Fiat hat Medien einen ersten Ausblick auf die neue Grizzly-Reihe gewährt. Dabei handelt es sich laut Autocar um Crossover-Modelle, die als größere Versionen des kompakten SUV Grande Panda konzipiert sind. Es soll ein SUV-ähnliches Modell sowie ein Fastback-Fahrzeug geben.
Laut CEO Olivier François sind die Neuerungen als erschwingliche Familien-Autos für die drei Verkaufsregionen Europa, Lateinamerika sowie den Nahen Osten und Afrika ausgelegt. Während der Präsentation am Investor Day des Mutterkonzerns Stellantis erklärte François, dass damit die Panda- und Grande-Panda-Familien vervollständigt würden. Die Grizzly-Reihe habe dieselbe DNA und Basis, sei jedoch ein anderes Produkt.
Die neue Baureihe soll Marktanteil, Umsatz, Margen und Marke stärken. Die offizielle Enthüllung des Grizzly wird für die Pariser Automobilmesse im Oktober erwartet. Er basiert laut Autocar auf der kostenorientierten „Smart Car Plattform“ von Stellantis, die bereits beim Grande Panda, Citroën C3 und Opel Frontera zum Einsatz kommt.
In Bezug auf Größe und Preis soll der Grizzly als Konkurrent für Modelle wie den Dacia Duster und Skoda Kamiq positioniert werden. Die Antriebsoptionen sollen denen des kleineren Geschwistermodells Grande Panda entsprechen und Benzin-, Hybrid- sowie reinen Elektroantrieb umfassen.
Der Grizzly ist Teil einer neuen Produktwelle, mit der Fiat die Abdeckung im erschwinglichen Automobilmarkt stärken und neue Käufer gewinnen möchte. Weitere geplante Modelle sind ein neuer viersitziger Kleinstwagen oberhalb des Topolino sowie ein elektrisches Stadtauto, das vom ursprünglichen Panda aus den 1980er-Jahren inspiriert ist.

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