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Audi-Chef: Europas Autohersteller können Weltmarktführer für E-Mobilität werden

08.02.2022 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Audi-Markus-Duesmann

Bild: Audi

Audi-Chef Markus Duesmann hat beim WirtschaftsWoche-Gipfel in Schwäbisch Hall bekräftigt, 2033 die Produktion von Verbrenner-Autos einzustellen. Die Transformation hin zu Elektroautos, Digitalisierung und Automatisierung hält er nicht für die größte Herausforderung der Branche. „Unsere eigentliche Bedrohung ist der Klimawandel“, sagte der Manager.

Der Klimawandel schließe E-Mobilität, Digitalisierung und Automatisierung ein und beeinflusse alles. Auch die Energiewirtschaft und Stromerzeugung, die Duesmann in der Pflicht sehe, berichtet die WirtschaftsWoche. Die ambitionierten Grenzwerte der EU begrüße er sehr, sagte der von BMW zu Audi gewechselte Manager. Sie dürften aber nicht ständig weiter angepasst werden – man müsse der Autoindustrie mit ihren langen Entwicklungszyklen auch etwas Zeit lassen.

Duesmann hatte im letzten Jahr bekannt gegeben, dass Audi ab 2026 neue Modelle nur noch mit Elektroantrieb auf den Weltmarkt bringen wird. In den anschließenden sieben Jahren lasse das Unternehmen die Produktion seiner Verbrenner nach und nach auslaufen. Dass die Akzeptanz dafür am Markt da ist, zeigt laut dem Audi-Chef der Blick auf 2021: In Deutschland seien bereits rund ein Viertel aller neu zugelassenen Autos entweder rein elektrisch oder Plug-in-Hybride – im Vergleich zu rund 14 Prozent im Jahr 2020. „Die Nachfrage nach E-Mobilität steigt also stark, das kann eine große Chance für das Klima sein“, so Duesmann.

Auch die anderen großen deutschen Autobauer richten ihr Angebot verstärkt auf Elektromobilität aus. In den nächsten fünf Jahren investierten hiesige Autohersteller und Zulieferer mehr als 220 Milliarden Euro in E-Mobilität und Elektrifizierung, erklärte Duesmann. Er ist trotz neuer Konkurrenten wie Tesla zuversichtlich, „dass wir als europäische Automobilhersteller auch Weltmarktführer für Elektromobilität sein können“.

Der Wandel zu klimafreundlicher Automobilität mit Elektroautos könne nicht allein von der Autoindustrie erfolgreich umgesetzt werden, betonte der Audi-Chef. Der Weg vom fossilen CO2 hin zu Stromern gelinge nur mit klimaneutraler Energiewirtschaft, Energieerzeugung und Energieverbrauch sowie angemessenen Strompreisen.

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Via: WirtschaftsWoche
Unternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    08.02.2022 um 10:58

    Wenn msn Wektmarktführer werden will sollte man zuerst dafür sorgen, dass die eigenen, bereits existierenden Anlagen maximal ausgelastet sind.

    In Neckarsulm war das in 2021 definitiv nicht der Fall. Laut Audi wurden dort nur knapp 145 k Autos produziert, bei einer Kapazität von ca. 300k. Das sind weniger als 50% Auslastung, beängstigend finde ich.

    2020 war sicher auch kein Bestjahr. Und für 2017 bis 2019 stand damals ebenfalls ein Artikel in der HSt, dass die Auslastung vergleichbar niedrig war.

    Weltmarktführerschaft, zumindest nicht mit dem Werk in Neckarsulm.

    Ich verstehe wirklich nicht, was solch eine Aussage hier bringen soll, insbesondere nicht ohne jegliche Infos über die aktuelle und vergangenen Realitäten. Dagegen finde ich die Infos zu Unternehmen bei denen sich sehr viel tut eher spärlich.

    • 150kW meint

      09.02.2022 um 11:20

      „Ich verstehe wirklich nicht, was solch eine Aussage hier bringen soll, insbesondere nicht ohne jegliche Infos über die aktuelle und vergangenen Realitäten.“
      Und was bringen Aussagen über 2020 (Corona) und 2021 (Chip-Krise)?

  2. Anti-Brumm meint

    08.02.2022 um 10:13

    Wie man sieht, muss man in Asien nur mal eben den „Chip-Hahn“ abdrehen (egal ob gewollt oder nicht), und schon steht alles, inkl. sämtlicher (selbsternannter) Weltmarktführer.
    Solange derart hohe Abhängigkeiten vorliegen, sehe ich schwarz für solche Ambitionen.

    • Kasch meint

      08.02.2022 um 11:27

      Dabei wollten und wollen asiatische Hersteller Niemand schaden. Die Autohersteller bestellten coronabedingt nicht mehr, wärend die Computerspieleindustrie aufblüte, preiswerte Chips gerne abnahm und riesigen Bedarf an 32+x-Technolgie kund tat. Die Asiaten nutzten die Gunst der Stunde und stellten ihre Produktionsanlage auf die neue, begehrte Halbleitertechnologie um.
      Veraltete Halbleitertechnologie, auf die westliche Fz-Hersteller angewiesen sind, wird schlicht nicht mehr ausreichend produziert. Coronabedingte Transportprobleme sind längst nicht mehr das Thema. „Leere Lager“, weil schlicht längst nicht mehr vorhanden (just-in-time-Belieferung), keinerlei eigene Produktionsanlagen, bei Bosch und ähnlich wohlklingenden Namen, und so nimmt das Unglück seinen Lauf.
      Äusserst unsereriös, wenn dann „öffentliche Rechtliche“, die wir fürstlich entlohnen, uns mit Unsinn von temporären Lieferproblemen, kurzfristig hoher Inflation und sontiger Propaganda berieseln, statt verantwortungsvoll faktenbasierte Berichterstattung liefern.

      • GrußausSachsen meint

        09.02.2022 um 10:18

        Guter Beitrag, Kasch.
        Teile Deine Ansicht.
        „wir brauchen Schuldige, und das sind immer die anderen“

      • 150kW meint

        09.02.2022 um 11:24

        „Veraltete Halbleitertechnologie, auf die westliche Fz-Hersteller angewiesen sind,“
        Da kannst du faktenbasiert sicherlich eine fundierte Quelle nennen.

        • Gerry meint

          09.02.2022 um 12:00

          Wenn es die deutschen Hersteller (gerade auch Audi) rechtzeitig gecheckt hätten dass die Zukunft elektrisch ist, dann wären sie heut Weltmarktführer….🙄😁.

  3. Obraxis meint

    08.02.2022 um 10:00

    Hochmut kommt immer vor dem Fall….

    • Kasch meint

      08.02.2022 um 10:24

      Und genau dieser schier grenzenlose Realitätsverlust, mit entsprechend grundlegend falschem Handeln, kann aktuell den atomaren, schnellsten, aber verheerensten Weltkrieg aller Zeiten auslösen.

    • GrußausSachsen meint

      08.02.2022 um 10:30

      Habe heute diesen Satz gelesen

      H. Kastner (2022 )
      „Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen.“

    • GrußausSachsen meint

      08.02.2022 um 10:31

      @Obraxix
      ich vergaß: volle Zustimmung

  4. GrußausSachsen meint

    08.02.2022 um 09:04

    lol. der ewig deutsch(e) Traum von der Weltmarktführerschaft.
    Wenn man sucht findet man das bei keinem anderen Land so ausgeprägt wie im Raum DACH.
    auch unter „world market leader“ nichts zu finden außer deutsches.

    und damit die deutschsprachigen auch immer Weltmarktführer werden können,
    haben sie den/die Lobbyverba/ände dazu in Deutschland gegründet und küren den DACH Weltmarktführer unter sich.
    – wiwo
    – die-deutsche-wirtschaft
    – weltmarktfuehrerindex

    Das ist so ähnlich wie „die Milch macht’s“
    den Rest der Welt interessiert das einfach nicht;
    und das ist gut so.
    Freundschaft auf Weltniwoh!

    • andi_nün meint

      08.02.2022 um 09:33

      „Wenn man sucht findet man das bei keinem anderen Land so ausgeprägt wie im Raum DACH.“

      Jo, hier in Österreich nichts anderes, überall nur Weltmarktführer, alle anderen blöd.

      • GrußausSachsen meint

        08.02.2022 um 09:50

        DACH = Deutschland Austria SCHweiz
        wir sind schon eine merkwürdige Region
        in vieler Hinsicht bemerkenswert
        aber vor allem: die weltweit einzige Region mit Weltmarktführern ????
        (ohne es genauer zu spezifizieren – am liebsten am Umsatz, Stückzahlen, aber gern auch Patentanzahl – egal wie sinnig oder unsinnig)
        und wenn es in einem Bereich nicht reicht, werden die Kriterien angepasst
        Hauptsache…. Führer
        Zur Zeit besonders Führer des politischen Wirrwarrs ????

        • GrußausSachsen meint

          08.02.2022 um 09:56

          @andi
          lieber Gruß nach Österreich ????
          freue mich schon auf den nächsten Besuch im Mai
          auf
          gastfreundliche Menschen,
          Bauernhof mit allem was dazu gehört
          richtige Berge und…
          nicht zuletzt:
          Ladestationen gibt’s auch ????????

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