09:26

    Tja, ich bin wohl stilistisch gesehen eine andere Generation. Für mich sieht das aus wie ein Aschenbecher auf Selbstfahrlafette. Sorry about that.

  2. Jörg2 meint

    18.01.2019 um 14:23

    Ich hoffe, dass die notwendigen Komponenten für eine Umrüstung auf „e“ (Batterien, Elektronik, Motor …) irgendwann mal so klein und leicht und als „LEGO“-Baukasten nutzbar sind, dass praktische fast jeder Oldtimer umrüstbar ist.

    Es gibt so viele schöne (alte) Autos! Die dürfen, von mir aus, gern auch sauber werden.

    • Leonardo meint

      18.01.2019 um 15:35

      Ich bin mir sicher daß der Akku und die Antriebsgruppe eines 60er Leaf/Niro/Kona locker unter die Haube eines Mustang passen würden. (Der Akku natürlich in andere Form gepackt).

      • Jörg2 meint

        18.01.2019 um 15:43

        Ich dachte eher an: Der schöne Motor bleibt wo er ist und das „e“ versteckt sich irgendwo in den Eingeweiden (Batterie im Tank, Motor als flache Zwischenscheibe zw. Motorblock und Getriebeglocke … oder so).
        Dann könnte man damit schön sauber rumfahren und auf passenden Kulturgutveranstaltungen es auch mal blubbern lassen.
        *träum*

  3. MacGyver meint

    18.01.2019 um 13:42

    Für mich die Tofuwurst auf Rädern. Für Menschen die gerne auf fossile Kraftstoffe verzichten wollen aber eigentlich gerne trotzdem ein klassisches US Muscle Car hätten. Das Ergebnis ist ein klassischer fauler Kompromiss.
    Einige empfinden es möglicherweise als erstrebenswert, all ihre diversen Vorstellungen oder Träume unter eine Hut zu packen – und übersehen dabei u.U. , dass ein völlig neuer Ansatz manchmal der erste Schritt zu einer Lösung ist, die einen wirklich bereichert.
    Für das Fahrzeug wird es sicher genug Abnehmer geben. Für mich wäre es nichts.

  4. Blackmen meint

    18.01.2019 um 12:10

    Batterien auf der Rücksitzbank und Kofferraum – wo sonst?

    Verbrauch unter 25 – 30 kW/h nicht realistisch mit dem cw-Wert und Fahrzeug

    • Venyo meint

      18.01.2019 um 13:10

      Hier sind immer so viele „Experten“ unterwegs, die auf Basis von ein paar Außenansichten Schlussfolgerungen treffen, die sie als der Weisheit letzter Schluss darstellen – wird die Batterie vom Tesla Roadster 2 nicht auch u.a. unter der Fahrgastzelle sein? Wenn das so ist, warum soll das nicht beim o.g. Modell möglich sein?

      In Zeiten von Fake News fällt das aber auch nicht weiter auf, wenn man, anstatt Fakten zu verbreiten, einfach seine Vermutungen raushaut ohne sinnvolle Faktenbasis (und nein, die o.g. Bilder sind nicht eine annähernd ausreichende Faktenbasis für diese Schwarz-Weiß-Malereien).

      • Peter W meint

        18.01.2019 um 15:13

        … und dann auch noch Bezeichnungen verwendet die es nicht gibt. kW/h ist wie e=m/c² – also einfach falsch.

        • Lucky meint

          18.01.2019 um 17:11

          …gut, dass es Leute gibt, die es besser wissen, aber dann an anderer Stelle ziemlich wirre Theorien von sich geben…

  5. Venyo meint

    18.01.2019 um 11:56

    Ein Traum. Aber warum müssen es immer 100 kWh-Batterien und so viel PS sein? Ich wäre mit einem Drittel der o.g. Daten mehr als zufrieden; so bleiben aber alle gutaussehenden E-Autos (Tesla Roadster 2, Polestar 1, Taycan) ein Traum.

    Ich hoffe wirklich sehr, dass jemand auch mal eine Karosserie mit sportlicher Optik (Sportwagen / Ponycar) für ein bezahlbares E-Auto bringt. Es gibt so viele schöne Vorlagen – Corvette C2, Opel GT, Ford Capri… aber es werden wohl entweder Klötze (Honda Urban EV, VW I.D.) oder Super Useless Vehicles (VW Crozz, Ford Mach E) oder halt normale Kompakt- oder Kleinwagen.

    • Niklas meint

      18.01.2019 um 13:53

      Vielleicht geht ja der Honda Sports EV (Schwestermodell vom Urban EV) in Serie, der könnte ja womöglich so ein Auto sein, wie Sie es beschreiben?

      Im Moment brauchen die Hersteller halt erstmal „Cashcows“ bei den E-Modellen, die sich zuverlässig verkaufen lassen. Danach diversifiziert man das Angebot weiter in die Nische, zu denen kompakte Sportler leider zählen.

      • Venyo meint

        20.01.2019 um 15:27

        Der Honda Sports EV sieht richtig schlecht aus im Vergleich zu Studien mit wirklich sportlicher Optik (Yamaha Sports Ride Concept z.B.).

  6. schwaendi meint

    18.01.2019 um 11:31

    Booaaah ey, sowas von toll. Will haben, aber vermutlich vom Preis her unerreichbar.

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