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e.GO Life wird ab 9. Mai in Kleinserie ausgeliefert

02.05.2019 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 46 Kommentare

e.GO-Life-Auslieferung

Bild: e.GO Mobile

Eigentlich sollte der e.GO Life bereits Ende 2018 an erste Kunden übergeben werden. In einer an Vorbesteller versandten E-Mail kündigte das Aachener Startup hinter dem Elektroauto-Kleinwagen nun die ersten Auslieferungen für den 9. Mai dieses Jahres an.

e.GO Mobile teilte den Kunden mit, dass im April die letzte Prüfung erfolgreich abgeschlossen wurde und damit alle erforderlichen Homologationstests für eine europäische Kleinserienzulassung absolviert und bestanden seien. Demnächst könnten daher die ersten Fahrzeuge Vorbestellern ausgehändigt werden.

Bei den zuerst auf die Straßen rollenden E-Autos handelt es sich um e.GO Life der „First Edition“. Dazu heißt es: „Da unsere Zulieferer die Straßenfreigabe für das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) erst zum Herbst 2019 erteilen und wir unsere Vorbesteller nicht noch länger warten lassen wollten, mussten wir uns zunächst mit einer Kleinserienzulassung begnügen, für die kein ESP erforderlich ist.“

e.GO Mobile kann aufgrund der technischen Verzögerung bis Herbst nur 1000 Life produzieren. Die Stromer werden zudem zunächst gedrosselt mit 53 kW (72 PS) Leistung und ohne Rekuperation für die Energierückgewinnung beim Bremsen ausgestattet sein.

Die Leistungsdaten der e.GO Life First Edition wurden im Rahmen der Homologation wie folgt festgelegt:

  • Reichweite nach WLTP inklusive Ladeverluste: 89 km
  • Beschleunigung 0-50 km/h: 3,5 Sek.
  • Höchstgeschwindigkeit: 132 km/h
  • Reisegeschwindigkeit: 116 km/h
  • EG-Leergewicht inklusive 75-kg-Fahrer: 1231 kg
  • Zuladung: 259 kg
  • Ladezeit von 0-95 % via Typ-2-Stecker, einphasig: 6,0 Stunden

Weitere Einzelzeiten listet der Hersteller hier auf.

„Wir arbeiten mit Hochdruck an der Homologation der freikonfigurierbaren Varianten des e.GO Life, damit auch unsere Vorbesteller des e.GO Life 20, 40 und 60 Ihre Fahrzeuge möglichst bald in Empfang nehmen können“, schreibt e.GO Mobile abschließend seinen Kunden.

Der e.GO Life soll später ab 15.900 Euro mit einer Reichweite von 100 Kilometer nach der neuen, realitätsnäheren WLTP-Norm angeboten werden. Zum Preis von mindestens 19.900 Euro sollen 145 Kilometer möglich sein.

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Via: e.GO Mobile
Tags: e.GO Life, LieferzeitUnternehmen: e.GO Mobile
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Lothar Finger meint

    06.05.2019 um 20:57

    Eine Frage:

    Wie wirken sich Minustemperaturen auf die Fahrleistung aus?

    Vom Akku her sowie auch vom warmhalten der Innenausstattung, Scheibenentfrostung, Beleuchtung, Sitzheizung Elektronik usw.

    Sagen wir bei minus 8°C.

    Gibt es darüber Angaben?

    Mit freundlichem Gruß

    L.J. Finger

  2. bipbip meint

    05.05.2019 um 14:15

    Ich kenne mich nicht wirklich aus aber zu diesem Preis mit diesen Eigenschaften kann ein Auto keine Zukunft haben. Wenn doch dann werde ich mein Glauben an die Menschheit noch mehr verlieren. (Zumal e-Auto keineswegs sauberer ist als das „normale“ Auto – Strom muss ja auch produziert werden, wie wird sie produziert, das ist die Frage)

  3. Nobody meint

    03.05.2019 um 13:30

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  4. Stefan Ripp meint

    03.05.2019 um 10:50

    Ich hatte 2017 parallel zu den Infos von e.Go auch die Infos zum Sion beobachtet und war von Anfang an überzeugt, dass der Sion eher das Rennen machen wird.
    (damals war auch noch die kleinere Version des Sion in Diskussion)
    Nun hoffe ich, so sehr es mir für e.Go leid tut, dass- leider verspätet- wenigstens der Sion eine positive Prognose behalten wird. Für eGo sehe ich auf dieser Basis leider schwarz.

  5. isso meint

    03.05.2019 um 09:40

    Ich bin müde. Wieso liest hier keiner richtig? Das sind vorläufige Daten für wenige Monate für die Kleinserienzulassung der FirstEdition. Ab Herbst werden die ursprüngloichen Daten per OTA freigeschaltet und die frei konfigurierbaren Modelle werdenausgeliefert. WEr jetzt die FirstEdition haben will muss halt ein paar Monate abgespeckt auskommen, danach gelten die Werte der Homepage https://www.e-go-mobile.com/de/modelle/e.go-life/ für 1 Jahr Erprobung und danach werden nochmal 5% Akku- und Leistungsreserve freigeschaltet.

    • Anne Fresse meint

      03.05.2019 um 11:30

      Ich bin munter und habe mir den Artikel nochmal durchgelesen.
      Es steht da nichts von nachträglicher Freischaltung.

      • isso meint

        03.05.2019 um 12:20

        Dann helfe ich auf die Sprünge. Im ecomento Artikel ist es leider nur durch das Wörtchen „zunächst“ ersichtlich, das wurde hier nicht deutlicher herausgestellt. Das bedeutet, dass diese Daten „zunächst“ nur für die Kleinserienzulassung gelten. Und wer es genau haben will, hier der originale Wortlaut aus der E-Mail von e.go:

        Die e.GO Life First Edition befindet sich aktuell in der Produktion und wird Ihnen zu einem Preis von 22.900 € zzgl. Auslieferung angeboten. Wegen der anfänglichen Leistungseinschränkung der First Edition und dem erst ab September möglichen Software Update (Zuschalten der ESP-Funktion und Leistungssteigerung auf 60 kW) sowie den damit verbundenen Ummeldungsaufwand beim TÜV/STVA (ca. 200 €) bieten wir Ihnen die First Edition mit einem Preisvorteil von 1.750 € gegenüber dem regulären Preis dieser Konfiguration (24.650 €) an.

        Die e.GO Life First Edition hat zunächst in der Kleinserienzulassung folgende besondere Merkmale, die der Sicherheit und der Systemschonung dienen, solange wir die ESP-Funktion noch nicht freischalten dürfen:

        Beschränkung der nutzbaren Batteriekapazität auf 21,5 kWh
        Abgeschaltete Rekuperation, was zu einem Verbrauch von 20,3 kWh/100 km (WLTP City inkl. Ladeverluste) führt (die Rekuperation wird voraussichtlich 3,2-5,1 kWh/100 km Verbrauchseinsparung bringen)
        Beschränkung der maximalen Motorleistung auf 53 kW (statt 60 kW)
        Beschränkung der Dauerleistung des Motors auf 25 kW (statt 32 kW)

        • Anne Fresse meint

          03.05.2019 um 13:40

          Tja, mit dem Wortlaut der Email ist es dann auch erst klar.

  6. Sii meint

    03.05.2019 um 06:31

    Es gibt keinen der bereit ist in der Stadt mit dem Auto zu fahren und wenn dan macht es aus Bequemlichkeit \ Sturheit. Stadtauto? Immer vor der Ampel und Stau stehen? Nein danke!

  7. Jennss meint

    02.05.2019 um 22:58

    Die 3,5 s. auf 50 sind das einzig Brauchbare (wenn die denn mal stimmen bei der gedrosselten Leistung und dem hohen Gewicht). Ansonsten: Schlimmer geht’s nimmer. Der Verbrauch ohne Rekuperation ist eine Katastrophe. Ich sehe die Präsentation der FirstEdition als Verzweiflungsangebot. Die müssen schnellstmöglich nachbessern, sonst sind sie weg. So verspielt man nur seinen Ruf, denn die ersten Tests bleiben immer hängen.

  8. Stefan meint

    02.05.2019 um 21:56

    Ist vermutlich billiger, sich einen alten ion oder c0 anzuschaffen und auf ccs umzurüsten

  9. jomei meint

    02.05.2019 um 18:13

    Darf man spekulieren? Homologation nur für Kleinserie, Verzögerung der Großserienfertigung bis Herbst durch Zulieferer. Wieso kommen die nicht in den Quark? Gibt es heimliche Order von St. Bürokratius in Zusammenwirkung mit Vitamin B und den alten Platzhirsch-Konzernen?
    So gesehen war es das Gescheiteste von Sonomotors, sich für die Produktion in Trollhättan / Schweden zu entscheiden, auch wenn die Produktionsanlagen erst eingerichtet werden müssen. Damit kann man planen, mit einem bremsenden Zulieferer nicht.

    • Uwe meint

      03.05.2019 um 09:13

      VW hat sich eingekauft!

      Vor einem Jahr hieß es noch „150 km Reichweite“. Daraus wurden jetzt „89“!

      ….????…..

      Wie das wohl ausgeht für e-go?

      • Anonym meint

        03.05.2019 um 11:18

        Du hast dich mit dem Thema aber schon so weit vertraut gemacht, dass du weißt, dass es den e.Go in drei verschiedenen Ausführungen geben wird?! Die alle eine unterschiedliche Motorleistung und Reichweite haben? Es gibt nicht nur „den einen“ e.Go Life. Sollte dir vielleicht von Tesla bekannt vorkommen. Nur das diese hier nicht direkt den Markt mit der höchsten Ausstattungsstufe und Motorisierung fluten.

        • jomei meint

          05.05.2019 um 00:05

          Egal, was an Varianten angekündigt wird, im Moment sieht es für mich so aus, dass Zulieferer ihre Teile nicht freigeben (hier in der alltäglichen Allerweltstechnik ESP) und damit felsenfest auf der Bremse stehen. Das riecht nach Sabotage. Normalerweise müsste jeder Zulieferer ein
          Interesse an der zügigen Freigabe haben, außer er will kein Geld verdienen oder ihm schwimmen die Verträge mit den Platzhirschen weg („Ich mache Ihnen ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können…“).

  10. Railfriend meint

    02.05.2019 um 16:18

    Zwei Türen kosten hier 16.000 € für 100 km Reichweite, während 4-türige Verbrenner mit 400 km Reichweite für 6000 – 7000 € zu haben sind.
    Leider ist das noch nicht alles, was Käufer von einem solchen Pkw abhält und eher Interesse für einen Verbrenner mit synthetischem Kraftstoff weckt.

    Bislang nimmt der Staat je 100 km durchschnittlicher Autofahrt (6,5 l/100 km x 1,25 €/l = 8 €/100 km ca 4 € Kraftstoffsteuer ein, dazu die Kfz-Steuer. Man darf davon ausgehen, dass der Staat auf diese Einnahmen nicht verzichten wird.
    Bei E-Mobilität würde allein die Energie/Kraftstoffsteuer bei 15 kWh/100 km Verbrauch 27 cent/kWh betragen. Da kommt man an der öffentlichen Ladesäule ganz schnell auf 50-70 cent/kWh, also rund 9 €/100 km – teurer als ein nachhaltiger Biomethan-Pkw oder der o.g. Durchschnitts-Pkw. Der Traum vom billigen Autofahren in Zukunft durch Strom ?

    • Jörg2 meint

      02.05.2019 um 16:30

      @Railfriend

      Wo/wie leitet man von diesem Auto den Drang zu synthetischen Verbrennerkraftstoffen ab? Dieses Auto ist für eine emisionsfreie Kurzstreckenfahrt im urbanen Raum konzipiert.

      Was beim Benzin/Diesel die Kraftstoffsteuer, sind beim Strom die dort bereits jetzt beinhalteten diversen Abgaben und Steuern.

      (Ich vermute, über kurz oder lang wird es Fahr-km-basierte Abgaben geben. Das erwischt dann wirklich alle, egal welches Antriebskonzept. Ob dann die aktuell zutreffenden Steuern und Abgaben wegfallen werden? Ich befürchte: Nein.)

      • Railfriend meint

        02.05.2019 um 17:01

        e.Go:
        Für Kurzstrecken viel zu teuer.
        Für alles außer Kurzstrecken ungeeignet.
        Für die eingesparten 10.000 € kann der Nutzer des 4-türigen Pkw eine Menge klimaneutralen Kraftstoff kaufen, sobald die gesetzlichen Regelungen für deren Produktion vorliegen.
        Für Biomethan ist das bereits so.

        Was die Kraftstoffsteuer betrifft, die habe ich auf die gefahrenen km umgelegt. Dazu gibt es wird auch bei E-Mobilität keine Alternative, denn sonst fehlen dem Staat die Einnahmen. 4 €/100 km fallen durchschnittlich an Stromsteuern an, daran kommt man nicht vorbei.

        • Jörg2 meint

          02.05.2019 um 17:43

          Der Alternativkauf zum eGo ist wohl eher ein üblicher Verbrenner.
          Ich halte dieses Auto für ein „klasse Argument“ für alle, die gegen BEV sind. Hier ist alles vereint: hoher Preis, kleine Batterie/Reichweite, sehr eingeschränkte Innenraumnutzung (Laderqualität kenne ich nicht).

        • Reiter meint

          02.05.2019 um 20:01

          Hmmm railfriend: …gestern will er Subventionen, um von 2,5€/L bis 4,50€/L eFuelpreisen auf 1,5€/L Diesel runter zu kommen, also bestenfalls 6€/100km….im selben Atemzug droht er mit 4€/100 km für BEV Stromsteuer…

    • Harro51 meint

      02.05.2019 um 16:51

      Ich beabsichtige ca. 95% des Ladens zuhause zu machen, bei 26Cent je Kw, sind das 3,90€ jetzt zahle ich 9,60€ je 100km. Ist doch ein Anreiz ;-) Die öffentlichen Schnellladestationen nur dann wenn unbedingt nötig.

      • Railfriend meint

        02.05.2019 um 17:25

        Gute Frage, wie lange der Gesetzgeber das preiswerte Zuhauseladen noch zulässt, denn der Staat wird auf die Kraftstoffsteuer in derzeitiger Höhe nicht verzichten.

        Ebenso wenig wird man selbst produziertes efuel oder Biomethan steuerfrei tanken dürfen. Untersucht wird derzeit, wie man z.B. Klima- und PV-Anlagen zur efuel-Produktion nutzen kann.

        • Nightrunner meint

          02.05.2019 um 20:10

          „Preiswertes Zuhauseladen“ wird vom Staat nicht nur vorübergehnd, sondern auf Dauer zugelassen und sogar gefördert. Es ist die Grundvoraussetzung für Elektromobilität. Die Verluste an Kfz-Steuer werden durch eine CO2-Steuer sowie eine Maut ausgeglichen. Je höher der CO2- und Schadstoffausstoß, desto höher wird ein Fahrzeug besteuert werden. So einfach wird das werden, auch wenn das Ihnen und vielen anderen nicht gefallen wird.

        • Peter W meint

          02.05.2019 um 20:31

          @Nightrunner, genau so sehe ich das auch. Die Maut ist längst vorberetet und funktioniert beim LKW bestens.

        • nilsbär meint

          02.05.2019 um 20:46

          @Nightrunner
          Da bin ich anderer Meinung. Preiswertes Zuhause-Laden (der Eigenheimbesitzer) in Kombination mit teurem öffentlichen Laden (der Laternenparker) wird nicht auf Dauer möglich sein. Da bin ich (ausnahmsweise) bei @railfriend. Ansonsten sieht man bald überall Verlängerungskabeln aus den Fenstern der Mietshäuser hängen. Wohnungen im Erdgeschoss werden teurer werden…

        • Spinatcruiser meint

          03.05.2019 um 05:58

          Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, wie hoch Strom bereits besteuert ist? Daran liegt es nicht.
          Das Problem ist ein anderes. Du fährst bei einem Verbrenner mit der dreifachen Energiemenge durch die Gegend, weil das System dramatisch ineffizient ist.
          Nur deshalb nimmt der Staat mehr Steuern ein.

        • Uwe meint

          03.05.2019 um 09:16

          Selbst Strom produzieren, speichern und laden wird dauerhaft kostenlos bleiben. (EU-Recht).

          !!! So lange keine Einspeisung ins Netz erfolgt !!! Also, keine Verbindung zum Netz besteht – damit Verzicht auf Einspeisevergütung.

        • Railfriend meint

          03.05.2019 um 09:20

          Liebe Leute,
          der Staat wird auf die bisherigen Steuereinnahmen nicht verzichten.
          Alles andere ist naives Wunschdenken.

        • Andi meint

          03.05.2019 um 09:32

          Lieber Railfriend, Sie sind also ein Wahrsager?
          Und alles andere ist also naives Wunschdenken?
          Woher nehmen Sie Ihre Weisheiten?

        • Railfriend meint

          03.05.2019 um 19:11

          @Andi/Spinatcruiser,
          die Effizienz hat mit den Steuereinnahmen bitte genau was zu tun ?
          Richtig, nichts. Daher wird der Staat die bisherigen 4 €/100 km Steuern ebenso auf andere Antriebe umlegen. Wie gesagt, ist die Kfz-Steuer da noch gar nicht berücksichtigt und dazu braucht es auch keine Weisheit.

        • alupo meint

          04.05.2019 um 03:04

          Daher, gemach, gemach.

          Ich denke, vorher wird man aber noch das selbst produzierte Gemüse aus dem Hausgarten versteuern müssen, plus MWSt. Alles bitte schön der Reihe nach.

          Auch ist die Einfärbung von Strom noch nicht gelungen ;-).

        • Railfriend meint

          04.05.2019 um 10:33

          @alupo,
          mit „Einfärbung“ meinst Du wahrscheinlich leichtes Heizöl, das Dieselfahrer verführt, um Steuern zu umgehen ?
          Ja, ich denke, der Staat wird sich auch beim selbst produzierten PV-Strom so etwas ausdenken, wenn erst einmal viele an diesem Tropf hängen und sich ein Gesetz monitär lohnt. Mit plombierten Zählern und/oder Verbrauchsdokumentation wäre das z.B. leicht möglich, wie bereits beim Nachweis der Fahrten zur Arbeitsstätte praktiziert.

  11. Swissli meint

    02.05.2019 um 15:52

    Preis/Leistung wird beim Renault K-ZE um einiges besser sein.

    • Valentin meint

      02.05.2019 um 16:37

      Zudem bekommen nur die ersten 1000 Bewerber im Mai den First den anderen wird ein 24.650 € Fahrzeug angeboten das dann erst im Herbst kommen soll !!? Dafür hab ich seit dem 01.2018 1000 € hinterlegt na Dankeschön

  12. 150kW meint

    02.05.2019 um 14:23

    Es scheint so das e.Go die Reichweite aus dem Verbrauch per Dreisatz errechnet. Daher wohl auch die ungewöhnliche Angabe die Reichweite mit Ladeverlusten anzugeben.

    • 150kW meint

      02.05.2019 um 14:30

      Vielleicht hätte man lieber den Verbrauch ohne Ladeverluste nehmen sollen. Was wohl auch realistischer ist. Dann wäre man bei 108km.

  13. Harro51 meint

    02.05.2019 um 14:08

    Nun, das ist laut meiner persönlichen Meinung……………….
    15900,-€ rausgeschmissenes Geld

    E-Auto ja, so aber nicht ;-(

  14. Jan meint

    02.05.2019 um 13:59

    Ich sehe den Nutzen dieses Fahrzeugs auch nicht so recht. Im Endeffekt hat man mit dem Auto überhaupt nicht mehr die Möglichkeit, weitere Strecken zu fahren. Die potenzielle Käufergruppe dürfte sehr, sehr klein sein. Für mich liegt der Sweetspot zurzeit bei ~300km Reichweite. Für die Stadt völlig ausreichend und für längere Fahrten mit geplanten Stops durchaus praktikabel.

  15. nilsbär meint

    02.05.2019 um 13:33

    Was ist denn das für eine Krücke? 89 km WLTP-Reichweite, also 60 km real und im Winter 40 km. Dazu 20% (!) Ladeverluste. Unfassbar. Schuh muss aufpassen, dass diese First Edition nicht gleichzeitig die letzte wird.

  16. andornot meint

    02.05.2019 um 13:31

    e.go hat sich keinen Gefallen getan, die Werte so zu kommunizieren, keiner ließt sich das genau durch und erkennt, dass diese Werte nur vorläufig für wenige Monate gelten. Aber Herbst wird ESP freigeschaltet, Reku freigeschaltet, die Akku- und die Leistungs-Drossel aufgehoben. Der Wagen hat dann die Werte wie ursprünglich kommuniziert.

  17. Mike meint

    02.05.2019 um 13:20

    Ich bin zwar froh über jedes Elektroauto, aber dieser e.Go live
    bei einer Reichweite von ca. 89 km. das ist auch für ein Stadtauto zu wenig!
    Wenn man dann auch noch den hohen Kaufpreis von 16000 Euro sieht, dann ist das schon fast irrwitzig .

    • Alex meint

      02.05.2019 um 13:43

      Ja, sehe ich auch so, das ist absoluter mist!

  18. Simon meint

    02.05.2019 um 13:10

    Muss sich für die etablierten deutschen Hersteller toll anfühlen, dass auch bei Start-Ups eine große Differenz zwischen Versprechungen/Concept-Cars und der Realität besteht… Da ist Tesla noch am Verlässlichsten unterwegs.

  19. Tripel-T meint

    02.05.2019 um 13:06

    Reichweite 89 km
    Danach 6 Stunden laden….?
    Wer soll denn dieses Auto kaufen?

  20. Autofan meint

    02.05.2019 um 13:00

    Ohne Rekuperation? Ne lass mal

  21. LMausB meint

    02.05.2019 um 12:48

    Naja… Am Ende wird’s doch deutlich unperformanter und vor allem teurer als Anfangs von vielen gedacht/gehofft. Nixx für mich. Drücke ihnen trotzdem die Daumen. Vielleicht hilft’s ja.

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