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Deer erweitert E-Carsharing in Stuttgart und treibt Expansion in weitere Regionen voran

06.06.2022 in Car- & Ridesharing von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Deer_Elektroauto-Carsharing_MINI_Hoefen

Bild: Deer

Der E-Carsharing-Anbieter Deer, eine Tochtergesellschaft des Energieversorgers Energie Calw, erweitert sein Angebot in Kooperation mit der Stadt Stuttgart in diesem Jahr um neue Standorte und Fahrzeuge. Auch außerhalb von Baden-Württemberg will das Unternehmen seine Dienste bald ausbauen.

In Stuttgart hatte Deer 2020 mit einem Standort am Flughafen begonnen und nach und nach expandiert. Nun kommen neun Fahrzeuge an sechs neuen Standorten hinzu, für die das Unternehmen im Rahmen einer Ausschreibung der Landeshauptstadt den Zuschlag erhalten hat. Die Stadt Stuttgart stellt die Stellplätze zur Verfügung, Deer übernimmt die Kosten für die Ladestationen und Beschilderung. Die Plätze werden gemäß den Vorgaben der Ausschreibung ausschließlich für das E-Carsharing verwendet und damit nicht zu öffentlichen Ladestationen.

Die neuen Standorte von Deer im Stuttgart sind die Probststraße 37 in Möhringen, die Vogelsangstraße 37 in Stuttgart-West, die Regerstraße 23 in Botnang, der Ernst-Reutter-Platz 4 in Giebel, die Stuttgarter Straße 48 in Feuerbach und die Helfferichstraße 10 in Stuttgart-Nord. An den drei erstgenannten Standorten werden ein Ladepunkt und Parkplatz geboten, an den andere jeweils zwei. Welche Fahrzeuge eingesetzt werden, wurde nicht spezifiziert. Bisher hat Deer Elektroautos wie den VW e-Golf, VW e-up! oder Mini Cooper SE in seiner Flotte.

Mit den vier bestehenden Standorten kommt Deer in Stuttgart insgesamt auf zehn Standorte mit 20 Fahrzeugen. 2021 hatte Deer zudem mit Karlsruhe und Heidelberg weitere Städte in Baden-Württemberg erschlossen. Das Unternehmen zieht es auch nach Hessen: In Kooperation mit der Fraport AG stehen Kunden demnächst im Parkhaus Terminal 1 am Frankfurter Flughafen insgesamt fünf Parkplätze zur Verfügung, teilte Deer mit.

In München betreibt Deer seit Anfang dieses Jahres seinen ersten E-Carsharing-Standort in Bayern. Aus der Landeshauptstadt heraus möchte das Unternehmen die bayrischen Kommunen für sein E-Carsharing begeistern. Auch in Berlin und Rüsselsheim plant Deer neue Stationen. In Baden-Württemberg will der E-Carsharing-Anbieter darüber hinaus in den Landkreisen Calw, Böblingen und Freudenstadt in diesem Jahr neue Standorte eröffnen.

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Via: Deer
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Meiner_Einer meint

    07.06.2022 um 08:12

    Miete mir öfter mal ein Deer-Fahrzeug, einfach um verschiedene Modelle auszuprobieren. Aber die Fahrzeuge sind leider immer öfter innen sehr verschmutzt. Entweder legt die Firma hier zu wenige Wert drauf, oder die Nutzer geben bei der Rückgabe in der App den Verschmutzungsgrad nicht korrekt an, wovon ich ausgehe.

    Gestern wollte ich einen ID4 an einer Station abholen. Aber dieser wurde bei der letzten Rückgabe nicht angesteckt (was eigentlich nicht möglich ist, da die Rückgabe erst abgeschlossen werden kann, wenn das Fahrzeug lädt) und hatte nur 8%. Somit war eine Anmietung nicht möglich. Sehr ärgerlich.

    • Matthias meint

      18.06.2022 um 14:53

      Verschmutzung, auch im Sommerhalbjahr, tritt leider öfters auf. Ich weiß auch nicht wie ich das vorgefundene Fahrzeug einstufen soll, ebenso mit Beschädigungen. Da wäre wohl ein „Pate“ vor Ort hilfreich der öfters mal die Autos anschaut vor und nach einer Ausleihe, wenn der was findet dann kostet es halt ein paar Euro extra, und eine Fahrt durch die Waschstraße oder zum Saugen ebenso. Wenn die Autos jedoch nicht an ihre Station zurückkehren sondern woanders eingesetzt werden dann ist der Vergleich vorher-nachher schwierig.

      Dass Mietfahrzeuge gar nicht am Kabel hängen tritt selten auf, sollte auch technisch überwachbar sein. Eine vorgefundene Teilladung ist dann sehr ärgerlich wenn man nicht nur einen Kurztrip macht sondern die volle Reichweite braucht (so wie ich für Langstrecken die mein E-Auto weniger gut schafft). Es gibt zudem Ladesäulen deren Freischaltung auch für erfahrene E-Fahrer eine Tortur ist, hier wäre auch bei AC Typ2 eine automatische Fahrzeug-Erkennung wie bei CCS hilfreich.

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